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	<title>Oedo Kuipers-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Oedo Kuipers-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine ausgewogene Mischung</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2022 09:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Abla Alaoui]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Boublil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Miss Saigon&#8220; hat mit seinen inzwischen 33 Jahren nichts an Strahlkraft einbüst. Noch immer trifft die Geschichte von Kim und Chris ins Herz. Die Auswirkungen des Vietnamkrieges auf die Menschen vor Ort sowie die Soldaten, die traumatisiert in die USA zurückgekehrt sind, macht mehr als nur betroffen. Nach den erfolgreichen Wiederaufnahmen im West End 2014 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Miss Saigon&#8220; hat mit seinen inzwischen 33 Jahren nichts an Strahlkraft einbüst. Noch immer trifft die Geschichte von Kim und Chris ins Herz. Die Auswirkungen des Vietnamkrieges auf die Menschen vor Ort sowie die Soldaten, die traumatisiert in die USA zurückgekehrt sind, macht mehr als nur betroffen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-3214" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-ChristianReyMarbellaEngineer©Johan_Persson-400x285.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-ChristianReyMarbellaEngineer©Johan_Persson-400x285.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-ChristianReyMarbellaEngineer©Johan_Persson-1024x730.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-ChristianReyMarbellaEngineer©Johan_Persson-768x548.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-ChristianReyMarbellaEngineer©Johan_Persson-1536x1095.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-ChristianReyMarbellaEngineer©Johan_Persson-2048x1460.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach den erfolgreichen Wiederaufnahmen im West End 2014 und am Broadway 2017 durfte sich auch Wien auf die Premiere dieses berührenden Klassikers freuen. Pandemie-bedingt fand die Premiere im Januar 2022 zwar deutlich später statt als geplant, doch die fünf Monate Spielzeit im zuvor komplett renovierten Raimund Theater sorgten für ein volles Haus!</p>
<div>Jean-Pierre Van Der Spuy hat das Musical von Claude-Michel Schönberg und Alain Boublil in Wien inszeniert. Einiges erinnert an Oper (bspw. wenn der Geist vion Thuy Kim erscheint), anderes an klassisches Broadway / West End Musical (u. a. &#8222;American Dream&#8220;). Insgesamt sind viele Szenen jedoch recht langatmig, was dem Stück nicht wirklich zugute kommt. Dadurch wirkt es noch düsterner und getragener als es ohnehin aufgrund der tragischen Handlung schon ist.</div>
<div></div>
<div>
<p><img decoding="async" class="wp-image-3211 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-OedoKuipersChrisVanessaHeinzKim©Johan_Persson-400x285.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-OedoKuipersChrisVanessaHeinzKim©Johan_Persson-400x285.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-OedoKuipersChrisVanessaHeinzKim©Johan_Persson-1024x730.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-OedoKuipersChrisVanessaHeinzKim©Johan_Persson-768x547.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-OedoKuipersChrisVanessaHeinzKim©Johan_Persson-1536x1095.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-OedoKuipersChrisVanessaHeinzKim©Johan_Persson-2048x1460.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass es leider bei einigen Darstellern an der deutschen Aussprache hapert. Christian Rey Marbella ist eine exzellente Wahl für den Engineer, aber er hat mit den deutschen Texten und deren Geschwindigkeit doch häufig arg zu kämpfen. Doch es gelingt ihm ganz großartig das Publikum mit typisch wienerischen Ausdrücken für sich zu gewinnen. Seine schelmische Art trägt ebenfalls dazu bei, dass man mit dem ansonsten sehr egoistischen Zuhälter auch etwas Mitleid empfindet. In der englischen Originalsprache ist er ganz sicher rundum überzeugend!</p>
</div>
<div></div>
