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	<title>Mamma Mia-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Mamma Mia-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Nach 20 Jahren zurück in Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 08:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Mamma Mia&#8220; ist kein bisschen angestaubt und macht genau das, was diese Show soll: das Publikum unterhalten! Knapp 20 Jahre nach der Deutschlandpremiere im Operettenhaus Hamburg kehrte die Gute-Laune-Show nach Hamburg zurück. Dank zweier Hollywood-Verfilmungen sind Handlung und Charaktere inzwischen auch einem breiten Publikum sehr vertraut und man spürte schon im Foyer der Neuen Flora, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mamma Mia&#8220; ist kein bisschen angestaubt und macht genau das, was diese Show soll: das Publikum unterhalten!</p>
<p>Knapp 20 Jahre nach der <a href="https://www.musicals-online.com/?p=1390">Deutschlandpremiere</a> im Operettenhaus Hamburg kehrte die Gute-Laune-Show nach Hamburg zurück. Dank zweier <a href="https://www.musicals-online.com/?p=2317">Hollywood-Verfilmungen</a> sind Handlung und Charaktere inzwischen auch einem breiten Publikum sehr vertraut und man spürte schon im Foyer der Neuen Flora, dass sich die Zuschauer auf das Stück freuen.</p>
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<p>Im nicht mehr vorhandenen Orchestergraben wurde noch weiter abgespeckt, was dem Synthesizer-Sound von ABBA aber ehrlicherweise keinen Abbruch verleiht. Die verbliebenen Musiker sorgten der Leitung von Hannes Schauz im ganzen Saal für einen guten Klang, dem es jedoch ab un am Druck fehlt.</p>
<p>Die drei Freundinnen Sophie, Ali und Lisa werden von Rose-Ann van Elswijk, Lyssa Tejero und Bathoni Buenokuor schön frech gespielt. Sie harmonieren gut und haben sichtlich Spaß an ihrem Job. Insbesondere Sophie wirkt in der aktuellen Inszenierung noch ein wenig forscher und selbstbewusster als früher, was den Zeitgeist gut wiederspiegelt.</p>
<p>Auch &#8222;Donna und die Dynamos&#8220; sind sehr gut gecastet: Sabine Mayer kann ihre Erfahrung als Donna in Stuttgart und Berlin voll ausspielen und zeigt sowohl die angespannt-genervten als auch liebevollen Seiten der alleinerziehenden Mutter sehr glaubwürdig. Jennifer van Brenk hat als überspannte Jet Setterin Tanja die Lacher auf ihrer Seite, wird aber von Franziska Lessing als Rosie fast an die Wand gespielt. Lessing merkt man die letzten Jahre in den Produktionen der &#8222;Schmidt Familie&#8220; an: Ihre Gestik und Mimik sind gnadenlos komisch und ihre Timings sind perfekt. &#8222;Chiquitita&#8220; isgt einmal mehr eines der Highlights des Abends.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3228 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/10/JPG-72-dpi-RGB-MM_HH_Prio1_Dynamos_JennifervanBrenk_SabineMayer_FranziskaLessing_cBrinkhoff-Moegenburg-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/10/JPG-72-dpi-RGB-MM_HH_Prio1_Dynamos_JennifervanBrenk_SabineMayer_FranziskaLessing_cBrinkhoff-Moegenburg-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/10/JPG-72-dpi-RGB-MM_HH_Prio1_Dynamos_JennifervanBrenk_SabineMayer_FranziskaLessing_cBrinkhoff-Moegenburg-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/10/JPG-72-dpi-RGB-MM_HH_Prio1_Dynamos_JennifervanBrenk_SabineMayer_FranziskaLessing_cBrinkhoff-Moegenburg-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/10/JPG-72-dpi-RGB-MM_HH_Prio1_Dynamos_JennifervanBrenk_SabineMayer_FranziskaLessing_cBrinkhoff-Moegenburg.jpg 1509w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die drei potentiellen Väter (nein, auch diesmal wird nicht verraten, wer es denn nun eigentlich ist) werden in der Premiere von Karim Khawatmi (als Ersatz für den erkrankten Sascha Oliver Bauer), Tetje Mierendorf und Detlef Leistenschneider gespielt. Khawatmi als Sam und Leistenschneider als Harry können ebenfalls auf ihre Kenntnisse aus vorherigen Engagements in diesen Rollen zurückgreifen. Entsprechend wirken beide sehr souverän und authentisch in ihren Rollen, die unterschiedlich kaum sein könnten. Den Dritten im Bunde, den Weltenbummler und von Tanja liebevoll &#8222;nordischen Fischfritzen&#8220; genannten Bill, gibt mit Tetje Mierendorf ebenfalls kein Unbekannter. So putzig Leistenschneiders Harry ist, so rau und dennoch nahbar ist Mierendorfs Bill.</p>
<p>Die geplante Inselhochzeit wäre nicht komplett ohne den Bräutigam, Sky, der von Naidjim Severina gespielt wird. Das Hochzeitspaar ist in dieser &#8222;Mamma Mia&#8220; Inszenierung lange nicht mehr so unschuldig, wie es vor 20 Jahren der Fall war, van Elswijk und Severina harmonieren sowohl schaupielerisch als auch gesanglich sehr gut.</p>
<p>Ich stehe nach wie vor dazu, dass ich die Handlung hanebüchen finde, doch blendet man diese zumindest teilweise aus und schaltet die Logik ab, kann man sich von &#8222;Mamma Mia&#8220; sehr gut unterhalten lassen. Die Farbwelten der Kostüme passen, die Schlaghosen-Anzüge sind auch weiterhin ein Augenschmaus. Die Musik funktioniert nahezu von allein, die Darsteller der neuen Hamburger Fassung sind authentisch und sorgen für klatschende und mitschwingende Zuschauer. Was möchte man mehr von einem Musical?</p>
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<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Neue Flora Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>11. September 2022</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sabine Mayer, Rose-Anne van Elswijk, Jennifer van Brenk, Franziska Lessing, Lyssa Tejero, Bathoni Buenorkuor, Karim Khawatmi, Detlef Leistenschneider, Tetje Mierendorf, Naidjim Severina</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">ABBA / Paul Garrington<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Brinkhoff/Mögenburg</span></p>
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		<title>The Show Must Go On!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/the-show-must-go-on/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:06:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was im Mai 2020, als alle Theater weltweit pandemiebedingt schließen mussten, als Idee von Chris Marcus und Damien Stanton begann, zog deutlich größere Kreise als erwartet. Die beiden Theater-Mitarbeiter wollten eigentlich nur mit dem Verkauf von T-Shirts die Kollegen unterstützen, denn Theaterschaffende (nicht nur) in Großbritannien fallen auch heute noch durch sämtliche Netze der staatlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/the-show-must-go-on/">The Show Must Go On!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was im Mai 2020, als alle Theater weltweit pandemiebedingt schließen mussten, als Idee von Chris Marcus und Damien Stanton begann, zog deutlich größere Kreise als erwartet. Die beiden Theater-Mitarbeiter wollten eigentlich nur mit dem Verkauf von T-Shirts die Kollegen unterstützen, denn Theaterschaffende (nicht nur) in Großbritannien fallen auch heute noch durch sämtliche Netze der staatlichen Unterstützung.</p>
<p>Dieser <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://theatresupportfund.co.uk/">Theatre Support Fund+</a></strong></span> bekam sehr schnell viel Unterstützung aus der Branche – sei es nun werblich oder finanziell – und schon bald sah man überall auf Social Media das unverkennbare Logo dieser Initiative.</p>
