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	<title>La Cage aux Folles-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>La Cage aux Folles-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Gute Regieeinfälle, toll eingekleidete Cagelles, aber irgendetwas fehlt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 18:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Matthias Pagani]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr bringt man in Bad Vilbel einen Musicalklassiker zur Aufführung. Benedikt Borrmann inszeniert die bunte Travestieshow optisch schlank und emotional sehr unaufgeregt. Das ist mal eine ganz andere Annäherung an dieses Thema, bei dem jeder schrille Charaktere und ausladende Gestik erwartet. Die beiden überdimensionalen türkisen Damenpumps, von denen einer als Showtreppe und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/gute-regieeinfaelle-toll-eingekleidete-cagelles-aber-irgendetwas-fehlt/">Gute Regieeinfälle, toll eingekleidete Cagelles, aber irgendetwas fehlt&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr bringt man in Bad Vilbel einen Musicalklassiker zur Aufführung. Benedikt Borrmann inszeniert die bunte Travestieshow optisch schlank und emotional sehr unaufgeregt. Das ist mal eine ganz andere Annäherung an dieses Thema, bei dem jeder schrille Charaktere und ausladende Gestik erwartet.</p>
<p>Die beiden überdimensionalen türkisen Damenpumps, von denen einer als Showtreppe und aufgeklappt als Georges Wohnung fungiert, sind die einzigen Großkulissen, die auf der Bühne zum Einsatz kommen. Ein Café wird lediglich durch eine kleine Markise sowie Klapptische und -stühle angedeutet. Zazas Garderobe ist mit dem vollen Garderobenständer und dem winzigen Tisch etwas in die Ecke gestopft und kann so überhaupt nicht wirken. Pia Oertel (Bühnenbild) gelingt hier leider kein ausgewogenes Miteinander von Haupt- und Nebenschauplätzen.</p>
<p>Das Gegenteil sind die ausgefallenen Kostüme der Cagelles, die durch die Wandlungsfähigkeit und ihr gutes aber nicht überladenes Design auffallen. Anja Müller hat hier definitiv das richtige Händchen bewiesen, auch wenn die sonstige Garderobe von George und Albin / Zaza eher fragwürdig, da unförmig und ohne Starappeal sind, den man zumindest bei Zazas Showkleidern erwarten kann.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2304 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/zlpb_25burg-KaefigNarren_4c-683x1024-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/zlpb_25burg-KaefigNarren_4c-683x1024-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/zlpb_25burg-KaefigNarren_4c-683x1024.jpg 667w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" />Zumindest musikalisch kann man hier diesmal kein Haar in der Suppe finden, denn Markus Höller hat seine siebenköpfige Band gut im Griff und trifft alle Einsätze tadellos.</p>
<p>Die Cagelles sind je nach Inszenierung mehr als nur schmückendes Beiwerk, das die Diva Zaza umschwirrt, doch in Bad Vilbel sind sie genau das: mehr oder weniger sinnvoll platzierte hübsche junge Männer „im Fummel“. Die Choreographien von Myriam Lifka tragen ebenfalls nicht dazu bei, die acht Tänzer ins Rampenlicht zu rücken, dafür sind die Tanzabfolgen zu träge. Davon unbenommen erkennt man aber durchaus, dass der ein oder andere mehr kann als er hier zeigen darf.</p>
<p>Norbert Wendel wirkt als George mit seinem goldenen Anzug und der Rudolf Moshammer Gedenkfrisur wie das typische Klischee des leicht tuntigen Nachtclubbesitzers in St. Tropez. Gesanglich kann er – wie auch der Rest des Ensembles &#8211; nicht wirklich überzeugen (der „Song am Strand“ enthält dann doch zu viele schiefe Töne). Während das Zusammenspiel mit Krisha Dalke als Georges Sohn Jean-Michel noch recht glaubwürdig gelingt, geben Wendel und Andrea Matthias Pagani als Albin bzw. Zaza ein eher merkwürdiges Paar ab. Dies liegt vor allem daran, dass ihnen im Umgang miteinander das Liebevolle gänzlich fehlt. Die beiden harmonieren weder im Spiel noch gesanglich, was sehr bedauerlich ist.</p>
<p>Überhaupt ist Pagani den ganzen Abend nahezu ausschließlich melodramatisch, verbittert und wirkt frustriert. Hinzu kommen sehr überzeichnete tuntige Gestiken und das für eine Diva eher plumpe Auftreten. Das mag eine Möglichkeit sein, der Figur Zaza Leben einzuhauchen, aber die Strahlkraft und Grandezza, die diese Figur sonst ausmachen, fehlen hier leider gänzlich. Dabei singt Pagani grundsätzlich sehr schön. Doch die unterkühlten Emotionen, die sein Spiel bestimmen, stehen auch gesanglich im Vordergrund. Auch wenn das Publikum die weltbekannte Hymne „Ich bin, was ich bin“ enthusiastisch beklatscht, vom Gefühl, das dieser Song beinhaltet, kommt nichts über die Rampe.</p>
