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	<title>Ebertbad-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Gentlemen of Musical</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Ebertbad]]></category>
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<p>Das Publikum im ausverkauften Ebertbad Oberhausen wurde fast zweieinhalb Stunden ausgezeichnet von Jan Ammann und Kevin Tarte unterhalten. Die Songauswahl, die den zu erwartenden Standards aus „Tanz der Vampire“ und „Ludwig II.“ einen angemessenen Raum ließ, gefiel vor allem wegen zahlreicher Stücke abseits großer Musical-Welthits, die den beiden „Gentlemen of Musical“ ihre komplette stimmliche Bandbreite abforderte.</p>
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<p class="Body">Die Variation englischer und deutscher Songs machte vielleicht nicht jeden im Publikum glücklich, doch sie passte perfekt, repräsentieren die beiden Künstler doch die deutsche und amerikanische Musicalwelt.</p>
<p class="Body">Unterstützt wurden Ammann und Tarte von Michaela Schober und Nicole Mühle, wobei gerade Letztere einen für einen „Herrenabend“ doch etwas zu deutlichen Kontrast bildete.</p>
<p class="Body">Die Moderationen waren sehr charmant, persönlich, kurzweilig und schlichtweg schlecht abgesprochen. Mehr als einmal stockte der Ablauf, weil mann sich auf der Bühne nicht sicher war, was als nächstes auf dem Programm stand. Doch die ehrliche und sympathische Art, wie Ammann und Tarte damit umgingen, hat die Stimmung immer wieder aufgeheitert.</p>
<p class="Body">So gut die qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Songauswahl war; die musikalische Grundrichtung des Konzerts war eher getragen und melancholisch. Wie Kevin Tarte im Laufe des Abends selbst sagte, könnte das nächste Programm gern etwas fröhlicher werden, denn dass die beiden Gastgeber über ausreichend komödiantisches Können verfügen, blitzte auch bei „Gentlemen of Musical“ immer wieder durch.</p>
<p class="Body">Das Auftaktduett „You&#8217;re nothing without me“ aus „City of Angels“ ging genau in diese Richtung. Jan Ammann und Kevin Tarte warfen sich die Bälle zu, zogen sich gegenseitig augenzwinkernd auf und versprühten gute Laune en masse.</p>
<p class="Body">Neben Ausflügen in die Werke von Sondheim, Boublil/Schönberg und Lloyd Webber kam auch das große Thema Liebe bei den „Gentlemen of Musical“ nicht zu kurz. Während man den Eindruck gewann, dass sich Tarte mit George Michaels „Kissing a Fool“ nicht so recht wohl fühlte, beeindruckte Ammann mit einer lyrischen, feingeistigen Interpretation von „Gib auf Deine Seele acht“. „The Rose“ (bekannt durch Bette Midler und LeAnn Rimes) wurde zweistimmig arrangiert und nahm die Stimmen der beiden Sänger perfekt auf. Leider galt dies nicht für alle Arrangements an diesem Abend.</p>
<p class="Body">Den Auftakt zum zweiten Akt bildete der obligatorische Ausflug in Krolocks Gruft. Bei zwei erfahrenen Grafen auf der Bühne mehr als selbstverständlich. Die erfrischende Darbietung der „Einladung zum Ball“, bei der sich Michaela Schober als Sarah vergeblich gegen die Anziehungskraft gleich zweier Vampirgrafen wehrte, wurde vom Publikum frenetisch bejubelt.</p>
<p class="Body">Nach diesem Showstopper zeigten die beiden Sänger ihre persönliche Seite und gaben jeweils einen Song zum Besten, der ihnen viel bedeutet. Kevin Tarte entschied sich für „Don&#8217;t cry out loud“ &#8211; ein Song, der viel Kraft verliehen kann, wenn man sich den Text einmal genau anhört. Jan Ammann band seinen Wunschsong „I remember L. A.“ in einen privaten Kontext ein und man spürte, wie sehr ihm dieses Stück am Herzen liegt.</p>
