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	<title>Flashdance-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Dieses Stück steht und fällt mit einer überzeugenden Hauptdarstellerin</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 09:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Flashdance]]></category>
		<category><![CDATA[Nadja Scheiwiller]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatstheater Darmstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 1980er Jahre Film von Tom Hedley und Joe Eszterhas hat nicht nur dank der eindrucksvollen Wassertanzszene von Jennifer Beals Weltruhm erlangt. Erst 25 Jahre später erreichte das Stück auch die Musicalbühnen dieser Welt und wird seither gern und oft in verschiedensten Varianten gespielt. Im Sommer 2015 gehörte „Flashdance“ beispielsweise zum Repertoire bei den Burgfestspielen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/dieses-stueck-steht-und-faellt-mit-einer-ueberzeugenden-hauptdarstellerin/">Dieses Stück steht und fällt mit einer überzeugenden Hauptdarstellerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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<div id="body_content">Der 1980er Jahre Film von Tom Hedley und Joe Eszterhas hat nicht nur dank der eindrucksvollen Wassertanzszene von Jennifer Beals Weltruhm erlangt. Erst 25 Jahre später erreichte das Stück auch die Musicalbühnen dieser Welt und wird seither gern und oft in verschiedensten Varianten gespielt. Im Sommer 2015 gehörte „Flashdance“ beispielsweise zum Repertoire bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel. Das Staatstheater Darmstadt bringt diesen Herbst eine Wiederaufnahme der letztjährigen Produktion des Theaters Chemnitz auf die Bühne. Vom Bühnenbild über die Kostüme bis hin zu einigen Darstellern wurde nahezu alles unverändert übernommen. Man sollte meinen, dass das Theater hier auf eine sichere Bank setzt und glaubt man dem Jubel des Darmstädter Publikums, geht diese Rechnung auch vollends auf.</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
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<p class="Body">Schaut man jedoch genauer hin, bleibt der Spaßfaktor bei dieser Inszenierung weitgehend auf der Strecke. Beginnend bei einer miserablen Tontechnik, der es nicht gelingt, Band und Darsteller gleichmäßig zu steuern, über wenig ansprechende Choreographien (Götz Hellriegel) bis hin zu einer Hauptdarstellerin, die von den Nebendarstellerinnen in den Hintergrund gedrängt wird. Doch der Reihe nach&#8230;</p>
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<div class="style_3">
<p class="Body">Die Band unter der Leitung von Michael Nündel intoniert Robbie Roth Kompositionen mit viel Energie. Leider verpufft davon vieles, da es entweder zu laut oder zu leise ist oder einzelne Instrumente zu stark im Vordergrund stehen. Erschwerend kommt hinzu, dass mehr als einmal die Darsteller von der Band lautstark übertönt werden.</p>
<p class="Body">Hellriegel hat, wie schon zuvor in Chemnitz, Regie und Choreographie übernommen. Während die Inszenierung als solche durchaus schlüssig ist und unterhaltsame Momente hat, erinnern die Choreographien, die in jeder passenden und unpassenden Szene eingebaut werden, an die nur allzu bekannten Aerobic Videos. Auch die beiden Streetdancer helfen nicht, um das Gesamtbild etwas pfiffiger zu gestalten</p>
<p class="Body">In die gleiche Richtung gehen die Kostüme von Dietlind Konold: Pointiert eingesetzt, helfen die 80er Jahre Schnitte und Accessoires zur zeitlichen Einordnung der Show. Im Überfluss jedoch – so wie im vorliegenden Fall – wirken sie irgendwann nur albern. Allen voran die mindestens 6-8 Nummern zu großen Latzhosen von Alex Owens, die dieser Figur jenen robusten Charme nehmen, das sie so berühmt gemacht hat.</p>
<p class="Body">Als ebendiese Alex steht Nadja Scheiwiller nach Chemnitz nun auch in Darmstadt auf der Bühne: Sie hat ihre Schweißer-Kollegen gut im Griff, kann aber auch ihre weiche, zweifelnde Seite zeigen, bspw. wenn es um ihr Selbstvertrauen hinsichtlich der Aufnahmeprüfung auf der Shipley Academy geht. Gesanglich gibt sie ihr Bestes, vermag aber weder bei den von Robbie Roth für das Musical kreierten Songs noch bei Showstoppern wie „Maniac“ zu überzeugen. Tänzerisch treten ihre Defizite noch viel deutlicher zu Tage: Zweifelsohne kann sie als Musicaldarstellerin tanzen, aber die Erwartungshaltung an das exzellent tanzende Energiebündel Alex Owens kann sie leider in keiner Szene erfüllen. Immerhin sieht die Wasserszene dank ihrer gekonnt eingesetzten lasziven Bewegungen sehr gut aus. Dass sie diese jedoch in einer an eine Duschkabine mit entsprechender Beleuchtung erinnernde Box performen muss, wirkt einmal mehr befremdlich.</p>
