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	<title>Benedikt Borrmann-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Benedikt Borrmann-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine ungewöhnliche Interpretation des Andrew Lloyd Webber Klassikers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 19:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Matthias Pagani]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[April Hailer]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Vilbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Burgfestspiele in Bad Vilbel sind für viele ein fester Termin im Sommerfestspielplan. Wie in jedem Jahr stehen auch diesen Sommer zwei Musicals auf dem Programm: Den Anfang machte am 14. Juni Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“, gefolgt von der 1960er Jahre Revue „Summer in the City“, die am 30. Juni Premiere feierte. Die Plakate, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/eine-ungewoehnliche-interpretation-des-andrew-lloyd-webber-klassikers/">Eine ungewöhnliche Interpretation des Andrew Lloyd Webber Klassikers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Burgfestspiele in Bad Vilbel sind für viele ein fester Termin im Sommerfestspielplan. Wie in jedem Jahr stehen auch diesen Sommer zwei Musicals auf dem Programm: Den Anfang machte am 14. Juni Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“, gefolgt von der 1960er Jahre Revue „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=2097">Summer in the City</a>“, die am 30. Juni Premiere feierte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2095 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/10/20012079a.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Plakate, die eine junge, lasziv dreinblickende Schönheit zeigten, sorgen bei Kennern des Dramas um die Stummfilm-Diva Norma Desmond für Irritationen. Dass Benedikt Borrmann jedoch auch die Rolle der Norma Desmond so ganz anders anlegte, als man es bisher gewohnt war, überraschte sehr. In Bad Vilbel ist Norma Desmond keine stilvolle, alternde Diva, die in ihrer Vergangenheit festhängt, sondern vielmehr eine sprunghafte, latent nymphomane (sie trägt Strapse und ist häufig leicht bekleidet), unter ausgeprägter Schizophrenie leidende, weltfremde Schauspielerin auf dem Abstellgleis.</p>
<p>In der Titelrolle ist April Hailer zu sehen, die zwar durchaus Musical-Erfahrung hat, einem aber nicht sofort einfallen würde, wenn man auf der Suche nach einer exzellenten Sängerin mit bestechender Bühnenpräsenz ist. Und so lässt Hailers Norma Desmond gesanglich sehr viel zu wünschen übrig. Schon bei „Nur ein Blick“ werden die Defizite offenbar: Das Orchester (Leitung: Markus Höller) beginnt zu spielen und man bekommt direkt Gänsehaut, wenn die Streicher einsetzen. Da es Hailer jedoch nicht gelingt, sich auf eine Stimmlage festzulegen, fehlt der rote Faden und die Wirkung dieses Songs verpufft trotz ihrer exzellenten Mimik.</p>
<p>Hailers Stärken liegen ganz klar im Sprechgesang, der absolut akkurat und gewollt disharmonisch ist. Hier kann sie ihr Gespür für Timing ausspielen. Es gelingt ihr vorzüglich, den Wahnsinn der Norma Desmond herauszuarbeiten. Allerdings ist die Bad Vilbeler Norma um ein Vielfaches wahnsinniger, eifersüchtiger und rachsüchtiger als man erwarten würde. Besonders stark fällt auf, dass es ihr – sicherlich regieseitig so gewollt &#8211; gänzlich an Grazie und Stil fehlt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2092 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/10/Bad_Vilbel_Burgfestspiele_Sunset_Boulevard_5-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Es wirkt alles aufgesetzt und unnatürlich. Wenn sie dann die große Showtreppe auch noch mehrfach wie ein junges Reh hinaufhüpft, gehen der Stil und die Grandezza, die die Stummfilm-Diva gemeinhin umgeben, gänzlich verloren.</p>
