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	<title>Ruthie Henshall-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Ruthie Henshall-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Billy Elliot</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 14:55:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich kann man Billy Elliot auch in Deutschland genießen! Wenn sich schon kein Theaterproduzent traut, das im West End und am Broadway gleichermaßen erfolgreiche Tanzmusical nach Deutschland zu holen – die Kinobetreiber haben es getan: Im Sommer 2014 brachten sie eine Live-Übertragung von „Billy Elliot“ aus dem Victoria Palace Theatre in die deutschen Kinos. Und ...</p>
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<h3>Endlich kann man Billy Elliot auch in Deutschland genießen!</h3>
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<div class="text-content style_External_390_385">
<div class="style_2">
<p class="Body">Wenn sich schon kein Theaterproduzent traut, das im West End und am Broadway gleichermaßen erfolgreiche Tanzmusical nach Deutschland zu holen – die Kinobetreiber haben es getan: Im Sommer 2014 brachten sie eine Live-Übertragung von „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://billyelliotthemusical.com/" href="http://billyelliotthemusical.com/">Billy Elliot</a></span>“ aus dem Victoria Palace Theatre in die deutschen Kinos. Und das Publikum riss ihnen die Tickets nur so aus der Hand.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Billy_Elliot_2014_files/shapeimage_2.png" alt="" width="399" height="250"></div>
<p class="Body">Die Kameratechnik zeigt viele Details und man kann die ausdrucksstarke Mimik der Darsteller eindrucksvoll genießen. Manchmal ist es jedoch etwas zu viel der Technik, bspw. wenn die Kamera den Straußenfedertanz von Mrs. Wilkinson Ballettklasse von oben aufnimmt.</p>
<p class="Body">Doch dafür entschädigen herzrührende Szenen wie die Liegestützen des kleinsten Nachwuchsdarstellers, der diese unter lautem Fluchen absolviert. Auch Billy’s tanzende Großmutter („Grandma’s Song“) und die Grubenarbeiter, die mit den Ballettmädchen zu „Solidarity“ tanzen, gehören zu den Highlights der Show.</p>
<p class="Body">Wie viel Spaß den jungen Sängern und Schauspielern ihr Job macht, sieht man u. a. in der Szene, in der Michael und Billy sich durch den Kleiderschrank der Mutter wühlen und dabei die lustigsten Outfits anprobieren („Expressing Yourself“).</p>
</div>
<div>Eine unerwartet herausragende Performance liefert der Klavierlehrer ab: „Born to Boogie!“ sorgt für jede Menge mitwippender Knie im Kino. Stillsitzen fällt bei so viel geballter Energie wirklich schwer. Dass man nicht live im Theater dabei ist, vergisst man immer mehr. Die Aufnahmen sind von exzellenter Qualität und es gibt nur einige ganz wenige Anschlussfehler seitens der Kameraregie.</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_119">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Billy_Elliot_2014_files/shapeimage_5.png" alt=""></div>
<p class="Body">Die Szene, in der der kleine und der erwachsene Billy ihr Pas de Deux tanzen, gewinnt durch die Kamerafahrt noch an Intensität hinzu &#8211; Gänsehaut pur!</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_270_116">
<div class="style_3">Widmet man sich kurz der Leistung der Akteure, die an diesem Abend auf der Bühne stehen, muss man – neben Elliott Hanna, der einen sympathischen, glaubhaften Billy gibt, auf jeden Fall Deka Walmsley als Billy’s Vater und Ruthie Henshall als Tanzlehrerin Mrs. Wilkinson erwähnen. Beide spielend unglaublich berührend und authentisch. Hier zeigt sich einmal mehr, dass Musiktheater in London auch heute noch eine ganz andere Qualität hat als in unserem Land.</div>
</div>
<div class="text-content style_External_256_279">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dass sich Briten auf der Bühne auch durchaus selbst auf die Schippe nehmen können, zeigt sich bei Billy’s Audition in der Royal Ballet School während sein Vater vor dem Safety Curtain nervös auf ihn wartet:</p>
<p class="Body">Er trifft auf einen anderen Vater, der ihn in lupenreinem Oxford English Mut zuspricht. Der Minenarbeiter aus Newcastle versteht aber nur Bahnhof.</p>
<p class="Body">Das wird auch nicht besser als ihm ein „ausnehmend gut bestückter“ Balletttänzer mit schottischem Akzent eine Zigarette anbietet. Man kann durchaus auf dieser kleinen Insel an Sprachbarrieren scheitern.</p>
</div>
</div>
<p class="Body">Dies zeigt sich auch wenn die Minenarbeiter wieder einfahren: Der A-Capella-Chor singt so blitzsauber und klar, dass dem Publikum ein Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt.</p>
