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	<title>Craig Simmons-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Craig Simmons-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Rent im Autokino &#8211; der Versuch, Corona die Stirn zu bieten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 07:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was soll man machen, wenn aufgrund strenger Abstands- und Hygienemaßnahmen jegliche Form des Indoor-Theaters bis auf weiteres untersagt sind? Das TfN, Theater für Niedersachsen, gehörte zu den ersten, die ihre Musicalproduktion „kurzerhand“ an die frische Luft setzten: Anstatt der für April geplanten Premiere im Stadttheater Hildesheim feierte „Rent“ am 29. Mai in einer konzertanten Fassung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man machen, wenn aufgrund strenger Abstands- und Hygienemaßnahmen jegliche Form des Indoor-Theaters bis auf weiteres untersagt sind? Das TfN, Theater für Niedersachsen, gehörte zu den ersten, die ihre Musicalproduktion „kurzerhand“ an die frische Luft setzten: Anstatt der für April geplanten Premiere im Stadttheater Hildesheim feierte „Rent“ am 29. Mai in einer konzertanten Fassung seine Open Air Premiere.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2942 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/006_RENT_Osenberg_Soller_tbehind-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/006_RENT_Osenberg_Soller_tbehind-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/006_RENT_Osenberg_Soller_tbehind-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/006_RENT_Osenberg_Soller_tbehind.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Warum auch nicht? Denn auch die allererste Fassung, die von „Rent“ jemals gezeigt wurde, war konzertant. Was folgte, war eine beispiellose Erfolgsgeschichte. „Rent“ traf den Nerv der Zeit. Jonathan Larsons Songs und die herausragenden Darsteller machten „Rent“ innerhalb kürzester Zeit zu einer der anerkanntesten Shows weltweit. „Rent“ ist kein Gute-Laune-Musical, „Rent“ hat eine Botschaft. Es geht um Leben mit AIDS, den Kampf gegen Vorurteile, um bedingungslose Freundschaft und Liebe in all ihren wunderbaren Spielarten.</p>
<p>Craig Simmons musste in kurzer Zeit von seiner geplanten Bühnen-Inszenierung auf die Regie von zehn Darstellern umschwenken, die sich zu keinem Zeitpunkt auch nur berühren durften. So schrieben es die Corona-Spielregeln vor. Doch „Rent“ ist inhaltlich und musikalisch so kraftvoll, dass dies problemlos gelingen kann.</p>
<p>Die fünfköpfige Live-Band unter der Leitung von Andreas Unsicker ließ schon bei der Einfahrt ins Areal direkt aufhorchen.</p>
<p>Das man als Zuschauer seinen Wagen nicht verlassen durfte, der Sound aus dem eigenen Autoradio kam (was natürlich maßgeblichen Einfluss auf die Klangqualität hat) und man anstatt zu applaudieren, die Lichthupe betätigte, ist gewöhnungsbedürftig. Doch dank der Videoprojektion hatte man von allen Parkplätzen einen guten Blick auf das Geschehen und verpasste nichts.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2945 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/153_RENT_Koestner_Katzer_tbehind-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/153_RENT_Koestner_Katzer_tbehind-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/153_RENT_Koestner_Katzer_tbehind-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/153_RENT_Koestner_Katzer_tbehind.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Leider war am Premierenabend Alexander Prosek, der den Tom Collins spielen sollte, kurzfristig erkrankt, so dass es für das Team noch eine weitere Herausforderung zu stemmen galt. Doch mit vereinten Kräften übernahmen die verbliebenen Künstler Proseks Part und man vermisste kaum etwas.</p>
<p>Bei hochsommerlichen Temperaturen in Winterkleidung in der prallen Sonne zu stehen, ist sicherlich etwas, auf dass die Darsteller gut hätten verzichten können. Doch sie ließen sich diese zusätzlichen Strapazen während der 90 Minuten (es wurde ohne Pause durchgespielt) nicht anmerken.</p>
<p>Nicolo Soller hatte als Roger die komplette emotionale Bandbreite von gefühlvoll-verliebt bis hin zu verletzt-aggressiv zu bedienen. Ihm gelang dieser Spagat über weite Strecken sehr glaubhaft. Als Mimi war Sandra Pangl zu erleben. Sie legte die Rolle ungewöhnlich ernst an, was der Figur an sich aber nicht schadete. Es fiel auf, dass sie in Duetten – insbesondere mit Johannes Osenberg alias Mark – deutlich selbstbewusster war als in ihren Soloparts.</p>
