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	<title>My Fair Lady-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>My Fair Lady-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Wenige gute Kreativteam-Ansätze helfen nicht, die gesanglichen Mankos auszugleichen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 22:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Jay Lerner]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Breckheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Frederick Loewe]]></category>
		<category><![CDATA[Hessisches Staatstheater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte vom Blumenmädchen Eliza Doolittle, das durch eine Zufallsbegegnung zum gefeierten Star der Londoner Hautevolee wird, kennt jeder. In der deutschen Fassung parliert das schmutzige Bordsteingewächs meist in herrlich rotzigem Berlinerisch, um so akustisch deutlich von anderen Gesellschaftsschichten abgegrenzt werden zu können. Ihre beiden mehr oder weniger gönnerhaften Mentoren, Prof. Higgins und Oberst Pickering, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/wenige-gute-kreativteam-ansaetze-helfen-nicht-die-gesanglichen-mankos-auszugleichen/">Wenige gute Kreativteam-Ansätze helfen nicht, die gesanglichen Mankos auszugleichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte vom Blumenmädchen Eliza Doolittle, das durch eine Zufallsbegegnung zum gefeierten Star der Londoner Hautevolee wird, kennt jeder. In der deutschen Fassung parliert das schmutzige Bordsteingewächs meist in herrlich rotzigem Berlinerisch, um so akustisch deutlich von anderen Gesellschaftsschichten abgegrenzt werden zu können. Ihre beiden mehr oder weniger gönnerhaften Mentoren, Prof. Higgins und Oberst Pickering, sind elegante Staatsmänner, denen Elizas Vater Alfred P. Doolittle als klischeebeladener Müllkutscher gegenübersteht. Auch Freddy Eynsford-Hill, der sich schon beim ersten Treffen trotz oder gerade wegen ihrer burschikosen Art Hals über Kopf in Eliza verliebt, gehört mit zum Reigen der Hauptfiguren, anhand deren Charaktereigenschaften sich herrliche Studien zu zwischenmenschlichem Miteinander machen lassen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2341 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__95__kopie-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__95__kopie-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__95__kopie.jpg 334w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" />Natürlich stehen diese Protagonisten auch im Wiesbadener Staatstheater auf der Bühne, wo man sich diese Spielzeit für einen Klassiker der Musicalsparte entschieden hat. Doch das war es fast schon an Gemeinsamkeiten mit der Originalvorlage von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner. Eine ausgeprägt schwache Personenregie und der hierzu im Widerspruch stehende Fokus auf Schauspiel anstelle von Gesang macht diese Inszenierung von Beka Savic im negativen Sinn bemerkenswert. Zumal diese „My Fair Lady“ im Programmheft als Oper angekündigt wird. Davon ist diese Produktion jedoch meilenweit entfernt!</p>
<p>Dabei fängt es so schön an. Das große Orchester unter der Leitung von Christoph Stiller spielt famos auf und bringt das Publikum schon bei der Ouvertüre in gute Stimmung, denn viele Melodien aus „My Fair Lady“ kennt man eben. Dass einige Theaterbesucher diese dann auch direkt deutlich hörbar mitsummen oder gar mitsingen, trägt einmal mehr der um sich greifenden Respektlosigkeit gegenüber Bühnenkünstlern und anderen Besuchern Rechnung. Ich möchte mich hieran nicht gewöhnen, obwohl dies fast schon Gang und Gäbe ist.</p>
