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	<title>Richard O‘Brien-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Richard O‘Brien-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Never change a running system &#8211; Rocky Horror Show ohne Ecken und Kanten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:56:17 +0000</pubDate>
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<p class="Body">Seit fast 40 Jahren, genauer gesagt seit 16. Juni 1973, ist Richard O‘Briens frivol-schaurige Geschichte von Frank‘N‘Furter auf den Bühnen dieser Welt Zuhause. Auch die Deutschland-Tourneen des Kult-Musicals sind immer ausverkauft und so weckte die Ankündigung von BB Promotion eine neue „Rocky Horror Show“ auf Reisen zu schicken, große Vorfreude.</p>
<p class="Body">Dass es sich um eine Wiederauflage der Neuinszenierung von 2008/09 handelte, war eine Randnotiz, die nicht weiter ins Gewicht fiel. Doch während und nach der Show sah man doch viele fragende Gesichter. Fehlte doch der schlüpfrige Gesamtkontext fast völlig; das Publikum wurde vom Erzähler nicht „abgeholt“ und Spaß am Time Warp hatten fast nur die Bühnenkünstler.</p>
<p class="Body">Natürlich fällt auch das schwer zu begeisternde Hamburger Publikum bei der Nachbetrachtung mit ins Gewicht. Und doch: In allen zuvor von mir besuchten Hansestadt-Inszenierungen dieses musicalischen Horror-Klassikers feierte das Publikum sich selbst und verwandelte das Theater mit Konfetti, Toilettenpapier, Zeitungshüten, Spielkarten, Gummihandschuhen und nicht zuletzt Wasserpistolen in eine einzige große Time Warp Party. Leider sucht man diese Begeisterung im Schauspielhaus vergeblich&#8230;</p>
<p class="Body">Dabei fängt alles sehr schön an: Auf einer Leinwand werden Ausschnitte aus Schwarz-Weiß-Horrorstreifen gezeigt. Während Magentas Eröffnungssolo wird auf der Weltkugel zum Spielort der ersten Szene (vor einer Kirche) gereist. Diese Szenerie wird für den Epilog wieder aufgenommen und rundet die Show sehr gut ab. Überhaupt funktioniert das Bühnenbild David Farley sehr gut: Die Szenenbilder sind zurückhaltend ausgestattet und einzelne optische Highlights machen sie spannend. So kann der Fokus auf den Akteuren liegen, was bei dieser Show wichtiger ist als sonstwo.</p>
<p class="Body">Die bekannte Geschichte von Frank‘N‘Furter und seinen durchaus als skurril zu bezeichnenden Dienstboten Riff Raff, Magenta und Columbia, den Besuchern Brad und Janet, Rocky, Eddie und Dr. Scott wird auf dieser Tour von Sky Dumont erzählt. Leider erfüllt er seine Aufgabe sehr gelangweilt und oberlehrerhaft. Er geht nicht auf das Publikum ein und erntet neben den augenzwinkernden Standard-Sprüchen wie „langweilig“, „schneller“ tatsächlich ernst gemeinte Pfiffe und Buhrufe. Doch anstatt aktiv spielerisch mit dieser Resonanz umzugehen, übergeht er das Publikum weitestgehend auf arrogante und nicht rollen-adäquate Weise. Dumont scheinen die Fußstapfen von Hans B. Goetzfried, der die Rolle des Erzählers jahrelang hervorragend übernommen hat, leider mehrere Nummern zu groß.</p>
<p class="Body">Ähnlich enttäuschend kommt Jon Hawkins als Brad über die Rampe. Er spielt das zugegebenermaßen schüchterne Muttisöhnchen Brad so blass und leise, dass man ihn mehrfach kaum versteht. Auch mit seinem Solo „Once in a while“ kann er diesem Boygroup-Image leider nichts entgegensetzen.</p>
<p class="Body">Überraschend hingegen gelingt Matthew McKennas Interpretation von Riff Raff: Schaurig, geheimnisvoll, unerwartet attraktiv und mit einer überzeugenden Bühnenpräsenz spielt er den scheinheiligen Diener. Optisch erinnert er an Gary Oldman in „Bram Stoker‘s Dracula“, was der Figur durchaus gut steht. Stimmlich kann McKenna voll überzeugen.</p>
<p class="Body">Daisy Wood-Davis steht ihm da in nichts nach, auch wenn sie als brave Janet noch nicht aus dem Vollen schöpft. Als Janets Kleidung fällt und sie dank Frank‘n‘Furter von der sprichwörtlichen verbotenen Frucht genascht hat, kommt eine fast verruchte, unersättliche junge Frau zum Vorschein, deren klangvolle Stimme sich vor allem bei „Toucha-Toucha-Touch Me“ Bahn bricht und viel Freude bereitet.</p>
<p class="Body">Die Hauptrolle auf dieser Tournee spielt Rob Fowler, der den Frank‘n‘Furter nach 2008 bereits zum zweiten Mal gibt. Der Engländer lässt es an nichts vermissen. Optisch ist er ideal, auch wenn seine wasserstoffblonden Haare etwas gewöhnungsbedürftig sind. Stimmlich steckt er seine Kollegen spielend in die Tasche. Man ist geneigt zu sagen, dass er für diese Rolle fast schon zu gut singt; hat er doch eine ausgeprägte Rockstimme,die immer mal wieder deutlich zu hören ist. Doch auch die leisen Töne meistert er gefühlvoll.Dass die Figur in dieser Inszenierung weniger frivol und exzentrisch angelegt ist, ist bedauerlich. Doch Fowler gibt sein Bestes, über dieses Manko hinweg zu spielen.</p>