<p>In der Rolle des offenbar geldsüchtigen Joe Gillis lässt sich Robert David Marx von Norma an die Leine legen. Marx kennt die Rolle aus dem Effeff und weiß, wo er die Schwerpunkte setzen muss. Naturgemäß ist es nicht vorgesehen, sich in dieser Rolle in den Vordergrund zu spielen, aber Marx holt alles aus der Rolle des glücklosen Autors heraus, was geht. Seine Interpretation des Titelsongs ist wunderbar bitter. Insbesondere im Zusammenspiel mit Janne Marie Peters (Betty Schaefer) und Andrea Matthias Pagani (Max) kann er unterschiedliche Facetten zeigen.</p>
<p>Die beiden letztgenannten sind es auch, die diese Aufführung – neben dem wieder sehr gelungenen Bühnenbild (Pia Oertel) und dem sehr guten Orchester – sehenswert machen: Peters ist als Betty zuckersüß und selbstbewusst zugleich. Sie setzt gesanglich Maßstäbe und man hört und schaut ihr sehr gern zu. Das romantische Duett mit Marx („Viel zu sehr“) ist ganz im Stil der 1980er Jahre gehalten und wirkt daher im Vergleich zu vielem anderen, was das Publikum an diesem Abend erleben darf, sehr authentisch. Pagani wiederum ist eine sehr elegante Erscheinung. Er gibt den liebevollen Diener bis in jede Haarspitze überzeugend. Ganz besonders begeistert er das Publikum aber in seinen Soli (&#8222;Kein Star wird jemals größer sein&#8220;, „Träume aus Licht “), die vor Schmerz und Verbitterung auf der einen und Liebe und Zuneigung auf der anderen Seite nur so triefen. Ein wunderbares Highlight an diesem Abend!</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2094 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/10/Bad_Vilbel_Burgfestspiele_Sunset_Boulevard_4-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Im Prinzip braucht es ja nicht mehr als diese vier Personen, um die Geschichte von Norma Desmond und Joe Gillis zu erzählen, doch in Bad Vilbel stehen noch weitere elf Darsteller und sieben Statisten auf der Bühne, die vielfach nicht mehr als singendes, tanzendes Beiwerk sind. Das ist sehr schade, denn einige dieser Darsteller (u. a. Janice Rudelsberger) haben in den letzten Jahren schon gezeigt, dass sie mehr können.</p>
<p>Die Choreographien wurden von Myriam Lifka erarbeitet und präsentieren in erster Linie das Ensemble sehr ansprechend. Nur in wenigen Fällen (bspw. beim Walzer) fällt tänzerisch etwas negativ auf.</p>
<p>„Sunset Boulevard“ in Bad Vilbel ist anders als man es erwartet: Norma Desmond scheint schon in ihrer aktiven Zeit als Star des Stummfilms eine selbstherrliche, selbstverliebte Diva gewesen zu sein, die erwartet, dass alles und jeder nach ihrer Pfeife tanzt. Diese Charaktereigenschaft hat sich in der Inszenierung von Borrmann zu krankhaftem Wahnsinn ausgeweitet, der jegliches Mitgefühl für die alternde Schauspielerin im Keim erstickt. Damit fehlt es der Hauptfigur an Tiefe, was sehr schade ist.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
erschienen <em>in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Burgfestspiele, Bad Vilbel</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 14. Juni 2017</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Darsteller: </strong></span>April Hailer, Janne Marie Peters, Robert David Marx, Andrea Matthias Pagani</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Andrew Lloyd Webber / Benedikt Borrmann </span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eugen Sommer<br />
</span></div>
</div>
</div>
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		<title>Eine gute Regie-Idee allein reicht nicht aus, um zu überzeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 11:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt Borrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Burgfestspiele Bad Vilbel]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Agar]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Mucha]]></category>
		<category><![CDATA[Randy Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Koeb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Eva Peron ist tot. Ihr Landsmann Che, der fortan als außenstehender Kommentator fungiert, beschreibt zynisch die Ergriffenheit des Volkes.“ (Zitat von der Website der Burgfestspiele Bad Vilbel) Tatsächlich verkündet ein lächelnder Zirkusdirektor (sehr gute Mimik: Randy Diamond) den Tod der First Lady Argentiniens. Das anschließende (kaum hörbare) Peitschenknallen wirkt etwas deplatziert, doch man ist neugierig, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">„Eva Peron ist tot. Ihr Landsmann Che, der fortan als außenstehender Kommentator fungiert, beschreibt zynisch die Ergriffenheit des Volkes.“ (Zitat von der Website der Burgfestspiele Bad Vilbel)</p>