<p>Zu den T-Shirts gesellten sich bald unzählige weitere Merchandise-Artikel wie Hoodies oder Becher; auch Masken waren dabei und so konnten die Initiatoren binnen eines Jahres mehr als 50.000 Artikel in die ganze Welt verschicken.</p>
<p>Ein Christmas Charity Song, gesungen von 30 West End Darstellern, spülte weitere Spenden in die Kasse, so dass man nach nur 7 Monaten schon mehr 600.000 GBP gesammelt hatte, die an <strong><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://www.actingforothers.co.uk/">Acting for Others</a></span></strong>, den <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.trtf.com/fleabag-support-fund">Fleabag Support Fund</a></strong></span> und den <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.nhscharitiestogether.co.uk/our-covid-19-appeal/">NHS Covid-19 Urgent Appeal</a></strong></span> weitergegeben wurden.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Es sollte auch ein Konzert geben! Eigentlich nur konsequent, doch aufgrund der dynamischen Entwicklung von Corona und den entsprechenden Gegenmaßnahmen wurde dies bis zum Sommer 2021 mehrfach verschoben. Aber Anfang Juni war es soweit und das Benefizkonzert konnte vor einem Live Publikum im wunderschönen Palace Theatre stattfinden. Vom 2.-6. Juni 2021 wurde das Konzert mit Stücken aus den 16 Musicals aufgeführt, die dem Logo der Initiative ihr unverwechselbares Aussehen gegeben haben. Die letzte der sieben Aufführungen wurde dann weltweit gestreamed, so dass am Ende mehr als 40.000 Menschen dieses Konzert erleben konnten.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2989 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146034-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146034-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146034.jpg 620w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bonnie Langford, seit mehr als 40 Jahren eine feste Größe nicht nur im West End, und Trevor Dion Nicholas (aktuell bei „Hamilton“ im Victoria Palace Theatre engagiert) führten als sympathische Hosts mit einem Augenzwinkern durch den Abend.</p>
<p>Schon der Opening Song (aus der Feder von George Stiles und Anthony Drewe) punktet durch super aktuelle, pfiffige Texte und eine schmissige Melodie. Stuart Morley leitet das Orchester an diesem Abend. Es ist eine Freude, Musiker wieder live spielen zu sehen und zu hören.</p>
<p>Das Besondere an diesem Konzert war, dass nicht die üblichen Highlight Songs aus den jeweiligen Musicals zum Besten gegeben wurden, sondern durchaus zwar bekannte Stücke, die aber eigentlich eher in der sprichwörtlichen zweiten Reihe hinter den Showstoppern zu finden sind.</p>
<p>Den Auftakt macht Jordan Luke Gage mit „It’s my life“ aus dem hierzulande eher unbekannten Stück „&amp; Juliet“. Gefolgt von Collette Guitarts “Heart of Stone” aus “Six” merkte man sofort, wo die Reise an diesem Abend hinging: unerwartete Songs präsentiert von sehr guten Protagonisten in einem familiären Rahmen.</p>
<p>Unterstützt werden die West End Darsteller vom „Choir of the Graduates 2020“, die im letzten Jahr nicht die Chance hatte, ihr Können öffentlich unter Beweis zu stellen. Dies holen sie im Palace Theatre aber auf beeindruckende Weise nach!</p>
<p>Janique Charles und Kayi Ushe (dieses Konzert bildet sein West End Debüt) performen ein leider leicht disharmonisches „Can you feel the love tonight“ aus „Disney&#8217;s The Lion King“. Hier hört man deutlich, dass den Akteuren das tägliche Zusammenspiel auf der Bühne fehlt, um diesen Song authentisch interpretieren zu können.</p>
<p>Zizi Strallen schlüpft wieder in die Rolle des Kindermädchens und legt mit „Practically Perfect“ aus „Mary Poppins“ einen Auftritt „völlig ohne Fehler“ hin. Ihr Strahlen und ihr Gesang wirken nach. Dass als Jane eine Nichte von Bonnie Langford auf der Bühne steht, macht diesen Abend nur noch persönlicher.</p>
<p>Marcus Harman hat einen der emotionalsten Auftritte des Abends. Sein „For Forever“ aus “Dear Evan Hansen“ sorgt nicht zuletzt auch wegen seiner eindrücklichen Gestik und Mimik für Gänsehaut auch vor dem heimischen Bildschirm.</p>
<p>Trevor Dion Nicholas, bei „Hamilton“ eigentlich als George Washington auf der Bühne, hat sich für diesen Anlass etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er gibt eine auf die aktuelle Situation umgetextete Version von King George’s „You’ll be back“ zum Besten und hat damit ganz sicher jede Menge Lacher auf seiner Seite! Seine Mimik ist herausragend und seine positive Ausstrahlung nimmt die Zuschauer mit!</p>
<p>Zwischendurch gab es einige Einspieler von Darstellern, die die Aktion im Laufe der letzten Monate unterstützt haben, u. a. auch von David Bedella, der die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der „Theatre People“ herausstellte.</p>
<p>Aimie Atkinson zeigt ihre stimmliche Vielseitigkeit (rockig und gefühlvoll) mit „I can’t go back“ aus “Pretty Woman“. Direkt danach mach Aisha Jawando deutlich, warum sie die perfekte Erstbesetzung für Tina Turner im gleichnamigen Musical ist: Ihr „We don’t need another hero“ lässt keine Wünsche offen!</p>
<p>Das Finale des ersten Akts bestreitet Mazz Murray mit „The winner takes it all“ aus „Mamma Mia!“. Sie scheint voll in der Rolle zu sein: hart zu sich und selbstbewusst nach außen. Ihre raue Stimme lässt die tiefen Verletzungen von Donna für die Zuschauer nur umso klarer nachspüren.</p>
<p>In Momenten wie diesen entfalten das schlichte Set Design von Soutra Gilmour und das Lichtdesign von Howard Hudson ihre volle Wirkung. Es muss nicht immer alles groß und ausladend sein. Manchmal ist weniger mehr. Und an diesem Abend stehen schließlich die Künstler selbst im Mittelpunkt!</p>
<p>Nach der Pause legt Olly Dobson mit “The Power of Love” aus dem neuen Compilation-Musical “Back to the Future &#8211; The Musical” eine fröhliche Performance hin. Er ist ein lustiger Typ, der auf die Rolle des Marty McFly ganz hervorragend passt.</p>
<p>Dom Simpson und Tom Xander sind so tief in ihren Rollen drin, dass man bei “You and me“ sofort mitbekommt, dass „The Book of Mormon“ ein durchaus kontroverses Musical ist. Die beiden harmonieren sehr gut.</p>
<p>Ein weiteres Stück, dass in Deutschland bisher kaum bekannt ist, ist „Come from Away“ basierend auf den Ereignissen von 9/11. Alice Fearn klingt bei “Me and the sky” sehr amerikanisch-kraftvoll, wozu der leichte Country-Einschlag in ihrer Stimme perfekt passt.</p>
<p>Mit gleich vier Matildas steht Carly Thoms auf der Bühne: Tilly-Raye Bayer, Imogen Cole, Alyssa D&#8217;Souza und Alex Munden stehlen ihr bei „When I grow up“ aus „Matilda &#8211; The Musical“ schlichtweg die Show. Die einzige Erwachsene ist in diesem Song kaum zu hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2988 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146035-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146035-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146035.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Adam Fisher zeichnet für das Sound Design verantwortlich. Vielleicht liegt es am Streaming, aber deutlich zu oft sind die Lead-Sänger schlecht ausgesteuert und somit nicht immer gut zu verstehen. Das ist schade, denn gegen einen Chor oder ein Orchester ansingen zu müssen, ist sicherlich nicht das, was sich ein Darsteller wünscht.</p>
<p>Auch Sharan Phull gehört mit dem Medley “Beautiful / Spotlight” aus “Everybody&#8217;s Talking About Jamie” zu denjenigen, die in ihrer Ballade viel Gefühl zeigen dürfen und dies auch macht.</p>
