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	<title>Dracula-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Dracula-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Maximale Unterhaltung mit minimalem Budget &#8211; großartig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 15:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2016]]></category>
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		<category><![CDATA[Broadway Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klein, aber fein. Genau das kann sich das Team der Broadway Entertainment auf die Fahne schreiben. Mit minimalem monetären Einsatz ein maximal unterhaltsames Musical auf die Beine zu stellen, haben schon viele versucht. In Roßdorf gelingt dies mit „Dracula“ auch in diesem Sommer ganz vorzüglich. Zum Auftakt werden die knapp 500 Zuschauer in den historischen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klein, aber fein. Genau das kann sich das Team der Broadway Entertainment auf die Fahne schreiben. Mit minimalem monetären Einsatz ein maximal unterhaltsames Musical auf die Beine zu stellen, haben schon viele versucht. In Roßdorf gelingt dies mit „Dracula“ auch in diesem Sommer ganz vorzüglich.</p>
<p>Zum Auftakt werden die knapp 500 Zuschauer in den historischen Kontext von Graf Dracula gebracht: Ein kurzer Zeichentrickfilm zeigt Elisabeta, die der falschen Nachricht der Feinde glaubt, dass ihr Verlobter Vlad gefallen sei, und sich in ihrer Verzweiflung aus dem Fenster stürzt. Ihre Seele ist fortan verdammt. Als Vlad vom Schlachtfeld heimeilt und seine Verlobte tot vorfindet, sinnt er auf Rache.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1269 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_1-282x400.jpg" alt="" width="282" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_1-282x400.jpg 282w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_1.jpg 353w" sizes="(max-width: 282px) 100vw, 282px" />Die nächste Szene zeigt Jonathan Harkers Reise von London nach Transsylvanien. Dabei werden immer wieder Ausschnitte aus seinen Briefen an seine Verlobte Mina eingeblendet. Die Schlosskulisse, in der sich diese Handlung abspielt, ist sehr gut gelungen. Die Videoinstallationen in den drei Fenstern des Schlosses bei Jonathans Kutschfahrt und die Reise durch den Winterwald, der in den Fenstern links und rechts an der Kutsche vorbeizieht, ist technisch auf sehr hohem Niveau (Technische Leitung: Fabian Schmid).</p>
<p>Die erste Begegnung von Dracula und Jonathan erinnert nicht nur wegen der Kostüme sehr stark an den Hollywood-Film von Bram Stoker. Dracula trägt eine etwas seltsam anmutende Halbgesichtsmaske, aber Benedikt Vogel hat die richtige Intensität und ein gutes Gespür für eine ausdrucksstarke Mimik. Dass er nicht jeden Ton trifft, setzt sich im Laufe der Show fort, mindert aber nicht den guten Gesamteindruck der Produktion.</p>
<p>Jonathan Harker wird gespielt von Matheo Radeck. Er hat eine schön softe Stimme, die hervorragend zur weichen Ausstrahlung des Forschers passt. Pamina Lenn, die zusammen mit Tilmann Rose auch für die Regie verantwortlich zeichnet, gibt seine Verlobte Mina. Ihr sehr ausgeprägtes Vibrato lässt sich nicht ignorieren und wirkt sich im Verlauf des Abends auf viele Songs sehr nachteilig aus. „Lass mich dich nicht lieben“ ist dafür ein gutes Beispiel: Auch wenn Frank Wildhorns Songs durchaus viel Raum für Belten und Vibrato lassen, Lenn bietet von beidem zu viel. Auch wenn sie Dracula „ruft“ („Wäre ich frei“), überstrahlt ihr Vibrato alles, doch es wird klar, dass sie sehr wohl sauber und klar singen kann, ohne in diese oft unangenehme Gesangsart zu verfallen.</p>
