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	<title>Kevin Tarte-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Kevin Tarte-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Gentlemen of Musical</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Ebertbad]]></category>
		<category><![CDATA[Gentlemen of Musical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Publikum im ausverkauften Ebertbad Oberhausen wurde fast zweieinhalb Stunden ausgezeichnet von Jan Ammann und Kevin Tarte unterhalten. Die Songauswahl, die den zu erwartenden Standards aus „Tanz der Vampire“ und „Ludwig II.“ einen angemessenen Raum ließ, gefiel vor allem wegen zahlreicher Stücke abseits großer Musical-Welthits, die den beiden „Gentlemen of Musical“ ihre komplette stimmliche Bandbreite ...</p>
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<p>Das Publikum im ausverkauften Ebertbad Oberhausen wurde fast zweieinhalb Stunden ausgezeichnet von Jan Ammann und Kevin Tarte unterhalten. Die Songauswahl, die den zu erwartenden Standards aus „Tanz der Vampire“ und „Ludwig II.“ einen angemessenen Raum ließ, gefiel vor allem wegen zahlreicher Stücke abseits großer Musical-Welthits, die den beiden „Gentlemen of Musical“ ihre komplette stimmliche Bandbreite abforderte.</p>
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<p class="Body">Die Variation englischer und deutscher Songs machte vielleicht nicht jeden im Publikum glücklich, doch sie passte perfekt, repräsentieren die beiden Künstler doch die deutsche und amerikanische Musicalwelt.</p>
<p class="Body">Unterstützt wurden Ammann und Tarte von Michaela Schober und Nicole Mühle, wobei gerade Letztere einen für einen „Herrenabend“ doch etwas zu deutlichen Kontrast bildete.</p>
<p class="Body">Die Moderationen waren sehr charmant, persönlich, kurzweilig und schlichtweg schlecht abgesprochen. Mehr als einmal stockte der Ablauf, weil mann sich auf der Bühne nicht sicher war, was als nächstes auf dem Programm stand. Doch die ehrliche und sympathische Art, wie Ammann und Tarte damit umgingen, hat die Stimmung immer wieder aufgeheitert.</p>
<p class="Body">So gut die qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Songauswahl war; die musikalische Grundrichtung des Konzerts war eher getragen und melancholisch. Wie Kevin Tarte im Laufe des Abends selbst sagte, könnte das nächste Programm gern etwas fröhlicher werden, denn dass die beiden Gastgeber über ausreichend komödiantisches Können verfügen, blitzte auch bei „Gentlemen of Musical“ immer wieder durch.</p>
<p class="Body">Das Auftaktduett „You&#8217;re nothing without me“ aus „City of Angels“ ging genau in diese Richtung. Jan Ammann und Kevin Tarte warfen sich die Bälle zu, zogen sich gegenseitig augenzwinkernd auf und versprühten gute Laune en masse.</p>
<p class="Body">Neben Ausflügen in die Werke von Sondheim, Boublil/Schönberg und Lloyd Webber kam auch das große Thema Liebe bei den „Gentlemen of Musical“ nicht zu kurz. Während man den Eindruck gewann, dass sich Tarte mit George Michaels „Kissing a Fool“ nicht so recht wohl fühlte, beeindruckte Ammann mit einer lyrischen, feingeistigen Interpretation von „Gib auf Deine Seele acht“. „The Rose“ (bekannt durch Bette Midler und LeAnn Rimes) wurde zweistimmig arrangiert und nahm die Stimmen der beiden Sänger perfekt auf. Leider galt dies nicht für alle Arrangements an diesem Abend.</p>