<p>Osenberg war ein sympathischer „Erzähler“, auch wenn er einige Einsätze verpasste und nicht alle Texte saßen. Dennoch kann man sich gut vorstellen, dass er die Rolle von Mark auf einer kompakteren Bühne überzeugend hätte ausfüllen können.</p>
<p>Maureen und Joanne (Charlotte Katzer und Elisabeth Köstner) blieben in dieser Inszenierung leider etwas blass, obwohl sie optisch und auch spielerisch durchaus zu überzeugen wussten.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2940 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/020_RENT_Pangl_Soller_tbehind-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/020_RENT_Pangl_Soller_tbehind-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/020_RENT_Pangl_Soller_tbehind-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/08/020_RENT_Pangl_Soller_tbehind.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bleiben noch Benny und Angel, um die Riege der Protagonisten zu komplettieren: Während Gerald Michel noch keine Verbindung zu seinem Charakter Benny gefunden zu haben schien (er konnte weder gesanglich noch schauspielerisch überzeugen), bestach Nico Went nicht nur optisch (tolle Kostüme!), sondern verlieh Angel durch seine tiefe Stimme einen seriösen Touch, der sehr gefiel.</p>
<p>Man vermag sich kaum vorzustellen, wie es für Darsteller sein muss, kein direktes akustisches Feedback für die eigene Leistung zu bekommen. Spätestens bei „Werd ich ohne Würde sein?“ möchte man als Zuschauer, ob der herausragenden Choreinstudierung, eigentlich klatschend, pfeifend und johlend ausrasten. Die Lichthupe kann dieser Begeisterung kaum den richtigen Nachdruck verleihen…</p>
<p>Die Idee, dem Publikum (und auch den Darstellern) das Erlebnis Musical in einem Autokino zu präsentieren, kann im Nachgang nur als sehr gut gewertet werden. Dass es an der Umsetzung beim vorliegenden Stück noch ein paar Optimierungen gab und man sich an die doch deutlich andere Atmosphäre erst noch gewöhnen muss, soll niemanden davon abhalten, weiter nach Lösungen für die aktuelle Situation zu suchen.</p>
<p>Musical-Konzerte, Best-Of-Shows, Revuen o.ä. kann ich mir unter den genannten Bedingungen sehr gut vorstellen. Komplette Stücke (mit mehreren Darstellern und einer entsprechend komplexen Handlung) sind in einem Autokino sicherlich auch weiterhin eher etwas schwieriger umzusetzen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> TfN, Autokino Hildesheim</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">29</span><span class="Bold">. Mai 2020</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Nicolo Soller, Johannes Osenberg, Gerald Michel, Elisabeth Köstner, Nico Went, Sandra Pangl, Charlotte Katzer</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Craig Simmons / Jonathan Larson<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater für Niedersachsen<br />
</span></p>
</div>
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		<title>Deutscher Musical Theater Preis 2019</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/deutscher-musical-theater-preis-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 17:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Simmons]]></category>
		<category><![CDATA[Der Hase mit den Bernsteinaugen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Musical Theater Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Gayle Tufts]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob & Wilhelm - Weltenwandler]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt‘s Tivoli]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hermanns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 6. Mal verlieh die Deutsche Musical Akademie ihren inzwischen durchaus anerkannten Theater Preis, zum zweiten Mal bereits im Hamburger Schmidts Tivoli. In 14 Kategorien wurden Künstler und Kreative aus deutschsprachigen Musicalproduktionen nominiert. Den Ehrenpreis bekam in diesem Jahr Joop van den Ende. Gayle Tufts moderierte den Abend, der neben den Laudationes noch durch neun ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 6. Mal verlieh die Deutsche Musical Akademie ihren inzwischen durchaus anerkannten Theater Preis, zum zweiten Mal bereits im Hamburger Schmidts Tivoli. In 14 Kategorien wurden Künstler und Kreative aus deutschsprachigen Musicalproduktionen nominiert. Den Ehrenpreis bekam in diesem Jahr Joop van den Ende.</p>