<p class="Body">Deutlich eindrücklichere Momente haben Anne-Mette Riis als Tess („I love Rock’n’Roll“) und Amani Robinson als Kiki („Manhunt“, „Gloria“, „What a feeling“). Beide verfügen zudem über ein ausgeprägtes komisches Talent, welches sie gut ausspielen können. Gloria und Jimmy, gespielt von Jaqueline Reinhold und Michael Heller, geraten in dieser Inszenierung vollends zu Randfiguren. Bleiben noch Nick (Philipp Dietrich) und C. C. (Tim Al-Windawe), die gemeinhin einen bleibenden Eindruck hinterlassen könnten. Insbesondere Dietrich gelingt dies leider nicht. Er wirkt eher wie ein zurückhaltender BWL-Student als wie der selbstbewusste Spross einer Magnatenfamilie. Al-Windawe ist schön schleimig und unsympathisch, aber die Rolle gibt nicht genug her, um sich nachhaltig einzuprägen.</p>
<p class="Body">Trotz all dieser Kritikpunkte sind die Zuschauer begeistert und springen direkt nach dem letzten Ton des Happy Ends auf, um stehende Ovationen zu spenden. Für die Künstler vor und auf der Bühne ist dies der wohlverdiente Lohn für zweieinhalb Stunden harte Arbeit.</p>
<p class="Body">„Flashdance“ in Darmstadt ist ein Beispiel dafür, was geschieht, wenn sich die Intendanz und Dramaturgie eines Stadttheaters nicht trauen, den Schritt hin zur Entwicklung eigener Inszenierungen zu gehen. Schade.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Staatstheater, Darmstadt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>24. Oktober 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Nadja Scheiwiller, Philipp Dietrich</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong>  Götz Hellriegel<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Michael Hudler<br />
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		<title>Mitreißende Musik und eine bekannte Handlung allein genügen nicht immer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2015 14:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Vilbel]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Goodman]]></category>
		<category><![CDATA[Burgtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Flashdance]]></category>
		<category><![CDATA[Janice Rudelsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Waldmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Kaiser]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Al-Windawe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man ist sofort drin in der Handlung des 80er Jahre Klassiker „Flashdance“: die genauso robuste wie leichtfüßige Schweißerin Alex, ihr mit seinen Aufgaben sichtlich unzufriedener Boss Nick, die leichtgläubige Gloria und ihr gar nicht witziger Komikerfreund Jimmy. Die Handlung des Musicals wurde im Vergleich zum Film deutlich zusammengestrichen (Buch: Tom Hadley und Robert Cary). Man ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mitreissende-musik-und-eine-bekannte-handlung-allein-genuegen-nicht-immer/">Mitreißende Musik und eine bekannte Handlung allein genügen nicht immer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
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<div id="body_content">Man ist sofort drin in der Handlung des 80er Jahre Klassiker „Flashdance“: die genauso robuste wie leichtfüßige Schweißerin Alex, ihr mit seinen Aufgaben sichtlich unzufriedener Boss Nick, die leichtgläubige Gloria und ihr gar nicht witziger Komikerfreund Jimmy. Die Handlung des Musicals wurde im Vergleich zum Film deutlich zusammengestrichen (Buch: Tom Hadley und Robert Cary). Man beschränkt sich auf die wesentlichen Charaktere und Hits, die Robbie Roth um weitere Songs ergänzt hat.</p>
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<div class="text-content style_External_390_318">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die Schweißerin Alex, verdient sich nachts als Tänzerin in einem Club etwas Geld dazu, da es ihr großes Ziel ist, eine Ausbildung zur professionellen Tänzerin zu absolvieren. Ihr neuer Boss und späterer Freund Nick lässt seine Beziehungen spielen, damit sie in der renommierten Shipley Tanzakademie vortanzen darf. Dies gefällt der selbstbewussten Alex überhaupt nicht. Zu allem Überfluss stirbt auch noch Hannah, die ihr zeitlebens eine gute Freundin und strenge Ballettlehrerin gewesen war. Doch am Ende zeigt sie der Jury, was sie kann und wird mit Kusshand aufgenommen.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Parallel wird der Druck für ihre Freundin Gloria so stark, dass sie den Verlockungen des neuen Clubs unten an der Straße erliegt – egal wie schmierig dessen Betreiber C. C. auch sein mag. Sie träumt von einer großen Karriere als Showgirl, muss aber schnell feststellen, dass sie dort nur ein Animationsgirl ist. Nachdem ihr Freund Jimmy sie dann auch noch zugunsten seiner vermeintlich vielversprechenden Komiker-Karriere in New York verlässt, flüchtet sie sich in Drogen und Alkohol, bis Alex sie aus diesem Teufelskreis herauszieht.</p>