<p class="Body">Den Auftakt zum zweiten Akt bildete der obligatorische Ausflug in Krolocks Gruft. Bei zwei erfahrenen Grafen auf der Bühne mehr als selbstverständlich. Die erfrischende Darbietung der „Einladung zum Ball“, bei der sich Michaela Schober als Sarah vergeblich gegen die Anziehungskraft gleich zweier Vampirgrafen wehrte, wurde vom Publikum frenetisch bejubelt.</p>
<p class="Body">Nach diesem Showstopper zeigten die beiden Sänger ihre persönliche Seite und gaben jeweils einen Song zum Besten, der ihnen viel bedeutet. Kevin Tarte entschied sich für „Don&#8217;t cry out loud“ &#8211; ein Song, der viel Kraft verliehen kann, wenn man sich den Text einmal genau anhört. Jan Ammann band seinen Wunschsong „I remember L. A.“ in einen privaten Kontext ein und man spürte, wie sehr ihm dieses Stück am Herzen liegt.</p>
<p class="Body">Im folgenden Wildhorn-Block stieß Jan Ammann an seine Grenzen. „Der Mann, der ich einst war“ („Der Graf von Monte Christo“) forderte ihm etwas zuviel ab. Kevin Tarte glänzte hingegen mit einem sehr guten „This is the moment“ („Jekyll &amp; Hyde“). Doch schon im nächsten Duett konnte Ammann wieder aus dem Vollen schöpfen und legte mit Nicole Mühle ein wunderschönes „In Palästen geboren“ hin, gefolgt von einem brillanten „Geliebte Berge“ &#8211; beide Songs aus „Ludwig II.“</p>
<p class="Body">Zum Finale wurde es mit Leonard Cohens „Hallelujah“ kurz noch einmal sehr ernst. Das Duett der beiden guten Freunde Jan Ammann und Kevin Tarte berührte tief. Mit dem Burt Bacharach-Klassiker „That&#8217;s what friends are for“ und „Smile“ (vor allem bekannt durch Josh Groban) endete das Konzert in einer nachdenklichen Stimmung, die das Publikum aber nicht davon abhielt, seine Stars minutenlang mit stehenden Ovationen zu feiern.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_104">
<div class="style_3"><span class="Bold">Theater:</span> Ebertbad, Oberhausen<br />
<span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span> 26. April 2013<br />
<span class="Bold">Sänger:</span> Jan Ammann, Kevin Tarte, Michaela Schober, Nicole Mühle<br />
<span class="Bold">Fotos:</span> Stephan Drewianka</div>
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		<title>Kevin Tarte: back to the roots – persönlich und musikalisch</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/kevin-tarte-back-to-the-roots-persoenlich-und-musikalisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2005 16:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Tarte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Ende von „42nd Street“ war es vorübergehend sehr ruhig geworden um den beliebten Amerikaner. Seit Mitte August steht er wieder in seiner Paraderolle Graf von Krolock auf der Bühne – diesmal in Hamburg. blickpunkt musical begleitete Kevin Tarte zu seiner Gala im Hessenpark und traf ihn kurz nach seiner Hamburger „Tanz der Vampire“-Premiere ...</p>
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<p class="Body">Nach dem Ende von „42nd Street“ war es vorübergehend sehr ruhig geworden um den beliebten Amerikaner. Seit Mitte August steht er wieder in seiner Paraderolle Graf von Krolock auf der Bühne – diesmal in Hamburg. blickpunkt musical begleitete Kevin Tarte zu seiner Gala im Hessenpark und traf ihn kurz nach seiner Hamburger „Tanz der Vampire“-Premiere in der Neuen Flora.</p>
<p class="Body">Im Hessenpark stand Kevin Tarte zum zweiten Mal bei der von der Pinocchio Gruppe initiierten Musical-Gala auf der Bühne. Bekannte Musical-Darsteller – in diesem Jahr Kevin Tarte und Jesper Tydén – erarbeiteten zusammen mit Kindern verschiedene Songs aus Musicals und brachten diese dann in einer Galavorstellung gemeinsam auf die Bühne im Hessenpark. „Die Arbeit mit den Kindern hier ist etwas Besonderes. Es ist einfach eine tolle Sache, mit den Kids zusammen zu arbeiten.“ erläutert Kevin Tarte seine Motivation.</p>
