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	<title>Janne Marie Peters-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Janne Marie Peters-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Liebe ist nicht immer leicht – das zeigt dieses Zwei-Personen-Stück sehr nachdrücklich</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Constanze Behrends]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelos Sargantzo]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jana und Janis kennen sich schon seit der Schule. Aus Freundschaft wurde Liebe, doch man lebte sich auseinander. Jana wollte hinaus in die große weite (Schauspiel-)Welt, Janis ging in seinem Musikerdasein auf. Fünf Jahre nach ihrer Trennung laufen sich die beiden in Hamburg plötzlich völlig unerwartet in die Arme: Jana kommt grad von einem eher ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana und Janis kennen sich schon seit der Schule. Aus Freundschaft wurde Liebe, doch man lebte sich auseinander. Jana wollte hinaus in die große weite (Schauspiel-)Welt, Janis ging in seinem Musikerdasein auf. Fünf Jahre nach ihrer Trennung laufen sich die beiden in Hamburg plötzlich völlig unerwartet in die Arme: Jana kommt grad von einem eher missglückten USA-Aufenthalt zurück, der ihrer Schauspielkarriere auf die Sprünge helfen sollte und in der Ehe mit einem narzisstischen Möchtegern-Regisseur endete. Janis ist verlobt, hat nach seiner verebbten Musikkarriere das Restaurant seiner Eltern übernommen und fühlt sich dabei gar nicht so unwohl.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2488 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Die beiden spüren aber sofort, dass sie immer noch Gefühle füreinander haben. Sie geben sich der Leidenschaft hin und landen direkt im Bett. Doch plötzlich meldet sich das schlechte Gewissen, beide denken an ihre Partner und ihre eigene gemeinsame Vergangenheit. Warum hat es damals nicht geklappt? Griechisches Charme-Tourette trifft auf deutsche Sturheit – nicht unbedingt die besten Voraussetzungen. Doch die beiden wurden entgegen aller Vorurteile ein Paar in einer leidenschaftlichen Beziehung. Es wurde heiß geliebt, laut gestritten, doch Janis Credo „Wer sich küsst, kann nicht streiten!“ funktionierte sehr oft.</p>
<p>Doch damals stellten sie auch fest „Du und ich, das passt einfach nicht“. Im gemeinsamen Griechenlandurlaub ist Jana nur genervt und gelangweilt, was Janis aber vor lauter Heimatliebe nicht mitbekommt. Als sich für Jana ein Traum erfüllt und sie an der Universität der Künste in Berlin zum Studium zugelassen wird, kann Janis sich nicht mit ihr freuen und wird auf alles und jeden eifersüchtig, mit dem Jana zu tun hat. Folglich geht die Fernbeziehung der beiden – nicht erst nach Janis‘ Seitensprung – endgültig in die Brüche.</p>
<p>Beide führen fortan ihr eigenes Leben und kommen doch nie wirklich voneinander los: Jana verliebt sich in eine Frau, was Janis total überfordert. Doch sie werden Freunde, reden viel – ganz nach dem Motto „Wer braucht schon wahre Liebe?“ Als Janis‘ Vater stirbt ist Jana sofort für ihren Freund da. Sie kommen wieder zusammen, doch der Druck von ihrem Vater und seiner Mutter, endlich zu heiraten, ist groß. Als Janis Jana einen Heiratsantrag macht, sagt sie nein und flüchtet nach Los Angeles.</p>
<p>Was Janis nicht weiß und erst jetzt beim Wiedersehen erfährt ist, dass Jana zu diesem Zeitpunkt schwanger war und vor der Verantwortung geflohen ist, da sie sich noch nicht reif genug für ein Kind fand. Sie versucht, ihr Handeln zu rechtfertigen und bittet Janis um Verzeihung.</p>
<p>Ob Janis Janas Entschuldigung annimmt und die beiden doch wieder ein Paar werden, entscheidet in dieser Show das Publikum. In der besuchten Vorstellung entschideden sich die Zuschauer mehrheitlich für eine gemeinsame Zukunft von Jana und Janis, was wohl auch für alle anderen Shows dieser Spielzeit galt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2490 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Evangelos Sargantzo ist als Janis die Freundlichkeit in Person. Für jeden hat er ein Lächeln übrig, immer hat er ein offenes Ohr. Diese Feinfühligkeit wird besonders bei der Ballade „Papa“ deutlich, in der Janis den Tod seines Vaters betrauert. Dass er auch anders kann, merkt man in den Auseinandersetzungen mit Jana. Hier fliegen die Fetzen und die beiden übertrumpfen sich gegenseitig mit Verletzungen. Sargantzo gelingt der Spagat vom liebenswerten Jungen von nebenan zum verletzten Mann an Janas Seite sehr glaubwürdig. Auch dass er sich in der Rolle, die er für seine (Bühnen-)DSDS-Karriere annehmen musste, nicht wirklich wohl fühlt, nimmt man ihm sofort ab.</p>
