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	<title>Cabaret-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Cabaret-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Erneut eine gute, wenn auch sehr unaufgeregte Inszenierung des Klassikers</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2018 16:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Cabaret]]></category>
		<category><![CDATA[English Theatre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>John Kanders und Fred Ebbs „Cabaret“ hat schon mehr als 50 Jahre auf dem Buckel.  Und dennoch ist dieses Stück so aktuell wie nie zuvor: Extreme politische und extremistische gesellschaftliche Strömungen nehmen unter dem Deckmantel des Patriotismus und gemäßigten Nationalismus in den letzten Jahren weltweit zu. Die Exklusion von Minderheiten ist nach wie vor sehr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/erneut-eine-gute-wenn-auch-sehr-unaufgeregte-inszenierung-des-klassikers/">Erneut eine gute, wenn auch sehr unaufgeregte Inszenierung des Klassikers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>John Kanders und Fred Ebbs „Cabaret“ hat schon mehr als 50 Jahre auf dem Buckel.  Und dennoch ist dieses Stück so aktuell wie nie zuvor: Extreme politische und extremistische gesellschaftliche Strömungen nehmen unter dem Deckmantel des Patriotismus und gemäßigten Nationalismus in den letzten Jahren weltweit zu. Die Exklusion von Minderheiten ist nach wie vor sehr weit verbreitet und die breite Masse schaut mehr oder weniger stumm zu und lässt alles geschehen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-2448 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1137-copy-e1549210822288-400x388.jpg" alt="" width="306" height="297" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1137-copy-e1549210822288-400x388.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1137-copy-e1549210822288-768x745.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1137-copy-e1549210822288.jpg 999w" sizes="(max-width: 306px) 100vw, 306px" />Doch mit „Cabaret“ bekommen wir deutlich vor Augen geführt, dass sich (kleinste) politische Veränderungen früher oder später in unvorhergesehenem Maß auf den Alltag von jedem auswirken – auch auf die Unterhaltungsbranche. Denn diese steht bei „Cabaret“ im Mittelpunkt.</p>
<p>Sally Bowles verführt mit ihren lasziven Tanz- und Gesangseinlagen die Männer reihenweise. Auch der amerikanische Autor Cliff verfällt Sally und ihrer Lebensfreude, die man auch als Gleichgültigkeit gegenüber dem Zeitgeschehen bezeichnen könnte. Aber die Vermieterin von Cliff, Fräulein Schneider, bekommt die Auswirkungen des Nationalsozialismus unmittelbar zu spüren als sie dem Werben des jüdischen Obsthändlers nachgibt und in eine Heirat einwilligt, die aber schon bei der Verlobungsfeier jäh von Ernst – einem windigen Schmuggler im Auftrag der NSDAP – unterbrochen wird. Leider entscheidet sich Fräulein Schneider daraufhin für die vermeintlich sichere Seite und lässt Herrn Schulz ziehen. All dies wird dem Publikum vom Emcee, dem Conférencier des Kit Kat Clubs, auf charmante Art berichtet.</p>
<p>Für die diesjährige Musicalinszenierung am English Theatre in Frankfurt zeichnet einmal mehr Tom Littler verantwortlich. Er hat ein optisch und inhaltlich stimmiges Gesamtbild erschaffen, welches aber in vielerlei Hinsicht gern noch provokanter hätte sein dürfen. So sind die Charaktere eher blass und die Bedrohung durch die Nationalsozialisten unterschwellig und kaum spürbar. Auch die Choreographien von Cydney Uffindell-Phillips hätten etwas mehr Schärfe vertragen können (Ausnahme: die Eröffnung des 2. Akts, wo aus einem sexy Pas de Deux mehrerer Paare ein im Stechschritt marschierendes Ensemble wird). Den im Programmheft angekündigten Brechtschen Sarkasmus vermisst man leider gänzlich und so ist „Cabaret“ lange nicht so wild und sexy wie das Theater es seinen Besuchern ankündigt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2446 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_0814-copy-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_0814-copy-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_0814-copy-768x511.