<p>Herrlich schräg ist Thorin Kuhn als Jakob. Er wirkt sehr sympathisch überdreht, hochgradig emotional und hat das Talent, das Publikum schnell für sich zu gewinnen. Bleiben noch Dalke, Janice Rudelsberger (Anne) sowie Silke Dubilier und Kai Möller (Marie und Edouard Dindon). Sie alle spielen rollendeckend, aber machen nicht mehr aus ihren Rollen. Dalkes Jean-Michel ist selbstbewusst und zielstrebig und verdrängt seine weiche Seite weitgehend, weshalb man ihm die Entschuldigung zum Ende der Show auch nur schwer glauben mag. Seine Stimme ist etwas zu tief und ihm fehlt bei seiner Liebeserklärung an seine Verlobte („Mit Anne im Arm“) die akustische Begeisterung, aber insgesamt macht er seine Sache gut.</p>
<p>Rudelsberger hat schon in den letzten Jahren immer Mal wieder von sich Hören gemacht. Sie ist nicht die süßliche Anne, die man sonst kennt, aber das wirkt auch sehr authentisch. Gemeinsam mit Dalke gibt sie ein sympathisches Paar ab, das weiß, was es will.</p>
<p>Viel Raum, ihre Rollen nachhaltig mit Leben zu füllen, haben auch Dubilier und Möller nicht, doch beide spielen sehr gut, was man auch schon im vergangenen Jahr bei „Summer in the City“ erleben konnten. Sie harmonieren gut miteinander und haben ein Händchen für die Gratwanderung von ernster Rolle und Komik.</p>
<p>Die acht Cagelles werden von Daniel-Erik Biel (CloClo), Yannik Gräf (Nicole), Joshua Hien (Babette), Raphael Köb (Angelique), Patrick Miller (Phaedra), Jendrik Sigwart (Chantal), Jan Großfeld (Hanna) und Thomas Zimmer (Mercedes) gespielt. Wie erwähnt sind ihre Kostüme sehr schön und sie bringen ihre Ensemblenummern sehr gefällig zu Gehör. Tänzerisch und in Sachen Eleganz sind hier durchaus Unterschiede feststellbar. Auch wirken einige mehr, andere weniger wie echte Travestiekünstler, doch sie erfüllen ihre Funktion und unterhalten das Publikum sehr gut.</p>
<p>„La Cage aux Folles“ ist ein sehr dankbarer Bühnenstoff. Man muss nur aufpassen, dass die Klischees nicht überhand gewinnen. Während dies bei Albins Übungseinheit zum „männlichen“ Verhalten noch sehr lustig ist, ist eine Freiheitsstatue im Regenbogenkostüm doch etwas zu viel des Guten. Auch der „Salat nach Art des Hauses“, aus dem ein knalloranger Dildo in der Mitte nach oben ragt, verfehlt seine Wirkung nicht. Gleiches gilt für „Die schönste Zeit“, währenddessen Mutter Zaza das Publikum mit einer urkomischen Gestik und Mimik erfolgreich zum Mitklatschen animiert. Auch die von den Cagelles dargestellten Buchstaben für „La Cage aux Folles“ sind sehr gelungen.</p>
<p>Wie gesagt, Borrmann hatte einige wirklich schöne Ideen für diese Inszenierung, doch so ganz will der Funke einfach nicht überspringen. Schade.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>gekürzt erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Burgfestspiele, Bad Vilbel</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 21. Juli 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Norbert Wendel, Krisha Dalke, Andrea Matthias Pagani, Thorin Kuhn, Janice Rudelsberger, Silke Dubilier, Kai Möller, Daniel-Erik Biel, Yannik Gräf, Joshua Hien, Raphael Köb, Patrick Miller, Jendrik Sigwart, Jan Großfeld, Thomas Zimmer </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Choreographien:</span></strong> Benedikt Bormann / Myriam Lifka</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eugen Sommer</span></div>
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		<title>15 Pinkel-Pausen von Lübeck nach St. Tropez</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/15-pinkel-pausen-von-luebeck-nach-st-tropez/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2004 15:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Großes Theater]]></category>
		<category><![CDATA[La Cage aux Folles]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Luxem]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Kubach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte von Albert (alias Albin alias Zaza), seinem Partner Georges und dessen Sohn Jean-Michel, der sich in die Tochter eines stockkonservativen Moralisten verliebt, ist spätestens seit der entstaubten Hollywood-Verfilmung „The Birdcage“ (mit Nathan Lane als Albert und Robin Williams als George) einem breiten Publikum bekannt. Doch die Bühnenfassung von Harvey Fierstein und Jerry Herman ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_2">
<p class="Body">Die Geschichte von Albert (alias Albin alias Zaza), seinem Partner Georges und dessen Sohn Jean-Michel, der sich in die Tochter eines stockkonservativen Moralisten verliebt, ist spätestens seit der entstaubten Hollywood-Verfilmung „The Birdcage“ (mit Nathan Lane als Albert und Robin Williams als George) einem breiten Publikum bekannt. Doch die Bühnenfassung von Harvey Fierstein und Jerry Herman kennen viel zu wenige.</p>