<p>Gayle Tufts moderierte den Abend, der neben den Laudationes noch durch neun Showbeiträge aufgelockert wurde und so insgesamt knapp vier Stunden dauerte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2645 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_BestesMusical_MAC5150_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_BestesMusical_MAC5150_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_BestesMusical_MAC5150_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_BestesMusical_MAC5150_c_MorrisMacMatzen.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Natürlich ließen es sich Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth, das seit Jahren eingespielte Kreativteam der Schmidt Theater, nicht nehmen, einen Song für das Opening beizusteuern: „Musical, Du bist mein Leben“ beschreibt das Leben von Musicaldarstellern mit Augenzwinkern und viel Humor. Und dennoch, am „3. Cover vom 2. Zwerg“ ist viel Wahrheit dran.</p>
<p>Hausherr Corny Littmann hielt ein gewohnt ehrliches Plädoyer für die längst überfällige staatliche Unterstützung junger Darsteller, Komponisten und Texter. Hamburgs 1. Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, konnte (und wollte) dem nicht viel entgegensetzen, lobte aber den Beitrag der Musicaltheater für den Tourismus und die Kulturentwicklung.</p>
<p>„Das war einmal“, eine Szene aus „Jacob &amp; Wilhelm – Weltenwandler“ von Marc Schubring und Kevin Köhler, das im Frühjahr im Rahmen der Hanauer Märchenfestspiele uraufgeführt wurde, war eine sehr gelungene Werbeeinlage für dieses Stück über die Gebrüder Grimm. Arrangeur Markus Syperek übernahm für diesen Song die musikalische Leitung. Am übrigen Abend führte Tom van Hasselt die Band an.</p>
<p>Einen Sonderpreis bekam das junge Ensemble von „Meine stille Nacht“, die zum Auftakt der zweiten Hälfte einen berührend-intensiven Rap zum Besten gaben.</p>
<p>Auch die Showacts aus „Drei Männer im Schnee“ (Sigrid Hauser mit „Ich pass mich an“) und „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ (Ensemble mit „Halt sie fest die Geschichte“) machten deutlich, warum die Jury in diesen beiden Produktionen so viele Nominierungen verortete.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2648 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_SHOW_MSC9712_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_SHOW_MSC9712_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_SHOW_MSC9712_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/DMTP_SHOW_MSC9712_c_MorrisMacMatzen.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Mit vier Preisen (Bestes Musical, Beste Komposition, Beste Liedtexte, Beste Arrangements) wurde der „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ von Thomas Zaufke und Henry Mason seiner Favoritenrolle gerecht.</p>
<p>Bemerkenswert waren an diesem Abend die sehr zielgerichteten Kommentare einiger Laudatoren. Kim Duddy befindet „Choreographien sind der Herzschlag eines Musicals.“ Und Ulla Meinecke betont „Ein guter Text wirkt und bleibt.“</p>
<p>Am deutlichsten wird jedoch Thomas Herrmanns, Laudator für den Preis für das Beste Musical: „Dieser Abend ist gut für die Psyche aller Musicaldarsteller und -kreativen.“ Er formuliert eine klare Kritik an der Stage Entertainment und ihrem rein kommerziellen Ansatz, bei dem die Kunst doch oft zu kurz kommt. Seine Frage „Ist Mark Seibert wirklich die deutsche Antwort auf Richard Gere?“ wird mit Applaus quittiert.</p>
<p>Herrmanns Laudatio steht in krassem Gegensatz zu Gil Mehmerts Lobrede auf Joop van den Ende. Folgt man Mehmert gäbe es Musicals in Deutschland ohne van den Ende gar nicht. Bei aller Kritik, der sich die Stage Entertainment gegenübersieht, wird man das Gefühl nicht los, dass Mehmert seine Rede mit einer rosaroten Brille geschrieben hat. Kritik am System „Stage Entertainment“ oder deren Umgang mit Künstlern und Stoffen sucht man hier vergebens.</p>