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_0814-copy.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Doch Ausstattung, Lichtdesign und musikalische Leitung überzeugen vollends: Simon Kenny hat mit der bedrückenden Stahlkonstruktion ein nüchternes Ambiente geschaffen, welches nach hinten von einem Bahnwaggon begrenzt wird, der zugleich als Orchesterraum dient und sogar am Ende des Stücks von der Bühne fährt. Richard G. Jones gelingt es in jeder Szene, die Darsteller ins rechte Licht zu rücken, ohne dabei zu bunt und aufdringlich zu sein.</p>
<p>Tom Attwood und seine fünf Musiker intonieren Kanders Swing-Melodien mitreißend.  Ein schöner Kniff sind die beiden Darsteller, die als Saxophonisten bzw. Klarinettisten die Band unterstützen.</p>
<p>Auffällig ist der deutsche Akzent, mit dem Littler seine Cast durchgehend spielen lässt. Bei Ernst, dem NSDAP-Anhänger, könnte dieser Akzent zur Unterstreichung der Besonderheit dieses Charakters noch sinnvoll erschienen. Aber durchweg alle auf der Bühne mit fiesem deutschen Akzent sprechen zu lassen, wird irgendwann einfach zu viel.</p>
<p>Greg Castiglioni kommt die ehrenvolle Aufgabe zu, dem Publikum die gar nicht so leichte Kost schmackhaft zu präsentieren. Er macht dies mit viel Charme. Seine neckische Mimik und seine schöne Stimme lassen ihn zum Star dieser Inszenierung werden. Er stellt die Tänzerinnen und Tänzer äußerst charmant vor. Den „Gorilla-Song“ bringt er mit der perfekten Mischung aus Spaß und „Spiegel vorhalten“ über die Rampe und sein „I don’t care much“ hat eine starke Intensität. Kein Wunder also, dass er den lautesten Premierenapplaus bekommt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2449 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1601-copy-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1601-copy-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1601-copy-768x511.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/cabaret_c_Kaufhold_1601-copy.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Als Sally Bowles ist Helen Reuben zu erleben, die sehr sympathisch spielt, eine intensive Sprechstimme hat und auch viel Gefühl in ihre Songs legt. Leider ist sie gesanglich insbesondere mit den hohen Tönen überfordert und singt auch viele Passagen nicht aus. Ihre Sally ist sehr selbstbewusst, fast schon arrogant und hat eine sehr prätentiöse Art. „Maybe this time“ gelingt ihr sehr düster, fast schon hässlich vor lauter Zweifeln und Geringschätzung. Ihr finales „Cabaret“ hingegen ist sehr verzweifelt und ihr spielerischer Ausdruck in diesem Song ist raumgreifend.</p>
<p>Insgesamt fällt auf, dass die Protagonisten ihre Stärken nicht im Gesang haben, sondern im Schauspiel. Das gilt auch für Fräulein Schneider und Herrn Schulz. Sarah Shelton und Richard Derrington geben ein zuckersüßes Paar ab. „A Pineapple“ rührt auch in Littlers Inszenierung zu Tränen. Auch Ryan Saunders (Cliff Bradshaw) überzeugt eher schauspielerisch als gesanglich. Anders sieht es aus beim Ensemble: Hier haben die meisten eine ausgeprägte Musicalgeschichte, was man besonders Matt Blaker (Ernst), Hendrick January (Bobby) und Miles Paloma (Hans) bei den Choreographien ansieht.</p>