<p>Als Dracula Jonathan zum ersten Mal beißt, wird auf dem halbdurchsichtigen Vorhang vor der Szene die Verwandlung vom alten grauhaarigen Vampir zum jungen Graf Vlad gezeigt. Eine sehr gelungene Idee! In der nächsten Szene kommt Dracula dann als junger Mann auf die Bühne. Die graue Langhaarperücke, der rote Mantel und die Halbmaske sind passé.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1270 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_2-285x400.jpg" alt="" width="285" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_2-285x400.jpg 285w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_2.jpg 356w" sizes="(max-width: 285px) 100vw, 285px" />Ein weiteres technisches Schmankerl ist der „Aufbau“ von Whitby Bay, dem Sommerkurort, an dem Dracula zum ersten Mal auf Mina und Lucy trifft: Das Gebäude entwickelt sich im mittleren Fenster der Schlosskulisse von einer Bleistiftzeichnung hin zu einem farbenfrohen Porträt. Klasse! Durch zwei zusätzliche Wandelemente wird aus dem Schloss der Ballsaal von Whitby Bay.</p>
<p>Renfield (gespielt von Johannes Kahlhöfer) ist in dieser Inszenierung ein sympathischer, fast schon zerbrechlicher Wahnsinniger. Kahlhöfer singt gut und meistert die Gratwanderung zwischen Wahn und Klarheit sehr glaubhaft.</p>
<p>Helena Lenn ist eine stimmgewaltige Lucy Westenra, die mit viel Charme alle Männer um den Finger wickelt. Die Wandlung von der unentschlossenen, verspielten Braut zur lüsternen Vampirlady gelingt ihr hervorragend. Helena Lenns Soli gehören zu den Highlights des Abends, da sie die verschiedenen Emotionen sehr gut in Gesang umsetzen kann. Auch ihre ausdrucksstarke Mimik sorgt für ein rundum gelungenes Rollenprofil. Ein Paradebeispiel, bei dem sie all ihre Talente ausspielen kann, ist „Wie wählt man aus“. Ihr Hin- und Hergerissensein zwischen den drei potentiellen Ehemännern ist deutlich spürbar.</p>
<p>Auch Pamina Lenn hat ihre Stärken im Spiel. Mimik und Gestik sind sehr gut. Einzig die Tontechnik zerstört mit zuviel Hall viele Dialoge. Allzu oft klingen Lenn und ihre Kollegen so als würden sie in einer Kirche stehen.</p>
<p>Gesanglich harmoniert sie mit Vogel leider nicht so sehr wie mit Radeck, was insbesondere bei „Ich leb&#8216; nur, weil es Dich gibt“ deutlich wird.</p>
<p>Van Helsing erinnert mehr als vage an Indiana Jones. „Nosferatu“ klingt zwar nicht schlecht, aber im Großen und Ganzen versucht Michael Zimmermann durch Lautstärke zu kompensieren, dass er dem Showstopper nicht ganz gewachsen ist. Doch mit seinem ausgeprägten Dialekt sorgt er für Lacher und macht die Figur des besessenen Vampirjägers sehr sympathisch.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1273 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_5-400x274.jpg" alt="" width="400" height="274" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_5-400x274.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Dracula_2016_5.jpg 483w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Der Song, bei dem Van Helsing und Lucys Verehrer zur Jagd auf Dracula aufbrechen, hat eine sehr gute Energie. Allerdings ist es hier mit dem Choreographen durchgegangen, denn die Platzierung der Darsteller und die Schrittfolgen erinnern doch allzu arg an „One Day More“ aus „Les Misérables“.</p>
<p>Was insgesamt auffällt ist, dass dieses Vampirmusical komplett unblutig ist. Es fließt kein Tropfen (Theater-)Blut, auch wenn die Vampire mit ziemlich scharfen Beißerchen daherkommen. Dennoch ist die Inszenierung absolut schlüssig und die wenigen zu langen Umbaupausen oder zu lauten Abgänge nimmt man gern in Kauf. Die Cast kann ihre Stärke insbesondere in den Duetten und Ensemble-Nummern ausspielen. Solistisch zeigen sich viele Schwächen, doch die liebevolle Umsetzung der Details auf der Bühne, in den Kostümen (Sigrid Vogel) und natürlich auch Regieseitig macht dieses Manko wett.</p>
<p>Begeisterten Applaus erntet auch das 20-köpfige Orchester unter der Leitung von Jan Brell. Die Musiker spielen die komplexe Partitur fehlerfrei und mit viel Schwung. Ist es nicht genau das, was Musical ausmacht? Ein energiegeladenes Ensemble und nicht minder engagierte Musiker?</p>