<div>Aynrand Ferrer stand mit Christian Rey Marbella bereits während der UK &amp; Ireland Tour von &#8222;Miss Saigon&#8220; auf der Bühne. Ihr selbstbewusster Ausdruck ist ein beeindruckender Gegenpol zu der schüchternen Kim zu Beginn des Stücks. Selten hat man eine so starke Kim gesehen. Auch gesanglich weiß die junge Philippina absolut zu überzeugen.</div>
<div></div>
<div>Eine weitere Debütantin auf Wiener Bühnen ist Annemarie Lauretta, die als Gigi ein deutliuches Statement setzt. Stimmlich lässt sie aufhorchen und stellt auch schauspielerisch und täzerisch ihre Kollegen in den Schatten. Ebenfalls zum ersten Mal in Wien zu sehen, ist James Park als ungewöhnlich beeindruckender Thuy. Man spürt (und hört) seine klassische Opernausbildung. Er hat eine sehr einschüchternde Präsenz, was dieser ansonsten meist unscheinbaren Figur sehr gut zu Gesicht steht.</div>
<div></div>
<div><img decoding="async" class="alignright wp-image-3212" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-285x400.jpg" alt="" width="214" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-285x400.jpg 285w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-730x1024.jpg 730w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-768x1077.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-1095x1536.jpg 1095w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-1460x2048.jpg 1460w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-GinoEmnes-John©Johan_Persson_-scaled.jpg 1825w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" />Gino Emnes ist für das Wiener Publikum ein alter Bekannter. Als John kommt ihm die Rolle des väterlichen Freundes und im zweiten Akt des geläuterten Aufklärers zu, der versucht, wenigstens ansatzweise wieder gutzumachen, was der Einmarsch der Amerikaner in Vietnam zerstört hat. &#8222;Bui Doi&#8220; ist der erwartete Showstopper. Der Chor ist grandios, das Orchester geht (nicht nur in diesem Song) unter die Haut. Emnes! nachdrückliches Spiel und die Art wie er die Worte &#8222;Bui Doi&#8220; betont, machen diesen mahnenden Song noch intensiver.</div>
<div></div>
<div>Gleichsam nachdrücklich sind Gesang und Spiel von Abla Alaoui, die Chris&#8216; liebende Ehefrau Ellen mit viel Fingerspitzengefühl gibt und gleichzeitig versucht, die Gefühle von Kim nicht zu verletzen. Beides gelingt ihr hervorragend.</div>
<p>Seit einigen Jahren gilt Oedo Kuipers in Wien als feste Größe. So überrascht es nicht, dass er als GI Chris eine der Hauptrollen in &#8222;Miss Saigon&#8220; übernehmen darf. Er spielt gefühlvoll, wo es erforderlich ist, geht aber auch stark aus sich heraus, wenn es die Umstände erfordern. Auch gesanglich passt er sehr gut auf das Rollenprofil.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3213" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-AblaAlaouEllen©Johan_Persson-400x285.jpg" alt="" width="300" height="214" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-AblaAlaouEllen©Johan_Persson-400x285.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-AblaAlaouEllen©Johan_Persson-1024x730.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-AblaAlaouEllen©Johan_Persson-768x547.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-AblaAlaouEllen©Johan_Persson-1536x1095.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/06/MISS-SAIGON-AblaAlaouEllen©Johan_Persson-2048x1460.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben den sehr guten Darstellerinnen und Darstellern lebt &#8222;Miss Saigon&#8220; auch von der ein oder anderen technischen Finesse. Dazu zählt natürlich der Cadillac, der während des &#8222;American Dream&#8220; des Engineers auf die Bühne gefahren kommt. Doch in erster Linie ist es immer wieder spannend zu sehen, wie der &#8222;Huey&#8220;, der im Vietnamkrieg eingesetzte Helikopter Bell UH-1 Iroquois, dargestellt wird. In der Wiener Inszenierung kann dies vollumfänglich als gelungen bezeichnet werden. Zunächst nur eine Projektion, öffnet sich kurz darauf ein Vorhang und gibt den Blick frei auf einen &#8222;schwebenden&#8220; Huey mit drehenden Rotoren (sowohl oben als auch am Heck), in den die US-Soldaten reinklettern. Diese Szene zeigt die Arbeit von Produktionsdesign (Totie Driver und Matt Kinley), Lichtdesign (Bruno Poet), Sounddesign (Mick Potter), Projektionen (Luke Halls) und Orchestrierung (William David Brohn) in Reinkultur. Chapeau!</p>