<p>„Cabaret“ im English Theatre ist Unterhaltung auf hohem Niveau, bei der es auf die vielen kleinen Details ankommt. Das Gesamtbild ist sehr stimmig. Doch im Gegensatz zu anderen Inszenierungen verlässt man das Theater hier nicht betroffen oder besorgt, sondern kann sehr schnell auf Normalität umschalten. Das wirkt ein wenig befremdlich vor dem Hintergrund der Handlung, doch Littler wird hierfür sicherlich seine Gründe haben, zumal die wenigsten Gäste sicherlich einen direkten Vergleich haben werden.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> English Theatre, Frankfurt</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 3. November 2018<br />
</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Helen Reuben, Greg Castiglioni, Sarah Shelton, Richard Derrington, Ryan Saunders, Matt Blaker, Hendrick January, Miles Paloma</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Bühne:</span></strong> Tom Littler / Simon Kenny</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Martin Kaufhold<br />
</span></div>
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		<title>Licht und Schatten in der Burgruine der Clingenburg</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/licht-und-schatten-in-der-burgruine-der-clingenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 05:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Cabaret]]></category>
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		<category><![CDATA[Susanne Anders]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Wulz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Cabaret“ ist fröhlich und traurig, voller Liebe und tiefem Hass, erfrischend jugendlich und liebevoll gealtert. Mit diesen Widersprüchen muss sich jeder Regisseur auseinandersetzen, der Joe Masteroffs, John Kanders und Fred Ebbs Klassiker auf die Bühne bringt. Marcel Krohn stellte sich in diesem Jahr dieser Aufgabe für die Clingenburg Festspiele. Beim sehr moderaten Schussapplaus muss man ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Cabaret“ ist fröhlich und traurig, voller Liebe und tiefem Hass, erfrischend jugendlich und liebevoll gealtert. Mit diesen Widersprüchen muss sich jeder Regisseur auseinandersetzen, der Joe Masteroffs, John Kanders und Fred Ebbs Klassiker auf die Bühne bringt. Marcel Krohn stellte sich in diesem Jahr dieser Aufgabe für die Clingenburg Festspiele. Beim sehr moderaten Schussapplaus muss man konstatieren, dass diese Inszenierung ihre guten und weniger guten Momente hat.</p>
<p>Auf der Haben-Seite stehen ganz klar Werner Wulz als frech-frivoler Conférencier Emcee, Claus Wilcke als Herr Schultz und die ansteckende Spielfreude von Mariyama Ebel. Nicht so gelungen ist hingegen die Darstellung der Nationalsozialisten, die mit einem spiegelverkehrt geschriebenen ANGST auf der Armbinde anstelle des durchaus angebrachten Hakenkreuzes auftreten (zumal diese auch im Programmheft als „SA-Leute“ bezeichnet werden), sowie das Weglassen des weltbekannten Showstoppers „Mein Herr“. Zudem fehlt es dieser Inszenierung irgendwie an Handlung. Man hetzt hier leider von Song zu Song und nimmt sich keine Zeit, die einzelnen Charaktere detaillierter herauszuarbeiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1979 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/06/cabaret009-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" />Wulz füllt die Rolle des Gastgebers hervorragend aus. Seine Witze sind klischeebeladen und leicht trashig. Auch gesanglich füllt er die Rolle des Erzählers sehr gut aus. Fabian Baecker nimmt man die Rolle des schüchternen, teilweise ängstlichen Cliff in jeder Sekunde ab. Er spielt mit sehr viel Gefühl, was er auch mit seiner Stimme zum Ausdruck bringen kann.</p>
<p>Ramona Schmid und Maik Eckhardt übernehmen die Rollen der Prostituierten Fräulein Kost und des Nazis Ernst Ludwig. Sie haben kaum Text und treten nur bei der Verlobungsfeier von Fräulein Schneider und Herrn Schultz wirklich in Erscheinung.</p>