<p class="Body">In den letzten Monaten ist der beliebte Graf von Krolock-Darsteller bei zahlreichen Galas und Konzerten aufgetreten. „Dieses Jahr ist seit zehn Jahren das erste Jahr, in dem ich zunächst kein Engagement in einer Ensuite-Produktion hatte. Die ersten drei Monate habe ich mir erstmal frei genommen und war unter anderem 2 Monate bei meiner Familie in Seattle. Außerdem habe ich es genossen, mit meiner Lehrerin an meiner Stimme zu arbeiten. Man muss seine Stimme pflegen wie ein Sportler. Es tut richtig gut, nicht jeden Abend singen zu müssen.“</p>
<p class="Body">Erst vor kurzem hat die Stage Entertainment bekannt gegeben, dass sich gleich vier Darsteller die Rolle des Phantoms in Essen teilen werden. Kevin Tarte ist nicht dabei, obwohl viele damit gerechnet haben: „Ich wollte sehr gern das Phantom spielen, „ erzählt Kevin Tarte, „aber ich habe eine klare Absage bekommen.“</p>
<p class="Body">So nutzt der Wahl-Stuttgarter seine Freizeit, indem er aufs Land fährt und sich alte Schlösser und Klöster anschaut, von denen es in Süddeutschland reichlich gibt: „Im Frühling war ich Bergsteigen in Garmisch. Bis auf 1700 m sind wir geklettert. Das war schon toll! Ansonsten lerne ich die Partituren und Orchestrierungen für die Konzerte.“ Langweilig wird es Kevin Tarte also ganz offensichtlich nicht.</p>
<p class="Body">Fragt man den gebürtigen Amerikaner nach Traumrollen bekommt man eine schwärmerische Antwort: „Vor allem die klassischen Musicals von Rodgers &amp; Hammerstein oder Rodgers &amp; Hart bieten eine Menge Rollen, die ich gern spielen würde. Leider werden diese Stücke heutzutage nicht mehr so oft gespielt. Ich fand es sehr schön bei „42nd Street“ in einem klassischen Musical mitzuspielen.“</p>
<p class="Body">Beim privaten Musikgeschmack lässt sich Kevin Tarte überhaupt nicht festlegen: „Ich höre abwechselnd Klassik und Pop, wobei ich zugeben muss, dass ich Pop erst in den letzten Jahren wirklich gern höre. Ich finde es spannend zuzusehen bzw. zuzuhören, wenn Sänger eine gute Technik haben. Und die ist beim Pop nicht allzu weit entfernt von guter klassischer Technik.“</p>
<p class="Body">Eines von Kevin Tartes aktuellen Projekten ist die Arbeit an einer Solo-CD. „Das ist gar nicht so einfach wegen des Repertoires. Wie gesagt, interessiere ich mich für Klassik genauso wie für Pop. Und natürlich finde ich die klassischen Musicalstücke besonders reizvoll. Man muss einfach abwarten, was daraus wird. Auf jeden Fall plane ich eine CD, aber wann sie erscheint, dass weiß ich noch nicht.“ Aufgrund des kurzfristigen Engagements in der Neuen Flora muss dieses Projekt jedoch jetzt leider ein bisschen weiter nach hinten geschoben werden. Denn bis zum 15. Januar schlüpft Kevin Tarte wieder fünf Mal pro Woche in seine erklärte Lieblingsrolle: „Tanz der Vampire“ hat schon in Stuttgart unheimlich Spaß gemacht. So eine gewaltige Nummer wie ‚Unstillbare Gier’ ist schon einmalig in der Musicallandschaft.“</p>
<p class="Body">Gerade „Tanz der Vampire“ hat eine große und sehr aktive Fangemeinde. Wer einmal an einem Wochenende tagsüber an der Backstage-Door des Apollo Theaters oder jetzt der Neuen Flora vorbeischaut, der sieht mindestens ein Dutzend kostümierte und geschminkte Fans, die darauf warten, „ihre“ Vampire zu sehen, Autogramme zu bekommen und Fotos machen zu können. „Die Fans sind sehr wichtig. Ich bekomme häufig Rückmeldungen, dass Fans über das gemeinsame Interesse an mir oder meinen Kollegen richtige Freundschaften knüpfen. Das ist eine sehr persönliche Entwicklung, die ich gut finde. Bei „Tanz der Vampire“ war es schon sehr extrem. Aber durch die Pause ist jetzt auch für mich etwas Ruhe eingekehrt. Schön ist jedoch, dass viele meiner Fans mir treu geblieben sind.“</p>