<p>Die Wiener Inszenierung von &#8222;Miss Saigon&#8220; hat definitiv ihre starken Momente, doch auch einige Längen. Hundertprozentig aus einem Guss wirkt die Produktion nicht, so sie reißt das Publikum zu stehenden Ovationen hin. Was will man mehr?!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Raimund Theater, Wien</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">11</span><span class="Bold">. Juni 2022</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Aynrand Ferrer, Christian Rey Marbella, Annemarie Lauretta, James Park, Gino Emnes, Abla Alaoui, Oedo Kuipers</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Jean-Pierre Van Der Spuy / Claude-Michel Schönberg<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Johan Persson<br />
</span></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mozart! Das Musical &#8211; Live aus dem Raimund Theater</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mozart-das-musical-live-aus-dem-raimund-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 10:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Milva Gomes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Fassung von &#8222;Mozart!&#8220;, die im Sommer 2015 in Wien ihre Premiere feierte, konnte eingefleischte Fans weder inszenatorisch und von der Besetzung her wirklich überzeugen. Wer es nicht geschafft hat, sich die Show in Wien anzusehen, bevor sie nach China verlegt wurde, kann sich nun mit einer exzellenten DVD ein eigenes Bild von der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Fassung von &#8222;Mozart!&#8220;, die im Sommer 2015 in Wien ihre Premiere feierte, konnte eingefleischte Fans weder inszenatorisch und von der Besetzung her wirklich <a href="http://www.musicals-online.com/?p=154"><span style="color: #333399;">überzeugen</span></a>. Wer es nicht geschafft hat, sich die Show in Wien anzusehen, bevor sie nach China verlegt wurde, kann sich nun mit einer exzellenten DVD ein eigenes Bild von der Neu-Inszenierung machen.</p>
<p>Technisch gibt es wie bei allem Live-Aufnahmen aus den Wiener Musicalhäusern &#8211; sei es Audio oder Video &#8211; nichts auszusetzen. Die Aufnahme ist gestochen scharf, ruckelt nicht und der Regisseur setzt im Bildschnitt die richtigen Akzente. Es handelt sich um eine Live-Aufnahme aus dem Theater und genau das ist es auch! Die Nahaufnahmen sind nicht zu nah, zu jeder Zeit bleibt man Zuschauer. Nicht so, wie bei <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=305">&#8222;Miss Saigon&#8220;</a></span>, wo die Intimität zwischen den handelnden Akteuren durch die eingesetzte Kameratechnik nahezu vollständig verloren geht.</p>
<p>Dieser Live-Mitschnitt hat zwei sehr große Vorteile. Zum einen erlebt man die einzelnen Szenen noch intensiver, da die Mimik der Darsteller sehr gut eingefangen wird. Sitzt man im Theater vor der Bühne gehen durch die Distanz viele mimische Details fast zwangsläufig verloren.</p>
<p>Außerdem kommen die von mir bei Theaterbesuch wenig geschätzten Hintergrundprojektionen durch die vielen Totalen sehr gut zur Geltung. Sie bilden schöne Räume und schaffen zusammen mit dem guten Lichtdesign in einigen Szenen ein eindrucksvoll stimmiges Gesamtbild.</p>
<p>Insofern ist diese DVD sehr sehenswert und wirklich jedem zu empfehlen, der es nicht nach Wien geschafft hat.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span> </strong>Bernie Boess</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Oedo Kuipers, Thomas Borchert, Mark Seibert, Ana Milva Gomes, Barbara Obermeier</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong> Sylvester Levay / Michael Kunze</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>MG-Sound Studios Vienna</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cover Art</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/cover-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 20:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Cover Art]]></category>