<p>John Owen-Jones bringt es auf den Punkt: “It feels good to be back”! Sein “Bring him home” aus “Les Misérables” gehört zu den eindrücklichsten Momenten des Abends. Man sieht überall Zuschauer, die sich verstohlen die Tränen aus den Augen wischen. Und auch auf der heimischen Couch ist man davor nicht sicher.</p>
<p>Ein weiteres sehr junges Duo sind Lucy St Louis und Rhys Whitfield, die “All I ask of you” aus ”The Phantom Of The Opera” singen. Gerade bei St Louis spürt man die Nervosität der Debütantin, denn sie singt etwas zu schnell. Whitfield kann ihr jedoch schon jetzt kaum etwas entgegensetzen.</p>
<p>Chris Marcus und Damien Stanton beschreiben im nächsten Einspieler noch einmal allen den Weg, den sie mit ihrer Initiative seit Mai 2020 gegangen sind. Es ist schön zu sehen, wieviel Unterstützung die beiden im Laufe der Monate erfahren haben.</p>
<p>Mit “The Wizard and I” gibt die aktuelle Elphaba-Erstbesetzung Laura Pick eine weitere gnadenlos gute Perfomance aus „Wicked“ zum Besten. Ihre warme Stimme und ihre sympathische Ausstrahlung tun ihr übriges, um das Publikum zu begeistern.</p>
<p>Christine Allado und Alexia Khadime fügen mit “Miracles” aus “The Prince of Egypt” einen weiteren Stephen Schwartz Musical-Erfolg an und machen damit Lust auf mehr.</p>
<p>Nun folgt, was bei allen Charity-Konzerten obligatorisch ist: Sadiq Khan, Londons Bürgermeister, betritt die Bühne und betont, dass London die „Theater-Hauptstadt der Welt“ ist und „Kultur der Klebstoff, der die Stadt zusammenhält“.</p>
<p>Gemeinsam mit den beiden Gründern von <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.theshowmustgoonlive.com">„The Show Must Go On!“</a></strong></span> wird verkündet, dass das Spendenziel von 1 Mio GBP erreicht wurde.</p>
<p>Das Finale wird dann von Alice Fearn, John Owen-Jones, Mazz Murray und Laura Pick als Solisten eingeleitet: Queens Welthit „The Show Must Go On” wird von allen gemeinsam gefeiert!</p>
<p>Was für ein Abend! Es ist großartig zu erleben, wie aus einer Idee so etwas Wundervolles werden kann! Alles für einen guten Zweck, alle gemeinsam. Insgesamt waren mehr als 5000 Darsteller an diesem Konzert beteiligt und mehr als 120 Mitarbeiter wurden eingestellt, um diese Konzerte auf die Bühne zu bringen. Beeindruckend und dringend zur Nachahmung empfohlen! Die Menschen brauchen Kultur wie die Luft zum Atmen!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Palace Theatre London via Stream</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">6</span><span class="Bold">. Juni 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Bonnie Langford, Trevor Dion Nicholas, Aisha Jawando, Marcus Harman, Sharan Phull, Collette Guitart, Dom Simpson, Tom Xander, Laura Pick, Tilly-Raye Bayer, Imogen Cole, Alyssa D&#8217;Souza, Alex Munden, Carly Thoms, Jordan Luke Gage, John Owen-Jones, Janique Charles, Kayi Ushe, Christine Allado, Alexia Khadime, Alice Fearn, Lucy St Louis, Rhys Whitfield, Zizi Strallen, Mazz Murray, Olly Dobson, Aimie Atkinson</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Luke Sheppard &amp; Anna Fox<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Johan Persson</span></p>
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		<title>Mamma Mia! Here we go again</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mamma-mia-here-we-go-again/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 20:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Abba]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Seyfried]]></category>
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		<category><![CDATA[Julie Walters]]></category>
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		<category><![CDATA[Pierce Brosnan]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viel ist geschehen seit der geplatzten Hochzeit von Sophie und Sky, die in der Hochzeit von Donna und Sam endete. Sophie und Sky möchten zu Ehren der verstorbenen Donna ein Hotel auf einer griechischen Insel eröffnen und stehen kurz vor dessen Eröffnung, als plötzlich Sky ein lukratives Jobangebot in New York bekommt, Sophie anhand von augenscheinlich einmaliger Morgenübelkeit ihre Schwangerschaft feststellt und ein Unwetter die perfekt geplante Eröffnungsfeier buchstäblich ins Wasser fallen lässt. Die Gäste bleiben aus, Rosie und Tanya versuchen die total verstörte Sophie zu trösten (wobei Rosie nur bei der Erwähnung von Donnas Namen selbst in Tränen ausbricht) und Sam kehrt mit dem „Hausmeister“ Señor Cienfuegos die Scherben zusammen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2326 " src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/05-e1540153838596-400x281.jpg" alt="" width="374" height="263" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/05-e1540153838596-400x281.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/05-e1540153838596.jpg 596w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" />Doch das Schicksal meint es auch diesmal gut mit Familie Sheridan und so werden kurzerhand alle Inselbewohner zu einer Party eingeladen, bei der dann auch – leicht verspätet – Bill und Harry auftauchen, die zu Sophies unbändiger Freude auch noch Sky im Schlepptau haben. Dann taucht Oma Ruby auf und die Stimmung droht zu kippen&#8230;</p>
<p>Die Geschichte des Sequels ist ähnlich kurz und oberflächlich wie <a href="http://www.musicals-online.com/?p=1018">im ersten Teil</a>. Doch auch hier stört das nicht wirklich. Geht es doch um die liebevoll-schrulligen Charaktere, die einmal mehr zusammenkommen und in Erinnerungen schwelgen. Genau diese Erinnerungen sind es, die die Fortsetzung von „Mamma Mia!“ sehenswert machen. Es wird wie immer viel gesungen, getanzt und gelacht. Aber auch verletzte Gefühle spielen eine nicht unwesentliche Rolle – sei es nun Donna, die sich von Sam betrogen glaubt und ihn kurzerhand aus ihrem Leben wischt, oder Sophie, die sich in Erwartung ihres Babys noch enger mit ihrer Mutter verbunden fühlt. Auch die Tiefschläge von Donnas Mutter Ruby, die schon zu Jugendzeiten wenig für ihre Tochter übrighatte und sich lieber um die eigene Karriere kümmerte, verkraftet sie glaubhaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2321 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24-400x389.jpg" alt="" width="303" height="295" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24-400x389.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24-768x746.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/24.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" />Im Mittelpunkt steht einmal mehr Donna, die das Bindeglied zwischen all diesen unterschiedlichen Menschen ist. Lily James spielt und singt die lebensfrohe, selbstbewusste junge Donna, die ihr Leben in vollen Zügen genießt, nichts anbrennen lässt und genau weiß, was sie will. Bis sie sich in Sam verliebt. Das ändert alles und sorgt am Ende dafür, dass aus Selbstbewusstsein trotzige Stärke wird. James wirkt wie das nette Mädchen von nebenan. Sie ist sehr sympathisch und wickelt spielend alle Männer um den kleinen Finger. Sie zeigt auch gesanglich eine beeindruckende emotionale Spannbreite – vom spaßigen „Waterloo“ bis hin zu „The Name of the Game“.</p>
<p>Amanda Seyfried stehen die paar Jahre mehr gut zu Gesicht. Sie wirkt reifer und man glaubt ihr die willensstarke und doch unendlich romantische Sophie deutlich eher als im ersten Teil. Im Zusammenspiel mit Dominic Cooper lässt sie tiefe Gefühle zu („One of us“) und zeigt auch ihrem Drittelvater Sam (erneut gespielt von Pierce Brosnan) die Stirn.</p>
