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	<title>Die letzten 5 Jahre-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Die letzten 5 Jahre-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Gut umgesetztes Kammermusical mit starken Charakteren auf der Bühne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 12:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten 5 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Linda Stark]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Kurth]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Matberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigentliche Handlung von Jason Robert Browns Kammermusical „Die letzten 5 Jahre“ ist so alltäglich, dass sicherlich jeder ein Paar kennt, dem es schon so ergangen ist wie Cathy und Jamie: Man trifft sich, verliebt sich, lernt sich besser kennen, heiratet, stellt fest, dass die Lebensmodelle nicht zusammenpassen, lebt sich auseinander und trennt sich wieder. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Die eigentliche Handlung von Jason Robert Browns Kammermusical „Die letzten 5 Jahre“ ist so alltäglich, dass sicherlich jeder ein Paar kennt, dem es schon so ergangen ist wie Cathy und Jamie: Man trifft sich, verliebt sich, lernt sich besser kennen, heiratet, stellt fest, dass die Lebensmodelle nicht zusammenpassen, lebt sich auseinander und trennt sich wieder.</p>
<p class="Body">Das Besondere an Browns Stück ist jedoch die Erzählweise: Während Cathy vor den Scherben der Ehe steht und sich rückwärts gewandt an ihre Beziehung erinnert, startet Jamie mit dem vollen Enthusiasmus eines Frischverliebten und wir begleiten ihn chronologisch durch die 5-jährige Beziehung der beiden.</p>
<p class="Body">Im Hamburger Sprechwerk stehen Linda Stark und Sascha Kurth in den Hauptrollen auf der Bühne. In Eigenregie haben die beiden Musicaldarsteller Sponsoren gesucht, eine Bühne gefunden, die siebenköpfige Band engagiert und drei Aufführungen von Browns Musical auf die Beine gestellt. Das allein ist schon bemerkenswert.</p>
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<div class="text-content style_External_669_654">
<div class="style_2">
<p class="Body">Was als erstes ins Auge fällt, ist der weiße Klebestreifen, der die Bühne in zwei Spielbereiche trennt. Vor jeder Hälfte steht ein Zählwerk – bei Cathy beginnend mit 5, bei Jamie entsprechend mit einer 0. Damit wird dem Zuschauer, der dieses Stück nicht kennt, sehr viel Hilfestellung gegeben und er findet sich sehr einfach in der Handlung zurecht. Gleichzeitig geht dadurch aber der Charme des Stücks etwas verloren.</p>
<p class="Body">Von Beginn an spielen die beiden Darsteller, jeder in der eigenen Hälfte, mit einem imaginären Counterpart. Das führt mehrfach zu Irritationen und verschenkt einmal mehr das Potential des Stücks. Erinnert man sich an andere Inszenierungen war es gerade die Mischung aus gespielten Erinnerungen, ohne auf ein unsichtbares Gegenüber einzugehen, und starken Emotionen, die „Die letzten 5 Jahre“ so besonders gemacht haben. Warum Regisseur Sebastian Matberg sich hiervon abwendet, bleibt fraglich.</p>
<p class="Body">Dass sich das Paar in der Mitte der Handlung in einem Boot zur Hochzeit trifft – Jamie kommt allein, Cathy steigt dazu, nach dem Duett steigt Jamie aus und Cathy fährt allein weiter – ist hingegen szenisch sehr gelungen.</p>
<p class="Body">Sascha Kurth bringt von der ersten Sekunde an die volle Lebensenergie von Jamie über die Rampe. Man glaubt ihm, wie sehr er Cathy liebt, kauft im die Leidenschaft für seinen Traum, ein erfolgreicher Buchautor zu werden, ab und kann sogar verstehen, warum er sich sukzessive aus der Beziehung zurückzieht.</p>