		<category><![CDATA[Oedo Kuipers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit seinem ersten Soloalbum möchte Oedo Kuipers sich selbst abseits der expressiven Musicalbühne ausdrücken. Er hat 13 Songs ausgewählt, die er gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien eingespielt hat. Erstaunlich ist es, wie wenig druckvoll das Orchester bei den Songs ist. Es bleibt ganz dezent im Hintergrund und gibt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/cover-art/">Cover Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem ersten Soloalbum möchte Oedo Kuipers sich selbst abseits der expressiven Musicalbühne ausdrücken. Er hat 13 Songs ausgewählt, die er gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien eingespielt hat.</p>
<p>Erstaunlich ist es, wie wenig druckvoll das Orchester bei den Songs ist. Es bleibt ganz dezent im Hintergrund und gibt Kuipers Stimme Raum, sich zu entfalten. In der Presseaussendung wird seine „schnörkellose Popstimme“ betont, der es gelingt, die durchgehend romantischen Popballaden zu einem Klangerlebnis zu machen.<br />
Nun ja&#8230;</p>
<p>Produzent Martin Böhm beschreibt das Ziel damit, „Songs aus vollkommen unterschiedlichen Epochen und Stilen zu einem konsistenten Hörerlebnis zu vereinen“ und „alles zu einer homogenen Klangwelt“ zu vereinen. Das gelingt auf jeden Fall! Alle Songs klingen irgendwie seltsam seicht und die in ihnen enthaltenen Botschaften verhallen in der Belanglosigkeit.</p>
<p>Kuipers singt sehr gefühlvoll, keine Frage. Doch was ist das Besondere an seiner Stimme? Diese Frage bleibt auf diesem Album unbeantwortet. Mit Songs wie „You raise me up“ oder „Wind beneath my wings“ begibt er sich in den Ring mit Gesangsgrößen wie Josh Groban, der seit Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass er sich Genre-übergreifend zielsicher bewegt und mit seinen Interpretationen verschiedenster Songs Massen anspricht.</p>
<p>Wenn man weiß, mit welcher Intensität Kuipers Gefühle auf der Bühne intonieren kann, verwundert die Machart dieses Album doch sehr. Vielleicht kann man „Cover Art“ auch einfach als einen Schritt auf dem Weg der Selbstfindung betrachten.</p>
<p>Technisch bekommt man hohe Qualität geboten. Das Orchester klingt gut, kein Instrument überschallt das andere. Auch das Booklet ist künstlerisch sehr wertvoll mit eigens arrangierten Bildern, die von einer angesehenen Modefotografin gemacht wurden.</p>
<p>Für Fans von Oedo Kuipers ist dieses Album sicherlich ein Schmankerl, für eine allgemeine Sammlung von Musical-Darsteller-CDs eher entbehrlich.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/cover-art/">Cover Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mozart!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mozart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 13:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Milva Gomes]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Obermeier]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Oedo Kuipers]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Borchert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans werden dieses Album lieben! Nach 15 Jahren gibt es endlich eine Neuaufnahme des Wiener Hitmusicals von Sylvester Levay und Michael Kunze. Hit Squad Records stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie Live-Aufnahmen aus den Wiener Theater perfektioniert haben. Kein Knarzen, kein Rauschen stört den Hörgenuss. Der Zuhörer hört genau das, was er auf der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mozart/">Mozart!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fans werden dieses Album lieben!</h3>
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<div class="text-content style_External_665_940">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nach 15 Jahren gibt es endlich eine Neuaufnahme des Wiener Hitmusicals von Sylvester Levay und Michael Kunze. Hit Squad Records stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie Live-Aufnahmen aus den Wiener Theater perfektioniert haben. Kein Knarzen, kein Rauschen stört den Hörgenuss. Der Zuhörer hört genau das, was er auf der Bühne des Raimund Theaters gesehen hat.</p>
<p class="Body">Das Doppelalbum beinhaltet 50 Songs, inklusive dreier neuer Stücke, die eigens für die Neuinszenierung geschrieben wurden. Neben einer umfangreichen Inhaltsangabe enthält das Booklet viele Szenenfotos aus der neuen Inszenierung von 2015 sowie den Songtext des neuen Liebesduetts von Mozart und Constanze.</p>