<p>Roßdorf hat einen festen Platz im hessischen Musicalkalender, dafür ist „Dracula“ einmal mehr der Beweis. Einen Vergleich mit großen Stadttheater- oder Ensuite-Produktionen müssen die Macher insbesondere im Hinblick auf Technik und Regie nicht scheuen. Vogels Hinweis darauf, dass alle Beteiligten ihre Zeit und ihr Können unentgeltlich zur Verfügung stellen, um diese sieben Aufführungen zu ermöglichen, wird vom Publikum sehr honoriert – und dass nicht nur mit langem Applaus, sondern auch mit großzügigen Spenden, die nach der Vorstellung in die Boxen der am Ausgang wartenden Darsteller wandern.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Rehberghalle, Roßdorf</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">1</span>. September 2016</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Benedikt Vogel, Pamina Lenn, Matheo Radeck, Helena Lenn, Michael Zimmermann, Johannes Kahlhöfer</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  Frank Wildhorn / Pamina Lenn &amp; Tilmann Rose<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Peter Harbauer<br />
</span></div>
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		<title>Wildhorn ist wahrlich keine leichte Kost</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/wildhorn-ist-wahrlich-keine-leichte-kost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 13:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Eckermann]]></category>
		<category><![CDATA[Dracula]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Jordan]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Wildhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Klingenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Open Air Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Kletinitch]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Klotz]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Wulz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im 21. Jahr zeigt der Verein, der die Clingenburg Festspiele durchführt, neben dem Schauspielklassiker William Shakespeares „Othello“ Frank Wildhorns Musicalversion von Bram Stokers „Dracula“. Beide Stücke sind hochdramatisch und wesentlich abhängig von ihren namensgebenden Titelfiguren. Der Schauplatz für „Dracula“ könnte passender kaum sein: Die verfallene Clingenburg (12. Jahrhundert) im Hintergrund, knorrige Eichen und ein abschüssiges ...</p>
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<p>Im 21. Jahr zeigt der Verein, der die Clingenburg Festspiele durchführt, neben dem Schauspielklassiker William Shakespeares „Othello“ Frank Wildhorns Musicalversion von Bram Stokers „Dracula“. Beide Stücke sind hochdramatisch und wesentlich abhängig von ihren namensgebenden Titelfiguren.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Der Schauplatz für „Dracula“ könnte passender kaum sein: Die verfallene Clingenburg (12. Jahrhundert) im Hintergrund, knorrige Eichen und ein abschüssiges Gelände mit verwinkelten Wegen – doch, so ähnlich kann man sich Transsylvanien vorstellen.</p>
<p class="Body">Die Ouvertüre nimmt die leider sehr überschaubare Zuschauerzahl (Auslastung zwei Wochen nach der Premiere nur ca. 50 %) direkt gefangen. Andrew Hannan hat sein kleines aber feines Orchester gut im Griff. Die Tempi stimmen und tontechnisch trägt Horst Deller seinen Teil dazu bei, dass Frank Wildhorns Kompositionen vollumfänglich genossen werden können.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Direkt zu Beginn lädt Graf Dracula den schüchternen Jonathan Harker in sein Schloss – natürlich nicht ohne Hintergedanken. Der Zufall will es, dass Dracula in Jonathans Verlobten Mina seine große Liebe wiedererkennt. Fortan setzt er alles daran, Mina in London zu treffen und ihre Liebe wieder aufleben zu lassen. Er hinterlässt dabei eine deutliche Blutspur: Minas Freundin Lucy, die sich eben noch über die Avancen gleich dreier stattlicher Gentlemen gefreut hat, wird von ihm kurzerhand zum Vampir gemacht. Als Lucys Verehrer (Adliger Arthur, Arzt Jack und Cowboy Quincey) gemeinsam mit Jonathan unter der fachkundigen Anleitung von Prof. van Helsing Jagd auf den Nosferatu machen, wird auch Quincey zu seinem Opfer.</p>