<p class="Body">Tatsächlich verkündet ein lächelnder Zirkusdirektor (sehr gute Mimik: Randy Diamond) den Tod der First Lady Argentiniens. Das anschließende (kaum hörbare) Peitschenknallen wirkt etwas deplatziert, doch man ist neugierig, was sich aus diesem ungewöhnlichen Auftakt entwickelt.</p>
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Evita_Bad_Vilbel_2016_files/shapeimage_1.png" alt="" /></div>
</div>
<p class="Body">In der Folge agiert Diamond nicht nur als Erzähler und Wegbegleiter Evitas, vielmehr lässt ihn Benedikt Borrmann (Regie) auch als eine Art Puppenspieler die Geschicke der Protagnisten leiten. Angedeutet wird dies bei „Glitter und Glanz“, unzweifelhaft sichtbar wird diese Absicht beim Kennenlernen von Perón und Evita („Ich wäre wirklich sehr gut für dich“) und wenn er Evita, die der Geliebten Peróns mit (unverständ-lichem) Mitleid gegenübersteht, offenbar gegen ihren Willen mit sich zieht.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div>Leider geht dieser an sich sehr schöne Regiekniff nicht auf, da diese Linie nicht konsequent durchgezogen wird. Allzuoft fällt Diamond aus der Strippenzieherrolle heraus und agiert als Teil des Ensembles. Schade, denn dieser Ansatz hat definitiv was für sich.</div>
</div>
</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_419">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die restlichen Figuren sind klassisch angelegt, es gibt keinerlei Überraschungen in der Ausprägung der Charaktere. Besonders gut gefällt Raphael Koeb als schleimig-unsympathischer Magaldi: Er kann sowohl vom Habitus als auch gesanglich überzeugen. Auch Janne Marie Peters (Peróns Geliebte) zeigt mit ihrem Solo („Wohin soll ich jetzt geh&#8217;n?“), dass in Bad Vilbel durchaus gute Sänger zu erleben sind.</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Evita_Bad_Vilbel_2016_files/shapeimage_3.png" alt="" /></div>
<div>Jedoch kann leider ausgerechnet Maria Mucha dieses Niveau nicht halten. Mehrfach hört man von ihr schiefe Töne, teilweise sogar ganze Songs in einer falschen Stimmlage (bspw. „Tschüss und danke“). Auch schauspielerisch gelingt es ihr nicht die Zielstrebigkeit und Skrupellosigkeit Evitas nachzuzeichnen. Sie bleibt insgesamt eher unauffällig.</div>
<p class="Body">Jonathan Agar gibt in bester J. R. Ewing-Manier einen alles andere als steifen, schüchternen Perón. Er ist optisch einschüchternd und macht so gar nicht den Eindruck als bräuchte er eine kleine Schauspielerin, die ihm den weiteren politischen Weg aufzeigt.</p>
<p class="Body">Nein, diese Inszenierung kann insgesamt nicht überzeugen. Auch wenn optisch gute Arbeit geleistet wurde (Bühne: Pia Oertel/Anja Müller, Kostüme: Anja Müller) und die (leider viel zu oft asynchronen und unsauberen) Tanzszenen (Choreografie: Lillian Stillwell) allein schon ob des großen Ensembles (insgesamt stehen mit der Statisterie mehr als 20 Darsteller auf der Bühne) gut wirken, es fehlt das gewisse Etwas. Vieles wird angedeutet, ist aber nicht bis zu Ende durchgestaged.</p>
<p class="Body">Was bleibt, sind einige wenige gute inszenatorische Ideen, die aber im mittelmäßigen Gesamtkanon leider untergehen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Burg, Bad Vilbel</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>11. August 2016</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Maria Mucha, Jonathan Agar, Randy Diamond, Raphael Koeb</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Andrew Lloyd Webber / Benedikt Borrmann<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eugen Sommer</span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/eine-gute-regie-idee-allein-reicht-nicht-aus-um-zu-ueberzeugen/">Eine gute Regie-Idee allein reicht nicht aus, um zu überzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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