<p>Ein Geheimnis des Erfolges dieser Fortsetzung ist sicherlich, dass die komplette Besetzung des ersten Teils wieder engagiert wurde. So gibt Colin Firth einmal mehr den einerseits toughen Anwalt, der sich so sehr nach Ruhe und Liebe sehnt und sich dabei manchmal ziemlich töffelig anstellt. Stellan Skarsgard bleibt der scheinbar unzähmbare Freiheitskämpfer, der sogar einen Ehrenpreis durch seinen ihm so gar nicht ähnlichen Bruder im Empfang nehmen lässt, nur um wieder auf die griechische Insel zu kommen, mit der er so viele schöne Erinnerungen verbindet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2325 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/07.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Gute Sänger werden die drei Drittelväter auch im zweiten Teil nicht, aber man merkt ihnen die Spielfreude an. Für das Singen (und die jugendliche Optik) sind dann eher ihre drei jungen Alter Egos zuständig: Jeremy Irvine, Josh Dylan und Hugh Skinner lassen sich als Sam, Bill und Harry von Donna gehörig den Kopf und das Herz verdrehen. Alle drei spielen mit viel Elan und man nimmt ihnen das Gefühlschaos, in das sie die Tage mit Donna stürzen, bedenkenlos ab.</p>
<p>Apropos Gefühlschaos, damit hat auch Julia Walters als Rosie zu kämpfen. Dachte man doch am Ende des ersten Films, dass sie und Bill „sich gefunden“ hätten, lernt man nun, dass Donna ihr den Mann zunächst ausgespannt hat und Rosie viele Jahrzehnte warten musste, um ihren Traummann anlässlich Sophies Hochzeit wiederzusehen. Doch offenbar war Bills Freiheitsliebe stärker und die Wege der beiden haben sich wieder getrennt. Mit „Angel Eyes“ erzählt Rosie – mit akustisch tatkräftiger Unterstützung von Tanya (Christine Baranski) von ihrem Herzschmerz.</p>
<p>Entsprechend abweisend tritt sie Bill dann auch gegenüber. Erst als klar wird, dass auch er über den Verlust von Donna noch lange nicht hinweg ist und sofort in Tränen ausbricht, wenn er ihren Namen auch nur denkt, finden die beiden wieder zueinander. Diesmal hoffentlich für immer&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2322 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/23-e1540153868683-375x400.jpg" alt="" width="251" height="268" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/23-e1540153868683-375x400.jpg 375w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/23-e1540153868683.jpg 446w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" />Baranski und Walters ergänzen sich auch diesmal perfekt. Dieses ungleiche Paar macht mit seiner direkten Art, mehr oder weniger ernstzunehmenden Ratschlägen und nicht immer lupenreinem Gesang so viel Spaß, dass man sich hier schon fast ein Spin-Off wünscht. Ein Kurzfilm über Tanyas diverse Ehen und Rosies vermeintlich tollpatschige, zum Scheitern verurteilte Überlebensversuche im Haifischbecken „Beziehung“ – ich denke, hier gäbe es großes Potential für ein erfolgreiches Lachmuskeltraining.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2320 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26-400x336.jpg" alt="" width="261" height="219" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26-400x336.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26-768x645.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/26.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px" /></p>
<p>Neu hinzugekommen sind für „Mamma Mia! Here we go again“ Cher und Andy Garcia. Letzterer als Fernando Cienfuegos, ein langjähriger Familienfreund (der bisher leider nie in Erscheinung getreten ist), dem in jungen Jahren das Herz gebrochen wurde und der Sophie als guter Geist und väterlicher Freund zur Seite steht. Und Cher? Cher ist einfach Cher&#8230; Sie hat als „Oma“ Ruby einen grandiosen Auftritt auf Sophies Party und siehe da – sie und Fernando sind mehr als nur „alte Bekannte“. Auch hier schließt sich also ein Kreis. Chers spezielle Art ABBA-Songs zu intonieren polarisiert sicherlich, aber das gemeinsame „Fernando“ von ihr und Andy Garcia ist durchaus hörenswert und sehr charmant inszeniert.</p>
<p>Besonders schön ist für ihre Fans sicherlich, dass auch Meryl Streep mit „My Love, My Life“) einen Gast-Auftritt hat, bei dem sie der Taufe von Sophies und Skys Baby sozusagen als Geist bewohnt. Ich bleibe dabei, dass ich sie als Schauspielerin eindeutig mehr schätze und überzeugender finde als als Sängerin, denn die Gefühle, die sie mit ihrem Spiel treffsicher transportiert, vermag sie stimmlich leider nicht umzusetzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2318 size-medium alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/30-e1540153924280-400x269.jpg" alt="" width="400" height="269" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/30-e1540153924280-400x269.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/30-e1540153924280.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Highlights dieses Films sind sicherlich die 18 ABBA-Hits, die vielleicht nicht jedem alle bis in die letzte Textzeile bekannt sind, die aber insbesondere in den Ensemblenummern wie „Dancing Queen“ und „Super Trouper“ richtig viel Spaß machen. Sing-Along-Vorstellungen von „Mamma Mia! Here we go again“ sind ein Spaß-Garant, wenn allein schon das Sitzenbleiben schwerfällt. Aber auch so gehen einige Zuschauer derart in dem Film und seiner Musik auf, dass sie – zum Leidwesen der anderen Kinobesucher &#8211; die Songs deutlich hörbar mitsingen.</p>
<p>„Mamma Mia! Here we go again“ ist das perfekte gute Laune Paket mit einer Riege an sehr guten Schauspielern und Sängern, denen es gelingt, die Zuschauer für zwei Stunden aus ihrem Alltag zu entführen. Mehr kann man sich als Filmemacher doch kaum wünschen, oder?</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Ol Parker</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Christine Baranski, Pierce Brosnan, Colin Firth, Amanda Seyfried, Stellan Skarsgard, Meryl Streep, Julie Walters, Andy Garcia, Cher</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> ABBA</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>Universal Pictures International</span></div>
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		<title>Mamma Mia! ist und bleibt ein Gute-Laune-Musical</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mamma-mia-ist-und-bleibt-ein-gute-laune-musical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 14:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Vermeulen]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Sandhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Marc Früh]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Tenerani]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch nach mehr als 13 Jahren hat „Mamma Mia!“ nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt. Die ABBA-Melodien zünden von der ersten bis zur letzten Note und das Publikum lässt sich auf eine turbulente Reise auf eine kleine griechische Insel entführen. Meine Kritikpunkte am Stück an sich sind unverändert: Nach wie vor sind die deutschen Dialoge (Ruth ...</p>
