<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cher-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
	<atom:link href="https://www.musicals-online.com/tag/cher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.musicals-online.com/tag/cher/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Jan 2019 22:30:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/09/cropped-08062B90-DABA-4778-9C77-84DA20A86023_1_105_c-e1695646822420-1-32x32.jpeg</url>
	<title>Cher-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
	<link>https://www.musicals-online.com/tag/cher/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mamma Mia! Here we go again</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mamma-mia-here-we-go-again/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 20:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Abba]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Seyfried]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Cher]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Baranski]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Firth]]></category>
		<category><![CDATA[Here We Go Again]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Walters]]></category>
		<category><![CDATA[Lily James]]></category>
		<category><![CDATA[Mamma Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Meryl Streep]]></category>
		<category><![CDATA[Pierce Brosnan]]></category>
		<category><![CDATA[Stellan Skarsgard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.musicals-online.com/?p=2317</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viel ist geschehen seit der geplatzten Hochzeit von Sophie und Sky, die in der Hochzeit von Donna und Sam endete. Sophie und Sky möchten zu Ehren der verstorbenen Donna ein Hotel auf einer griechischen Insel eröffnen und stehen kurz vor dessen Eröffnung, als plötzlich Sky ein lukratives Jobangebot in New York bekommt, Sophie anhand von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mamma-mia-here-we-go-again/">Mamma Mia! Here we go again</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viel ist geschehen seit der geplatzten Hochzeit von Sophie und Sky, die in der Hochzeit von Donna und Sam endete. Sophie und Sky möchten zu Ehren der verstorbenen Donna ein Hotel auf einer griechischen Insel eröffnen und stehen kurz vor dessen Eröffnung, als plötzlich Sky ein lukratives Jobangebot in New York bekommt, Sophie anhand von augenscheinlich einmaliger Morgenübelkeit ihre Schwangerschaft feststellt und ein Unwetter die perfekt geplante Eröffnungsfeier buchstäblich ins Wasser fallen lässt. Die Gäste bleiben aus, Rosie und Tanya versuchen die total verstörte Sophie zu trösten (wobei Rosie nur bei der Erwähnung von Donnas Namen selbst in Tränen ausbricht) und Sam kehrt mit dem „Hausmeister“ Señor Cienfuegos die Scherben zusammen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-2326 " src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/05-e1540153838596-400x281.jpg" alt="" width="374" height="263" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/05-e1540153838596-400x281.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/05-e1540153838596.jpg 596w" sizes="(max-width: 374px) 100vw, 374px" />Doch das Schicksal meint es auch diesmal gut mit Familie Sheridan und so werden kurzerhand alle Inselbewohner zu einer Party eingeladen, bei der dann auch – leicht verspätet – Bill und Harry auftauchen, die zu Sophies unbändiger Freude auch noch Sky im Schlepptau haben. Dann taucht Oma Ruby auf und die Stimmung droht zu kippen&#8230;</p>
<p>Die Geschichte des Sequels ist ähnlich kurz und oberflächlich wie <a href="http://www.musicals-online.com/?p=1018">im ersten Teil</a>. Doch auch hier stört das nicht wirklich. Geht es doch um die liebevoll-schrulligen Charaktere, die einmal mehr zusammenkommen und in Erinnerungen schwelgen. Genau diese Erinnerungen sind es, die die Fortsetzung von „Mamma Mia!“ sehenswert machen. Es wird wie immer viel gesungen, getanzt und gelacht. Aber auch verletzte Gefühle spielen eine nicht unwesentliche Rolle – sei es nun Donna, die sich von Sam betrogen glaubt und ihn kurzerhand aus ihrem Leben wischt, oder Sophie, die sich in Erwartung ihres Babys noch enger mit ihrer Mutter verbunden fühlt. Auch die Tiefschläge von Donnas Mutter Ruby, die schon zu Jugendzeiten wenig für ihre Tochter übrighatte und sich lieber um die eigene Karriere kümmerte, verkraftet sie glaubhaft.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-2321 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24-400x389.jpg" alt="" width="303" height="295" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24-400x389.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24-768x746.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24.jpg 800w" sizes="(max-width: 303px) 100vw, 303px" />Im Mittelpunkt steht einmal mehr Donna, die das Bindeglied zwischen all diesen unterschiedlichen Menschen ist. Lily James spielt und singt die lebensfrohe, selbstbewusste junge Donna, die ihr Leben in vollen Zügen genießt, nichts anbrennen lässt und genau weiß, was sie will. Bis sie sich in Sam verliebt. Das ändert alles und sorgt am Ende dafür, dass aus Selbstbewusstsein trotzige Stärke wird. James wirkt wie das nette Mädchen von nebenan. Sie ist sehr sympathisch und wickelt spielend alle Männer um den kleinen Finger. Sie zeigt auch gesanglich eine beeindruckende emotionale Spannbreite – vom spaßigen „Waterloo“ bis hin zu „The Name of the Game“.</p>