<p class="Body">Stimmlich und auch in seinen Gestiken erinnert er anfänglich stark an Patrick Stanke, der dieselbe Rolle 2005 in Wuppertal gespielt hat. Im Laufe des Abends gelingt es ihm aber, der Figur seine eigene Facette zu geben.</p>
<p class="Body">Linda Stark hat eine wunderschöne, warme Stimmfarbe. Leider erreicht sie die hohen Partien der Rolle kaum und überspielt dieses Manko dies mit Lautstärke. Dadurch wirkt Cathy wesentlich weniger verletzlich. Ihre Lebensfreude zum Ende des Stücks wirkt etwas aufgesetzt. Durch die klare Abmischung von Starks Gesang wirkt Cathy um ein Vielfaches härter als notwendig. Bei Kurth hingegen hat die Tontechnik hervorragende Arbeit geleistet. Er muss nicht gegen die Band ansingen und überzeugt auch in den leisen, gefühlvollen Stücken.</p>
<p class="Body">Die Band spielt Jason Robert Browns schwungvolle Kompositionen sehr akkurat. Die Streicher erzeugen in den richtigen Momenten Gänsehaut, während Gitarre und Keyboard für Energie und Druck sorgen.</p>
<p class="Body">Immer wieder schmunzeln muss man über Wolfgang Adenbergs Texte. Allen voran natürlich bei der Geschichte von Schmuel. Aber auch „Alles geht ein wenig zu schnell“ oder Cathys Audition sorgen für Lacher. Linda Stark und Sascha Kurth verstehen es, die feinen Spitzen zu transportieren.</p>
<p class="Body">Insgesamt ist „Die letzten 5 Jahre“ im Sprechwerk eine gelungene Inszenierung, die es dem Publikum jedoch zu leicht macht. Dadurch verliert das Stück das gewisse Etwas, egal wie sehr die Protagonisten auch überzeugen mögen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Sprechwerk, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>3. Februar 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Linda Stark, Sascha Kurth</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Sebastian Matberg / Jason Robert Brown<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Dan Schneider<br />
</span></p>
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		<item>
		<title>Ein rührendes Musical mit sehr charmanten Darstellern</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-ruehrendes-musical-mit-sehr-charmanten-darstellern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 14:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Müllerleile]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten 5 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich von Mansberg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studiobühne T.NT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jamie und Cathy sind ein ganz normales Paar: Sie lernen sich kennen, verlieben sich Hals über Kopf, ziehen zusammen, ihre Karrieren entwickeln sich auseinander, es kommt immer häufiger zu Unzufriedenheit und Streit. Schließlich trennen sie sich, fünf Jahre nachdem sie sich kennengelernt haben. Der Charme von Jason Robert Browns Musical liegt augenscheinlich nicht in der ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Jamie und Cathy sind ein ganz normales Paar: Sie lernen sich kennen, verlieben sich Hals über Kopf, ziehen zusammen, ihre Karrieren entwickeln sich auseinander, es kommt immer häufiger zu Unzufriedenheit und Streit. Schließlich trennen sie sich, fünf Jahre nachdem sie sich kennengelernt haben.</p>
<p class="Body">Der Charme von Jason Robert Browns Musical liegt augenscheinlich nicht in der Banalität der Handlung. Denn musikalische Ausflüge in den Alltag von Paaren gibt es immer wieder.</p>
<p class="Body">Vielmehr lebt „Die letzten 5 Jahre“ von der besonderen Erzählweise: In der ersten Szene wird Cathy von Jamie verlassen, kurz darauf erlebt das Publikum die erste große Verliebtheit von Jamie, dem Cathy gehörig den Kopf verdreht hat.</p>