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<p>Auch nach mehr als 13 Jahren hat „Mamma Mia!“ nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt. Die ABBA-Melodien zünden von der ersten bis zur letzten Note und das Publikum lässt sich auf eine turbulente Reise auf eine kleine griechische Insel entführen.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Meine <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Mamma_Mia.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=1390">Kritikpunkte</a></span> am Stück an sich sind unverändert: Nach wie vor sind die deutschen Dialoge (Ruth Deny) und Songtexte (Michael Kunze) zu platt („Hupen, Hupen, Hupen &#8211; wir sind eine Supertruppe“) und dass Sophie, obwohl sie alles daran setzt, endlich ihren Vater zu finden, es dann am Schluss eigentlich doch gar nicht wissen möchte, erscheint wenig glaubhaft.</p>
<p class="Body">Doch gerade das exzellent gecastete Ensemble in Oberhausen lässt diese Kritikpunkte in den Hintergrund rücken. Carina Sandhaus gibt eine herzenswarme, in den entsprechenden Momenten sehr energische Donna. Betty Vermeulen ist wunderbar zickig und beherrscht die Bühne als Tanya vom ersten Moment an. Ihr komödiantisches Talent kommt ihr gerade in dieser Rolle sehr zu Gute. In der besuchten Vorstellung komplettierte Helena Blöcker als Rose die Dynamos. Auch sie kann man durchaus als Idealbesetzung bezeichnen. Die scheinbare Tollpatschigkeit und die leicht öko-esoterischen Ansätze kauft man ihr sofort ab.</p>
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<div class="text-content style_External_669_738">
<div class="paragraph_style">
<p class="Body">Die drei potentiellen Väter wurden von Hannes Staffler (Sam), Jörg Zuch (Bill) und Nicolas Tenerani (Harry) gegeben, welche die verschiedenen Charaktere sehr gut herausgearbeitet haben. Staffler ist zwar augenscheinlich etwas zu jung für die Rolle, doch er füllt den Part schauspielerisch und gesanglich sehr gut aus. Zuch ist ebenfalls die ideale Besetzung, da man ihm den unabhängigen Weltenbummler (mit der selbst ihm nicht bekannten Sehnsucht nach einer Partnerin) sofort abnimmt. Tenerani zeigt gelungen die weiche Seite von Harry auf, ohne jedoch allzu stark zu übertreiben.</p>
<p class="Body">Lara Grünfeld und Marc Früh stehen in Oberhausen als Erstbesetzung des jungen verliebten Brautpaares Sophie und Sky auf der Bühne. Grünfeld ist eine sympathische, quirlige, phasenweise etwas zu süße Sophie, aber ihr charmanter holländischer Akzent macht dies im Handumdrehen wieder wett. Marc Früh gestaltet die dünne Rolle des Bräutigams so gut aus wie es geht. Er bringt seinen Unmut über Sophies Hochzeitseinladungen sehr nachdrücklich zum Ausdruck und den Part darüber hinaus sehr gut über die Rampe.</p>
<p class="Body">Genauso überzeugend wie die schauspielerischen und gesanglichen Leistungen der Protagonisten ist das Ensemble. Ob nun Sophies Freundinnen Ali und Lisa (die in der besuchten Vorstellung wie Zwillinge aussahen; gespielt von Sanne Buskermolen und Nina Ungerer) oder Pepper und Eddie (Kevin Schmid und Perry Beenen) &#8211; alle strotzen nur so vor Spielfreude und tanzen die schwungvollen Choreographien bemerkenswert akkurat.</p>
<p class="Body">Was auffällt ist, dass die Leadsänger kaum gegen das hervorragende Orchester ankommen. Phasenweise übertönt das Orchester trotz oder gerade wegen der sehr guten Surround-Anlage im Metronom Theater alles, vereinzelt sind die Mikros der Leadsänger einfach nicht laut genug. Dadurch geht viel an Stimmung verloren.</p>
<p class="Body">Nichtsdestoweniger verfehlen Stücke wie „Was sagt Deine Mami dazu“, „Der Sieger hat die Wahl“ oder „Ich bin ich, Du bist Du“ ihre Wirkung nicht. Viele Lacher erntet auch „Komm und wag‘s mit mir“, dass in Oberhausen deutlich direkter und offensiver scheint als in früheren Inszenierungen.</p>
<p class="Body">Etwas schade ist allerdings, dass die Kulissen der Taverne sehr viel „cleaner“ sind. Es gibt nur noch rechte Winkel und gerade Abschlüsse, keine Spuren von verlaufener Farbe und rostigen Streifen, die der Regen an den Fenstern hinterlassen hat. Der Effekt der Laternen, die auf den angedeuteten Treppenstufen in der ganzen Taverne aufgestellt waren, kann so gar nicht erst entstehen, da diese nur auf den Türabsätzen platziert werden und kaum zu sehen sind. Auch Sophie Brautkleid ist deutlich weniger aufwändig und erinnert mehr an ein Sommerstrandkleid als an ein elegantes Brautkleid für eine strahlende, junge Braut. Dass der Steg, über den Sophie und Sky dem aufgehenden Mond entgegenschreiten, nicht mit eingebaut wurde, ist sicherlich ebenfalls dem im Vergleich zu Hamburg deutlich geschrumpften Produktionsbudget zuzuschreiben.</p>
<p class="Body">Doch alles in allem bleibt „Mamma Mia!“ eine Fun-Show, in der es um die zeitlosen Songs von ABBA geht. Lässt man sich darauf ein, kann man knapp drei Stunden die Leichtigkeit des Lebens genießen. Dass das Theater jedoch an einem Samstagabend nur zu ca. 50 % ausgelastet war, spricht mehr als Bände&#8230; Vielleicht hat sich „Mamma Mia!“ in Deutschland inzwischen überholt?</p>
<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="bumper">
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Metronom Theater, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>9. Mai 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Carina Sandhaus, Betty Vermeulen, Helena Blöcker, Hannes Staffler, Jörg Zuch, Nicolas Tenerani, Lara Grünfeld, Marc Früh</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">ABBA / Phyllida Lloyd<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment</span></p>
<div class="tinyText stroke_1"></div>
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		<title>Mamma Mia!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mamma-mia/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 16:34:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abba]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Seyfried]]></category>
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		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Walters]]></category>
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		<category><![CDATA[Meryl Streep]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine künstlerisch wenig wertvolle Gelddruckmaschine Natürlich ist es legitim auf den Erfolgszug des Bühnenmusicals „Mamma Mia!“ aufzuspringen und zu versuchen, daraus eine Leinwandparty zu machen. Als im vergangenen Sommer die Besetzung für „Mamma Mia!“ – Der Film bekanntgegeben wurde, schluckte man an der ein oder anderen Stelle schon, war aber dennoch neugierig, wie sich die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine künstlerisch wenig wertvolle Gelddruckmaschine</h3>
<p>Natürlich ist es legitim auf den Erfolgszug des Bühnenmusicals „Mamma Mia!“ aufzuspringen und zu versuchen, daraus eine Leinwandparty zu machen. Als im vergangenen Sommer die Besetzung für „Mamma Mia!“ – Der Film bekanntgegeben wurde, schluckte man an der ein oder anderen Stelle schon, war aber dennoch neugierig, wie sich die Partystimmung auf Celluloid bannen lassen würde.</p>
<div>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Mamma_Mia_2008_files/shapeimage_3.png" alt=""></div>
<p>Die griechische Insel, die als Hauptspielstätte gewählt wurde, versprüht dann auch wirklich jede Menge Urlaubsfeeling. Auch die Kostüme sind passend gewählt und halten wenig Überraschendes bereit. Nicht nur an diesen „Äußerlichkeiten“ merkt man von Beginn an, dass die Verant-wortlichen der Bühnenshow auch maßgeblich an der Entstehung des Films beteiligt waren. Gleiches gilt auch für die Choreographien, die 1:1 von der Bühne ans Filmset übertragen wurden.<br />