<p>Janne Marie Peters ist als Jana herrlich überspannt und sehr egozentrisch. Dass in ihrem Leben überhaupt noch Platz für jemand anderen ist, schwer zu glauben. Doch in den nachdenklichen Momenten wie „Eigentlich“ zeigt sie deutlich ihre Unsicherheit und ihre tiefen Gefühle. Sie kann richtig zickig und eklig sein und muss Janis zurecht um Vergebung bitten. Peters gelingt es, diese Bandbreite an Facetten authentisch über die Rampe zu bringen. Zudem sorgen natürlich ihre leicht verstörenden ‚Penismonologe‘ beim Publikum für besondere Erheiterung.</p>
<p>Sargantzo und Peters ergänzen sich sehr gut und es macht Spaß, ihnen bei der Gestaltung der Hauptfiguren zuzusehen. Eine andere Besetzung mag man sich für dieses Stück kaum vorstellen.</p>
<p>Constanze Behrends hat eine bewegte Liebesgeschichte charmant verpackt. Die Diskussionen der beiden Protagonisten leben vom Wortwitz und auch wenn manche Szenen vorhersehbar sind, ist „Jana &amp; Janis“ sehr kurzweilige Unterhaltung. Die Songs und Texte von Lukas Nimschek und Franziska Kuropka sind abwechslungsreich und reichen von Pop und Schlager bis hin zu traurigen Musicalballaden.</p>
<p>Wieder einmal zeigt die Schmidt Theater Familie, dass es weder große Kulissen (hier sind Szenenwechsel mithilfe von Obstkisten perfekt mit in die Handlung integriert) noch opulente Kompositionen oder ein Starensemble braucht, um das Publikum für sich zu gewinnen und zu unterhalten.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidtchen, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 8. Februar 2019</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Evangelos Sargantzo, Janne Marie Peters</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Constanze Behrends / Lukas Nimschek</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Morris Mac Matzen</span></div>
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		<title>Eine ungewöhnliche Interpretation des Andrew Lloyd Webber Klassikers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 19:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Matthias Pagani]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[April Hailer]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Vilbel]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt Borrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Burgfestspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Janne Marie Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Robert David Marx]]></category>
		<category><![CDATA[Sunset Boulevard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Burgfestspiele in Bad Vilbel sind für viele ein fester Termin im Sommerfestspielplan. Wie in jedem Jahr stehen auch diesen Sommer zwei Musicals auf dem Programm: Den Anfang machte am 14. Juni Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“, gefolgt von der 1960er Jahre Revue „Summer in the City“, die am 30. Juni Premiere feierte. Die Plakate, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/eine-ungewoehnliche-interpretation-des-andrew-lloyd-webber-klassikers/">Eine ungewöhnliche Interpretation des Andrew Lloyd Webber Klassikers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Burgfestspiele in Bad Vilbel sind für viele ein fester Termin im Sommerfestspielplan. Wie in jedem Jahr stehen auch diesen Sommer zwei Musicals auf dem Programm: Den Anfang machte am 14. Juni Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“, gefolgt von der 1960er Jahre Revue „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=2097">Summer in the City</a>“, die am 30. Juni Premiere feierte.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2095 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/10/20012079a.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Plakate, die eine junge, lasziv dreinblickende Schönheit zeigten, sorgen bei Kennern des Dramas um die Stummfilm-Diva Norma Desmond für Irritationen. Dass Benedikt Borrmann jedoch auch die Rolle der Norma Desmond so ganz anders anlegte, als man es bisher gewohnt war, überraschte sehr. In Bad Vilbel ist Norma Desmond keine stilvolle, alternde Diva, die in ihrer Vergangenheit festhängt, sondern vielmehr eine sprunghafte, latent nymphomane (sie trägt Strapse und ist häufig leicht bekleidet), unter ausgeprägter Schizophrenie leidende, weltfremde Schauspielerin auf dem Abstellgleis.</p>
<p>In der Titelrolle ist April Hailer zu sehen, die zwar durchaus Musical-Erfahrung hat, einem aber nicht sofort einfallen würde, wenn man auf der Suche nach einer exzellenten Sängerin mit bestechender Bühnenpräsenz ist. Und so lässt Hailers Norma Desmond gesanglich sehr viel zu wünschen übrig. Schon bei „Nur ein Blick“ werden die Defizite offenbar: Das Orchester (Leitung: Markus Höller) beginnt zu spielen und man bekommt direkt Gänsehaut, wenn die Streicher einsetzen. Da es Hailer jedoch nicht gelingt, sich auf eine Stimmlage festzulegen, fehlt der rote Faden und die Wirkung dieses Songs verpufft trotz ihrer exzellenten Mimik.</p>