<p class="Body">Zwischendrin findet Dracula aber dann doch die Zeit für ein Stelldichein mit seiner Mina, die den Verlockungen des stattlichen Vampirgrafen sofort verfällt. Doch das Paar wird von den Vampirjägern jäh unterbrochen und Dracula flüchtet zurück in seine Heimat.</p>
<p class="Body">Dort spüren ihn van Helsing und seine Gefolgschaft jedoch erneut auf. Sie stellen ihm eine Falle, merken dabei aber nicht, dass Dracula und Mina bereits andere Pläne haben. Schließlich bittet Dracula Mina um den ultimativen Gefallen und stürzt sich – da sie ihm diesen Gefallen natürlich verwehrt &#8211; in den Holzpflock in ihrer Hand. Dracula ist tot.</p>
<p class="Body">Draculas erster Auftritt gelingt vorzüglich: Werner Wulz ist sehr akzentuiert geschminkt, er bewegt sich geschmeidig-elegant und legt eine sehr exzentrische Mimik an den Tag. Zudem spielt und singt er sehr gut, auch wenn seine Stimmfarbe etwas zu klassisch ist für den düsteren Vampirgrafen.</p>
<p class="Body">Sein Widersacher, der Londoner Anwalt Jonathan Harker, wird von Thomas Klotz gespielt, der schon vor einigen Jahren im „Tanz der Vampire“ als Alfred mit dem bissigen Grafen seine liebe Müh hatte. Als Harker überzeugt er durch eine emotionale Bandbreite, die er nicht nur schauspielerisch, sondern auch gesanglich umzusetzen weiß. Einen interessanten Akzent setzt Regisseur Marcel Krohn in der Szene, in der Harker von den drei Vampirdamen in Draculas Gefolge verführt werden soll: Er wirkt hier weniger passiv und ängstlich als vielmehr sehr leidenschaftlich agierend.</p>
<p class="Body">Antje Eckermann spielt die von den beiden Männern so innig geliebte Mina Murray. Auch sie stand bei „Tanz der Vampire“ in Stuttgart auf der Bühne und hat dort als Sarah den Vampiren und Männern den Kopf verdreht. Sie hat eine starke Bühnenpräsenz und überzeugt als selbstbewusste, starke Frau, die ihr Leben dafür geben würde, um ihren Geliebten zu retten, genauso wie als schutzbedürftige, verletzliche Ehefrau von Jonathan. Ihre Stimme ist durchdringend und klar, aber leider fehlt es ihr gänzlich an Gefühl. Ihr großes Solo „Wär ich der Wind“ wirkt eher geschrien als entschlossen und emotional.</p>
<p class="Body">Vielleicht ist Eckermann aber auch ein Opfer der Tontechnik, denn Ähnliches kann man auch bei Regina Kletinitch beobachten, die als Lucy wunderbar quirlig daherkommt und nach ihrer Wandlung zum Vampir herrlich entrückt guckt und nah am Wahnsinn scheint als sie von van Helsing bedroht wird. So gleitet „Wie wählt man aus“ ins Parodiefach ab und ihre sehr intensive Todesszene verpasst ihre Wirkung.</p>
<p class="Body">Insgesamt fällt auf, dass Deller dem Orchester und dessen Klang ganz offensichtlich eine größere Priorität eingeräumt hat als den Sängern. Bei einem Musical ein großer Fehler. Denn wenn die Darsteller mit dem Sound kämpfen müssen, können sie sich zwangsläufig nicht mehr voll auf ihre Rollen konzentrieren. In dieser Inszenierung klingen alle Sänger zu hart und kalt, was gerade bei den gefühlvollen Soli, die Wildhorn sich für seine Protagonisten erdacht hat, mehr als bedauerlich ist.</p>
<p class="Body">Dies trifft auch auf „Roseanne“ zu, die Liebeserklärung von van Helsing an seine verstorbene Frau: Sascha Stead ist der überzeugendste Darsteller dieser Inszenierung, spielt er so gradlinig und unzweideutig wie kein anderer. Auch gesanglich ist er seinen Kollegen einen Schritt voraus. Mit „Nosferatu“ macht er dem Publikum nachdrücklich klar, wer sein Ziel ist und warum. Er wird als einziger Wildhorns anspruchsvoller Partitur gerecht.</p>
