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	<title>Sonia Farke-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Sonia Farke-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Mission 007</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 18:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
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<div id="body_content" class="bumper">Für die Benefizgala von Fans for Kids e V. schlüpfte Initiator Ralf Schaedler in die Rolle des weltberühmten Geheimagenten. Der Einsatz in Düsseldorf war allerdings ausnahmsweise einmal nicht im Dienste Ihrer Majestät, sondern zugunsten krebskranker Kinder. Für die zweite Benefizgala von Fans for Kids e. V. konnte Ralf Schaedler viele Freunde und Kollegen gewinnen, die für einen einmaligen Abend sorgten. Aber dazu später mehr.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Geschäftsführer Thomas Krauth stellte dem Verein sein Capitol Theater an diesem spielfreien Montag kostenfrei zur Verfügung und auch alle Techniker und die Band unter der Leitung von Daniel Behrens verzichteten zugunsten der tapferen Kinder auf ihre Entlohnung. Die Grundvoraussetzungen konnten für eine Charity Veranstaltung besser nicht sein.</p>
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<p class="Body">Als Thema stellten die Macher „James Bond“ und die zahllosen Filmhits in den Mittelpunkt des Abends. Ralf Schaedler standen mit Sonia Farke und Annette Kippenhan zwei sehr elegante Damen zur Seite, die die Zeit zwischen den einzelnen Songs sehr unterhaltsam überbrückten.</p>
<p class="Body">Schon die erste Nummer war eine Überraschung: Der englische Komponist Alexander S. Bermange („Walking On The Sun“) hatte eigens für diesen Anlass einen Titel komponiert. „Just For Tonight“ reihte sich mit seinen Swing-Elementen musikalisch hervorragend in die Kette der bekannten Filmsongs wie „Kick In The Head“ oder „Have You Met Miss Jones“ ein.</p>
<p class="Body">Es folgte ein Feuerwerk an außergewöhnlichen Darbietungen, die nicht nur aufgrund der für die Musical-Darsteller ungewöhnlichen Songauswahl erstaunten, sondern auch durch die extravaganten Choreographien und die ausgefallenen Kostüme Akzente setzten. Jede einzelne der 20 Nummern war etwas besonderes, daher erscheint es unfair, einige Stücke hervorzuheben. Doch Drew McOnies atemberaubende klassische Ballett-Choreographie zu dem von Maria Jane Hyde interpretierten „For Your Eyes Only“ war eines der absoluten Highlights. Mit seiner Partnerin Bridie Rack schien der erst 18-jährige „Cats“-Darsteller über den Schrottplatz zu schweben.</p>
<p class="Body">Ebenfalls herausragend waren Brigitte Oelke und Gido Schimanski, die aus „Golden Eye“ eine Entfesselungsnummer der speziellen Art machten. Dass Bernie Blanks und Sonia Farke ihr Duett „Something Stupid“ erst wenige Stunden vor der Aufführung gemeisnam proben konnten, ist niemanden aufgefallen. Gewohnt charmant und souverän brachten die beiden einen der romantischeren Songs des Abends über die Bühne.</p>
<p class="Body">Mit dem Opener des zweiten Akts wurde das Thema Bond zugunsten seines bekanntesten Imitators – Austin Powers – verlassen und das Publikum in die bonbonfarbene Glitzerwelt der 60er entführt. Sascha Reuter sah dem filmischen Vorbild Mike Myers zum Verwechseln ähnlich und genoss es sichtlich, sich zwischen seinen langbeinigen Kolleginnen Lara Glew, Rachel Marshall, Bridie Rack und Abigail Rosser zu bewegen (tanzen kann man das ja bekanntlich bei Austin Powers nicht wirklich nennen).</p>
<p class="Body">Nicht weniger schräg und unerwartet war das „Madonna vs. Britney“-Medley mit Stephan Zenker als Pop-Queen und Mark John Richardson als ewige Jungfrau Britney. Zusammen mit ihren beiden Tänzern Friedrich Bührer und Thomas Margies sorgten die beiden „Cats“-Darsteller in ihren mega-sexy Outfits für den optischen Höhepunkt.</p>
<p class="Body">Mit der „Mission 007“-Gala feierte man ein Wiedersehen mit vielen Darstellern aus dem Großraum Ruhrgebiet: Neben Patrick Stanke („Aida“) und Paul Kribbe („Miami Nights“) gestalteten auch Bernie Blanks („Starlight Express“), Anna Montanaro („Das Mädchen Rosemarie“), Brigitte Oelke („Jekyll &amp; Hyde“) sowie das gesamte „Cats“-Ensemble den Abend mit. Lucy Diakovska („Jekyll &amp; Hyde“) reiste an, um neben „Nobody Does It Better“ auch ihre erste selbst komponierte Single „Where“ zu präsentieren und erntete viel Applaus von dem zumeist jungen Publikum.</p>
<p class="Body">Bei aller Begeisterung für die Kunst geriet der Anlass des Zusammentreffens nicht in den Hintergrund: Der bereits dreimal an Leukämie erkrankte Jens-Daniel erzählte von seiner Idee ein Musical auf die Bühne zu bringen, dessen Hauptakteur ein krebskranker Junge ist, der sich in eine Traumwelt flüchtet und dort viele neue Freunde findet. Die Musik dazu wird von Tobias Künzel („Die Prinzen“) komponiert. Mit dem Buch befasst sich zurzeit Michael Kunze.</p>
<p class="Body">Insgesamt kamen an diesem Abend weit mehr als 20.000 Euro zusammen, die an verschiedene Kinderkrebszentren verteilt werden, um Spielzeug, Übernachtungsmöglichkeiten für die Eltern sowie zusätzliche Pflegekräfte finanzieren zu können.</p>
<p class="Body">Der Erfolg der Gala entschädigte alle Beteiligten für die Strapazen der vorangegangenen Tage und Wochen: Proben vor oder nach den eigenen Vorstellungen, Texte auf dem Weg ins Theater lernen und Choreographien zum x-ten Mal wiederholen. Nach der Schlussnummer „You’ve Got A Friend“ wollte daher auch niemand so richtig die Bühne verlassen. Die gute Stimmung schwappte ins Foyer über, wo noch zwei Stunden nach Ende der Gala Autogramme gegeben wurden und sich die Künstler den Fragen ihrer Fans stellten.</p>