<p class="Body">Neben der Premierenbesetzung, die auf dem Doppelalbum zu hören ist, sind auch alle 34 Musiker des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien, die das Stück unter der Leitung von Koen Schoots jeden Abend live intoniert haben, namentlich genannt. Dies unterstreicht den Stellenwert, den die Musiker für die Wiener Musikerproduktionen haben. Deutsche Musicalproduzenten können sich von dieser Sichtweise gern eine Scheibe abschneiden.</p>
<p class="Body">Gleichermaßen vor- und nachteilig an dieser CD ist, dass man die vielen kleineren und größeren Änderungen sehr genau hören und die Möglichkeit nutzen kann, sich diese zur Verdeutlichung auch mehrfach anzuhören. So fallen textliche und musikalische Neuerungen deutlich mehr ins Gewicht, was <a>nicht immer gut</a> ist.</p>
<p class="Body">Thomas Borchert kann als Leopold Mozart seine ganze Erfahrung in die Waagschale legen. Ana Milva Gomes ist eine sehr junge, aber nichtsdestoweniger sehr souveräne Baronin von Waldstätten. Oedo Kuipers gibt den jugendlichen Springinsfeld Mozart mit viel Gefühl, doch es fehlt ihm manchmal an bühnenfüllendem Volumen. Auch Mark Seibert als Colloredo ist meist entweder zu seicht im Ausdruck oder klingt unnatürlich aufgesetzt. Dies wird unter anderem bei „Ich bleibe in Wien!“ deutlich. Sowohl Kuipers als auch Seibert intonieren ihren Schlagabtausch nicht kraftvoll genug. Es klingt alles zu glatt und fehlerfrei. Doch gerade bei der Intensität dieses Songs darf man stimmlich auch gern mal an die Grenzen gehen, um die starke Abneigung der beiden Protagonisten hervorzuheben.</p>
<p class="Body">Akustische Highlights sind „Schließ’ Dein Herz in Eisen ein“ (Thomas Borchert), „Was für ein grausames Leben“ (Oedo Kuipers), „Gold von den Sternen“ (Ana Milva Gomes) sowie die imposanten Ensemblenummern „Hier in Wien!“ und „Mozart, Mozart!“.</p>
<p class="Body">Das Orchester spielt fulminant. Die Streicher zum Auftakt von „Was für ein grausames Leben!“ sorgen für Gänsehaut. Auch „Wie wird man seinen Schatten los?“ klingt orchesterseitig großartig. Schade, dass der Gesang hier auch zu glatt und unaufgeregt ist.</p>
<p class="Body">Das neue Duett zwischen Frau Weber und ihrer Tochter Constanze („Du hast ihn an der Angel“) hat eine gute Energie. Brigitte Oelke kann die fiesen Hintergedanken der Mutter gut transportieren, während Franziska Schuster ihre Auflehnung gegen die hinterhältige Mutter ebenfalls überzeugend zum Ausdruck bringt. Die Hinleitung zum Motiv der Arie der Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“ ist ein sehr unterhaltsamer Kniff des Kreativteams.</p>
<p class="Body">Auch Barbara Obermeier weiß als Nannerl ihre Momente im Rampenlicht zu nutzen. Ihr „Der Prinz ist fort“ schwankt zwischen Trotz und Verletzlichkeit. Ihr zuzuhören ist ein Genuss.</p>
<p class="Body">Hingegen erinnert Constanzes Protestsong „Irgendwo wird immer getanzt“ eher an das Gejammer einer gelangweilten Ehefrau als an das genervte Aufbegehren der vom Gatten verschmähten Muse. Bedauerlich, dass dieser so intensive Song in dieser Inszenierung so abgeflacht wurde.</p>
<p class="Body">Ähnlich dünn kommt „Wie kann es möglich sein?“ daher. Mark Seibert fehlt es zumindest akustisch an Intensität und Verzweiflung. Es gelingt ihm leider nicht, die Gratwanderung zwischen Bewunderung und Abscheu glaubhaft zu intonieren. Deutlich besser steht ihm da schon „Der einfache Weg“, einer neuen Szene, in der Colloredo versucht, Mozart eine Brücke zu bauen, was aber einmal mehr misslingt. Der Song klingt sehr nach „Rebecca“ und mag – wenn auch aus der gleichen kreativen Feder wie „Mozart!“ – nicht so recht zum Rest passen.</p>
<p class="Body">So einwandfrei die Aufnahme an sich ist, so herausragend das Orchester auch spielt. Es nützt alles nichts, wenn die Darsteller – aus regietechnischen Gründen oder eigenem Unvermögen – nicht die erforderliche Energie übertragen können, welche die rockig-poppigen Songs von Sylvester Levay brauchen, um vollends zu begeistern. Schade.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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