<p class="Body">Genau diese Fans standen am 12. August Schlange, um Kevin Tartes Hamburg-Premiere als Graf von Krolock live miterleben zu können. Nach knapp drei Stunden ließ sich der Wahl-Stuttgarter von den 2000 Zuschauern frenetisch feiern: „Es ist sensationell! Diese Rolle, die schöne Musik und so viele Möglichkeiten zum Schauspielen – einfach großartig!“ erzählt Kevin Tarte einige Tage später noch immer sichtlich berührt. „Vor der Premiere war ich ein bisschen nervös. Das lag aber vor allem daran, dass ich erst am Dienstag aus Seattle zurückgekommen bin und einen riesigen Jetlag hatte. Am Mittwoch habe ich dann den ganzen Tag mit Cornelius Baltus (Künstlerischer Leiter, Anm. d. Red.) geprobt und Donnerstag meine Generalprobe mit Ensemble und Orchester gehabt.“</p>
<p class="Body">Einen Tag später machte sich Kevin Tarte zusammen mit Jessica Kessler auf, um im ZDF Fernsehgarten aufzutreten und ganz nebenbei richtet er noch seine neue Wohnung in Hamburg ein. „Hamburg ist eine wundervolle Stadt. Viele Touristen, viel Kultur, eine ganz andere Dynamik als in Süddeutschland.“ schwärmt Kevin Tarte. Als er 1989/1990 für „Cats“ nach Hamburg kam – und direkt sieben Jahre blieb – hat er die norddeutsche Metropole lieben gelernt: „Hamburg erinnert mich sehr stark an meine Heimstadt Seattle. Der Hafen, die vielen Parks. Ich habe hier sogar noch einen kleinen Garten.“</p>
<p class="Body">Die Entscheidung, seine Traumrolle erneut zu übernehmen, kam auch für Kevin Tarte recht plötzlich: “Ich war gerade in Wien für einen „Rebecca“-Workshop als ich das Angebot für Graf von Krolock bekam. Parallel habe ich mich für die Auditions für „Die Schöne und das Biest“ vorbereitet.“ Das Biest? Noch eine Rolle, die Kevin Tarte bereits in Wien verkörpert hat… „Nein, ich bin jetzt bis Mitte Januar hier in Hamburg und freue mich darauf. Über das Biest mache ich mir überhaupt keine Gedanken.“ beendet Kevin Tarte mögliche Spekulationen im Vorfeld.</p>
<p class="Body">Der Amerikaner legt wert auf eine gute Tagesplanung: „ Jeder Tag ist bei mir genau aufgeteilt. Wenn man so oft auf der Bühne steht wie ich, ist Disziplin eine der wichtigsten Eigenschaften. Deshalb schaffe ich mir Freiräume und Ruhepausen, aus denen ich immer wieder Kraft schöpfen kann für die nächste Show.“</p>
<p class="Body">Auch wenn Kevin Tarte die Rolle des Vampirgrafen sicht- und hörbar aus dem Effeff beherrscht („Der Krolock ist einfach drin!“), waren einige Proben nötig, um sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. „Ich bin solange in der Branche, dass ich mich auf jeder Bühne – egal in welcher Stadt – sofort zu Hause fühle. Aber das Haus und die Gänge sind ganz anders. Musikalisch ist auch einiges unterschiedlich im Vergleich zu Stuttgart und natürlich gibt es viele neue Darsteller. Es macht mir viel Spaß hier. Ich schwelge nicht in Erinnerungen an früher, sondern sehe die Show hier als neu und frisch und freu mich sehr auf die nächsten Monate.“</p>
<p class="Body">Auch das Hamburger Publikum geht allen Unkenrufen zum Trotz bei „Tanz der Vampire“ richtig aus sich heraus und feiert die Künstler auf der Bühne: „Das norddeutsche Publikum scheint immer etwas zurückhaltend und hört sehr genau zu. Die Zuschauer sind einfach anders drauf im Norden. Aber unsere Fans stecken alle an – ob sie das nun möchten oder nicht.“</p>