<div id="id8" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_394_352">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dieses Kinoerlebnis kann man nun auch zu Hause erleben. Die DVD ist ein Muss für jeden Musicalfan. Es darf gern mehr von diesen Stage-to-Disc-Exporten geben. Denn auf diesem Weg erreicht man ein breites Publikum, das nicht mal eben so nach London fliegt bzw. fliegen kann, um sich ein Musical anzusehen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_116">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span> </strong>Stephen Daldry, Brett Sullivan</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Elliott Hanna, Ruthie Henshall, Deka Walmsley, Ann Emery, Chris Grahamson, Liam Mower,&nbsp; Zach Atkinson </span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Musik:</strong> </span>Elton John</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>Universal Pictures</span></p>
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		<title>Marguerite</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/marguerite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 14:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Boublil]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Hanson]]></category>
		<category><![CDATA[Claude-Michel Schönberg]]></category>
		<category><![CDATA[Haymarket Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Ovenden]]></category>
		<category><![CDATA[Marguerite]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Legrand]]></category>
		<category><![CDATA[Ruthie Henshall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zutaten für einen Musical-Erfolg? Die Handlung basiert auf der weltbekannten Geschichte der Kameliendame von Alexandre Dumas. Die Musik stammt von keinem Geringeren als Michel Legrand („Yentl“), das Buch wurde von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg („Les Misérables“, „Miss Saigon“) geschrieben; die Songtexte stammen von Herbert Kretzmer („Les Misérables“). Der erfahrene Opernregisseur Jonathan Kent übernahm ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Die Zutaten für einen Musical-Erfolg? Die Handlung basiert auf der weltbekannten Geschichte der Kameliendame von Alexandre Dumas. Die Musik stammt von keinem Geringeren als Michel Legrand („Yentl“), das Buch wurde von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg („Les Misérables“, „Miss Saigon“) geschrieben; die Songtexte stammen von Herbert Kretzmer („Les Misérables“). Der erfahrene Opernregisseur Jonathan Kent übernahm die Regie. Ruthie Henshall („Les Misérables“) wurde für die Titelrolle verpflichtet.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<div class="tinyText stroke_1">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Marguerite_files/shapeimage_2.png" alt="" width="403" height="248" /></div>
</div>
<p class="Body">Wenn das nicht nach einer hitverdächtigen Komposition klingt!</p>
<p class="Body">Die Handlung ist schnell erzählt: Marguerite (Ruthie Henshall) lebt als Mätresse eines hochrangigen Wehrmachtsoffiziers Otto (Alexander Hanson) im besetzten Paris. Die ehemalige Sängerin feiert ihren 40. Geburtstag und lässt es sich in den Kreisen der gehobenen Pariser Gesellschaft gut gehen. Doch dann trifft sie auf den halb so alten Pianisten Armand (Julian Ovenden), der sich unsterblich in sie verliebt. Eine zeitlang versucht sich Marguerite gegen diese Liebe zu wehren, doch dann verfällt auch sie dem jungen Untergrundkämpfer. Es kommt zu den vorhersehbaren Verwicklungen, Otto erpresst Marguerite als er von der Affäre erfährt, schließlich erschießt Armand den Offizier und beide fliehen, doch auch Marguerite wird ein Opfer des Krieges, der als Rahmenhandlung dieser Ménage à Trois dient.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Bedauerliche an diesem Stück ist, dass die Handlung nicht abendfüllend erzählt wird. Im Prinzip könnte man die Show auf eine Stunde zusammenkürzen, da sich in ihren – zwar eigentlich schon recht dürftigen – 120 Minuten so manche Länge verbirgt. Auch die Parallelhandlung mit dem Lucien (Simon Thomas) und Annette (Annalene Beechey), Armands Schwester, wird nur angerissen und wirkt so mehr verwirrend als dem Verständnis für die Situation der Protagonisten zuträglich.</p>
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Marguerite_files/shapeimage_3.png" alt="" width="309" height="398" /></div>
<p class="Body">Erschwerend kommt hinzu, dass die Handlung im Prinzip nur durch fünf Personen bestritten wird. Die restlichen 14 Darstellerinnen und Darsteller fallen außer in einigen Ensemble-Gesangs- oder Tanznummern kaum weiter auf.</p>
<p class="Body">Von den erwähnten fünf Protagonisten sind lediglich die Charaktere von Marguerite und ihrem Geliebten Armand weiter ausgearbeitet. Die anderen drei werden halbherzig umrissen und wirken unfertig.</p>