<p class="Body">Im folgenden Wildhorn-Block stieß Jan Ammann an seine Grenzen. „Der Mann, der ich einst war“ („Der Graf von Monte Christo“) forderte ihm etwas zuviel ab. Kevin Tarte glänzte hingegen mit einem sehr guten „This is the moment“ („Jekyll &amp; Hyde“). Doch schon im nächsten Duett konnte Ammann wieder aus dem Vollen schöpfen und legte mit Nicole Mühle ein wunderschönes „In Palästen geboren“ hin, gefolgt von einem brillanten „Geliebte Berge“ &#8211; beide Songs aus „Ludwig II.“</p>
<p class="Body">Zum Finale wurde es mit Leonard Cohens „Hallelujah“ kurz noch einmal sehr ernst. Das Duett der beiden guten Freunde Jan Ammann und Kevin Tarte berührte tief. Mit dem Burt Bacharach-Klassiker „That&#8217;s what friends are for“ und „Smile“ (vor allem bekannt durch Josh Groban) endete das Konzert in einer nachdenklichen Stimmung, die das Publikum aber nicht davon abhielt, seine Stars minutenlang mit stehenden Ovationen zu feiern.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_104">
<div class="style_3"><span class="Bold">Theater:</span> Ebertbad, Oberhausen<br />
<span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span> 26. April 2013<br />
<span class="Bold">Sänger:</span> Jan Ammann, Kevin Tarte, Michaela Schober, Nicole Mühle<br />
<span class="Bold">Fotos:</span> Stephan Drewianka</div>
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		<title>Listen to my Song</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/listen-to-my-song/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 18:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Ebertbad]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Yngve Gasoy-Romdal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele in Deutschland und Österreich kennen den smarten Norweger Yngve Gasoy-Romdal aus Stücken wie „Mozart!“, „Jesus Christ Superstar“ oder „Jekyll und Hyde“. Ganz klar, ihm liegen die gebrochenen, vielschichtigen Charaktere, die manchmal- wie bei Hyde oder dem Biest, auch einen Hang zum Bösartigen haben. Dass auch der Mensch Gasoy-Romdal vielschichtig ist, zeigt er mit seinem ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Viele in Deutschland und Österreich kennen den smarten Norweger Yngve Gasoy-Romdal aus Stücken wie „Mozart!“, „Jesus Christ Superstar“ oder „Jekyll und Hyde“. Ganz klar, ihm liegen die gebrochenen, vielschichtigen Charaktere, die manchmal- wie bei Hyde oder dem Biest, auch einen Hang zum Bösartigen haben.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Dass auch der Mensch Gasoy-Romdal vielschichtig ist, zeigt er mit seinem Soloprogramm „Listen to my Song“, das am 22. April 2007 im Rahmen der Musicalstars in Concert in Oberhausen Premiere feierte.</p>
<p class="Body">Wie schon auf seinem Soloalbum, das kurz vor dem Konzert veröffentlicht wurde, überraschte der stets gut gelaunte Spinginsfeld mit einer ungewöhnlichen Songauswahl. Zu hören waren nicht nur Standards wie bspw. „Warum kannst Du mich nicht lieben?“ oder „Dies ist die Stunde“, sondern auch viele dem allgemeinen Musicalpublikum vermutlich eher unbekannte Stücke wie „A bit of Earth“ oder „Die Rose“.</p>
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<div class="style_3">
<p class="Sidebar_Body">Das Publikum liebt Gasoy-Romdal gerade für seine exzentrischen Interpretationen; wie persönlich und intim dieses Konzert werden würde, damit hatten sich nur wenige gerechnet. So begründete der Sänger direkt zu Beginn, dass die Songs alle eine große private Bedeutung haben. Er erzählte wie er von seinem Heimatdorf in Norwegen zum Musical kam und wie er schließlich in Österreich bzw. Deutschland die ersten großen Rollen übernahm, wie sehr er seine Tochter und seine Leah liebt und wie glücklich ihn seine Musik macht.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Sehr nahegehend kündigte er einige Songs an, andere ließ er für sich stehen („Ich werde auch einfach mal die Klappe halten.