<p class="Body">Mehr Informationen unter <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.adenberg.de/" href="http://www.kevintarte.de/">www.kevintarte.de</a></span></p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Matthias Brückner &amp; Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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		<title>Das Steppfieber erfasst eine ganze Region</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/das-steppfieber-erfasst-eine-ganze-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2003 15:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[42nd Street]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Isabel Dörfler]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Janke]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Seyfried]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Tarte]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz im Stil großer Hollywood-Klassiker der 30er Jahre erzählt »42nd Street« die Geschichte von Peggy Sawyer, einem Landmädel, das den Traum vom großen Broadway-Erfolg träumt. Immerhin gewann sie den Ersten Preis beim Melkwettbewerb ihrer Stadt, da kann es doch nicht so schwer sein, in der neuen Show des berühmten Broadway-Direktors Julian Marsh aufzutreten. Soviel zur ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Ganz im Stil großer Hollywood-Klassiker der 30er Jahre erzählt »42nd Street« die Geschichte von Peggy Sawyer, einem Landmädel, das den Traum vom großen Broadway-Erfolg träumt. Immerhin gewann sie den Ersten Preis beim Melkwettbewerb ihrer Stadt, da kann es doch nicht so schwer sein, in der neuen Show des berühmten Broadway-Direktors Julian Marsh aufzutreten. Soviel zur Ausgangslage… Die sich daraus entwickelnde Handlung ist schnell erzählt: Peggy überzeugt mit ihrem außerordentlichen Talent und nicht zuletzt durch ihren natürlichen Charme den Direktor und wird für seine neue Show „Pretty Lady“ als Ensemble-Mitglied engagiert. Obwohl sie um Längen besser tanzt und singt als ihre Kolleginnen, ist Peggy mit der Ensemble-Rolle überglücklich.</p>
<p class="Body">Bei einer der Previews kommt es zu einem folgenschweren Unglück: Peggy wird von einem Tanzpartner so ungeschickt geführt, dass sie mit dem Star der Show – der Diva Dorothy Brock – zusammenstößt, die sich daraufhin den Knöchel bricht. Peggy wird gefeuert und ohne Hauptdarstellerin droht die Show zu platzen… In wenigen Tagen ist Premiere und niemand ist da, der die Rolle der Diva adhoc übernehmen kann – außer Peggy.</p>
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<div class="text-content style_External_669_1007">
<div class="style_2">
<p class="Body">Mit vereinten Kräften überzeugt das Ensemble Julian Marsh das junge Ausnahmetalent zurückzuholen. Dies gelingt und für Peggy beginnt ein Proben-Marathon, denn sie muss binnen 36 Stunden eine große Hauptrolle auswendig lernen, damit die Premiere von „Pretty Lady“ am Broadway ein Erfolg wird.</p>
<p class="Body">Schon die Ouvertüre dieses Glamour-Musicals ist atemberaubend: Der Vorhang hebt sich nur einen Meter, gerade soweit, dass das Publikum die Füße des Ensembles sehen kann. Dann wird es von einem wahren Trommelfeuer aus Steppschritten geradezu in die Sitze gepresst! Und genau das ist es, worum es geht: Stepptanz! Die Show besteht zu 75 % aus der genialen Choreographie von Gower Champion, die von Randy Skinner für die Stuttgarter Inszenierung beeindruckend umgesetzt wurde. Für die restlichen 25 % leuchten die schillernden Kostüme und das glitzernde Bühnenbild um die Wette.</p>