<p class="Body">Zwei parallele Handlungsstränge &#8211; Jamie folgt der Beziehungsgeschi-chte chronologisch, während Cathys Leben in Rückblenden erzählt wird.</p>
<p class="Body">Die Bühne im kleinen T.NT Studiotheater ist perfekt für diese sehr persönliche Geschichte. Das Publikum ist nah dran an den beiden Protagonisten. Das sechsköpfige Orchester ist hinter einer Art Raumteiler platziert, der freien Blick auf die Musiker lässt. Unter der Leitung von Urs-Michael Theus meistern sie die anspruchsvollen, mit zahlreichen Tempiwechseln versehenen Kompositionen.</p>
<p class="Body">Die große farbig variabel einsetzbare Lichtwand hinter dem Orchester sorgt für abwechslungsreiche, sehr gelungene Stimmungen. An Kulissen gibt es darüber hinaus wenig. Einzig eine Videowand vertieft einige Szenen durch ausführliche Einspieler aus der Vergangenheit des Künstlerpaares. Ansonsten bewegen sich die beiden zwischen Cathys altem Ohrensessel und Jamies Schreibtisch. Barbara Bloch hat hier mit wenig Aufwand genau den richtigen Stil getroffen, um das Leben von Jamie und Cathy wiederzugeben.</p>
<p class="Body">Anna Müllerleile gibt eine sehr leidenschaftliche Cathy. Man nimmt ihr die unbändige Trauer nach der Trennung, den Schmerz über Jamies Fremdgehen, den Frust über die erneute Absage bei einer Audition genauso ab wie ihre Liebe, Gutgläubigkeit und ihren großen Optimismus zu Beginn der Beziehung.</p>
<p class="Body">Kristian Lucas hat es da nicht leicht, mit ihr Schritt zu halten. Sein verliebter, fröhlicher Jamie gelingt ihm besser als der erfolgsverwöhnte Autor. Dies mag an der Jugendlichkeit liegen, die Lucas ausstrahlt und die man einem jungen verliebten Mann eher zurechnet als einem Endzwanziger, der auf der Überholspur lebt, nur noch an sich denkt und die Bedürfnisse seiner Frau nach und nach immer mehr ignoriert.</p>
<p class="Body">Die schnellen, emotionalen Stücke bringen beide Protagonisten sicher über die Rampe. Gleich ob verliebt oder frustriert, glücklich oder traurig &#8211; die Bandbreite an Gefühlen, die Brown in seinen Liedern transportieren will, sind eine große Herausforderung für alle Sänger. Lucas und Müllerleile agieren hier einwandfrei.</p>
<p class="Body">Der einzige Wermutstropfen an dieser Inszenierung ist der verschenkte Effekt der Erzählweise. Friedrich von Mansberg schien es offenbar notwendig, dass Jamie und Cathy viele Szenen gemeinsam spielen und nicht „nebeneinander her“ ihre Sichtweisen erzählen. In der ursprünglichen Inszenierung spielen die beiden Darsteller nur die Szene des Heiratsantrags gemeinsam, ansonsten stehen sie zwar zusammen auf der Bühne, spielen aber nicht miteinander.</p>
<p class="Body">Besonders extrem ist es, wenn Jamies Betrug dadurch verdeutlicht werden muss, dass eine weitere Darstellerin in eine Bettdecke gehüllt  die Bühne betritt. Dies ist nicht notwendig, denn die Handlung trägt sich durchaus selbst und ist &#8211; trennscharf inszeniert &#8211; auch gut verständlich.</p>
<p class="Body">Wenn man „Die letzten 5 Jahre“ nicht kennt, fällt einem dieses Manko nicht sonderlich auf. Ist man aber mit dem Stück und seiner eimaligen Erzählweise vertraut, kann man sich einer gewissen Enttäuschung nicht erwehren.</p>
<p class="Body">Insgesamt lohnt sich der Besuch in Lüneburg aber auch für diese kleine, feine Produktion. Man darf sich bereits jetzt auf die Premiere von Jason Robert Browns „13“ im kommenden Oktober freuen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Studiobühne T.NT, Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>3. Mai 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Kristian Lucas, Anna Müllerleile</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  <span class="Bold">Friedrich von Mansberg / Jason Robert Brown<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Andreas Tamme<br />