Auch die Songs von ABBA, die zum Glück in der Originalversion, d. h. in englisch, belassen wurden, verfehlen ihre Wirkung nicht. Gestrichene Songs wie „Knowing Me, Knowing You“ und der neu hinzugefügte Titel fallen da schon mehr ins Gewicht. Warum lässt man die Szene, in der Sam Sophie von seiner Vergangenheit erzählt und die beiden eine Bindung zueinander aufbauen, so wirkungslos verpuffen? Und musste man am Schluss unbedingt noch einen gemeinsamen Titel für Donna und Sam „hineinquetschen“? Die Bühnenfassung kommt auch prima aus. Ein weiterer Vorteil des Musicals im Theater ist das fulminante Finale, das im Kino als zusammenhanglos hinzugesetzter Abspann funktionieren muss, es aber leider nicht schafft, die Tanzlaune zu verbreiten, mit der man üblicherweise aus einer Vorstellung von „Mamma Mia!“ herauskommt.</p></div>
</div>
</div>
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<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Mamma_Mia_2008_files/shapeimage_5.png" alt=""></div>
<p>Das größte Manko an dieser filmischen Umsetzung eines Musicals sind jedoch Regie und Besetzung; letztere zumindest in Teilen. Phyllida Lloyd hat den Film streckenweise so inszeniert wie eine Bühnenshow. Das Ergebnis sind Akteure, die Mimik wie Gestik deutlich übertreiben – „over-acting“ nennt man das im englischsprachigen Raum. Diese überzogene Darstellung kommt dem Stück nur wenig zugute und trägt dazu bei, dass man die ohnehin schon recht flache Handlung überhaupt nicht mehr ernst nimmt.</p></div>
<div class="style_2">
An der Besetzung scheiden sich wie so oft die Geister. Amanda Seyfried und Dominic Cooper als Sophie und Sky agieren rollendeckend: Seyfried ist die erwartete süße Blondine mit sympathischem Dickschädel und Cooper als Sky der übliche Schönling, der sich aber ansonsten nicht aus dem Ensemble hervorhebt. Während Seyfried ihrer Rolle mehr Facetten verleihen kann, was u. a. auf daran liegt, dass sie trotz des offensichtlich bei ihrem Anblick ausgelösten Kindchenschemas weniger das kleine Mädchen ist als eher eine junge selbstbewusste Frau, bleibt Cooper an ihrer Seite sehr blass. Gesanglich überzeugen Seyfried und Cooper ebenfalls.</div>
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<div class="style_2">Julie Walters und Christine Baranski geben als schräge Tanten Rosie und Tanya ein Traumpaar ab, wobei Baranski gern noch etwas divenhafter hätte sein können. Aber das was an der einen Seite fehlt, macht Julie Walters spielend mit ihrem trockenen Humor wieder wett. Jede Szene dieser beiden ist eine Freude.<br />
Kommen wir zu den Männern: Pierce Brosnan, Stellan Skarsgard und Colin Firth geben als Sam, Bill und Harry eine gute Figur ab. Gesanglich kann sich keiner wirklich mit Ruhm bekleckern, weshalb auch viele Songs so arrangiert wurden, dass sich keiner wirklich mit einem Solo beweisen muss. Im Fall von Brosnan wurde die anspruchsvolle Nummer „Knowing Me, Knowing You“ gleich komplett gestrichen.</div>
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Schauspielerisch kann man an den Herren nichts aussetzen; sie sind allesamt Profis in ihrem Fach und beherrschen die verschiedenen Emotionen perfekt.<br />
Man wundert sich jedoch, dass alle „erwachsenen“ Darsteller, und hiermit sind nicht nur die drei potentiellen Väter gemeint, mit Mitte 50 doch schon reichlich alt sind. Führt man sich die Geschichte vor Augen, in der Donna als Teenager schwanger und von ihrem Elternhaus verstoßen wurde und nun 20 Jahre später die Hochzeit ihrer eigenen Tochter vorbereitet, kommt man schnell darauf, dass die älteren Protagonisten in den 40ern sein müssten. Doch die engagierten Darsteller überschreiten dieses Alter deutlich.</div>
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<div class="style_2">Während es bei den Männern – wie so oft – nicht sehr ins Gewicht fällt, und auch Walters und Baranksi mit ihrer Spielfreude über ihr hinwegtäuschen können, gelingt dies Meryl Streep als Donna leider nicht.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Mamma_Mia_2008_files/shapeimage_2.png" alt="" width="403" height="248"></div>
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<div class="style_2">Sie ist mit 59 Jahren die älteste der sechs „Erwachsenen“ und bedauerlicherweise lässt sich über die 15-20 Jahre Altersunterschied zum Rollenalter auch nicht mit noch soviel Schminke hinwegtäuschen. Es ist mehr als klar, das Streep eher die Oma von Seyfried (23 Jahre) sein könnte als ihre jung gebliebene, dynamische Mutter.</div>
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<div class="style_2">Diese optische Ungereimtheit wäre zu verzeihen, würde Streep durch Schauspiel oder Gesang punkten können. Doch in beiden Sparten muss man große Abstriche machen. Die übertriebene Darstellung diverser Szenen ist bei ihr besonders häufig zu bemerken. Sie wirkt in den allermeisten Sequenzen wie eine verbitterte, zynische ältere Frau, die mit dem Leben absolut unzufrieden ist. Selbstredend spielt hier die Regie eine große Rolle, weshalb man Streep hier nicht die Alleinverantwortung geben mag. Aber sich die gesanglich anspruchsvolle Rolle der Donna ohne fundierte Gesangs-kenntnisse anzueignen, ist eine große Herausforderung. Leider misslingt dies beinahe vollständig. Showstopper wie „The Winner Takes It All“ verlieren durch die der stimmlichen Leistung von Meryl Streep angepassten Arrangements ans Intensität. Das ist unendlich schade, denn üblicherweise wird „Mamma Mia!“ von Donnas Soli erst zu dem gemacht, was es ist: Die Geschichte einer starken Frau.</div>
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<div class="style_2">Doch so, wie es für die Kinoleinwand umgesetzt wurde, kann man den Kreativen zwar gratulieren, weil sie den gewünschten Kassenerfolg erzielt haben, aber künstlerisch ist „Mamma Mia!“ – Der Film leider kein besonders weiter Wurf.</div>
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<div class="style_2" style="text-align: right;">Michaela Flint</div>
<div class="style_2" style="text-align: right;"><em>veröffentlicht in blickpunkt musical </em><br />
<em>Ausgabe 05/08, September-Oktober 2008</em></div>
<div class="style_2" style="text-align: left;">&nbsp;</div>
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<div class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Phyllida Lloyd</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Christine Baranski, Pierce Brosnan, Colin Firth, Amanda Seyfried, Stellan Skarsgard, Meryl Streep, Julie Walters</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> ABBA</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>Universal Pictures International</span></div>
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		<title>Peggy Pollow &#038; Frank Logemann: „Mamma Mia!“ ist auch nach zwei Jahren noch spannend.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2004 16:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Logemann]]></category>
		<category><![CDATA[Mamma Mia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michaela Flint: Wie fühlt man sich als Darsteller im zurzeit erfolgreichsten deutschen Musicals? Peggy Pollow: „Es ist super, ein richtiger Traumjob. Wir sind jeden Abend ausverkauft und haben immer Standing Ovations. Ich habe fast schon ein bisschen Angst, was danach für mich kommt – man hört von seinen Kollegen, dass viele Häuser nicht jeden Tag ausverkauft ...</p>