<p class="Body">800 Kostüme und 600 Paar Schuhe kommen jeden Abend zum Einsatz. Diese Vielfalt allein übertrifft schon alles bisher da gewesene. Doch das Bühnenbild von Douglas W. Schmidt stellt alles andere in den Schatten: Ein überdimensionaler, bühnenfüllender Spiegel macht aus dem tanzenden Damen-Ensemble perfekt aufeinander abgestimmte Synchronschwimmerinnen. Die von auffälliger Leuchtreklame umgebene Showtreppe gibt dem Finale der Show den passenden Rahmen. Wer bis dahin nicht weiß, worum es geht, weiß spätestens dann: Wir sind am Broadway! Der schimmernden Scheinwelt von Ruhm, Träumen und Tränen.</p>
<p class="Body">Die Handlung wird durch auffallend wenige Gesangsstücke und spritzig-leichte Dialoge erzählt, die jedoch mit viel Liebe zum Detail und großer Sorgfalt von Wolfgang Adenberg und Ruth Deny adaptiert wurden.</p>
<p class="Body">Wenn man Kritik an diesem Stück üben möchte, bietet sich bei der Handlung ein geeigneter Ansatzpunkt: Die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten (sei es nun zwischen Peggy Sawyer und dem Broadway-Direktor Julian Marsh oder dem Tenor Billy Lawlor, der sich in Peggy verguckt) werden nicht deutlich genug herausgearbeitet.</p>
<p class="Body">Karin Seyfried gibt als Peggy Sawyer ein sympathisches, naives Mädchen vom Lande, das sich in der hübschen Traumwelt des Showbizz sehr wohl fühlt. Tänzerisch gehört sie zum Besten, was Deutschland Musicalbühnen derzeit zu bieten haben. Ihr zur Seite steht mit Jens Janke in der Rolle des selbsternannten Frauenhelden Billy Lawlor, ein erfahrener Sänger und Schauspieler, der schon als Prof. Abronsius in »Tanz der Vampire« und Funker Harold Bride (»Titanic«) die Herzen des Publikums eroberte. Seine leicht überzogene Darstellung des eitlen Gockels sorgt für viele Lacher im Publikum und gibt der Show etwas sehr erfrischendes. Dass er nun aber auch noch tanzen und steppen kann – und sich dabei ganz sicher nicht verstecken muss – macht ihn zum Star von »42nd Street«!</p>
<p class="Body">Hervorzuheben ist Wolf Wrobel, der bis zum Sommer bei »Mamma Mia!« in Hamburg auf der Bühne stand. Als Dance Captain Andy Lee scheucht er das Ensemble über die Bühne und unterzieht es harter Proben. Sieht man den Münchner zum ersten Mal auf der Bühne, so glaubt man kaum, wie viel explosive Energie in ihm steckt, mit der er bei seinen Steppeinlagen die Zuschauer scheinbar spielend mitreißt.</p>
<p class="Body">Der Star von „Pretty Lady“ – die alternde Diva Dorothy Brock – wird von Isabel Dörfler glaubhaft verkörpert, obwohl ihre Zickigkeit und ihre Starallüren an der ein oder anderen Stelle noch mehr betont werden könnten.</p>
<p class="Body">Ex-Vampirgraf Kevin Tarte ist mit Stuttgart zwischenzeitlich so verwachsen, dass er in »42nd Street« die Rolle des Broadway-Direktors Julian Marsh übernahm. Ob er sich jedoch damit einen Gefallen getan hat? Zeitweise hat man das Gefühl, er karikiert die Rolle des erfolglosen Direktors sehr stark.</p>
<p class="Body">Dadurch wirkt er nicht wirklich überzeugend, seine Souveränität und seine fesselnde Bühnenpräsenz machen jedoch vieles wieder wett. Dass Kevin Tarte in der gesamten Show nur zweimal mit seiner vollen und warmen Stimme beeindrucken darf, bedauern sicherlich nicht nur seine Fans…</p>