<p>Franziska Krumwiede gibt eine wunderbar resolute, herzensgute Fräulein Schneider, doch besonders viel Freude macht Claus Wilcke als Herr Schultz, da er den jüdischen Obstverkäufer mit so viel Einfühlungsvermögen und Zuneigung spielt, dass man sich schützend vor ihn stellen möchte, wenn die Scheiben seines Ladens eingeworfen werden und seine Verlobung mit Fräulein Schneider daran zerbricht.</p>
<p>Die Kit Kat Girls (Franziska Lißmeier, Sandra Leitner, Nadja Görts, Susanne Anders) wirbeln in sehr schönen Kostümen (Marianne Heide) über die Bühne, sind quietschig und sexy – genauso wie man es erwartet. Im Normalfall kommt keine von ihnen an Sally Bowles heran. Doch in dieser Inszenierung ist Sally etwas plump, ihre Kleider sind nicht wirklich schön, sie trägt Doc Martins und trägt deutlich weniger Sexappeal zur Schau bei als ihre Kolleginnen. Entsprechend wirkt Mariyama Ebel etwas ungelenk – nicht nur tänzerisch, sondern auch im Schauspiel. Ihre Dialoge wirken aufgesetzt, was so gar nicht zu ihrer positiven Ausstrahlung und ihrer Energie passen mag.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1981 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/06/cabaret090-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" />Als nach dem „Vaterland“-Lied der SA auf Fräulein Schneiders und Herrn Schultz Verlobung plötzlich Pause ist, ist das Publikum sehr verstört. Viele fragen sich: „Ist das das Ende des Musicals?“ Nein, ist es nicht. Und zum Auftakt des zweiten Akts lässt Krohn die Kit Kat Girls in tarnfarbenen Kleidchen und mit Springerstiefeln tanzen. Das passt hervorragend zu den Bomberjacken der Nazis und holt das Publikum sofort wieder ins Geschehen zurück.</p>
<p>Was leider in diesem Jahr deutlich auffällt, sind die gesanglichen Schwächen des Ensembles. Mit Ausnahme von Wulz und Wilcke hört man bei allen schiefe Töne, inklusive Orchester, das bei „Vielleicht diesmal“ sehr disharmonisch ist.</p>
<p>Dass Sally eine wankelmütige Person ist, die sich an nichts und niemanden bindet, wird im Lauf des Stücks nur allzu deutlich. Als sie ihren heißgeliebten Pelzmantel verkauft, um ihr Kind abzutreiben, führt dies zum endgültigen Bruch mit Cliff. Den anschließenden Titelsong interpretiert Ebel mit unglaublicher Kraft und Abscheu, sie wirkt fast wahnsinnig vor Schmerz und Liebeskummer.</p>
<p>„Cabaret“ ist keine leichte Kost, das zeigt diese Produktion sehr klar. Das Publikum ist entsprechend mitgenommen und so gibt es nur einen (imaginären) Vorhang für die Darsteller, die zum Schlussapplaus alle in der Kleidung von KZ-Gefangenen erscheinen. Das allein spricht schon Bände, denn vergangenes Jahr bei „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=260">Hair</a>“ und auch im Jahr zuvor bei „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=1006">Dracula</a>“ gab es stehende Ovationen und „Zugabe“-Rufe.</p>
<p>Die ernste Thematik von „Cabaret“ hat Krohn sehr gut und stringent aufgenommen. Das leichte, ausgleichende des Kabaretts und die Tiefe der Charaktere fallen diesem Schwerpunkt leider zum Opfer, was das ansonsten mitreißende Stück eher schwer verdaulich macht.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
erschienen in <em>in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Clingenburg, Klingenburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 17. Juni 2017</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Darsteller:</strong> Mariyama Ebel, Werner Wulz, Claus Wilcke, </span>Fabian Baecker, Ramona Schmid, Maik Eckhardt , Franziska Krumwiede, Franziska Lißmeier, Sandra Leitner, Nadja Görts, Susanne Anders</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  John Kander / Marcel Krohn</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Björn Friedrich<br />