</span></div>
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		<title>Wiederaufnahme in Wuppertal</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/wiederaufnahme-in-wuppertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 09:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten 5 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Stanke]]></category>
		<category><![CDATA[Rex-Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast genau zwei Jahre nach der Deutschlandpremiere gab es Ende September in Wuppertal die Wiederaufnahme von Jason Robert Browns rührendem Zwei-Personen-Stück. Eigentlich sah alles so aus wie vor zwei Jahren: Gleiches Set, mit Charlotte Heinke und Patrick Stanke die gleichen Darsteller von Cathy und Jamie, auch Christoph Drewitz, der die Deutschlandpremiere produziert hatte, war wieder ...</p>
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<div class="style_3">
<p class="Body">Fast genau zwei Jahre nach der <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1633">Deutschlandpremiere</a></span> gab es Ende September in Wuppertal die Wiederaufnahme von Jason Robert Browns rührendem Zwei-Personen-Stück.</p>
<p class="Body">Eigentlich sah alles so aus wie vor zwei Jahren: Gleiches Set, mit Charlotte Heinke und Patrick Stanke die gleichen Darsteller von Cathy und Jamie, auch Christoph Drewitz, der die Deutschlandpremiere produziert hatte, war wieder mit ihm Boot. Und doch gab es im Vorfeld einige Widrigkeiten wie ein komplett verschwundenes Bühnenbild oder Erkältungen zu überstehen. Doch das Bühnenbild wurde kurzerhand nachgebaut, die Erkältung mit haufenweise Tabletten zurückgedrängt und so fand am 28. September eine wundervolle Vorstellung statt.</p>
<p class="Body">Mit Heinke und Stanke standen zwei Vollprofis auf der Bühne, die das Stück in Deutschland von Anfang an mit entwickelt haben. Stanke ist in den vergangenen zwei Jahren sehr gereift, was seinem Alter Ego Jamie sehr zu Gute kommt, da er ihm noch mehr Intensität und Glaubwürdigkeit verleihen kann. Heinke wirkt noch empfindsamer und zerbrechlicher als bei der Uraufführung. Doch in ihre emotionalen Songs legt sie mehr Kraft und unterstreicht umso deutlicher, dass Cathy eine starke Frau ist, die nicht vollends von ihrem Mann und ihrer Außenwelt abhängt.</p>
<p class="Body">Der gegenläufige Zeitablauf der beiden Handlungsstränge wurden den Künstlern noch trennschärfer interpretiert und machte so die Gefühlswelten der beiden Protagonisten noch deutlicher.</p>
<p class="Body">Die Band gab Browns Kompositionen schwungvoll wieder, dennoch war das Klangerlebnis nicht ganz so intensiv wie 2005. Das mag aber auch daran gelegen haben, dass man sich in diesem Jahr für den großen Saal des Rex Theaters entschieden hatte, der akustisch um einiges schwieriger zu bewältigen war.</p>
<p class="Body">Dass der Saal nur zu zwei Dritteln gefüllt war, ist mehr als schade, denn das Stück und die Darsteller haben eindeutig ein volles Haus verdient. Doch auch diesmal ging das Publikum durch ein Wechselbad der Gefühle und litt mit Cathy und Jamie mit. Mit Standing Ovations brach sich die Begeisterung des Publikums bahn. Beim Verlassen des Theaters waren Begeisterung und Ergriffenheit gleichermaßen in den Gesichtern der Zuschauer zu lesen.</p>
<p class="Body">„Die letzten fünf Jahre“ müssen nicht erst wieder zwei Jahre im Keller eines Theaters verschwinden. Das Musical- Publikum ist mehr als bereit für solche Stücke. Es wird Zeit, dass sich ein größerer Produzent dieser Juwelen des Musiktheaters annimmt und sie regelmäßig in ganz Deutschland zeigt.</p>
<p class="paragraph_style">Michaela Flint<br />