<p class="Body">»42nd Street« wird vom Stepptanz getragen – alles andere ist nebenrangig. Der Funke springt schon in der ersten Szene auf die Besucher über und viele wippen im Sitz mit, wenn die 48 Darstellerinnen und Darsteller loslegen. Die Premierengäste von dem beeindruckenden Ensemble schwindelig getanzt. Überall hörte man nach der Premiere wie mit Hochachtung und Ehrfurcht von der Leistung des Ensembles gesprochen wurde.</p>
<p class="Body">Aber in einem war man sich sicher: Die absoluten Sympathieträger – und damit die Stars des Stuttgarter Broadway – sind Karin Seyfried und Jens Janke!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht unter Pseudonym in blickpunkt musical</em></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Apollo Theater, Stuttgart</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>Dezember 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Isabel Dörfler, Jens Janke, Karin Seyfried, Kevin Tarte</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Choreographie:</span></strong> <span class="Bold">Randy Skinner<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Holding<br />
</span></p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>42nd Street &#8211; Offene Probe</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/42nd-street/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2003 08:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[42nd Street]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Janke]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Tarte]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte September vibriert das gesamte Theater unter den 96 steppenden Füßen des »42nd Street«-Ensembles. Für die 48 Darstellerinnen und Darsteller ist das vor allem eine konditionelle Herausforderung: „Ich wusste gar nicht, dass man so viele Blasen an den Füßen haben kann“, seufzt sich Tänzer Benjamin Rufin. Alle Backstage-Abteilungen arbeiten auf Hochtouren, damit bis 21. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/42nd-street/">42nd Street &#8211; Offene Probe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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<p>Seit Mitte September vibriert das gesamte Theater unter den 96 steppenden Füßen des »42nd Street«-Ensembles. Für die 48 Darstellerinnen und Darsteller ist das vor allem eine konditionelle Herausforderung: „Ich wusste gar nicht, dass man so viele Blasen an den Füßen haben kann“, seufzt sich Tänzer Benjamin Rufin.</p>
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<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Alle Backstage-Abteilungen arbeiten auf Hochtouren, damit bis 21. November jeder Schritt und jedes Wort perfekt sitzen. „42nd Street ist eine temporeiche Tanzshow mit einer großen Portion Comedy.“ erklärt Eddy Habbema, der nach »Titanic« auch bei dieser Stage Holding Produktion Regie führt.</p>
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<p class="Body">Die Geschichte spielt Ende der 30er Jahre. Julian Marsh (gespielt von Ex-Vampirgraf Kevin Tarte), ein Musicalproduzent mit großen finanziellen Schwierigkeiten, erhofft sich ein Comeback mit seiner neuen Produktion »Pretty Lady«. Finanziert wird das neue Stück von Abner Dillon, dessen ganzes Interesse jedoch nur der Hauptdarstellerin Dorothy Brock (Isabel Dörfler) gilt, die nach Julian Marshs Meinung aber viel zu alt für diese Rolle ist.</p>