</span></div>
</div>
</div>
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		<title>Ein rundum gelungener Klassiker in einmaliger Umgebung</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-rundum-gelungener-klassiker-in-einmaliger-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 13:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hersfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hersfelder Festspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Mönch]]></category>
		<category><![CDATA[Cabaret]]></category>
		<category><![CDATA[Gil Mehmert]]></category>
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		<category><![CDATA[Jessica Kessler]]></category>
		<category><![CDATA[Rasmus Borkowski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 65 Jahren strömen alljährlich Tausende Besucher in die Ruine des alten Benediktinerstifts in Bad Hersfeld, um dort Schauspiel und Musical auf höchstem Niveau zu erleben. TV-Regisseur Dieter Wedel hat in diesem Jahr die Intendanz der Bad Hersfelder Festspiele übernommen, was bei einem Theaterschaffenden seiner Reputation die Erwartungen naturgemäß um einiges höher schraubt. Als Musical ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">
<p>Seit 65 Jahren strömen alljährlich Tausende Besucher in die Ruine des alten Benediktinerstifts in Bad Hersfeld, um dort Schauspiel und Musical auf höchstem Niveau zu erleben. TV-Regisseur Dieter Wedel hat in diesem Jahr die Intendanz der Bad Hersfelder Festspiele übernommen, was bei einem Theaterschaffenden seiner Reputation die Erwartungen naturgemäß um einiges höher schraubt.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Als Musical wurde in diesem Jahr der Kander/Ebb-Hit „Cabaret“ auf den Spielplan gesetzt. Die Besetzung ließ schon vermuten, dass Regisseur Gil Mehmert keine alltägliche Inszenierung des Musicals auf die Bühne der Stiftsruine bringen wollte. Mit Helen Schneider als Conférencier, Bettina Mönch als Sally Bowles, Rasmus Borkowski als Clifford Bradshaw, Judy Winter als Fräulein Schneider und Helmut Baumann als Herr Schultz konnte das Publikum sich ausrechnen, dass es ein hochkarätiger Abend werden würde.</p>
<p class="Body">Das große Orchester unter der bewährten Leitung von Christoph Wohlleben zieht das Publikum sofort in seinen Bann. Helen Schneider bahnt sich ihren Weg durch die Reihen und begrüßt die Zuschauer mit dem weltbekannten „Willkommen, Bienvenue, Welcome“. Man muss schon genau hinschauen, um direkt zu erkennen, dass der Conférencier hier eine Frau ist. Das Kostüm erinnert vage an den verrückten Hutmacher aus Tim Burtons „Alice im Wunderland“. Die Vermutung liegt nahe, dass Johnny Depp und die ihm eigene exzentrische Auslegung verschiedener Charaktere bei der Schaffung des Conférenciers Pate stand.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_305">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Reich des Conférenciers, der Kit Kat Klub, wird mittels einer Drehbühne (Heike Meixner) zum Leben erweckt: Auf einem übergroßen Flügen tanzen die Kit Kat Girls und Boys, verdreht Sally Bowles den zumeist männlichen Gästen den Kopf und Fräulein Kost findet weitere Matrosen, deren Wünsche nach Gesellschaft sie nur zu gern erfüllt. Der Conférencier spielt mit seinen übergroßen, an Stäben angebrachten Händen nicht nur das Klavier, sondern nimmt auf die ein oder andere Weise auch am Schicksal der Protagonisten teil.</p>