<p>Umso schöner ist es, dass die Branche mit diesem – auch außerhalb der Fachpresse wahrgenommenen &#8211; Preis sich selbst feiern kann. Und das absolut zurecht! Denn die deutschsprachige Musicallandschaft hat viel zu bieten – das zeigte dieser Abend mehr als deutlich!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidts Tivoli, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Verleihung:</strong> 7. Oktober 2019</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie: </span></strong>Craig Simmons</span></div>
<div><span style="color: #000080;"><strong>Fotos:</strong> <span class="ce-uploads-description">Morris Mac Matzen</span></span></div>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #333399;">Alle Nominierten und Gewinner 2019</span></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Bestes Musical</strong><br />
&#8222;Supermarkt Ladies&#8220;, Just4Fun Entertainment, Das Zelt, Ulster<br />
&#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz München<br />
<span style="color: #333399;"><strong>&#8222;Der Hase mit den Bernsteinaugen&#8220;, Landestheater Linz</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bestes Revival</strong><br />
&#8222;Der Ring&#8220;, Ludwigs Festspielhaus Füssen<br />
&#8222;Mamma Macchiato&#8220;, Kammertheater Karlsruhe<br />
<span style="color: #333399;"><strong>&#8222;Elternabend&#8220;, Theater für Niedersachsen Hildesheim</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Komposition</strong><br />
Dean Wilmington, &#8222;Der Reigen&#8220;, Theater an der Rott, Eggenfelden<br />
<span style="color: #333399;"><strong>Thomas Zaufke, &#8222;Der Hase mit den Bernsteinaugen&#8220;, Landestheater Linz</strong></span><br />
Danyal Dhondy, &#8222;Malala&#8220;, Theater Bielefeld</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bestes Buch</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Peter Lund, &#8222;Drachenherz&#8220;, Die Theater Chemnitz</strong></span><br />
Henry Mason, &#8222;Der Hase mit den Bernsteinaugen&#8220;, Landestheater Linz<br />
Nick Westbrock, &#8222;Malala&#8220;, Theater Bielefeld</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Liedtexte</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Henry Mason, &#8222;Der Hase mit den Bernsteinaugen&#8220;, Landestheater Linz</strong></span><br />
Tom van Hasselt, &#8222;Amor läuft Amok – Liebe zu Zeiten des Internets&#8220;, Schmidtchen, Hamburg<br />
Franziska Kuropka, &#8222;Wir – Familie ist, was man draus macht&#8220;, Schmidtchen, Hamburg</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bestes Musikalisches Arrangement</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Markus Syperek, &#8222;Der Hase mit den Bernsteinaugen&#8220;, Landestheater Linz</strong></span><br />
Matthias Suschke, Frank Nimsgern, Peter Christian Feigel, &#8222;Der Mann mit dem Lachen&#8220;, Staatsoperette Dresden<br />
Markus Syperek, &#8222;Jacob und Wilhelm – Weltenwandler&#8220;, Brüder Grimm Festspiele Hanau</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Regie</strong><br />
Dominik Flaschka, &#8222;Supermarkt Ladies&#8220;, Just4Fun Entertainment, Das Zelt, Ulster<br />
<span style="color: #333399;"><strong>Josef E. Köpplinger, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München</strong></span><br />
Lukas Nimscheck, &#8222;Wir – Familie ist, was man draus macht&#8220;, Schmidtchen, Hamburg</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Choreographie</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Jörn-Felix Alt, &#8222;Go Trabi Go – Eine musikalische Road-Komödie&#8220;, Comödie Dresden</strong></span><br />
Daniel Morales Perez, &#8222;Der Reigen&#8220;, Theater an der Rott, Eggenfelden<br />
Adam Cooper, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bestes Bühnenbild</strong><br />
Gerrit von Mettingen, &#8222;Der Reigen&#8220;, Theater an der Rott, Eggenfelden<br />
<span style="color: #333399;"><strong>Rainer Sinell, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München</strong></span><br />
Frank Philipp Schlößmann, &#8222;Der Name der Rose&#8220;, DomStufen-Festspiele, Erfurt</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bestes Kostümbild &amp; bestes Maskenbild</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Johanna Ralser, &#8222;Wie William Shakespeare wurde&#8220;, Next Liberty Kinder- und Jugendtheater, Graz</strong></span><br />
Dagmar Morell, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München<br />