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<div>Bei der Auswahl von Bewerbern für die Ballettgruppe sind die Ansprüche an Gesang und Tanz sehr hoch. Kurz vor Schluss des Vortanztermins erscheint die junge Peggy Sawyer (Karin Seyfried). Sie kommt direkt aus der Provinz und hat sich verspätet. Zwar bekommt sie noch die Chance, ihr Talent zu beweisen, doch Choreograph Andy Lee ist hart, wer zu spät kommt, fliegt raus. Enttäuscht eilt Peggy von der Bühne und läuft Julian Marsh direkt in die Arme, ohne zu wissen, wer er ist. Billy Lawlor, der männliche Star des Stücks, sowie einige Ensemblemitglieder, sind begeistert von Peggys Talent und überzeugen Julian davon, dass er sie unter Vertrag nimmt.</div>
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<p class="Body">In der Hektik einer Aufführung kommt es zu einem unglücklichen Vorfall: Peggy verursacht einen Zusammenstoß mit Dorothy, die sich dabei den Knöchel bricht. Die Vorstellung muss abgebrochen werden und Peggy wird gefeuert. Wieder ist die Produktion in Gefahr, weil Dorothy so nicht auftreten kann. Das verzweifelte Ensemble sieht nur eine Chance: Peggy muss für Dorothy einspringen.</p>
<p class="Body">Die Premiere am Broadway steht kurz bevor, doch die anstrengenden Proben setzen Peggy zu: Sie ist kurz vor dem Zusammenbruch. Julian ist sicher, dass sie es schaffen wird und macht ihr Mut. Vor der Premiere kommt sogar die verletzte Dorothy zu Peggy und wünscht ihr Glück. Das Musical beginnt, Premiere wird ein großer Erfolg und aus dem unbekannten Aschenputtel Peggy wird über Nacht ein Star.</p>
<p class="Body">„Der Humor muss auf das deutsche Publikum zugeschnitten werden. Außerdem ist es sehr wichtig, dass die Solisten Akzente richtig setzen und die Pointen sauber herausarbeiten.“ so Eddy Habbema. Mit dem Feinschliff des Buchs sind Ruth Deny (Dialoge) und Wolfgang Adenberg (Songtexte) beauftragt worden. Beide haben ihr Können schon bei »Mamma Mia!« (Ruth Deny) und »Titanic« (Wolfgang Adenberg) erfolgreich unter Beweis stellen können.</p>
<p class="Body">Auch die Kostüm- und Maskenabteilung hat alle Hände voll zu tun. Für das 48-köpfige Ensemble müssen über 200 in Indonesien geknüpfte Kunsthaarperücken typindividuell angepasst werden. Als Vorlagen für die Frisuren der 30er Jahre dienen zahlreiche Fotos von Hollywood-Diven wie Marlene Dietrich oder Greta Garbo vor.</p>
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<p class="Body">Seit Mitte Oktober finden bis zu vier Proben zeitgleich statt: Tanzproben für das Ensemble, Phonetik- und Schauspielunterricht für die Solisten und Gesangsproben. Choreograph Randy Skinner stellt sich der Herausforderung, 48 steppende Beinpaare zu koordinieren und für Synchronität zu sorgen. Er ist begeistert von der Internationalität des Ensembles: „Noch nie habe ich mit so einer internationalen Cast gearbeitet. Es ist toll, Künstler aus 15 Ländern in einem Ensemble zu haben. Das gab es noch nicht einmal am Broadway!“</p>
<p class="Body">Nicht genug, dass das Haus unter den Tanzproben erbebt – zudem gibt es auch lautstarke Umbauten im Foyer und Theatersaal: Allein die imposante Show-Treppe hat einen Umfang von 8 mal 10 Metern. Das Foyer wird komplett umgestaltet: Das mystische Flair der Vampirgruft mit all ihren Spinnweben wird einem klassisch-eleganten Theaterambiente Platz machen. Im Theatersaal selbst werden Teppichboden und Sitze komplett erneuert.</p>
<p class="Body">Man darf gespannt sein, ob dieser Vorbereitungs- und Probenmarathon bis 21. November wirklich abgeschlossen ist und eine reibungslose »42nd Street«-Premiere von im runderneuerten Apollo Theater über die Bühne gehen kann.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>Veröffentlicht unter Pseudonym in blickpunkt musical</em></p>
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