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<p class="Body"><strong>Michaela Flint:</strong> Wie fühlt man sich als Darsteller im zurzeit erfolgreichsten deutschen Musicals?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peggy Pollow:</span></strong> „Es ist super, ein richtiger Traumjob. Wir sind jeden Abend ausverkauft und haben immer Standing Ovations. Ich habe fast schon ein bisschen Angst, was danach für mich kommt – man hört von seinen Kollegen, dass viele Häuser nicht jeden Tag ausverkauft sind&#8230; Ich glaube, ich bin durch diese Produktion ein bisschen verwöhnt worden.“</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Frank Logemann:</strong> </span>„Auch nach zwei Jahren finde ich es noch spannend. Ich kann mir zwar auch andere Rollen vorstellen, aber erst einmal kann es ruhig so weitergehen. Es ist schon selten, dass man nach zwei Jahren immer noch vor ausverkauftem Haus spielt. Es ist selten der Fall, dass man Menschen für einen Abend glücklich machen kann und viele Zuschauer, die einem im täglichen Leben begegnen, bedanken sich dafür. Das ist schon sehr einzigartig.“</p>
<p class="Body">Für Peggy Pollow ist „Mamma Mia!“ das erste Musical-Engagement überhaupt. Nie hätte sich die sympathische Berlinerin träumen lassen, dass sie einmal in der Hauptrolle der Sophie auf der Bühne stehen würde, als sie sich im vergangenen Jahr nach dem Weggang von Florence Kasumba zu „Aida“ auf deren Rolle als Lisa bewarb. Doch die Kreativen erkannten das Potential der leidenschaftlichen Tänzerin auf Anhieb.</p>
<p class="Body">Peggy Pollow erinnert sich: „Als der Regisseur aus London mir sagte, ich solle einige Lieder von Sophie einstudieren und vorsingen, war ich ziemlich perplex. Denn ich bin Tänzerin; das habe ich von klein auf an gelernt. Erst seit zwei Jahren singe ich. Ich hatte keine Ahnung, dass man mich für die Erstbesetzung engagieren wollte und ging bis zum Schluss davon aus, dass ich für einen Cover von Sophie vorgesungen hatte.“</p>
<p class="Body">Nachdem sie die Zusage für die Hauptrolle bekommen hatte, intensivierte sie nicht nur ihr Gesangstraining, sondern musste sich auch von ihren</p>
<p class="Body">schönen, langen Haaren trennen. „Ich wusste sofort, dass das auf mich zukommen würde. Alle Sophies haben kurze Haare. Am Anfang war das natürlich ungewohnt und ich habe mich gefragt, wer mich da aus dem Spiegel anschaut, aber inzwischen fühle ich mich sehr wohl damit – auch, weil es sehr viel pflegeleichter ist.“</p>
<p class="Body">Auch für Frank Logemann sind es unter anderem optische Gründe, die den Reiz an „Mamma Mia!“ ausmachen: „Ich habe den Vertrag nur unterschrieben, damit ich das gelbe Kostüm im Finale einmal anziehen kann,“ lacht er, „denn es passt so gar nicht zu dem, was ich bisher gemacht habe.“ Fachlich abgeklärt, führt er auch die Musik als Beweggrund an, weshalb er jeden Abend immer wieder gern auf der Bühne des Operettenhauses steht: „Ich bin kein Abba-Fan und habe die Musik erst hier so richtig kennen gelernt. Besonders, wenn man sie am Klavier spielt, bemerkt man, dass viele Songs klassisch basiert sind. Wenn eine Band die Stücke spielt, wird das nicht so deutlich, aber für mich war genau das ausschlaggebend.“ Darüber hinaus stellt Frank Logemann klar, dass ihn das Buch von Anfang an sehr fasziniert hat: „Es ist im Musicalbereich wirklich selten, dass man ein Buch liest, dass Hand und Fuß hat. Es wurde von den Autoren immer wieder überarbeitet und zurückgegeben, bis eine wirklich sehr gute Geschichte entstanden war. Zudem ist es hervorragend übersetzt und ermöglicht mir als Schauspieler viele Herangehensweisen, weil es durchdacht ist. Mit fällt immer wieder eine Kleinigkeit auf, wo ich etwas ändern kann. Im Schauspiel hat man unendlich viele Variationen einen Satz auszusprechen – da lerne ich nie aus und langweilig wird es auch nicht. Und hier spiele ich so häufig, dass ich fast jede einmal ausprobieren kann.“</p>
<p class="Body">Für die quirlige Peggy Pollow stehen der Spaß und die einmalige Gelegenheit, ihre Hobbies zum Beruf zu machen, im Vordergrund: „“Mamma Mia!“ ist eine lustige Show, ein richtiges Gute-Laune-Stück. Ich mag zwar auch „Les Misérables“, aber um acht Mal pro Woche zu sterben, bin ich dann doch zu nah am Wasser gebaut. Auch bei uns gibt es traurige Szenen, aber zum Schluss wird alles gut.“</p>
<p class="Body">Diese Energie ist ansteckend – und sie wird auch auf der Live-Aufnahme der Hamburger Produktion transportiert. Für beide Darsteller ist es die erste CD-Aufnahme in einer Hauptrolle und mit entsprechend vielen Soli. Dass die CD lange überfällig war, steht außer Frage. Mit dem Ergebnis sind beide sehr zufrieden, auch wenn sie betonen, dass man bei Live-Einspielungen gewisse Abstriche machen muss.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peggy Pollow:</span></strong> „Ich mag mich selbst nicht so gern hören, aber ich finde die CD klasse. Schade ist, dass man bei einigen wenigen schiefen Tönen nicht hört, dass wir in dieser Szene über die Bühne tanzen. Wenn man die Show noch nicht gesehen hat, wirkt das schon etwas anders als wenn die CD im Studio bearbeitet worden wäre.“</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Frank Logemann:</span></strong> „Es stimmt schon, bei einer Live-Aufnahme hört man selten lupenreinen Gesang. Ich habe bei meinen beiden großen Songs das Glück, dass ich relativ still auf der Bühne stehe. Ich hätte im Studio auch nichts anderes gemacht. Eine Live-Einspielung von dieser Show ist genau das richtige und ich finde die Qualität von Klang und Sound deutlich besser als bei der englischen Studio-Aufnahme.<br />
Lustig ist, dass meine kleine Tochter, die zwar noch nicht sprechen kann, schon sehr genau weiß, dass Lied Nummer 5 auf dem CD-Player ‚Mamma Mia!’ ist. Jetzt höre ich die Musik also Tag und Nacht.“</p>
<p class="Body">Seitdem die CD auf dem Markt ist, kann sich auch das Publikum intensiv mit den deutschen Texten auseinandersetzen. Frank Logemann sieht hierin eines der Erfolgsgeheimnisse: „Keiner konnte sich vorstellen, dass Abba auf deutsch funktioniert und dann redete jeder darüber, dass es doch geht. Genau das ist der Grund, weshalb wir so gut verkauft sind.“ Beide Darsteller haben schon kurze Zeit nachdem sie die deutschen Songtexte gelernt hatten, festgestellt, dass die Originaltexte immer mehr in Vergessenheit geraten. Während Frank Logemann vollkommen unvorbelastet an die Texte heranging („Ich kannte die Abba-Lieder nicht wirklich.“), hat Peggy Pollow die neuen Texte dem ultimativen Praxistest unterzogen: „Kurz nachdem wir das Textbuch bekommen hatten, habe ich mir die englische CD geholt. Die Texte passten genau und ließen sich sofort mitsingen. Heute ist es so, dass mir die englischen Texte gar nicht mehr einfallen. Wenn ein Abba-Titel im Radio läuft, singe ich die Songs nur noch auf deutsch mit.“</p>
<p class="Body">Wenn es um Lieblingssongs oder -szenen bei „Mamma Mia!“ geht, winkt Frank Logemann gleich ab: „Mit Lieblings-Fragen habe ich es nicht so. Das schöne an diesem Stück ist, dass Musik und Story einen immer noch mitreißen.“ Seine junge Kollegin wird da konkreter und benennt „Leg Dein Herz an eine Leine“ als ihre liebste Szene: „In dieser Szene sind wir ein bisschen freier und können improvisieren. Jörg Neugebauer (Sky) und ich versuchen jeden Tag ein paar Kleinigkeiten zu variieren.“ Diese Flexibilität genießt allerdings auch Frank Logemann, auch wenn er seine Rolle als den Spielverderber des Abends bezeichnet: „Immer wenn es gerade lustig wird, komme ich auf die Bühne und muss ernst sein. Gerade in der Hochzeitsszene ist es sehr gefährlich: Da passiert es immer wieder, dass die anderen kleine Scherze machen, aber ich habe sehr viel Text und weiß genau, wenn ich einmal anfangen würde zu lachen, wäre die Szene verloren. Deshalb spiele ich da auch immer sehr strikt und konzentriert. Auch „Der Sieger hat die Wahl“ ist solch eine ernste Szene: Wenn einer von uns auch nur anfangen würde zu lächeln, würden wir uns gegenseitig so hochschaukeln, dass wir die Szene nicht mehr spielen könnten. Dafür gibt es andere Szenen, in denen ich mir kleinere Variationen erlaube. Aber da beschränke ich mich eher auf die Tanzchoreographien, die die armen Tänzerinnen dann leider von mir – Deutschlands unbegabtesten Tänzer – nachmachen müssen. Da mache ich mir dann meistens einen Spaß daraus, irgendwas besonders absurdes zu machen.“</p>