veröffentlicht in blickpunkt musical</p>
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</div>
</div>
<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Rex-Theater, Wuppertal</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>28. September 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Charlotte Heinke, Patrick Stanke</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Jason Robert Brown<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Norbert Ufermann</span><br class="Bold" /></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine etwas andere Liebesgeschichte – großartig umgesetzt</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/eine-etwas-andere-liebesgeschichte-grossartig-umgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2005 16:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten 5 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Stanke]]></category>
		<category><![CDATA[Rex-Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Adenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liebe – vor allem die unglückliche Liebe – war schon Stoff für unzählige Theaterstücke und Musicals. Warum also Jason Robert Brown mit „Die letzten 5 Jahre“ noch ein weiteres Werk mit diesem Thema schaffen musste, erklärt sich in erster Linie dadurch, dass er auch mithilfe dieses Musicals seine gescheiterte Ehe verarbeitet hat. Das zunächst ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Die Liebe – vor allem die unglückliche Liebe – war schon Stoff für unzählige Theaterstücke und Musicals. Warum also Jason Robert Brown mit „Die letzten 5 Jahre“ noch ein weiteres Werk mit diesem Thema schaffen musste, erklärt sich in erster Linie dadurch, dass er auch mithilfe dieses Musicals seine gescheiterte Ehe verarbeitet hat. Das zunächst erfolgreiche Aufführungsverbot durch seine Ex-Frau ist ein eindeutiges Indiz hierfür.</p>
<p class="Body">Muss man sich aber die emotionale Leidensgeschichte eines künstlerisch sehr erfolgreichen Broadway-Komponisten und –Autoren auf einer Bühne ansehen? Oh ja, man muss. Zumindest sollte man es. Denn dieses Musical nicht gesehen zu haben, wäre für alle Freunde des intelligenten Musiktheaters ein Fauxpas. Abwechslungsreiche Musik, durchdachte Texte und wandlungsfähige Darsteller – was will man mehr?!</p>
<p class="Body">In zwei gegenläufigen Handlungssträngen durchleben Cathy und Jamie ihre 5jährige Beziehung.</p>
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<div class="text-content style_External_669_1444">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das besondere an diesem Musical ist, dass Jamie – ein aufstrebender Buchautor – die 5 Jahre von der ersten Begegnung bis hin zur Trennung erlebt, während Cathy – eine Jungschauspielerin auf dem steinigen Weg nach oben – zu Beginn des Stücks vor den Scherben ihrer Ehe steht und ihr letzter Song im 2 Akt mit sprichwörtlichen Herzchen in den Augen und Schmetterlingen im Bauch von der großen Liebe kündet, die sie in Jamie gefunden zu haben glaubt.</p>
<p class="Body">„Die letzten 5 Jahre“ werden in kurzweiligen Episoden erzählt, von denen die beiden Hauptdarsteller in den knapp eineinhalb Stunden (ohne Pause) nur eine gemeinsame Szene haben („Die nächste Stunde“).</p>
<p class="Body">Mit Charlotte Heinke (Cathy) und Patrick Stanke (Jamie) wurden zwei Darsteller gefunden, die den beiden Figuren einen glaubhaften Charakter verleihen. Beide zeigen die gesamte emotionale Palette, die das Schauspiel hergibt und sind in jeder Sekunde überzeugend: Vom ersten Verliebtsein über den schleichenden Alltag, den ersten Streit bis hin zu Misstrauen, Selbstzweifel und Ehebruch ist alles vertreten.</p>