<p>Hailers Stärken liegen ganz klar im Sprechgesang, der absolut akkurat und gewollt disharmonisch ist. Hier kann sie ihr Gespür für Timing ausspielen. Es gelingt ihr vorzüglich, den Wahnsinn der Norma Desmond herauszuarbeiten. Allerdings ist die Bad Vilbeler Norma um ein Vielfaches wahnsinniger, eifersüchtiger und rachsüchtiger als man erwarten würde. Besonders stark fällt auf, dass es ihr – sicherlich regieseitig so gewollt &#8211; gänzlich an Grazie und Stil fehlt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2092 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/10/Bad_Vilbel_Burgfestspiele_Sunset_Boulevard_5-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Es wirkt alles aufgesetzt und unnatürlich. Wenn sie dann die große Showtreppe auch noch mehrfach wie ein junges Reh hinaufhüpft, gehen der Stil und die Grandezza, die die Stummfilm-Diva gemeinhin umgeben, gänzlich verloren.</p>
<p>In der Rolle des offenbar geldsüchtigen Joe Gillis lässt sich Robert David Marx von Norma an die Leine legen. Marx kennt die Rolle aus dem Effeff und weiß, wo er die Schwerpunkte setzen muss. Naturgemäß ist es nicht vorgesehen, sich in dieser Rolle in den Vordergrund zu spielen, aber Marx holt alles aus der Rolle des glücklosen Autors heraus, was geht. Seine Interpretation des Titelsongs ist wunderbar bitter. Insbesondere im Zusammenspiel mit Janne Marie Peters (Betty Schaefer) und Andrea Matthias Pagani (Max) kann er unterschiedliche Facetten zeigen.</p>
<p>Die beiden letztgenannten sind es auch, die diese Aufführung – neben dem wieder sehr gelungenen Bühnenbild (Pia Oertel) und dem sehr guten Orchester – sehenswert machen: Peters ist als Betty zuckersüß und selbstbewusst zugleich. Sie setzt gesanglich Maßstäbe und man hört und schaut ihr sehr gern zu. Das romantische Duett mit Marx („Viel zu sehr“) ist ganz im Stil der 1980er Jahre gehalten und wirkt daher im Vergleich zu vielem anderen, was das Publikum an diesem Abend erleben darf, sehr authentisch. Pagani wiederum ist eine sehr elegante Erscheinung. Er gibt den liebevollen Diener bis in jede Haarspitze überzeugend. Ganz besonders begeistert er das Publikum aber in seinen Soli (&#8222;Kein Star wird jemals größer sein&#8220;, „Träume aus Licht “), die vor Schmerz und Verbitterung auf der einen und Liebe und Zuneigung auf der anderen Seite nur so triefen. Ein wunderbares Highlight an diesem Abend!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2094 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/10/Bad_Vilbel_Burgfestspiele_Sunset_Boulevard_4-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Im Prinzip braucht es ja nicht mehr als diese vier Personen, um die Geschichte von Norma Desmond und Joe Gillis zu erzählen, doch in Bad Vilbel stehen noch weitere elf Darsteller und sieben Statisten auf der Bühne, die vielfach nicht mehr als singendes, tanzendes Beiwerk sind. Das ist sehr schade, denn einige dieser Darsteller (u. a. Janice Rudelsberger) haben in den letzten Jahren schon gezeigt, dass sie mehr können.</p>
<p>Die Choreographien wurden von Myriam Lifka erarbeitet und präsentieren in erster Linie das Ensemble sehr ansprechend. Nur in wenigen Fällen (bspw. beim Walzer) fällt tänzerisch etwas negativ auf.</p>
<p>„Sunset Boulevard“ in Bad Vilbel ist anders als man es erwartet: Norma Desmond scheint schon in ihrer aktiven Zeit als Star des Stummfilms eine selbstherrliche, selbstverliebte Diva gewesen zu sein, die erwartet, dass alles und jeder nach ihrer Pfeife tanzt. Diese Charaktereigenschaft hat sich in der Inszenierung von Borrmann zu krankhaftem Wahnsinn ausgeweitet, der jegliches Mitgefühl für die alternde Schauspielerin im Keim erstickt. Damit fehlt es der Hauptfigur an Tiefe, was sehr schade ist.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
erschienen <em>in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Burgfestspiele, Bad Vilbel</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 14. Juni 2017</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Darsteller: </strong></span>April Hailer, Janne Marie Peters, Robert David Marx, Andrea Matthias Pagani</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Andrew Lloyd Webber / Benedikt Borrmann </span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eugen Sommer<br />
</span></div>
</div>
</div>
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