<p>Auch das Bühnenbild – egal ob Covent Garden, Prof. Higgins Haus, Ascot oder die edle Aristokratenumgebung beim Ball – ist Bettina Neuhaus gut gelungen. Viele Details fallen auf und man hat Freude am Entdecken. Gleiches gilt für die geschmackvollen Kostüme und Kleider, die einzig beim Diplomatenball etwas aus dem Rahmen fallen, da Meerjungfrauenkleider schlichtweg nicht jeder Dame wirklich stehen. Genauso viel Liebe wie in die Kleider hat Claudia Jenatsch in die Kopfbedeckungen gesteckt, bei denen sie sich von der Vogelwelt hat inspirieren lassen. „Ascot“ ist natürlich in jeder „May Fair Lady“-Inszenierung die Paradeszene, bei der diese Ausstattungselemente am besten zur Geltung kommen.</p>
<p>Das Kreativteam hat den Künstlern auf der Bühne also einen durchaus gelungenen Boden bereitet, doch leider mag auf diesem Boden so gar nichts entstehen, was den Namen Musical verdient. Denn die Darsteller haben mit Ausnahme von Björn Breckheimer ihren Schwerpunkt im Schauspiel und selbst dieser ist bei vielen nur hintergründig ausgeprägt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2340 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__58__kopie-271x400.jpg" alt="" width="271" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__58__kopie-271x400.jpg 271w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__58__kopie.jpg 339w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" />Mira Benser kann als Eliza spielerisch durchaus überzeugen, auch wenn sie insgesamt zu wenig aufmüpfig und exzentrisch wirkt. Den Übergang von der Gossensprache zur gewählten Ausdrucksweise kann sie nicht trennscharf nachzeichnen. Zu oft spricht sie „hochdeutsch“ wenn sie „berlinern“ sollte, und nimmt der Figur dadurch an Strahlkraft. Auch wenn Benser sehr sympathisch rüberkommt, wirkt vieles aufgesetzt. Gesanglich hangelt sie sich am Sprechgesang entlang und trifft nur allzu oft die Töne nicht – gleich ob sie ausdrucksstark oder gefühlvoll singen soll (z. B. „Wunderscheeen“, „Es grünt so grün“).</p>
<p>Der gestrenge Prof Higgins wird von Uwe Eric Laufenberg gespielt, der aber leider so wenig akzentuiert spielt, dass man leicht den Eindruck gewinnen könnte, dass er überhaupt keine Freude an seiner Rolle hat, obgleich diese durchaus mehrere Facetten zu bieten hätte. Hinzu kommen an diesem Abend ungezählte Versprecher, die den vermeintlich souveränen Professor noch schwächer wirken lassen als Laufenberg ihn ohnehin anlegt. Auch Uwe Kraus als Oberst Pickering bleibt in dieser Inszenierung blass. Er spricht sehr leise und ist daher phasenweise kaum zu verstehen. Beide Herren eint, dass sie mit ihren wenigen Songs so ihre liebe Not haben und diese wie Fremdkörper für sie zu sein scheinen (u. a. das sehr langatmige „Lass ein Weib an Dich heran“).</p>
<p>Auch Michael Birnbaum als Alfred P. Doolittle kann gesanglich nicht überzeugen, doch holt er aus seiner zugegeben sehr dankbaren Rolle alles raus, was geht. Und so reißt er das Publikum mit seinen charmanten Gassenhauern mit.</p>
<p>Der einzige wirklich ausgebildete Sänger in diesem Ensemble ist augenscheinlich Björn Breckheimer, der vielleicht etwas zu alt scheint für den verliebten Freddy, aber sein „In der Straße wohnt sie“ sorgt für eine angenehme Entschädigung bei all den anderen schiefen Tönen.</p>
<p>Das gesanglich überzeugendste Gesamtpaket liefert der Chor ab. Mit diesem Pfund kann Albert Horne erfolgreich wuchern. Zeitweise sehnt man den Einsatz des Chores regelrecht herbei.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-2343 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__176__kopie-355x400.jpg" alt="" width="240" height="270" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__176__kopie-355x400.jpg 355w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/11/9126_myfairlady_forster__176__kopie.jpg 444w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Hinzu kommt, dass man geneigt ist zu denken, dass die meisten Probleme der mangelhaften Tontechnik zuzuschreiben sind. Doch wenn Schauspieler und Sänger außerhalb des Opernfachs unverstärkt ein großes Theater allein mit ihrer Stimme füllen sollen, bringt das nicht wenige verständlicherweise an ihre Grenzen. Ein Mikrofon konnte einzig bei Breckheimer ausgemacht werden. Die Gründe hierfür kennt sicherlich nur die Regisseurin.</p>