<p class="Body">Die 14 Songs scheint Jason R. Brown den beiden Protagonisten auf den Leib geschrieben zu haben. Obwohl das Stück schon vor mehr als vier Jahren seine Uraufführung feierte, scheint die Besetzung der Deutschlandpremiere ideal. Trotz einer nur sehr knappen Probenzeit von fünf Wochen hat für „Die letzten 5 Jahre“ ein perfektes Bühnenpaar zusammen gefunden.</p>
<p class="Body">Den schwierigeren Part hat Charlotte Heinke, die von 0 auf 100 gehen muss, das sie direkt im Eröffnungsstück ihren ganzen Trennungsschmerz zum Ausdruck bringt („Ich steh‘ weinend da“). Patrick Stanke hat es da deutlich leichter, denn er gibt zu Beginn den lebensfrohen, frisch verliebten Sunnyboy und steigert sich über seine folgenden sieben Songs zum resignierenden Ehebrecher, der seine Ehe aufgibt.</p>
<p class="Body">Je nachdem welcher Geschichte man mehr folgen mag: Alle Szenen bauen schlüssig aufeinander auf. Gestützt wird die Liebes- und Leidensgeschichte von Cathy und Jamie durch ein wirklich hervorragendes Bühnenbild (Tom Grasshof), dessen zerbrochener Bilderrahmen den Blick auf eine Leinwand mit Fotos aus glücklicheren Tagen des Paars freigibt. Weitere Kulissen dieser ganz in weiß gehaltenen Bühne sind vier Kisten, aus denen Stanke und Heinke die jeweiligen Requisiten hervorzaubern, die sich aber wahlweise auch in ein Bett oder weihnachtliches Wohnzimmer verwandeln lassen. Der besondere Clou ist jedoch das Multimedia-Design von Sönke Feick und Movie-Supervisor Mark Falk, mit dem einige dieser Fotos zum Leben erweckt werden und so die Hochzeit der beiden greifbar macht. Eine kleine Anmerkung am Rande: Der Pastor, der die beiden Brautleute aus der Kirche geleitet, ist Claus-Ulrich Heinke, der Vater von Cathy-Darstellerin Charlotte Heinke.</p>
<p class="Body">Diese enge Verbundenheit und das verzahnte Zusammenarbeiten machen diese Show so besonders. Jedes kleine detail wurde liebevoll aufbereitet. Einzig die Kostümabteilung (Alice Nierentz) gibt Rätsel auf: Während Jamie in modernem Look durch „Die letzten 5 Jahre“ geht, kommt Cathy im brav-biederen 50er Jahre Stil daher. Den Grund hierfür kann man nur raten, denn auch die sonstigen Requisiten wie beispielsweise Handys erlauben keinen logischen Rückschluss auf eine Platzierung der Handlung in den 50er Jahren.</p>
<p class="Body">Musikalisch wird von romantischen Balladen über energie-geladene Uptempo-Nummern alles geboten und von der 7-köpfigen Band (Leitung: Fred Van Straten) jederzeit durchdringend begleitet. Als Musical Supervisor fungierte Sebastian DeDomenico, der Musikalische Leiter von „Mamma Mia!“ in Hamburg.</p>
<p class="Body">Charlotte Heinkes klare Stimme ist ein Genuss und ihr komödiantisches Talent macht ihr so schnell keiner nach. Ihre Kissenschlacht mit ihrem imaginären Bettgefährten ist genauso erfrischend wie „Ein Sommer in Ohio“, wo sie die nicht wirklich vorhandenen Vorzüge von Ohio gegen die Metropole New York, in der ihr Freund arbeitet, aufrechnet. Großartig ist auch ihr von Selbstzweifeln auf der einen und Motivationsschüben auf der anderen Seite strotzendes „Ich komm voran“, das sie anlässlich einer Audition zum Besten gibt.</p>
<p class="Body">Dass Patrick Stanke ein größeres Publikum für sich einnehmen kann, muss er nicht mehr beweisen. Dass er vor heimischem Publikum in dem ca. 100 Plätze fassenden Rex-Theater auch ohne technische Verstärkung besteht, bewies er bei der Premiere eher unfreiwillig. Nach knapp der Hälfte des Stücks fiel sein Mikrophon irreparabel aus und Patrick Stanke füllte den Saal des ehemaligen Kinos ohne jegliche Hilfsmittel. Diese Leistung zollte den Zuschauern Respekt ab, vor allem wenn man berücksichtigt, dass in dem kleinen Studiotheater ohnehin schon Saunatemperaturen herrschten.</p>