<p>Amanda Seyfried stehen die paar Jahre mehr gut zu Gesicht. Sie wirkt reifer und man glaubt ihr die willensstarke und doch unendlich romantische Sophie deutlich eher als im ersten Teil. Im Zusammenspiel mit Dominic Cooper lässt sie tiefe Gefühle zu („One of us“) und zeigt auch ihrem Drittelvater Sam (erneut gespielt von Pierce Brosnan) die Stirn.</p>
<p>Ein Geheimnis des Erfolges dieser Fortsetzung ist sicherlich, dass die komplette Besetzung des ersten Teils wieder engagiert wurde. So gibt Colin Firth einmal mehr den einerseits toughen Anwalt, der sich so sehr nach Ruhe und Liebe sehnt und sich dabei manchmal ziemlich töffelig anstellt. Stellan Skarsgard bleibt der scheinbar unzähmbare Freiheitskämpfer, der sogar einen Ehrenpreis durch seinen ihm so gar nicht ähnlichen Bruder im Empfang nehmen lässt, nur um wieder auf die griechische Insel zu kommen, mit der er so viele schöne Erinnerungen verbindet.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2325 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Gute Sänger werden die drei Drittelväter auch im zweiten Teil nicht, aber man merkt ihnen die Spielfreude an. Für das Singen (und die jugendliche Optik) sind dann eher ihre drei jungen Alter Egos zuständig: Jeremy Irvine, Josh Dylan und Hugh Skinner lassen sich als Sam, Bill und Harry von Donna gehörig den Kopf und das Herz verdrehen. Alle drei spielen mit viel Elan und man nimmt ihnen das Gefühlschaos, in das sie die Tage mit Donna stürzen, bedenkenlos ab.</p>
<p>Apropos Gefühlschaos, damit hat auch Julia Walters als Rosie zu kämpfen. Dachte man doch am Ende des ersten Films, dass sie und Bill „sich gefunden“ hätten, lernt man nun, dass Donna ihr den Mann zunächst ausgespannt hat und Rosie viele Jahrzehnte warten musste, um ihren Traummann anlässlich Sophies Hochzeit wiederzusehen. Doch offenbar war Bills Freiheitsliebe stärker und die Wege der beiden haben sich wieder getrennt. Mit „Angel Eyes“ erzählt Rosie – mit akustisch tatkräftiger Unterstützung von Tanya (Christine Baranski) von ihrem Herzschmerz.</p>
<p>Entsprechend abweisend tritt sie Bill dann auch gegenüber. Erst als klar wird, dass auch er über den Verlust von Donna noch lange nicht hinweg ist und sofort in Tränen ausbricht, wenn er ihren Namen auch nur denkt, finden die beiden wieder zueinander. Diesmal hoffentlich für immer&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2322 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/23-e1540153868683-375x400.jpg" alt="" width="251" height="268" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/23-e1540153868683-375x400.jpg 375w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/23-e1540153868683.jpg 446w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" />Baranski und Walters ergänzen sich auch diesmal perfekt. Dieses ungleiche Paar macht mit seiner direkten Art, mehr oder weniger ernstzunehmenden Ratschlägen und nicht immer lupenreinem Gesang so viel Spaß, dass man sich hier schon fast ein Spin-Off wünscht. Ein Kurzfilm über Tanyas diverse Ehen und Rosies vermeintlich tollpatschige, zum Scheitern verurteilte Überlebensversuche im Haifischbecken „Beziehung“ – ich denke, hier gäbe es großes Potential für ein erfolgreiches Lachmuskeltraining.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2320 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26-400x336.jpg" alt="" width="261" height="219" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26-400x336.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26-768x645.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px" /></p>
<p>Neu hinzugekommen sind für „Mamma Mia! Here we go again“ Cher und Andy Garcia. Letzterer als Fernando Cienfuegos, ein langjähriger Familienfreund (der bisher leider nie in Erscheinung getreten ist), dem in jungen Jahren das Herz gebrochen wurde und der Sophie als guter Geist und väterlicher Freund zur Seite steht. Und Cher? Cher ist einfach Cher&#8230; Sie hat als „Oma“ Ruby einen grandiosen Auftritt auf Sophies Party und siehe da – sie und Fernando sind mehr als nur „alte Bekannte“. Auch hier schließt sich also ein Kreis. Chers spezielle Art ABBA-Songs zu intonieren polarisiert sicherlich, aber das gemeinsame „Fernando“ von ihr und Andy Garcia ist durchaus hörenswert und sehr charmant inszeniert.</p>