<p class="Body">Nicht erst seit der gelungenen „My Fair Lady“-Inszenierung der vergangenen Spielzeit wissen die Gäste des Theater Lübeck, dass sie von den dortigen Musiktheater-Produktionen &#8211; sowohl vom Ensemble als auch von Regisseur Thomas Mittmann &#8211; eine hohe Qualität erwarten dürfen. Und so verwundert es nicht wirklich, dass die Gratwanderung zwischen Travestie-Komödie und den doch ernsteren Untertönen im Leben eines homosexuellen (Eltern-)Paares ausgezeichnet gemeistert wird.</p>
<p class="Body">Georges leitet einen berühmten Travestie-Club in St. Tropez, in dem sein Partner Albert als Zaza mit allem divenhaften Charme der Star jeder Show ist. Steffen Kubach gibt einen wunderbar überempfindlichen Albert und auch wenn seine maskuline Statur dies nicht wirklich vermuten lässt, gibt er in Pumps und Kleidern eine richtig gute Figur ab.</p>
<p class="Body">Doch optisch stehlen die 10 ‚Cagelles’, allen voran Martin Hirner als Mercedes, jedem anderen auf der Bühne die Schau: Ihre schier endlos langen Beine stecken in High-Heels und die Sicherheit, mit der sich die zehn Tänzer über die Bühne bewegen, versetzt so manche Dame im Publikum in Erstaunen. Ihre Szenen zeigen die gut durchdachte Choreographie von Pascale Chevroton bis ins kleinste Detail.</p>
<p class="Body">Rainer Luxem hat seine liebe Müh als Conferencier Georges die Allüren „seines“ Stars zu ertragen. Zudem hat er in Steffen Kubach einen Partner, der ihm gesanglich haushoch überlegen ist. Doch durch sein sympathisches Spiel zwischen Verzweiflung, tiefer Liebe zu Albin und fürsorgendem Vater für Jean-Michel macht er dieses kleine Manko absolut wieder wett.</p>
<p class="Body">Der ehemalige &#8222;Starlight Express&#8220;-Darsteller Laurent N’Diaye hat seine Rollschuhe an den Nagel gehängt und stöckelt stattdessen in halsbrecherisch hohen Lackpumps und Supermini über die Bühne. Er gibt immer wieder lautstark zu verstehen, dass er viel lieber die Zofe Claudine wäre als der Diener Jacob, doch trotz seines durchdringenden Jaulens bleibt sein verrücktes Lachen im Ohr, dass immer wieder ansteckend auf das Publikum wirkt – nicht zuletzt sicherlich auch deshalb, weil vor allem mit seiner Rolle zahllose Klischees über Homosexuelle bedient werden.</p>
<p class="Body">Jean-Michael-Darsteller Alexander Gronen ist fast ein wenig zu jungenhaft, obgleich er seinen Part als liebestrunkener Sohn eines gleichgeschlechtlichen Paares, der wegen seiner konservativen Schwiegereltern in arge Bedrängnis kommt, sehr überzeugend spielt.</p>
<p class="Body">Von den verbleibenden Protagonisten bleibt lediglich Katharina Schutza im Gedächtnis, die dem Moralminister Dindon als Jacqueline hilft, sein Gesicht vor der Presse zu wahren.</p>
<p class="Body">Die Ausstattung von Wolfgang Buchner schafft den Spagat zwischen biederem Bürgertumsschick der Dindons und aufreizend-lasziven Flitterkostümen der Cagelles im wahrsten Sinne des Wortes glänzend. Auch die Szenenbilder (Bühne/Backstage-Bereich des Clubs und Wohnzimmer von Georges und Albert) bestechen durch ‚kleine’ Details wie rosa beleuchtete (männliche) Rückansichten oder sich drehende Spiegelsäulen. Mit dieser Ausstattungsleistung steht das Theater Lübeck größeren Häusern in nichts nach.</p>
<p class="Body">„La Cage aux Folles“ ist erneut eine rundum gelungene Musical-Produktion. Dazu tragen auch die von Steffen Kubach mit viel Gefühl intonierten Songs wie „Ich bin was ich bin“ in vollem Umfang bei. Das Stück ist genau das richtige für Freunde des Extravaganten – mehr als zweieinhalb Stunden Spaß, ohne dabei billig zu wirken.</p>
<p class="Body">Ein Wort noch zur Ouvertüre: Die auf der Leinwand präsentierte Reise von Lübeck an die Côte d’Azur überbrückt das etwas unruhige Auftakt-Arrangement von Jerry Herman und ihre Originalität schürt die Spannung auf das, was da noch kommen mag.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht auf <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicalzentrale.de">musicalzentrale.de</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Großes Theater, Lübeck</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>24. September 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Steffen Kubach, Rainer Luxem</span></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/15-pinkel-pausen-von-luebeck-nach-st-tropez/">15 Pinkel-Pausen von Lübeck nach St. Tropez</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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