Uta Loher, Conny Lüders, &#8222;Der Mann mit dem Lachen&#8220;, Staatsoperette Dresden</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Darstellerin in einer Hauptrolle</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Anja Pahl, &#8222;Go Trabi Go – Eine musikalische Road-Komödie&#8220;, Comödie Dresden</strong></span><br />
Milica Jovanovic, &#8222;Meine stille Nacht&#8220;, Salzburger Landestheater<br />
Sigrid Hauser, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bester Darsteller in einer Hauptrolle</strong><br />
<span style="color: #333399;"><strong>Armin Kahl, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München</strong></span><br />
Jannik Harneit, &#8222;Der Mann mit dem Lachen&#8220;, Staatsoperette Dresden<br />
Jonas Hein / Peter Lewys Preston, &#8222;Jacob und Wilhelm – Weltenwandler&#8220;, Brüder Grimm Festspiele Hanau</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Beste Darstellerin in einer Nebenrolle</strong><br />
Alice Serpi-Wittmer, &#8222;Sherlock Holmes Musical&#8220;, MOVIN ACT productions, Hamburg<br />
<span style="color: #333399;"><strong>Angelika Mann, &#8222;Der Mann mit dem Lachen&#8220;, Staatsoperette Dresden</strong></span><br />
Sandra Pangl, &#8222;Elternabend&#8220;, Theater für Niedersachsen, Hildesheim</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bester Darsteller in einer Nebenrolle</strong><br />
Sascha Oskar Weis, &#8222;Meine stille Nacht&#8220;, Salzburger Landestheater<br />
Peter Neustifter, &#8222;Drei Männer im Schnee&#8220;, Staatstheater am Gärtnerplatz, München<br />
<span style="color: #333399;"><strong>Nico Went, &#8222;Mit Herz &amp; Promille – Die Königs von Elbflorenz&#8220;, Comödie Dresden</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/deutscher-musical-theater-preis-2019/">Deutscher Musical Theater Preis 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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		<title>Weltpremiere mit viel Potential</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/weltpremiere-mit-viel-potential/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 22:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Gundlach]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Simmons]]></category>
		<category><![CDATA[Der bewegte Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Elias Krischke]]></category>
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		<category><![CDATA[Harald Weiler]]></category>
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		<category><![CDATA[Mark Weiler]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Rotermund]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Sönke Wortmanns Film 1994 die Massen ins Kino zog, machte Ralf König keinen Hehl daraus, dass er von der Verfilmung seines Comics nichts hielt, insbesondere da die homosexuellen Protagonisten im Gegensatz zu den Heteros sehr überzeichnet wurden. Mehr als 23 Jahre später bringt das Hamburger Thalia Theater im Rahmen des Thalia Sommers die Musicalfassung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Sönke Wortmanns Film 1994 die Massen ins Kino zog, machte Ralf König keinen Hehl daraus, dass er von der Verfilmung seines Comics nichts hielt, insbesondere da die homosexuellen Protagonisten im Gegensatz zu den Heteros sehr überzeichnet wurden. Mehr als 23 Jahre später bringt das Hamburger Thalia Theater im Rahmen des Thalia Sommers die Musicalfassung von Christian Gundlach und Craig Simmons auf die Bühne. Die Weltpremiere wird von Harald Weiler inszeniert, während Stephan Sieveking Gundlachs Kompositionen mit der 5-köpfigen Band intoniert.</p>
<p>In den 30 Jahren seit der Erstveröffentlichung des Comics hat sich die Welt weitergedreht, Themen wie Homosexualität werden in der Öffentlichkeit lange nicht mehr als so anrüchig wahrgenommen wie damals – auch wenn man leider sagen muss, dass unsere Gesellschaft nicht müde wird, die Unterschiede zu betonen anstatt die Menschlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Man könnte also annehmen, dass Theatermacher die Chance nutzen, ein Stück, das mit den Klischees von Hetero- und Homosexualität spielt, ins Hier und Jetzt zu übertragen. Doch weit gefehlt, „Der bewegte Mann“ ist eine ungeschönte Reise zurück in die späten 1980er Jahre&#8230;</p>