<p class="Body">Fans for Kids e. V. hat diese Gala mit dem ehrenamtlichen Einsatz aller Beteiligten auf die Beine gestellt. Die Professionalität mit der die Songs dargeboten wurden und der Ideenreichtum in Sachen Choreographie ließen keine Wünsche offen. Außer vielleicht einen: Wird es eine CD oder eine DVD von dieser Gala geben? Denn einen solchen Abend möchte man immer wieder erleben.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht auf <a title="http://www.musicalzentrale.de/" href="http://www.musicalzentrale.de/">musicalzentrale.de</a></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_104">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Capitol Theater, Düsseldorf</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 11. November 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Bernie Blanks, Lucy Diakovska, Sonia Farke, Paul Kribbe, Anna Montanaro, Brigitte Oelke, Ralf Schaedler, Patrick Stanke</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Idee:</span></strong> Ralf Schaedler</span></div>
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		<title>Kein Stoff für musicalische Träume?</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/kein-stoff-fuer-musicalische-traeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2003 12:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Altonaer Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Bonnie & Clyde]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Powroslo]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Hilger]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Graham Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Sonia Farke]]></category>
		<category><![CDATA[Willi Welp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es grenzte ja schon nahezu an ein Wunder, dass bisher niemand die bekannte Geschichte des berüchtigtsten amerikanischen Gangsterpaares der 20er Jahre auf die Bühne eines Musiktheaters gebracht hat. Vor kurzem jedoch nahm sich Willi Welp des von Paul Graham Brown geschriebenen Stücks an und arrangierte es mit Andrea Simmendinger für das Altonaer Theater in Hamburg ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Es grenzte ja schon nahezu an ein Wunder, dass bisher niemand die bekannte Geschichte des berüchtigtsten amerikanischen Gangsterpaares der 20er Jahre auf die Bühne eines Musiktheaters gebracht hat.</p>
<p class="Body">Vor kurzem jedoch nahm sich Willi Welp des von Paul Graham Brown geschriebenen Stücks an und arrangierte es mit Andrea Simmendinger für das Altonaer Theater in Hamburg neu. Willi Welp ist dem Musicalpublikum als Darsteller aus »Cats« und »Der König der Löwen« wohl bekannt und hat für »Bonnie &amp; Clyde« seine Garderobe zum ersten Mal mit dem Regiestuhl getauscht.</p>
<p class="Body">Das Stück orientiert sich nah an der wahren Geschichte und lebt ausschließlich von seinen Darstellern. Sonia Farke’s rauchige, volle Stimme gibt der Bonnie etwas Geheimnisvolles aber zugleich Verletzliches. Jörg Hilger, der sich die Rolle mit Felix Powroslo teilt, nahm für Clyde eine Auszeit von »Mamma Mia!«, wo er zum Ensemble gehört, und gibt dem nach außen hin skrupellosen Clyde mit seiner warmen Stimme viel mehr Herz als manch einer von einem Gangster erwarten würde.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_453">
<div class="style_2">
<p class="Body">Tilman Madaus ist auf vielen Hamburger Bühnen zumeist in Comedy-lastigen Rollen zu Hause und gibt der Inszenierung als Erzähler und Hilfssheriff Ted den notwendigen seriösen Rahmen. Als Mutter von Bonnie ist mit Barbara Krabbe eine gestandene Frau auf der Bühne, die die Sorge und Verzweiflung einer Mutter sehr gefühlsbetont zum Ausdruck bringt.</p>
<p class="Body">Die Musik reicht von Ragtime bis zum Blues, driftet aber auch so manches Mal in die moderne pop-rockige Ecke ab. Leider werden kaum musikalische Highlights gesetzt – von einem Ohrwurm ganz zu schweigen. Man kann guten Gewissens sagen, dass die Intonierung der Gangstergeschichte zu sanft hinplätschert und den abwechslungsreichen Leben der beiden Protagonisten somit nicht gerecht werden kann.</p>
<p class="Body">Hinsichtlich der Texte hat das Produktionsteam Mut bewiesen und so wechseln sich deutsche und englische Strophen in ein und demselben Stück ab. Dies führt aber doch bei dem ein oder anderen Zuschauer zu Verwirrung, da man zum einen nicht auf eine zweisprachige Aufführung gefasst war und zum anderen nicht schnell genug zwischen den beiden Sprachen „hin- und herschalten“ kann, um nichts vom Text zu verpassen.</p>
<p class="Body">Alles in allem ist »Bonnie &amp; Clyde« eine nette, aber harmlose Produktion, die als Ganzes nicht überzeugen kann. Das</p>
<p class="Body">Highlight des Abends sind die ausgezeichneten Jungdarsteller, die darüber hinwegsehen lassen, dass es der Inszenierung deutlich an Spannung und Tempo fehlt.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Altonaer Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>Juni 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Felix Powroslo, Sonia Farke, Jörg Hilger</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Paul Graham Brown / Willi Welp<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Altonaer Theater<br />
</span></div>
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