<p class="Body">Generell entfaltet sich diese „Rocky Horror Show“ mit gebremstem Schaum. Irgendwie will der Funke nicht überspringen. Columbia (Kerry Winter) ist lange nicht so quietschig und nervtötend wie man es gewöhnt ist. Magenta (Djalenga Scott) singt ihr Solo wunderbar, spielt aber so unterkühlt und gleichgültig, dass sie danach kaum noch auffällt. Eddie und Dr. Scott (Sean Kingsley) sind vom Publikum weder durch „Shhh“ noch „Uh!“ kommentierte Randfiguren &#8211; obwohl der fiese deutsche Akzent von Dr. Scott extrem lustig ist und beide Figuren über eine entsprechende Bühnenpräsenz verfügen. Es ist traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Darsteller auf diese Zwischenrufe förmlich warten und so gut wie nichts von den Zuschauern zu hören ist.</p>
<p class="Body">Sam Cassidy spielt einen sehr muskulösen Rocky (ein wirklich perfekt definierter Körper), bei dem die Maskenbilder das Sixpack kaum mit Farbe verstärken müssen. Doch sein kindliches, blondgelocktes Gesicht, das er durch ein extrem dümmliches Grinsen noch betont, will zu diesem Körper nicht recht passen. Liest man dann in seiner Biografie, dass Cassidy bisher u. a. Benjamin und Joseph in „Joseph“ oder als Prince Charming in „Cincerella“ auf der Bühne stand, scheint dies sofort deutlich geeigneter für den Londoner.</p>
<p class="Body">Die herausragendste Szene dieser Inszenierung ist Frank‘N‘Furters Auftritt bei der Floor Show: eine Blondine auf King Kongs Hand, Razzle Dazzle Federfächer und ein Rob Fowler der die ganze emotionale Bandbreite abfeuert &#8211; schlichtweg großartig.</p>
<p class="Body">Es bleibt ein trauriger und fader Beigeschmack: In dieser Produktion wurden der „Rocky Horror Show“ nahezu alle Ecken und Kanten abgeschliffen. Die Show hat mehr von braven Mainstream und verliert so ihren Kultcharakter. Ein komplett NICHT tanzender Theaterrang ist bei einer normalen „Rocky Horror Show“ ein Ding der Unmöglichkeit. Und doch habe ich dies gleich zweimal erleben müssen. Bad, bizarre and bloody brilliant ist irgendwie anders&#8230;</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schauspielhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>27. Juli 2011</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Rob Fowler, Matthew McKenna, Daisy Wood-Davis, Jon Hawkins, Sky Dumont</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Buch:</span></strong>  Sam Buntrock / Richard O‘Brien<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Thommy Mardo<br />
</span></div>
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		<title>Chitty Chitty Bang Bang</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/chitty-chitty-bang-bang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2004 10:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Chitty Chitty Bang Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ball]]></category>
		<category><![CDATA[Richard M. Sherman]]></category>
		<category><![CDATA[Richard O‘Brien]]></category>
		<category><![CDATA[Robert B. Sherman]]></category>
		<category><![CDATA[The London Palladium]]></category>
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<div id="body_content" class="bumper">Seit 19. April 2002 verzaubert ein fliegendes Auto das Londoner Musical-Publikum. Die Sherman-Brüder, die für ihre familientaugliche Musik (u. a. &#8222;Mary Poppins&#8220;) bekannt sind, haben für die Bühnenadaption des Musical-Films von 1968 mit Dick Van Dyke und Sally Ann Howes einige Songs ergänzt.</p>
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<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Chitty_Chitty_Bang_Bang_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="246" /></div>
<p class="Body">Das 19-köpfige Orchester unter der musikalischen Leitung von Robert Scott sorgt nicht nur jeden Abend im Londoner Palladium Theatre bei den 2300 Gästen für Hochstimmung, sondern vermittelt auch auf CD gepresst die gute Laune, die gemeinhin mit Ian Flemings &#8222;Chitty Chitty Bang Bang&#8220; verbunden wird.</p>
<p class="Body">Die Story ist so abstrus wie erfunden: Der glücklose Erfinder Caractacus Potts lebt mit seinen beiden Kindern und seinem Vater zusammen. Eines Tages erfindet er eine Zuckerstange, auf der man musizieren kann und gewinnt damit das Herz der schönen Tochter des Süßwarenfabrikanten Scrumptious.</p>
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<div class="tinyText stroke_1">
