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	<title>Café Keese-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Café Keese-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Endlich Off-Broadway in Deutschland!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Café Keese]]></category>
		<category><![CDATA[Cy Coleman]]></category>
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<p class="Body">Mit „Ich liebe meine Frau“ feierte am 13. April ein Cy Coleman Stück im Hamburger Café Keese seine Deutschlandpremiere, dass von 1977-1979 sehr erfolgreich am Off-Broadway lief. Der Erfolg lässt sich durch die gewohnt mitreißenden Kompositionen Colemans und die wundervoll selbstironische Handlung leicht nachvollziehen. „I love my wife“ hielt schon Ende der 70er dem Publikum den Spiegel vor – daran hat sich auch 30 Jahre später nichts geändert: Sind wir wirklich soviel offener und experimentierfreudiger in Sachen Partnerschaft und Beziehung als vor der sexuellen Revolution? Oder sind nicht vielleicht doch noch genauso bieder und spießig wie unsere Eltern / Großeltern? Genau diesen Fragen geht „Ich liebe meine Frau“ auf den Grund.</p>
<p class="Body">Im Mittelpunkt stehen zwei seit der Schulzeit befreundete Paare, die in ihrem Ehealltag gar nicht so unglücklich sind, denen jedoch der gewisse Kick fehlt. Während sich Cleo (Raphaela Groß-Fengels) und Monika (Natascha Hill) in Shoppingexzessen und dem neuesten Klatsch und Tratsch ergehen, entspinnt sch in den Hirnen ihrer Gatten (Detlef Leistenschneider als Wolle und Mickey Petersson als Erwin) die Vorstellung einer Ménage-à-Trois. Treibende Kraft hierbei ist Wolle, dem sein Sexualleben augenscheinlich schon länger etwas zu öde ist. Erwin lässt sich überzeugen und schlägt seiner Frau Cleo vor, ihr bis dahin glückliches, aber normales, Sexualleben aufregender zu gestalten. Er hat sich auch genau überlegt, wer die dritte Person sein soll: Monika, Wolles Frau. Doch Cleo hat so ihre eigenen Vorstellungen und würde sich lieber Wolle als zusätzlichen Partner ins Bett einladen. Das passt Erwin natürlich so gar nicht, aber nach einigem Hin und Her einigt man sich mit Wolle auf einen Vierer am Heiligen Abend. Allerdings hat niemand Monika über dieses Vorhaben informiert. Die Katastrophe ist vorprogrammiert: Monika ist beleidigt als ihre Kochkünste nicht gewürdigt werden, Wolle würde Cleo am liebsten sofort flachlegen, Erwin wird die Situation von Minute zu Minute mulmiger, und doch reizt in ein Techtelmechtel mit Monika sehr. Ein turbulentes Vom-Wohnzimmer-durchs-Schlafzimmer-Getobe beginnt, zwischendurch entledigen sich die Paar fast gänzlich ihrer Festtagskleidung und das ganze endet – nein, nicht im geplanten, coolen, sexuell erweiternden Vierer, sondern in einer peinlich-berührten Stimmung, in der sich die vier ganz schnell wieder anziehen, Cleo und Erwin nach hause gehen und die vier den Rest der Feiertage und ihres Lebens ganz spießig mit ihren Ehepartner verbringen.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Obgleich das Stück schon dreißig Jahre auf dem Buckel hat, sprüht es vor Witz und Situationskomik. Da bedarf es sehr viel Gespür, das ganze nicht in Lächerliche abrutschen zu lassen. Leistenschneider und Petersson beweisen dieses auf ganzer Linie. Ob nun Petersson den im Grunde seines Herzen schüchternen und immer wieder zweifelnden Erwin gibt oder Leistenschneider den wollüstigen, vermeintlich experimentierfreudigeren Wolle – beide schenken ihren Charakteren volle Authentizität. Ihre beiden Kolleginnen haben es da etwas schwerer, zumal sich Damen auch grundsätzlich nicht so leicht in die Karten schauen lassen. Aber Raphaela Groß-Fengels zeigt eindrucksvoll, dass die Idee eines Dreiers einen bisher ungekannten Wunsch Cleos zum Ausdruck bringt und Natascha Hill gibt eine wundervoll zickige Monika, die in der Ehe mit Wolle ganz klar die sprichwörtlichen Hosen anhat.</p>
<p class="Body">Alle vier zeigen, dass Musical alles andere als langweilig ist. Die Pointen sitzen und das Publikum hat sicht- und hörbar seine Freude an dieser musikalischen Satire.</p>
<p class="Body">Die vier Darsteller werden von einer vierköpfigen Band unterstützt, die auch geschickt in die Handlung mit eingebaut werden.</p>
<p class="Body">Durch den kompakten Bau des Tanzlokals Café Keese geht akustisch nichts verloren und Colemans Kompositionen kommen in aller Pracht beim Zuschauer an.</p>
<p class="Body">Auch die wenigen Kulissen, die sehr effektvoll eingesetzt werden und so die verschiedenen Szenen immer wieder neu einkleiden, zeigen, dass es nicht immer die 10 Mio. Produktion sein muss, um ansprechend unterhalten zu werden.</p>
<p class="Body">„Ich liebe meine Frau“ sorgt für einen unbeschwerten Abend bei Zuschauern, Künstlern und Kreativen gleichermaßen. Es ist eine Freude zu sehen, dass Regisseur Lutz E. Seelig sich während der Premiere ebenfalls vor Lachen kaum halten konnte.</p>