<p>Es ist bedauerlich, dass aus diesem Musicalklassiker eine so holprige Bühnenfassung gemacht wurde. Vermutlich würden sich die meisten Beteiligten in der schauspielerischen Vorlage („Pygmalion“) wohler fühlen als in einem Musical. Und das merkt man leider durchgehend.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Inszenierung von „Jesus Christ Superstar“ in der vergangenen Spielzeit kann man sich nur wünschen, dass man am Staatstheater Wiesbaden für die Spielzeit 2019/2020 wieder etwas mehr Händchen bei der Spielplangestaltung hat.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Hessisches Staatstheater, Wiesbaden</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 2. November 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Mira Benser, Björn Breckheimer, <span class="Bold">Michael Birnbaum</span>, Uwe Eric Laufenberg, Uwe Kraus</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Beka Savic / Frederick Loewe</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Karl &amp; Monika Forster<br />
</span></div>
</div>
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		<title>Eine spritzige Inszenierung des Musical-Klassikers</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/eine-spritzige-inszenierung-des-musical-klassikers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2003 16:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Pfeifer]]></category>
		<category><![CDATA[Großes Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[My Fair Lady]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Busert]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Luxem]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Kubach]]></category>
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<p class="Body">Das kuschelige Stadttheater in Lübeck hatte im September 2003 zur Premiere von Loewe’s und Lerner’s »My Fair Lady« geladen. Da der Stoff auch Nicht-Theatergängern durch den Musicalfilm (1964) mit Audrey Hepburn und Rex Harrison hinlänglich bekannt ist, sind die Produzenten und Regisseure immer wieder aufs Neue gefordert, die romantische Musicalkomödie so zu inszenieren, dass sie Musicalfans und Neulinge gleichermaßen anspricht.</p>
<p class="Body">In diesem Fall wurde die Handlung von Thomas Mittmann in das heutige London versetzt. Eliza Doolittle (Annette Pfeifer) verkauft als Stadtstreicherin Rosen an U-Bahn-Fahrgäste. Deren multilinguale Gespräche werden eigens mit deutschen Obertiteln versehen, damit auch jeder im Publikum versteht, worüber sich Polen, Inder und Japaner unterhalten, wenn sie Tube fahren. Eine wirklich charmante Anleihe an große Theaterhäuser.</p>
<p class="Body">Die Geschichte nimmt ihren Lauf und ein sehr welt- und wortgewandter, süffisant-sarkastischer Steffen Kubach stellt sich als Prof. Henry Higgins der Herausforderung aus der Straßengöre Eliza eine Lady zu machen, die auf einem Diplomatenball inmitten der feinen Londoner Gesellschaft bestehen kann. Steffen Kubach legt Henry Higgins sehr viel zynischer und boshafter an als Rex Harrison in der Filmvorlage. Doch er betont die Schwächen des alternden einsamen Sprachlehrforscherssehr genau und weckt an den richtigen stellen Mitgefühl für den emotional groben und ignoranten Klotz, den er der Außenwelt sonst präsentiert.</p>
<p class="Body">Annette Pfeifer orientiert sich mit ihrer Interpretation des Blumenmädchens sehr stark an Audrey Hepburn, die dieser Figur ihren unvergleichlichen Stempel aufdrückte. Die junge Darstellerin hält dem zwangsläufigen Vergleich mit der Hollywood-Legende in allen Punkten stand. Von natürlich-charmant über melancholisch-verzweifelt bis hin zur formvollendeten Grande Dame der oberen Zehntausend beherrscht sie alle Stimmungen, die Eliza Doolittle im Laufe ihrer phonetischen Schulung heimsuchen. Ihr „Ich hab getanzt heut Nacht“ rührte das Premierenpublikum zu Tränen.</p>