<p class="Body">Auch das Quartett von van Helsing und den ehemaligen Verehrern Lucys (Marc Trojan als Arthur, Aciel Martinez-Pol als Quincey, Franz Garlik als Dr. Jack), die mit „Eh Du verloren bist“ zum Halali auf Dracula blasen, zeigt das Potential.</p>
<p class="Body">In Erinnerung bleibt auch Eddie Jordan als ein überaus charmanter Renfield. Er spielt den Irren so sympathisch-verrückt, dass einem warm ums Herz wird. Leider kann aber auch er nicht zeigen, was stimmlich in ihm steckt.</p>
<p class="Body">Von der Inszenierung her wirft „Dracula“ einige Fragen auf. Da ist zuallererst einmal, dass das Publikum stark verunsichert scheint und nicht weiß, wann es applaudieren soll oder darf. Vielleicht mögen die Zuschauer das Stück aber auch einfach nicht und sparen deshalb mit Applaus.</p>
<p class="Body">Darüber hinaus ist unerklärlich, warum in Jonathans Alptraumsequenz ein Plakat mit Hitler, Mao Tse-tung (Zedong), Jesus, Attila, Napoleon und George W. Bush enthüllt wird. Spielt die Handlung doch Ende des 19. Jahrhunderts als viele der Abgebildeten noch nicht geboren waren bzw. ihr Wirkungsgrad noch nicht erkennbar war. Auch das Futter von Draculas Mantel – offenbar eine kubanische Flagge – lässt sich mit der Handlung des Stücks nicht erklären. Sollten hier politische Botschaften untergebracht worden seien, wäre dies mehr als unangemessen.</p>
<p class="Body">Apropos Mantel: Die Kostüme (Ulla Birkelbach) der Darsteller passen in die Zeit der Handlung und insbesondere Minas Mäntel sind sehr schön. Warum man jedoch einer rothaarigen Hauptfigur rote Kleider anziehen muss, die sich mit ihrer Haarfarbe und den weiteren Accessoires (Schuhe, Handtasche, Schal) im Ton beißen, ist verwunderlich.</p>
<p class="Body">Dafür achten alle Darsteller penibel darauf, mit ihren blutbeschmierten Händen und Gesichtern die Kostüme nicht zu berühren. Das Hantieren mit dem Kunstblut klappt in Klingenberg ganz hervorragend. Vampire trinken nun mal Blut und das ist offenbar alles andere als eine saubere Angelegenheit.</p>
<p class="Body">Diese phasenweise sehr blutige Inszenierung ist sicherlich nichts für junge Musicalfans, auch wenn offenbar einer von ihnen allabendlich mit auf der Bühne steht: Wenn Lucy mit ihrem nächsten Opfer, einem unschuldigen Mädchen von 7-8 Jahren, in die Arme von van Helsing läuft und es auf der Bühne zu lautstarken Beschwörungen, extatischen Bewegungen und schließlich Lucys Enthauptung kommt, überfordert das schon so manchen Zuschauer. Das kleine Mädchen jedoch wirkt verloren und man möchte das Stück stoppen und die Kleine in die schützenden Arme ihrer Eltern bringen. Dieses Extra hätte man regieseitig gern entfallen lassen können, denn das Mädchen ist zu jung um zu begreifen, was dort auf der Bühne passiert.</p>
<p class="Body">Zu den weniger erfreulichen Momenten gehören auch die Choreographien von Nadja Görts, die neben Regieassistenz und Choreographie auch selbst noch in einer Nebenrolle auf der Bühne steht. Was sie sich für die drei Vampir-Ladies (Susanne Anders, Kumari Helbling, Alexandra Kurzeja) erdacht hat, die Dracula „umschwirren“, wirkt fehl am Platz: Die unsauber getanzten Mini-Sequenzen wirken eher lächerlich. Lieber hätte sie mit ihren Kollegen das Walzer-Tanzen üben sollen: Keiner der sechs Darsteller (Lucys Verehrer, Lucy, Mina und Görts selbst) bekommt einen sauberen Dreier-Schritt auf die Bühne.</p>