<p>Besonders schön ist für ihre Fans sicherlich, dass auch Meryl Streep mit „My Love, My Life“) einen Gast-Auftritt hat, bei dem sie der Taufe von Sophies und Skys Baby sozusagen als Geist bewohnt. Ich bleibe dabei, dass ich sie als Schauspielerin eindeutig mehr schätze und überzeugender finde als als Sängerin, denn die Gefühle, die sie mit ihrem Spiel treffsicher transportiert, vermag sie stimmlich leider nicht umzusetzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2318 size-medium alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/30-e1540153924280-400x269.jpg" alt="" width="400" height="269" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/30-e1540153924280-400x269.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/30-e1540153924280.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Highlights dieses Films sind sicherlich die 18 ABBA-Hits, die vielleicht nicht jedem alle bis in die letzte Textzeile bekannt sind, die aber insbesondere in den Ensemblenummern wie „Dancing Queen“ und „Super Trouper“ richtig viel Spaß machen. Sing-Along-Vorstellungen von „Mamma Mia! Here we go again“ sind ein Spaß-Garant, wenn allein schon das Sitzenbleiben schwerfällt. Aber auch so gehen einige Zuschauer derart in dem Film und seiner Musik auf, dass sie – zum Leidwesen der anderen Kinobesucher &#8211; die Songs deutlich hörbar mitsingen.</p>
<p>„Mamma Mia! Here we go again“ ist das perfekte gute Laune Paket mit einer Riege an sehr guten Schauspielern und Sängern, denen es gelingt, die Zuschauer für zwei Stunden aus ihrem Alltag zu entführen. Mehr kann man sich als Filmemacher doch kaum wünschen, oder?</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id7" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Ol Parker</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Christine Baranski, Pierce Brosnan, Colin Firth, Amanda Seyfried, Stellan Skarsgard, Meryl Streep, Julie Walters, Andy Garcia, Cher</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> ABBA</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>Universal Pictures International</span></div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mamma-mia-here-we-go-again/">Mamma Mia! Here we go again</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Burlesque</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/burlesque/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 18:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Cumming]]></category>
		<category><![CDATA[Burlesque]]></category>
		<category><![CDATA[Cam Gigandet]]></category>
		<category><![CDATA[Cher]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Aguilera]]></category>
		<category><![CDATA[Christophe Beck]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Dane]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Tucci]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.musicals-online.com/?p=362</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amerikanisch-brav und doch sehr einfühlsam Wenn man an Burlesque denkt, kommen einem sofort leicht bekleidete, lasziv tanzende Damen in den Sinn, deren Publikum zumeist aus Männern besteht, die auf der Suche nach leichter Unterhaltung sind. Das Ganze findet in mehr oder weniger eleganten Clubs mit viel rotem Plüsch statt, deren Beleuchtung auf ein schmeichelndes Minimum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/burlesque/">Burlesque</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">
<h3>Amerikanisch-brav und doch sehr einfühlsam</h3>
<div id="body_layer">
<p class="tinyText">Wenn man an Burlesque denkt, kommen einem sofort leicht bekleidete, lasziv tanzende Damen in den Sinn, deren Publikum zumeist aus Männern besteht, die auf der Suche nach leichter Unterhaltung sind. Das Ganze findet in mehr oder weniger eleganten Clubs mit viel rotem Plüsch statt, deren Beleuchtung auf ein schmeichelndes Minimum reduziert ist.</p>
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Burlesque_2010_files/shapeimage_2.png" alt="" width="401" height="233"></div>
<p class="Body">Eine große Bühnenshow, ausgefallene Kostüme, brillante Sängerinnen und nicht minder exzellente Choreographien findet man in der Burlesque-Szene wohl eher seltener. Doch genau das ist es, was der Zuschauer in Steven Antins Film geboten bekommt.</p>
<p class="Body">Tess, Inhaberin der Burlesque-Lounge in Los Angeles, steht das Wasser bis zum Hals. Wenn sie ihre offenen Rechnungen nicht binnen kürzester Zeit bezahlt, wird ihr Club geschlossen und ihr Lebenswerk vernichtet. Da passt es natürlich gar nicht, dass die Kleinstadtpflanze Ali Rose&nbsp; versucht, mit allen Mitteln einen Job als Tänzerin zu ergattern.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_167">
<div class="style_2">