<p class="Body">Genau so funktioniert Off-Broadway, das macht den Reiz am Musical aus! Es muss nicht immer alles höher, größer, teurer, schneller sein. Mit möglichst wenig Aufwand dem Publikum einen schönen Abend bereiten und dabei als Künstler selbst noch Spaß haben &#8211; was will man mehr? Auch unserer Sicht ganz einfach: Wir wollen davon in Deutschland noch viel mehr sehen!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Café Keese, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>13. April 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Raphaela Groß-Fengels, Natascha Hill, Detlef Leistenschneider, Mickey Petersson</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie</span></strong> <strong>/ <span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Lutz E. Seelig / Cy Coleman<br />
</span></span></div>
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		<title>Coda</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/coda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2004 17:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Café Keese]]></category>
		<category><![CDATA[Coda]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Stanke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Patrick Stanke sein Fach beherrscht, davon konnten sich die „Titanic“-Besucher bereits im Jahr 2003 überzeugen, wo er als Heiter Fred Barrett die Sympathien des Publikums im Sturm eroberte. Sein Folge-Engagement als alternierender Radames bei „Aida“ bewies, dass der junge Künstler noch während seines Studiums die Kreativen und Entscheider der Stage Holding mit seinen Fähigkeiten ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Dass Patrick Stanke sein Fach beherrscht, davon konnten sich die „Titanic“-Besucher bereits im Jahr 2003 überzeugen, wo er als Heiter Fred Barrett die Sympathien des Publikums im Sturm eroberte. Sein Folge-Engagement als alternierender Radames bei „Aida“ bewies, dass der junge Künstler noch während seines Studiums die Kreativen und Entscheider der Stage Holding mit seinen Fähigkeiten beeindruckt hatte.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dass in dem Musicaldarsteller noch mehr steckt als das bloße Umsetzen von Regieanweisungen zeigt er mit seiner One-Man-Show „Coda“, für die er jedes gesprochene Wort, die Songauswahl sowie das Staging ohne Unterstützung zusammen stellte. Nachdem seine Prüfer im Mai 2004 diese Leistungen mir einem „Sehr Gut“ honorierten, nutzt Patrick Stanke nun die Chance und zeigt seine Kreation einem breiteren Publikum.</p>
<p class="Body">Dafür kam ihm die kürzlich von Martin Timmy Haberger ins Leben gerufenen Institution „KICK – Kunst im Café Keese“ sehr gelegen, somit stand Hamburg als Spielort für „Coda“ fest.</p>
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</div>
</div>
<div class="tinyText">
<div>Das gemütliche Café Keese bot genau die richtige Atmosphäre für die von Haberger als ‚musikalischer Monolog’ angekündigte Geschichte eines Versicherungs-Sachbearbeiters, der mit seinem Kumpel Jack sehr abstruse Episoden durchlebt. Er zweifelt an seinem Leben und dem, was er bisher erreicht hat. Aussprüche wie „Früher haben wir in Pornoheften geblättert – heute sind es Wohndesignkataloge…“ zeigen, dass er sich ganz einfach in seiner Midlife-Crisis befindet.</div>
</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Patrick Stanke nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zwischen biederem Bürgertum und Illegalität. Diese verschiedenen Lebensstile hebt er durch die Auswahl von Songs unterschiedlichster Musikrichtungen hervor: Von Swing über sanfte Ballade bis hin zu Rock/Pop-Klängen zeigt er – unter vollem Körpereinsatz &#8211; ein vielseitiges musikalisches Spektrum.</p>
<p class="Body">Doch neben dem lupenreinen Klang seiner kraftvollen Stimme, sind es vor allem die skurrilen Monologe zwischen den einzelnen Szene, die besonders viel Spaß machen und eine nicht erwartete Kreativität des mit seinen 24 Jahren noch recht jungen Künstlers zu Tage fördert.</p>
<p class="Body">Kurz gesagt: Es braucht kein großes Theater und ein riesiges Kreativ-Team, um eine gute Show auf die Beine zu stellen. Soviel Einsatz und Eigeninitiative dürfen gern mehr Musicaldarsteller zeigen, dann würden sie auch weniger auf die so genante „seichte Unterhaltungsbranche“ festgelegt werden. Hoffentlich nehmen sich viele Kollegen ein Beispiel an Patrick Stanke und erfreuen ihren Publikum mit ebenso persönlichen wie individuellen Shows.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht auf <a title="http://www.musicalzentrale.de/" href="http://www.musicalzentrale.de/">musicalzentrale.de</a></em></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_92">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Café Keese, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> August 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Patrick Stanke</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> KICK – Kunst im Café Keese</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/coda/">Coda</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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