<p class="Body">Großartig ist Stankes Power als ihm sein plötzlicher Erfolg zu Kopf zu steigen droht („Es geht ein bisschen zu schnell“). „Der Schmuel-Song“, ein Märchen über den Schneider Klimovich, dass Jamie seiner Angebeteten zum Heiratsantrag schenkt, wird von Patrick Stanke sehr sympathisch und gar nicht „schlimmowitsch“ erzählt. Viel Gefühl zeigt der gebürtige Wuppertaler vor allem in der Schlussszene, wo er einsehen muss, dass er mit Cathy nicht zusammenpasst („Ich konnte nie Dein Retter sein“).</p>
<p class="Body">Abgesehen von der zugegebenermaßen vom Tontechniker etwas unglücklich betonten Panne (er kreuzte mitten im Stück die Bühne und versuchte das Problem zu lösen), war die Professionalität in „Die letzten 5 Jahre“ allgegenwärtig. Die Idee zur Umsetzung dieses 2-Personen-Stücks hatten Christoph Drewitz und Daniel Witzke, die bei vielen kleineren und größeren Musicalproduktionen Erfahrungen in den Bereichen Regie, Stage Management und Künstlerische Leitung sammeln konnten. Sie haben als Team sehr gut funktioniert und unterhalten die Zuschauer auf anhaltend hohem Niveau. Sicherlich spielt hierbei auch eine Rolle, dass für diese an sich intime Geschichte ein Theater gefunden wurde, in dem die Bühnenkünstler zum Anfassen nah sind.</p>
<p class="Body">Die Texte wurden von Wolfgang Adenberg ins Deutsche übertragen, der erneut unter Beweis stellte, dass er mit seinem Handwerkszeug umzugehen weiß. Liebevoll arrangierte Monologe und Songtexte trugen maßgeblich zum Gelingen des Abends bei. Charlotte Heinke war auf der anschließenden Premierenfeier kaum zu bremsen: „Ich liebe dieses Stück und die Musik von Jason R. Brown. Die englischen Texte sind einfach großartig – ich hätte nicht gedacht, dass das auf Deutsch funktionieren würde. Aber Wolfgang Adenberg hat die Inhalte perfekt übersetzt.“ sprach’s und schloss den so gelobten Kollegen fest in die Arme. Wolfgang Adenberg konnte bei aller Bescheidenheit seinen Stolz auf diese Produktion nicht verbergen: „Ich glaube, dass ich die wichtigste Premiere dieser Spielzeit.“ Warum sollte er auch – dieses Musical ist es allemal wert, darauf stolz zu sein.</p>
<p class="Body">Wenn man bedenkt, dass es sich bei „Die letzten 5 Jahre“ um eine Low Budget Produktion handelt, die zwar von der Stage Holding mit Know-How unterstützt wurde, ansonsten aber komplett auf sich allein gestellt war, kann man nur hoffen, dass sich weitere Produzenten und Theaterschaffende den Mut finden, solche Shows in ihren Spielplan mit aufzunehmen.</p>
<p class="Body">Die Vorstellungen von „Die letzten 5 Jahre“ in Wuppertal waren schon vor der Premiere am 18. Juni ausverkauft. Von 8.-10 Juli ist das Stück im Rahmen der Wetzlarer Festspiele zu sehen. Weitere Spielstätten wie beispielsweise das Schlosstheater Berlin oder die Stage Studios in Hamburg sind in Planung, stehen jedoch noch nicht endgültig fest.</p>
<p class="Body">Was aber laut Christoph Drewitz so gut wie sicher ist, ist die Produktion einer CD: „Wir wollten erst einmal die Premiere hinter uns bringen und kümmern uns jetzt um alles weitere. Wir reden gerade mit einigen Produzenten und sind zuversichtlich, dass die CD zu „Die letzten 5 Jahre“ bis zum Herbst fertig sein wird.“ Wenn das keine guten Aussichten sind…</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Rex-Theater, Wuppertal</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">2005</span></span></div>
<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Charlotte Heinke, Patrick Stanke</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Texte / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Wolfgang Adenberg / Jason Robert Brown<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Frank Struck<br />
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