<p class="Body">Auch Peggy Pollow kann etwas zum Thema Bühnenpannen beisteuern: „Einmal bin ich in das Hochzeitskleid eingestiegen, habe es hochgezogen und hatte nur die Schärpe in der Hand. Carolin Fortenbacher muss als meine Mutter Donna dann sagen „Schau Dich an!“ Aber sie konnte vor Lachen kaum sprechen, weil ich nur in Schärpe und Unterrock vor ihr stand.“</p>
<p class="Body">Kann Peggy Pollow als eines der jüngsten Ensemble-Mitglieder von den Erfahrungen ihrer Kollegen profitieren? „Ja, ich kann mir viel abgucken. Das fängt bei den Proben an, wo ich gelernt habe, dass es sehr sinnvoll ist, am Anfang ein Aufnahmegerät bei sich zu haben. Auch heute sitzen wir oft in der Kantine und die anderen erzählen von ihren früheren Engagements.“ Gerade mit Frank Logemann hat sie einen sehr vielseitigen Kollegen an ihrer Seite, der schon parallel zu seinem Marketing-Studium mit Schauspielen anfing. „Irgendwann musste ich mich aber entscheiden, ob ich erst mit 50 auf die Bühne will oder direkt ins kalte Wasser springe und später wieder zurückgehe. Eine Zeitlang habe ich tagsüber für RTL gearbeitet, teilweise sogar in Luxemburg, und stand abends in Köln wieder auf der Bühne. Das war anstrengend, aber schön. Ich bin nach einem 16-18 Stunden Tag immer mit einem Lächeln im Gesicht eingeschlafen, doch irgendwann hat mein Körper mir eindeutig gezeigt, dass ich mich entscheiden muss. Damals habe ich mich für „Les Misérables“ entschieden: 100% und ausschließlich Musical. So habe ich mit 30 Jahren mein erstes Engagement bei einem Bühnenmusical angenommen.“</p>
<p class="Body">Beide stehen als potentieller Vater Sam und Tochter Sophie acht Mal pro Woche auf der Bühne, Frank Logemann ist auch im richtigen Leben zweifacher Familienvater – bleibt da noch Zeit für Hobbies?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peggy Pollow:</span> </strong>„Ja klar. Ich spiele sehr gern Volleyball, aber das musste ich sehr stark einschränken, weil die Verletzungsgefahr zu hoch ist. Aber als hyperaktiver Mensch brauche ich einen Ausgleich. Deshalb habe ich mit Yoga angefangen, um mich ein bisschen zu beruhigen und mache jetzt jeden Tag Übungen wie den Sonnengruß.“</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Frank Logemann:</span></strong> „Meine eigentlichen Hobbies sind auch von der Musik bestimmt. Ich habe hier in meiner Garderobe Laptop, Keyboard, Gitarren und Mikro – und so arbeite ich im Studio zuhause und hier im Theater. Seit zwei Jahren schreibe ich an einem eigenen Musical. Da fallen dann auch immer mal wieder Pop/Rock-Songs an, die nicht in das Schema passen. Was davon eher rauskommt, das Musical oder eine CD, weiß ich noch nicht. Im letzten halben Jahr ist in dieser Beziehung viel passiert und ich hoffe, dass das Stück in einem Jahr fertig ist und auch möglichst schnell auf die Bühne kommen kann. Wir werden sehen.“</p>
<p class="Body">Während Peggy Pollow sich also mit fernöstlichen Entspannungsübungen einen Ausgleich verschafft, sorgt Frank Logemann auf andere Weise für Ablenkung: „Ich habe vor einem halben Jahr in Dessau und Detmold wieder den Jean Valjean gespielt. Das war nach fünf Jahren und mit einer extrem kurzen Probenzeit eine sehr große Herausforderung. Aber es hat einen Heidenspaß gemacht. Das liegt vor allem daran, dass es meine Lieblingsrolle in meinem Lieblingsstück ist. Es gibt wenige Rollen, in denen man in drei Stunden auf der Bühne ein komplettes Leben darstellen kann. Ich werde das hoffentlich auch in Zukunft immer mal wieder spielen können.“</p>
<p class="Body">Die Beliebtheit von „Mamma Mia!“ zieht sich auch durch das Privatleben der Künstler. So kommt es durchaus vor, dass Frank Logemann auf dem Spielplatz von anderen Eltern angesprochen wird: „Da wir auf der Bühne alle sehr sympathisch dargestellt sind, trauen sich die Leute auch, uns anzusprechen. Es gab noch nie unangenehme Situationen, auch wenn ich auf der Straße erkannt werde, ist der Zuspruch immer positiv.“ Peggy Pollow ergänzt: „Die Fans sind sehr wichtig. Einige kommen ganz häufig her und sitzen immer auf den gleichen Plätzen. Es ist schön, wenn man hinguckt und sie wieder sieht. Wenn man einen Texthänger hätte, bräuchte man nur dorthin schauen und die würden einem dann schon den richtigen Text sagen, denn sie singen ja alles mit. Wir treffen unsere Fans auch oft Bühneneingang und unterhalten uns mit ihnen. Für uns sind die Gespräche schon von Bedeutung, weil wir von den Fans viel Feedback bekommen.“</p>
<p class="Body">Vor kurzem feierte eine zweite „Mamma Mia!“-Produktion in Stuttgart Premiere. Dass die Kopie bei den Hamburger Darstellern zunächst kritisch aufgenommen wurde, ist verständlich:</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peggy Pollow:</span></strong> „Als wir das erfahren haben, waren wir sehr erstaunt. Es ist das erste Mal, dass eine Show in Deutschland zweimal gespielt wird. Aber es hat sich auf unsere Verkaufszahlen nicht ausgewirkt. Außerdem haben viele meiner Kollegen und Freunde dort eine Rolle bekommen. Das freut mich natürlich sehr für sie.“</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Frank Logemann:</span> </strong>„Wir fanden das natürlich zuerst wenig kreativ, aber die haben in Stuttgart ihr ganz eigene Inszenierung gefunden. Das sagen zumindest alle, die es gesehen haben. Sie spielen das Stück wieder ein wenig anders als wir und das ist wahrscheinlich das reizvolle für alle Beteiligten.“</p>
<p class="Body">Zurzeit wird der Alltag im Operettenhaus durch die Proben für die am 27. September stattfindende Benefizgala zu Gunsten des Hamburger Kinder-Hospizes „Sternenbrücke“ bestimmt. „Normalerweise ist das Sign-In eine Stunde vor Showbeginn,“ erklärt Peggy Pollow, „aber zurzeit sind wir häufig schon am Nachmittag hier, um die wirklich sehr unterschiedlichen Songs wie den ‚Cellblock Tango’ aus „Chicago“ oder den ‚Boogie Woogie Bugle Boy’ von den Andrews Sisters zu proben.“</p>
<p class="Body">Für beide Darsteller ist ihr Engagement bei „Mamma Mia!“ ein Glückstreffer und sie fühlen sich sehr wohl im Operettenhaus. Kein Wunder also, dass sie gern noch eine weitere Saison als Vater und Tochter auf der Bühne stehen würden.</p>
<p class="Body">Mehr Informationen unter <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.adenberg.de/" href="http://www.peggy-pollow.de/">www.peggy-pollow.de</a></span> und <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.franklogemann.de" href="http://www.franklogemann.de">www.franklogemann.de</a></span></p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/peggy-pollow-frank-logemann-mamma-mia-ist-auch-nach-zwei-jahren-noch-spannend/">Peggy Pollow &#038; Frank Logemann: „Mamma Mia!“ ist auch nach zwei Jahren noch spannend.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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