<p class="Body">Nicht nur, dass die Bühne – auf der einen Seite der Kit Kat Klub, auf der anderen das Mietshaus mit den Wohnungen von Fräulein Schneider, Clifford Bradshaw, Herrn Schultz und Fräulein Kost; alles überragt von einem eindrucksvollen Berlin-Schriftzug – absolut überzeugt, auch andere szenische Einfälle erhalten Szenenapplaus. Hierzu zählt unter anderem die auf dem Steg zwischen Orchester und Publikum umgesetzte Zugfahrt, in der Cliff die verhängnisvolle Bekanntschaft von Ernst macht. Auch die Discokugeln, die beim Titelsong von den Tänzern eingesetzt werden, sorgen durch die direkte Beleuchtung für einen effektvollen Sternenhimmel am Dach des Zuschauerraums.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_258_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">„Cabaret“ lebt von einer gewissen Schlüpfrigkeit, spielt die Handlung doch im Rotlichtmilieu. Was Falk Bauer sich an Kostümen ausgedacht hat, passt zu jedem Charakter perfekt: Ob nun der exzentrische, überschminkte Conférencier im XXL-Anzug, die leicht anrüchig bekleidete Sally Bowles, die klassischen 1940er Jahre Anzüge von Bradshaw, Schultz und Ludwig oder Fräulein Kosts koketten Kleider, mit denen sie spielend die Aufmerksamkeit der Matrosen gewinnt. Am gelungensten sind jedoch die Kostüme der Tänzerinnen und Tänzer: Es gibt Männer in Kostümen, die zur Hälfte aus einem schicken Abendkleid und zur anderen Hälfte aus eleganten Anzügen bestehen (inklusive entsprechend „geteilter“ Perücken und Schuhe). Aber natürlich gibt es auch viel nackte Haut zu sehen, die jedoch gekonnt mit entsprechenden Kleidern umrahmt wird.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id7" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_318">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die Rahmenbedingungen könnten nicht idealer sein. Man fühlt sich mit diesem Setup sehr wohl und es passt alles! Dass auch die Besetzung hält, was die großen Namen versprechen, ist nicht selbstverständlich. Aber Bad Hersfeld wird auch diesbezüglich seinem guten Ruf gerecht.</p>
<p class="Body">Bettina Mönch überragt nahezu alle anderen Darsteller um fast einen Kopf. Ihre große, schlanke Erscheinung ist ungewöhnlich für eine Sally, aber sie bewegt sich schön lasziv, weiß ihre Vorzüge einzusetzen und auch der eher unnötige Busenblitzer tut ihrer beeindruckenden Erscheinung keinen Abbruch. Hinzu kommt, dass es ihr gelingt, das Publikum schon bei ihrem erste Song „Mama“ in Erstaunen zu versetzen: Sie trifft jeden Ton, schafft eine perfekte Harmonie von Schauspiel und Gesang und spätestens bei „Mein Herr“ sind im Publikum laute Jubelrufe zu hören. Sie spielt sehr zielstrebig und offensiv. Auch die leisen Töne („Maybe this time“) gelingen ihr ausnehmend gut. Sie singt so gut, dass auch die große Liza Minelli, die ja bekanntermaßen die Rolle der Sally Bowles erst berühmt gemacht hat, vor Ihr den Hut ziehen würde. Bettina Mönch ist die perfekte Besetzung für diese durchaus komplexe Figur.</p>
<p class="Body">Als Cliff Bradshaw ist Rasmus Borkowski zu sehen. Dass der Lübecker mehr kann, hat er u. a. als Mozart im gleichnamigen Musical bewiesen. Doch auch diese vermeintlich kleine Rolle füllt er mit viel Energie glaubwürdig aus. Er sprüht vor Wissensdurst, seine Liebe zu Sally wirkt authentisch und sein gebrochenes Herz am Ende ist geradezu greifbar. Die Kompositionen von John Kander liegen ihm und sein nachdenkliches „Willkommen, Bienvenue, Welcome“ zum Finale klingt noch lange nach.</p>
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<p class="Body">Das zweite Paar im Stück – die Vermieterin Fräulein Schneider und der Obsthändler Herr Schultz –, werden gespielt von Judy Winter und Helmut Baumann. Schauspielerisch sind die beiden Altstars der deutschen Theaterszene über jeden Zweifel erhaben. Sie harmonieren sehr gut und ihr „Ananas“-Duett ist zuckersüß und sehr charmant. Herr Schultz erzeugt große Betroffenheit – einerseits, weil er seine späte Liebe aufgrund des aufkommenden Nationalsozialismus nicht heiraten kann, andererseits, weil er sich mit aller Kraft gegen die unberechtigten Anfeindungen wehrt.</p>