<p class="Body">Da viele Songs aufgrund der schlechten Tontechnik ins Mittelmaß abdriften, bleiben von dieser „Dracula“-Produktion nur wenige Bilder in Erinnerung, wie bspw. Dracula, der sein „Je länger ich lebe“ auf den Zinnen der Burg, in mittelalterlichen Ruinen singt, macht viel her. Es reicht aber nicht aus, um dem diesjährigen Musical der Clingenburg Festpiele ein gutes Zeugnis auszustellen. Und so freuen sich nicht wenige schon beim Verlassen des Open Air Theaters auf „Hair“, das unter Einspielung von „Aquarius“ bereits als Sommerproduktion 2016 angekündigt wird.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Open Air Theater, Klingenburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>28. Juni 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong><span class="Bold">Thomas Klotz, Antje Eckermann,</span> <span class="Bold">Werner Wulz,</span> <span class="Bold">Regina Kletinitch,</span> <span class="Bold">Eddie Jordan</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  <span class="Bold">Frank Wildhorn / Marcel Krohn<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Clingenburg Festspiele</span></div>
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		<title>Leider etwas zahnloses Vampirmusical</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/leider-etwas-zahnloses-vampirmusical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 16:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Dracula]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Wildhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Franka Kraneis]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich von Mansberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Kristian Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Lüneburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Broadway-Komponist Frank Wildhorn bürgt für herausragende musikalische Qualität (u. a. „Jekyll &#38; Hyde“) und auch das Theater im beschaulichen Lüneburg hat schon einige exzellente Musiktheater-Produktionen auf die Bühne gebracht („Chess“, „Aida“, etc.). Mit der Musicalfassung von Don Blacks und Christopher Hamptons „Dracula“ scheint man hier jedoch überfordert: Es mangelt an Personenregie; auch ein sehr guter ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Broadway-Komponist Frank Wildhorn bürgt für herausragende musikalische Qualität (u. a. „Jekyll &amp; Hyde“) und auch das Theater im beschaulichen Lüneburg hat schon einige exzellente Musiktheater-Produktionen auf die Bühne gebracht („Chess“, „Aida“, etc.).</p>
<p class="Body">Mit der Musicalfassung von Don Blacks und Christopher Hamptons „Dracula“ scheint man hier jedoch überfordert: Es mangelt an Personenregie; auch ein sehr guter Hauptdarsteller und das beherzt aufspielende Orchester unter der Leitung von Urs-Michael Theus kann die Scharten, die sich durch Friedrich von Mansbergs Inszenierung hindurchziehen, nicht auswetzen.</p>
<p class="Body">Aber der Reihe nach: Der ins heutige London transferierten Geschichte liegt Bram Stokers Briefroman „Dracula“ zugrunde. Dracula lebt in einem Hotel &#8211; von Otto-Normal-Bürgern unerkannt und gleichzeitig von zahlreichen Jüngern angebetet &#8211; um nah bei seiner Mina zu sein. Doch diese liebt und heiratet den Anwalt Jonathan Harker.</p>
<p class="Body">Minas Freundin Lucy, die sich vor potentiellen Heiratskandidaten kaum retten kann, findet ihren Traummann im schüchternen Arthur. Doch sie ist eine nur allzu leichte Beute für Dracula, der sie ohne Zögern zu seiner Gespielin macht. Hier tritt nun Draculas Erzfeind Abraham van Helsing auf den Plan, der die Massen gegen den Vampir aufhetzt, um seine eigene Besessenheit zu befriedigen &#8211; hat der Vampir doch vor einigen Jahren dessen Ehefrau getötet.</p>
<p class="Body">Am Ende bleibt Dracula mit gebrochenem Herzen zurück und seine Peiniger haben gelernt, dass in diesem Wesen nicht nur ein blutrünstiges Biest steckt.</p>
<p class="Body">Ein wenig ratlos verlässt man das Theater, denn die Inszenierung wirkt zusammengestrichen und macht es schwer, eine  zusammenhängende Handlung auszumachen. Dies liegt zu einem großen Anteil daran, dass nach nahezu jeder Szene der Vorhang fällt und das Orchester die eingeblendete Orts- und Zeitangabe brillant überbrückt. Der Sinn dieser Unterbrechungen erschließt sich nicht, denn die Geschichte ist nicht sonderlich komplex.</p>