<div>Seine Kinder überzeugen den Erfinder, ein schrottreifes Autowrack zu überarbeiten, und ahnen nicht, welche Magie in diesem Gefährt steckt. Um es kurz zu machen: Chitty – so der Name des Autos – war in besseren Tagen ein erfolgreicher Rennwagen, hinter dem noch heute die hinterhältig-vertrottelten Vulgarianer – angeführt von Baron Bomburst – her sind.</div>
</div>
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<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Chitty_Chitty_Bang_Bang_files/shapeimage_3.png" alt="" width="304" height="392" /></div>
</div>
<p class="Body">Es kommt zu wilden Verfolgungsjagden, in denen Chitty sein Können als Schiff und Flugobjekt unter Beweis stellt, ein bösartiger Childcatcher es auf die Kinder des Erfinders abgesehen hat, und schließlich zu dem gigantischen Happy End, von dem von Anfang an jeder ausgeht.</p>
<p class="Body">Technisch ist dieses Musical eines der originellsten Stücke, die zur Zeit in London zu sehen sind, aber auch in den eigenen vier Wänden macht die beschwingte Musik Spaß.</p>
<p class="Body">Der englische Musical-Superstar Michael Ball ist als Hauptfigur Caractacus Potts in diesem Stück für die nachdenklichen Momente zuständig. So drückt er mit seiner warmen Stimme in „You Two“ die Liebe zu seinen beiden Kindern ebenso aus wie bei dem einfühlsamen Gute-Nacht-Lied „Hushabye Mountain“.</p>
<p class="Body">Anton Rodgers hat als Grandpa Potts die Lacher auf seiner Seite: „The Roses of Success“ ist ein wunderschöner, alberner Song mit zahlreichen besserwissenden Erfindern, die er davon überzeugen muss, dass er ihnen nicht wirklich helfen kann.</p>
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<div class="tinyText">Brian Blessed und Nichola McAuliffe geben als Baron und Baroness Bomburst ein herrlich schräges Paar ab, was besonders in „Chu-Chi-Face“ zum Ausdruck kommt, wo sich die beiden mit den skurrilsten Koseworten (z. B. ‚Apfelstrudel’) verwöhnen.</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Als besonderes Highlight gilt das fiese „Kiddy-Widdy-Winkies“ vom hinterhältigen Child-catcher, der von niemand geringerem als Richard O’Brien gegeben wird. Mit diesem Menschen möchte – schon beim Anhören der ersten Töne &#8211; niemand freiwillig etwas zu tun haben.</p>
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Chitty_Chitty_Bang_Bang_files/shapeimage_5.png" alt="" width="401" height="281" /></div>
</div>
<p class="Body">Als Truly Scrumptious (zu Deutsch: ‚Wahrlich zum Anbeißen’ – ein passender Name für das Kind eines Süßwarenherstellers) wurde für die Premierenbesetzung die bis dahin völlig unbekannte Emma Williams engagiert. Mit glockenklarer Stimme überzeugt sie als anfänglich leicht zickige Fabrikantentochter. In dem einzigen Duett mit Michael Ball „Doll On A Music Box“ spürt man ganz deutlich die Sympathie der beiden füreinander.</p>
</div>
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</div>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Hervorzuheben ist, dass sowohl dieses Musical als auch die Studioaufnahme nicht nur für, sondern vor allem mit Kindern produziert wurde: 17 Kinder sind auf der Aufnahme in dem Song „Team Work“ zu hören, nicht zu vergessen die Darsteller von Jeremy und Jemima (George Gillies und Carrie Fletcher), den Kindern des Erfinders, die in „Truly Scrumptious“ und natürlich „Chitty Chitty Bang Bang“ zeigen, was sie während der Proben mit Musical Director Robert Scott gelernt haben.</p>
<p class="Body">Während im Theater das Auto der Star der Show ist, lässt es diese CD an Freude und Schwung nicht vermissen. Die 23 Songs bieten einen musikalischen Rundumschlag der Leistung von Richard M. und Robert B. Sherman. Die hochkarätig besetzte Cast sorgt dafür, dass man auch im heimischen Wohnzimmer Spaß hat und bei „Me Ol’ Bamboo“ die Füße kaum stillhalten kann.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht auf musicalzentrale.de</em><br />
<em>Juni 2004</em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>
<div id="body_content" class="bumper">
<div id="body_layer">
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<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="bumper" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> The London Palladium, London</span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>12. Februar 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Michael Ball, Richard O‘Brien, Emma Williams</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Richard M. Sherman / Robert B. Sherman<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Tristram Kenton</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/chitty-chitty-bang-bang/">Chitty Chitty Bang Bang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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