<p>Lars Peter (Ausstattung) versteckt die Hinterbühne mitsamt Band hinter einem Lametta-Vorhang und baut die Schlafzimmer von Norbert und Doro im Vordergrund nebeneinander auf. Die Handlung spielt abwechselnd in einem der beiden Schlafzimmer, doch manchmal lässt Weiler Doro auch mitten im Song in Norberts Schlafzimmer wechseln und sich an der Schulter des Metzgers ausweinen. Verstehen muss man diese Vermischung der Schauplätze nicht&#8230;</p>
<p>Die Idee, die Geschichte von Axel, Doro und Norbert abwechselnd in einem der beiden Schlafzimmer zu erzählen, ist nicht schlecht, wird aber nach dem dritten Wechsel von Dialog und Song zunehmend fad. Anstrengend und phasenweise sehr bedauerlich ist auch, dass die Schwulen-Klischees auch in der Bühnenfassung Überhand nehmen: Waltraud und Fränzchen laufen permanent im Fummel herum, der Metzger hat offenbar einen Lack- &amp; Leder-Fetisch, und überhaupt zählen für sie nur „Sahnehintern“. Der Mensch, der diesen Hintern trägt, scheint unwichtig.</p>
<p>Wenn also Bühne und Handlung schon nicht überzeugen können, wie schaut es dann mit der Musik und den Darstellern aus? Die 17 Songs, die das Publikum im Laufe des Abends zu Hören bekommt, sind poppig und seicht. Stücke, die das Potential zu einer Hymne haben (bspw. Waltrauds „Sei einfach Du“, „Waltraud weiß Bescheid“) verpuffen im klischeetriefenden Nebel.</p>
<p>Apropos Waltraud, diese Figur bringt viel mit, um der eigentliche Star der Show zu sein, doch leider verschenken Gundlach und Weiler auch hier viele Gelegenheiten. Es gibt zwar einige sehr witzige Dialoge, doch die reißen es leider auch nicht raus. Mark Weiler, der die Rolle erst drei Wochen vor der Premiere vom erkrankten Tim Koller übernahm, kann man hier keinen Vorwurf machen. Er ist der sympathische Kopf des Dreiergespanns mit Norbert und Fränzchen und redet Norbert immer wieder ins Gewissen. Jan Kersjes gibt eben diesen hochgradig in Axel verliebten Norbert sehr gefühlfühl und authentisch. Gesanglich kann er – genau wie der Rest des Ensembles – nicht überzeugen, doch er darf die mit Abstand sympathischste Rolle spielen und weiß diesen Vorteil zu nutzen.</p>
<p>Der – in der Musicalfassung leider nicht besonders überzeichnete – Macho Axel wird von dem erst 21-jährigen Elias Krischke gespielt. So schön sein durchtrainierter Körper – insbesondere in den viel zu ausgedehnten Nacktszenen – anzuschauen ist, so wenig gelingt es ihm, die Rolle glaubwürdig über die Rampe zu bringen. Dafür wirkt er auch im Vergleich zu seinen Kollegen einfach noch zu jung. Gesanglich zeigt er nach „Fast normal“ 2016 in den Kammerspielen einmal mehr, dass er viel Potential hat. Doch Gundlachs Kompositionen geben ihm dazu leider keine Möglichkeit.</p>
<p>Die von Axel gleichermaßen betrogene und geliebte Doro wird von Jennifer Siemann verkörpert. Viel Charakter vermag sie der auf einer emotionalen Achterbahn fahrenden Doro nicht zu geben, und auch gesanglich kann sie ihr Können nicht zeigen. In beiden Fällen liegt dies aber nicht an ihrem Unvermögen, sondern an der schwachen Personenregie und den wenig gehaltvollen Songs.</p>
<p>Aus der Besetzung sticht Sascha Rotermund als Metzger und Doros alternder Onkel hervor. Seine Sprüche treffen genau ins Schwarze. Er wirkt sowohl als norddeutscher Onkel, der sich mit Männern in Frauenkleidung konfrontiert sieht, als auch als homosexueller Metzger, der nach einer Ladung Bullenspray auch einer nymphomanen Frau nicht abgeneigt ist, sehr authentisch und hat viele Lacher auf seiner Seite.</p>
<p>Das Premierenpublikum spendet eher braven Applaus, wirkliche Begeisterung klingt anders. Aber man kann es ihm nicht verdenken, die Musicalfassung von „Der bewegte Mann“ ist über lange Strecken altbacken und voller Klischees, musikalisch unaufgeregt und die Charaktere zu oberflächlich. Schade, dass bei einer immer noch aktuellen Thematik so viele Möglichkeiten ungenutzt verschenkt wurden.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
erschienen <em>in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Thalia Theater, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 26. Juli 2017</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Elias Krischke, Jennifer Siemann, Mark Weiler, Sascha Rotermund, Jan Kersjes</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik &amp; Buch / Regie:</span></strong> Christian Gundlach &amp; Craig Simmons / Harald Weiler</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> G2 Baraniak<br />
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