<p class="Body">Einzelne Szenen sind jedoch durchaus gelungen. Dies liegt vorrangig an Wildhorns Kompositionen, die es den Darstellern ermöglichen, die mangelnde Personenregie durch gesangliche Expressionen auszugleichen. So wird der schräge Barkeeper und Dracula-Bewunderer Renfield (MacKenzie Gallinger) dem Klischee eines Wahnsinnigen gerecht und zieht die Blicke auf sich, weil man wissen möchte, was er als nächstes anstellt&#8230; Auch Annabelle Mierzwa zeigt Spielfreude als Lucy, besonders wenn sie die Schmeicheleien ihrer drei Galane genießt oder sich Dracula hingibt. Dass sie dabei nicht jeden Ton trifft, mag man ihr nachsehen. Karl Schneider ist ein van Helsing, der optisch zwar an Dieter Bohlen erinnert, aber über eine gute energetische Ausstrahlung verfügt und der sich auch im Gesangsensemble von seinen Kollegen abhebt.</p>
<p class="Body">Die Leading Lady, Mina, wird von Franka Kraneis gegeben. Ihr glockenklarer Sopran will nicht so recht zu Wildhorns Melodien passen und so bleibt eigentlich nur ein Duett zwischen Mina und Dracula in Erinnerung („Die Verführung“), in dem sich die Stimmen der beiden Hauptdarsteller ideal ergänzen.</p>
<p class="Body">Eigentlich geht man bei „Dracula“ immer von einem Dreigespann aus Dracula, Mina und Jonathan aus, doch in diesem Stück verkauft sich Kristian Lucas als Jonathan Harker eindeutig unter Wert. Nicht nur, dass er sowohl optisch als stimmlich Dracula-Darsteller Gerd Achilles sehr ähnelt und man ihn daher nicht als eigenständigen Charakter wahrnimmt, man hört ihn auch kaum, obgleich er im 2. Akt schöne Soli hat.</p>
<p class="Body">Die Rolle des „Meisters“ und Vampirgrafen übernimmt Gerd Achilles, der auch schon in der Lüneburger „Chess“-Inszenierung beeindruckte. Er ist der einzige, der seinem Charakter die notwendige Tiefe verleiht. Sein Dracula ist nicht das eindimensionale, blutdürstende Monster, sondern zeigt Gefühle und Zweifel. Seine schlanke, in schwarze Kostüme gewandete Gestalt, gibt ihm ein stattliches Aussehen, der seine Bühnenpräsenz in nichts nachsteht. Auch gesanglich vermag Achilles zu überzeugen: Von energisch über sanft, mal betörend, mal fordernd, dann wieder verletzt oder liebend, zeigt er eine beachtliche Spannbreite stimmlicher Spielarten.</p>
<p class="Body">Auf diesem Niveau hätte man sich gern mehr gewünscht. Doch leider wurde der Fokus offenbar ausschließlich auf die Titelfigur gelegt und alle anderen Rollen nur minimal ausgearbeitet. Neben der verwirrenden Inszenierung an sich, ist es die mangelhafte Personenregie, die bei diesen Besuch in Lüneburg haften bleibt. Hinzu kommt noch die ungenügende Tontechnik, die verhindert, dass man dem Gesang der Darsteller im Zuschauerraum folgen kann, müssen sie sich doch mit viel Kraft gegen das &#8211; zugegebenermaßen schwungvolle Orchester durchsetzen, was zumeist gründlich misslingt.</p>
<p class="Body">Für die nächste Musicalpremiere wünschen wir uns, dass mehr Augenmerk auf die Figuren gelegt wird. Denn Musical bedeutet nicht nur vorzügliche, raumgreifende Melodien und Gesang, sondern auch beeindruckende schauspielerische Leistungen und eine stimmige, nachvollziehbare Handlung.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lüneburg<br />
</span><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>29. November 2012<br />
</span><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Gerd Achilles, Franka Kraneis, Kristian Lucas, Karl Schneider<br />
</span><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  Frank Wildhorn / Friedrich von Mansberg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong>  t &amp; w, Andreas Tamme<br />
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