<p class="Body">Als weitere Hauptfiguren sind Oberst Pickering (Rainer Luxem) und Freddy Eynsford-Hill (Patrick Busert) zu nennen, die ihre Rollen perfekt ausfüllen: Rainer Luxem mimt als Oberst dem väterlichen Freund und Beschützer von Eliza, wenn Prof. Higgins mal wieder allzu sehr  auf dem jungen Mädchen herumhackt. Die Sympathie, die er seinem Schützling entgegenbringt ist in jeder Szene deutlich zu spüren. Patrick Busert spielt die Rolle des schwer verliebten Freddy sehr überzeugend und zieht unter zu Hilfenahme einiger Tanzeinlagen sämtliche Register. Auch wenn er das Herz von Eliza Doolittle nicht gewinnen kann, so ist ihm doch die Zuneigung der einen oder anderen Zuschauerin sicher.</p>
<p class="Body">Bedauerlich ist, dass die sich entwickelnde Liebe zwischen Eliza Doolittle und Prof. Higgins in dieser Inszenierung zu schwach ausgearbeitet wurde. So erscheint es tatsächlich überraschend, dass das ehemalige Blumenmädchen zu dem unangepassten Brummbär zurückkehrt, obwohl er sie mehrfach wie ein Möbelstück behandelt hat und seine Gefühle ihr gegenüber immer sehr überzeugend unterdrückt hat.</p>
<p class="Body">Das 15-köpfige Ensemble unterstützt die Protagonisten durch solide gesangliche und tänzerische Einlagen. Die modernen, abwechslungsreichen Kostüme tragen maßgeblich dazu bei, das fast 50-jährige Meisterwerk des Musiktheaters in die Gegenwart zu rücken. Lediglich bei der Szene in Ascot, der ersten Bewährungsprobe von Eliza Doolittle, hätte die besondere Stellung der englischen Oberschicht durch verschiedenartige Kostüme und vor allem Hüte der Damen noch mehr betont werden müssen. Durch die identischen Kostüme des Ensembles verliert diese Szene sehr an Gewicht.</p>
<p class="Body">Die Kulissen von Wolfgang Buchner stehen denen großer Musicaltheater in nichts nach. Die Bühne des Lübecker Stadttheaters unterliegt effektvollen Wandlungen durch die in kürzester Zeit aus einem überaus ansprechend ausgestatteten Wohnzimmer von Prof. Higgins die Londoner Tube wird. Die Straße vor Higgins Haus, wo Freddy in einem Zelt auf seine angebetete Eliza wartet, wird binnen Sekunden zum Beauty- und Wellness-Zimmer von Mrs. Higgins.</p>
<p class="Body">Eine Besonderheit dieser Produktion ist, dass es – wie ansonsten nur bei großen Opern üblich – eine Souffleuse gibt, die auch das ein oder andere Mal zum Einsatz kam. Aber auch diese witzige Einlage nimmt niemand übel, wenn das Gesamtbild stimmt. Und das stimmt in Lübeck in allen Bereichen!</p>
<p class="Body">Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck unter der Leitung von Ludwig Pflanz spielte das anspruchsvolle Stück so tadellos, dass der ganze Saal mitschwang und man geneigt war zu glauben, es handele sich um ein Playback von CD.</p>
<p class="Body">Die nicht enden wollende Begeisterung des Premierenpublikums gibt denjenigen Recht, die den kleineren Stadttheatern eine ebenso hohe (wenn nicht sogar höhere) Qualität bescheinigen wie großen Musicaltheatern. Sowohl künstlerisch als auch technisch braucht sich diese Produktion hinter niemandem zu verstecken! Die Tatsache, dass die meisten Darsteller am Theater Lübeck in dieser Spielzeit parallel zu »My Fair Lady« noch weitere Rollen in Opern oder Theaterstücken übernehmen, zeugt einmal mehr von deren Vielseitigkeit und dem hohen Anspruch der Lübecker Theatermacher an ihre Künstler.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
veröffentlicht auf <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicalzentrale.de">musicalzentrale.de</a></span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Großes Theater, Lübeck</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>September 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Patrick Busert, Steffen Kubach, Rainer Luxem, Annette Pfeifer</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Texte / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Jay Lener / Alan Loewe<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Lübeck<br />
</span></p>
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