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<p class="Body">Baumann kann diese starken Emotionen gut über die Rampe bringen. Judy Winter führt als Hausverwalterin ein strenges Regiment. Sie wirkt in dieser Rolle absolut authentisch. In den Gesangsszenen (bspw. „Wie geht’s weiter?“) kann sie weniger überzeugen, doch ihre liebevolles Zusammenspiel mit Baumann macht dieses Manko spielend wett.</p>
<p class="Body">Bleiben noch Fräulein Kost, gespielt von Jessica Kessler, die keine Gelegenheit auslässt, um einem Matrosen ihre Lustgrotte zu zeigen. Kessler spielt mit wunderbar frecher, Berliner Schnauze und ist herrlich burschikos. Sie ist auch die einzige, die Ernst Ludwig, dem Parteifunktionär, der ab der Mitte des Stücks seine Gesinnung in SA-Uniform deutlich zur Schau stellt, folgt. Björn Bonn verleiht diesem kritischen Charakter ein Gesicht, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Die Beklemmung, die von dieser Figur ausgeht, ist augenblicklich spürbar als er den Trenchcoat ablegt und das Hakenkreuz auf seinem Arm sichtbar wird. Doch insgesamt wird das Thema Faschismus in dieser Inszenierung weniger plakativ dargestellt: Eine einzelne Hakenkreuzfahne reicht für die optische Einordnung des Zeitgeschehens aus. Ansonsten wird viel mit Analogien gearbeitet: „Two Ladies“ ist, wenn auch eine insgesamt sehr verwirrende Szene, eine Persiflage auf Hitler. In einer anderen Szene werden die Federpuschel auf den Köpfen des Tanzensembles zu Stahlhelmen. Das ist sehr effektiv und zeigt die Wandlung des Umfeldes sehr klar.</p>
<p class="Body">Ähnlich bedrückend ist „Seht Ihr sie mit meinen Augen“ – hier tanzt der Conférencier mit einem Affen und stellt nachdrücklich das bittere Schicksal von Fräulein Schneider und Herrn Schultz dar. So gut Helen Schneider in dieser Szene ist, so bedauerlich ist es, dass sie bei „Money“ gesanglich nicht mitkommt. Sie hetzt dem Orchester hinterher anstatt die Führung bei diesem beeindrucken Stück Musicalgeschichte zu nehmen.</p>
<p class="Body">Mit Choreographien wird bei „Cabaret“ bekanntermaßen nicht gespart. Melissa Kling setzt diese in klarer Tradition von Bob Fosse um. Schon beim „Telefon-Song“ wird dies überdeutlich. Es wunderbar zu sehen, dass es noch Choreographen gibt, die ein funktionierendes Konzept nicht neu erfinden, nur um sich selbst ein Denkmal zu setzen.</p>
<p class="Body">In der letzten Szene steht eine abgewrackte Sally Bowles zwischen den riesenhaften Leuchtbuchstaben über der Bühne. Wie es mit ihr weitergeht? Das erfährt das Publikum nicht. Aber dass sie ganz sicher keiner rosigen Zukunft entgegentanzt, ist jedem Zuschauer klar.</p>
<p class="Body">Gil Mehmert hat „Cabaret“ geradlinig und von der ersten bis zur letzten Minute in sich stimmig umgesetzt. Er hat Gespür für die richtige Besetzung bewiesen und legt die Charaktere so an, dass sie sehr authentisch wirken. In dieser Konstellation beweist Bad Hersfeld einmal mehr, dass diese Festspiele einen festen Platz im deutschen Musicalspielplan haben.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Stiftsruine Bad Hersfeld</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vostellung:</span></strong> <span class="Bold">19</span>. Juli 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Bettina Mönch, Rasmus Borkowski, Helen Schneider, Jessica Kessler</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  John Kander / <span class="Bold">Gil Mehmert<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Klaus Lefebvre<br />
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