“) Zu den erstgenannten zählte im ersten Teil „A bit of Earth“, das er mit seiner Tochter Disa und der Bedeutung Vater zu sein und Verantwortung für so ein kleines Geschöpf zu haben verband. Entsprechend tiefe Emotionen legte er in diesen Song und berührte damit das Herz der Zuschauer. Nachhaltig im Gedächtnis blieb auch die „Suite Gotique Toccata“, mit der der Künstler eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass er nicht nur das Gesangsfach beherrscht, sondern auch kräftig in die Tasten hauen kann. Sein Pianist, Andreas Hartwig, wurde für dieses Stück einfach mal zum Klavierlehrer und Page-Turner gemacht. Auch „Die Rose“ im zweiten Konzertteil ließ er unkommentiert stehen. Dieser Song sprach mit jeder Silbe von Liebe und Vertrauen, Glück und Freundschaft und bildete einen der Höhepunkte des Abends.</p>
<p class="Body">Besonders emotional wurde es, &#8211; nicht nur für die Zuschauer – als Yngve Gasoy-Romdal seine langjährige Lebenspartnerin Leah Delos Santos auf die Bühne holte und mir ihr „Sonne und Mond“ aus „Miss Saigon“ sang. Die Zuneigung der beiden Akteure war deutlich zu spüren und die Tatsache, dass beiden zwischendurch die Stimme versagte und sie Tränen in den Augen hatten, machte diesen Song zu einer der schönsten echten Liebeserklärungen, die man auf einer Musicalbühne je gesehen hat.</p>
<p class="Body">Doch es ging nicht nur tragisch oder romantisch zu. Komisches Talent zeigten sowohl Yngve Gasoy-Romdal als auch Leah Delos Santos mit „An Old Fashioned Wedding / Alles was Du kannst, das kann ich viel besser“. Ein wunderbar amüsanter Beziehungsstress entwickelte sich zwischen den beiden Protagonisten. Als Gasoy-Romdal im zweiten Akt Frank Loessers „Das Hässliche Entlein“ mit akustischem Gequake und optischem Watscheln zum Besten gab, konnte sein dauerpubertierendes Publikum sich nicht mehr beherrschen und kicherte unaufhörlich.</p>
<p class="Body">Das erste Mal Standing Ovations erhielt der Ausnahme-Künstler jedoch nach seinem intensiv vorgetragenen „Gethsemane“, dem ein wunderschönes „I don’t know how to love him“ von Leah Delos Santos vorausging. Gasoy-Romdal legte sein gesamtes Herzblut in diesen Song und verausgabte sich vollends. An Intensität war dieses Spiel nicht zu überbieten. Auch die übrigen Musical-Songs aus „Mozart!“, „Sunset Boulevard“ und „Jekyll und Hyde“ wurden vom Publikum stürmisch gefeiert und nach den beiden „Mozart!“-Songs „Warum kannst Du mich nicht lieben?“ und „Wie wird man seinen Schatten los?“ sah man viele Zuschauer, die sich ihre Tränen der Ergriffenheit verstohlen mit Taschentüchern trockneten.</p>
<p class="Body">Das Konzert war mit gut zwei Stunden inkl. Pause (!) extrem kurz – vor allem im Vergleich zum letztjährigen Auftaktkonzert von Thomas Borchert. Doch die Leidenschaft, mit der der Norweger jeden einzelnen Song zu etwas ganz Besonderem machte, sein körperlicher und stimmlicher Einsatz machte dieses Manko wett.</p>
<p class="Body">Wie sagte Yngve Gasoy-Romdal noch gleich als Begrüßung? „Wir sind heute alle hier zusammengekommen, weil wir die Musik und den Gesang lieben.“ Recht hat er. Und wir werden beim nächsten Mal (am 2. Dezember gibt es eine weihnachtliche Ausgabe von „Listen to my Song“) sicherlich wieder alle mit dabei sein.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Ebertbad, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 22. April 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Sänger:</strong> </span>Yngve Gasoy-Romdal</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Piano:</span></strong> Andreas Hartwig</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stephan Drewianka</span></div>
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