<p class="Body">Die Musik wäre das nächste Element, das dieses Musical retten könnte. Aber leider wird auch diese Chance vertan. Legrand Kompositionen plätschern erschreckend unaufregend dahin. Kaum, dass sie die vorhandene Dramatik in den verschiedenen Soli oder Duetten transportieren. Und dabei hat Legrand mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er mit dramatisch-tragischen Stoffen umzugehen weiß. In diesem Fall bleibt jedoch keine einzige Melodie im Gedächtnis und die Musik – immerhin 18 Songs &#8211; ist lediglich Beiwerk, zu einem wenig gelungenen Stück.</p>
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</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_259_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dem gegenüber steht eine durchaus clevere Kulissenarbeit von Paul Brown. In zahlreichen Theaterstücken hat er gezeigt, dass er zweckmäßige Szenenhintergründe mit Pfiff schaffen kann. Das gelingt ihm auch bei „Marguerite“ sehr schön. Mit wenigen Mitteln verwandelt sich ein nächtlicher Pariser Platz in einen opulent ausgestatteten Festsaal in der Villa des Offiziers. An der optischen Aufbereitung des Themas kann es also nicht liegen, dass man sich phasenweise regelrecht langweilt.</p>
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<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_503">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die Darsteller mühen sich redlich, aus ihren Rollen das Beste zu machen und ihren Charakteren Tiefgang zu verleihen, doch außer Ruthie Henshall und Julian Ovenden will dies so recht keinem gelingen. Henshall überzeugt sowohl als souveräne Mätresse als auch in den schwachen Momenten, in denen sie Armand erliegt. Sie zeigt einerseits das divenhafte, was die Mätresse Marguerite zu mehr als nur einem schmückenden Beiwerk des Offiziers macht, andererseits legt sie aber auch unendlich viel Gefühl in die intensiven Liebesszenen mit Armand. Gesanglich ruft die Künstlerin ein großes Repertoire ab, aber auch damit kann sie nicht über die schwache Partitur hinwegtäuschen. Viel zu selten nimmt die Musik das auf, was an Gefühl im Schauspiel gezeigt wird. Man kann dem Produktionsteam jedoch nur gratulieren – mit Ruthie Henshall wurde hier die perfekte Wahl getroffen.</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Marguerite_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Julian Ovenden erinnert einen in Ausdruck und Tonalität stark an den jungen Michael Ball. Er wäre ohne Zweifel die perfekte Besetzung für den schüchternen Marius in „Les Misérables“. Auch sein aus geprägtes Vibrato passt um einiges besser zu dem Musical-Hit von Boublil und Schönberg als zu ihrem neuesten Werk. Dennoch ist er ein hübsch anzusehender Pianist (er hat im Übrigen eigens für „Marguerite“ Klavierspielen gelernt) und zeigt viel Gefühl und Einsatzwillen bis in den Tod, um seine Liebe zu retten.</p>
<p class="Body">Alexander Hanson, den man schon in zahlreichen Musical- und Theaterproduktionen in London gesehen hat, übernimmt die undankbare Rolle des schmierigen deutschen Offiziers, dem jedes Mittel Recht ist, um Marguerite an sich zu binden und seinen Ruf nicht zu verlieren. Schade nur, dass die Figur so wenig facettenreich angelegt wurde. So bleibt Hanson wenig Spielraum und er kann lediglich eine solide Leistung abliefern.</p>
<p class="Body">Kann man die ganze Schuld für diese Misere auf Regisseur und Co-Autor Kent schieben? Sicherlich nicht, aber dennoch trägt seine Arbeit maßgeblich dazu bei, dass es „Marguerite“ gänzlich an Spannung fehlt. Grundsätzlich liefert Dumas’ Kameliendame sicherlich ausreichend Material, um für 2 Stunden Spannung und Brisanz zu sorgen, aber daraus wurde leider kein Potential geschlagen. Man spürt eindeutig den opernhaften Einschlag in der Regie. Es wurde sich scheinbar blind darauf verlassen, dass die Musik die Handlung tragen wird. Doch im Musical geht dieses Konzept in den seltensten Fällen so einfach auf.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> </span><span style="color: #000080;">Haymarket Theatre, London<br />
<strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">Mai</span><span class="Bold"> 2008</span></span><span style="color: #000080;"><br />
<strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Alexander Hanson, Ruthie Henshall, Julian Ovenden<br />
</span><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong> </span><span style="color: #000080;"><span class="Bold">Michael Legrand / Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong>Tristram Kenton<br />
</span></p>
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