<p class="Body">Doch Ali ist hartnäckig und lässt sich von Tess‘ Ablehnung nicht einschüchtern. Sie weiß, was sie kann und will und wenn das bedeutet, dass sie zunächst nur als Kellnerin in der Burlesque-Lounge arbeiten kann, nimmt sie das in Kauf! Schließlich bekommt sie aber ihre Chance als eine andere Tänzerin aufgrund ihrer Alkoholsucht ausfällt. Tess und ihr Dresser/bester Freund Sean sind ziemlich angetan vom diesem Talent. Als durch einen Sabotage-Akt der beleidigten Nikki die Playbacks ausfallen, fasst sich Ali ein Herz und singt sich die Seele aus dem Leib, damit die Show weitergeht. Tess sieht die Gelegenheit zur Rettung ihres Clubs gekommen&#8230;</p>
<p class="Body">Ali findet in Barkeeper Jack nicht nur einen Mitbewohner, sondern auch einen sehr guten Freund. Dieser merkt beinahe zu spät, dass er für Ali mehr empfindet als bloß Freundschaft. Er löst seine Verlobung und nach einem heftigen Streit mit vielen verletzten Gefühlen auf beiden Seiten finden Ali und Jack schlussendlich zueinander.</p>
</div>
</div>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_352">
<div id="id7" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_395_335">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Burlesque_2010_files/shapeimage_3.png" alt=""></div>
<p class="Body">Der Film besticht durch viele einfühlsame zwischenmenschliche Szenen. Die verschiedenen Figuren handeln nachvollziehbar, doch Antin geht nicht so sehr in die Tiefe, dass hieraus ein Milieu-Drama wird.</p>
<p class="Body">Nach besten Vorbild amerikanischer Klischeefilme gehen selbst die egoistischen Charaktere (die alkoholsüchtige Nikki und der Immobilienspekulant Marcus) geläutert aus dem Geschehen hervor.</p>
<p class="Body">Doch das Hauptaugenmerk liegt klar auf den Songs, Tänzen und der Ausstattung. Die Kostüme sind detailverliebt, sexy und zeigen viel Haut &#8211; aber auf keinen Fall zuviel. Die Choreographien erinnern mehr als einmal an Bob Fosse und sorgen für viel Schwung auf der Bühne.</p>
<p class="Body">Christophe Beck hat mehr als zehn mitreißende Shownummern geschrieben und diese durch trefflich arrangierte Klassiker wie „Diamonds are a girl‘s best friend“ ergänzt. So entsteht ein ideal abgestimmtes musikalisches Feuerwerk, das durch herausragende Sängerinnen wie Christina Aguilera und Cher erst so richtig glänzt.</p>
<p class="Body">Alle Bühnenszenen sind sehr gut ausgeleuchtet und die Kamerafahrten lassen das Publikum nicht nur als Beobachter dabei sein, sondern direkt in die düstere, ganz leicht verruchte Szene eintauchen. Besonders gelungen ist die Kombination von Bühnensongs und Rahmenhandlung: Ein Song wird auf der Bühne zum Besten gegeben, während zu fortlaufender Musik in nachfolgenden Szenen das Tagesgeschehen gezeigt und so die Geschichte vorangetrieben wird.</p>
</div>
</div>
</div>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Burlesque_2010_files/shapeimage_5.png" alt=""></div>
<p class="Body">Schauspielerisch wächst keiner über sich hinaus. Christina Aguilera liefert ein braves Celluloid-Debut ab, überzeugt aber nur in den Musiknummern wirklich. Cher lässt die weiche, verletzliche Seite der Club-Besitzerin leider viel zu selten durchblicken, transportiert deren Sorgen aber durchaus glaubhaft. Stanley Tucci hat zwar nur eine Nebenrolle als Dresse rund bester Freund von Tess, doch er bleibt als ehrlicher Sympathieträger in Erinnerung. Allan Cumming hat als Conferencier Alexis nur ein paar Miniszenen und doch ist er so einmalig, dass man sich an ihn erinnert.</p>
<p class="Body">Cam Gigandet hat als Jack mit der aufkeimenden Liebe zu Ali und seiner Loyalität zu seiner Verlobten noch den größten emotionalen Spagat zu leisten. Auch die kreative Ader als Komponist nimmt man ihm ab. Bleibt noch Eric Dane, der als Jacks schärfster Konkurrent um Alis Gunst und schwerreicher Immobilienhai rollendeckend protzig und arrogant agiert. Dane scheint dieser nicht sonderlich sympathische Mitbürger jedoch gut zu legen.</p>
<p class="Body">„Burlesque“ ist wirklich hübsch anzusehen, bietet durchaus kurzweilige Unterhaltung und lässt wenig Spielraum für Diskussionen, da sich alle Schwierigkeiten am Ende in Wohlgefallen auflösen. Der Film hätte sicherlich inhaltlich noch gewinnen können, wenn man den Charakteren mehr Tiefe verliehen hätte. So jedoch plätschert die Geschichte vom armen Landei, das in der Weltstadt L. A. den Traumjob und die große Liebe findet, sehr vorhersehbar hin.</p>
<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Steven Antin</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span> </strong>Christina Aguilera, Cher, Alan Cumming, Eric Dane, Cam Gigandet, Stanley Tucci</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Kostüme:</span> </strong>Christophe Beck / Michael Kaplan</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Sony Pictures Home Entertainment</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/burlesque/">Burlesque</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