<p class="Body">Bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel wird das Stück von Christian H. Voss inszeniert, der bereits im fünften Jahr für diese Bühne tätig ist. Das 18-köpfige Ensemble besteht aus Musical-Vollprofis, die allesamt ihre Stärken und Schwächen haben.  Es ist keiner darunter, der in allen drei Sparten überzeugt – und bei einem Musical, in dem Tanzen im Mittelpunkt steht, sind alle drei Sparten gleichermaßen erforderlich.</p>
<p class="Body">Die neuen Songs von Roth werden in der deutschen Übersetzung von Anja Hauptmann vorgetragen, während die Welthits wie „Maniac“, „Manhunt“, „Gloria“ und „What a Feeling“ im englischen Original gesungen werden. Diese Mischung fällt aber nicht weiter ins Gewicht. Erwartungsgemäß geht das Publikum bei den bekannteren Songs richtig mit, freut sich aber auch über das ein oder andere gut arrangierte Duett zwischen Nick und Alex.</p>
<p class="Body">Die Hauptdarsteller spielen alle gut und können überzeugen. Insbesondere Barbara Goodman gelingt eine herausragende Interpretation der Hannah: Mit viel Witz und Schlitzohrigkeit bringt sie Alex so weit, dass sie sich bei der Shipley Akademie bewirbt. Dass sie nicht einmal einen akzeptablen Sprechgesang über die Rampe bringt, ist zwar erschreckend. Doch irgendwie sieht man es ihr nach, da sie schauspielerisch einfach zu gut ist. Julia Waldmeyer gibt eine sehr sympathische Alex. Der Lockenkopf steht ihr sehr gut und sie weiß ihren Körper rollenkonform zu bewegen. Dass sie nicht an die weltbekannten Tanzszenen zu „What a feeling“ heranreicht, kann man ihr leicht verzeihen. Auch Jennifer Beals konnte diese Erwartungen 1983 nicht erfüllen. Als Stahlwerks-Boss Nick steht Tim Al-Windawe seinen Mann. Er harmoniert im Spiel gut mit Waldmeyer und hat es sichtlich nicht leicht, einen Stich bei der selbstbewussten jungen Frau zu machen, gesanglich hängt sie ihn jedoch ab. Die glücklose Gloria wird von Janice Rudelsberg verkörpert. Sie überzeugt schauspielerisch zu 100 %, es wird aber genauso klar, dass ihr Roths Kompositionen nicht liegen und sie auch Popnummern wie „ Maniac“ nicht souverän präsentieren kann. Der Möchtegern-Comedian Jimmy hat naturgemäß eine sehr dankbare Rolle und Marcel Kaiser füllt diese sehr gut aus. Auch gesanglich kann er als einer von Wenigen überzeugen.</p>
<p class="Body">Das Ensemble fällt vor allem dadurch auf, dass es sich nicht sonderlich geschmeidig bewegt und die Treffsicherheit von Tönen bei vielleicht 80 % liegt. Da wird einem so manches Mal recht mulmig.</p>
<p class="Body">Generell scheint auf den Gesang nicht allzuviel Wert gelegt worden zu sein, denn dass die Darsteller singen können, haben sie in anderen Produktionen deutschlandweit bereits bewiesen. Doch hier wirkt es manches Mal als würden dem Publikum diejenigen DSDS-Teilnehmer vorgeführt, die es keinesfalls in den Recall geschafft hätten („I love Rock’N’Roll“).</p>
<p class="Body">Auch choreographisch gibt es leider keine Highlights zu berichten. Till Nau hat sich bestimmt bemüht, seinen Kollegen die schwungvollen, mitreißenden Choreographien zu vermitteln. Doch schaut man genau hin, sind es nur zwei oder drei Darsteller, die diese auch perfekt umsetzen können.</p>
<p class="Body">Viel Potential wurde aber auch szenisch verschenkt. Ein exemplarisches Beispiel ist die bekannte „Wasserdusche“ zu „What a feeling“ – in Bad Vilbel fällt nur ein kleines Rinnsal auf Alex hinab und sofort schließt sich der Vorhang. Da waren viele Zuschauer zurecht enttäuscht.  Auch das finale Vortanzen irritiert: Der ganze Song wirkt langsamer und Waldmeyer scheint mit angezogener Handbremse zu tanzen, wo man volle Energie erwarten würde. Dennoch erkennt man Elemente aus der Originalchoreographie, die vom Publikum lautstark beklatscht werden.</p>
<p class="Body">Wenn man die diesjährige Inszenierung von „Singin’ in the Rain“ in Bad Vilbel gesehen hat, weiß man, dass dieselben Darsteller auch ganz anders können. Insofern kann man die Ursache für diese mäßige Umsetzung nur beim Kreativteam suchen. Schade, dass „Flashdance“ nicht überzeugen kann.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Burgtheater, Bad Vilbel</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>2. Juli 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Julia Waldmeyer, Tim Al-Windawe, Janice Rudelsberg, Barbara Goodman, Marcel Kaiser</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">Robbie Roth / Christian H. Voss<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Burgfestspiele Bad Vilbel</span></div>
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