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	<title>Ben Elton-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Ben Elton-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>An Intensität kaum zu überbieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 10:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denkt man an Andrew Lloyd Webber, kommen einem zwangsläufig seine in den 1970er und 1980er Jahren komponierten Musicals „Phantom der Oper“, „Jesus Christ Superstar“ und „Cats“ in den Sinn. Die Melodien sind gefällig und wirklich weltbekannt. Mit „Love Never Dies“ versuchte Lloyd Webber vor fünf Jahren, sein leicht angestaubtes Image loszuwerden. Doch die von ihm ...</p>
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<div id="body_content">Denkt man an Andrew Lloyd Webber, kommen einem zwangsläufig seine in den 1970er und 1980er Jahren komponierten Musicals „Phantom der Oper“, „Jesus Christ Superstar“ und „Cats“ in den Sinn. Die Melodien sind gefällig und wirklich weltbekannt. Mit „Love Never Dies“ versuchte Lloyd Webber vor fünf Jahren, sein leicht angestaubtes Image loszuwerden. Doch die von ihm ersonnene und von Frederick Forsyth zu Papier gebrachte Fortsetzung der bekanntesten Musical-Liebesgeschichte floppte in London, kam gar nicht erst an den Broadway und auch die Spielzeiten in Melbourne und Sydney waren nicht von langer Dauer.</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Kurz zur Handlung: Zehn Jahre nach den dramatischen Ereignissen in der Pariser Oper nimmt Christine Daaé ein Engagement in New York an, um die Spielschulden ihres Gatten Raoul zu begleichen. Die Eltern kommen dem Wunsch ihres Sohnes Gustave nach und besuchen Coney Island. Was sie nicht wissen, ist, dass das Phantom als Mr. Y dort das Varietétheater Phantasma betreibt.</p>
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<div class="text-content Normal_External_390_24">
<div class="Normal">
<p class="Body">Noch immer sehnt er sich nach seiner großen Liebe Christine. Die beiden treffen aufeinander und ihre Liebe flammt erneut auf. Christine wehrt sich lange, da sie Raoul sehr liebt. Aus alter Verbundenheit erfüllt sie dem Phantom den Wunsch noch einmal ein Stück von ihm zu singen – in dem festen Glauben, dass sie danach unbehelligt mit Mann und Sohn abreisen kann. Sie ahnt nicht, dass das Phantom Raoul erpresst hat und sich die beiden Männer auf eine Wette um die Liebe Christine eingelassen haben. Christine ist hoch erfreut, ihre alte Weggefährtin Meg Giry auf Coney Island wiederzutreffen. Deren Eifersucht auf Christine und insbesondere auf Gustave, der sich schnell als Sohn des Phantoms herausstellt, führt schlussendlich zur Katastrophe: In ihrem Wahn erschießt Meg Christine. Phantom und Raoul sind in Trauer vereint, doch das Phantom zieht sich zurück. Gustave erkennt die tiefen Gefühle, die das Phantom für seine Mutter hegt und geht zu ihm. Findet das Phantom in seinem Sohn eine neue Muse???</p>
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<div class="text-content style_External_669_436">
<div class="style_2">
<p class="Body">Drei Wochen nach der deutschsprachigen Premiere im Hamburg sitzen die Zuschauer in einem fast halbleeren Operettenhaus und schauen gebannt auf die Bühne. Die Coney Island andeutenden Kulissen sind schillernd und erschaffen spielend die Illusion eines Vergnügungspark-Theaters. Die Ouvertüre ist packend und voluminös und steigert die Erwartungshaltung noch weiter (Musikalische Leitung: Bernhard Volk). Leider ist der Prolog etwas langatmig, doch schon in seiner ersten Szene gibt Gardar Thor Cortes als Phantom einen der beiden Showstopper zum Besten. Er bringt  „So sehr fehlt mir dein Gesang“ mit unglaublich viel Gefühl über die Rampe und zieht das Publikum damit sofort in seinen Bann. Es ist beinahe magisch, was der Isländer mit seiner Stimme zu erreichen vermag. Er singt nahezu akzentfrei und verfügt zudem über eine Präzision in Gesang und Schauspiel, die ihresgleichen sucht. Zu diesem Casting kann man Lord Lloyd Webber, der den Hauptdarsteller selbst auswählte, nur gratulieren!</p>
<p class="Body">Masha Karell ist ebenfalls eine perfekte Wahl – in diesem Fall für die gealterte, verbitterte, aber nicht minder gestrenge Mme Giry. Energisch behauptet sie ihren Platz auf der Bühne und und ihr Gesang geht unter die Haut. Als ihre Tochter Meg ist an diesem Abend Dörte Niedermeier zu sehen. Sie ist ehrgeizig, will es dem Phantom – oder Mr. Y wie er sich jetzt nennt – um jeden Preis recht machen („Alles, was Euch gefällt!“) und ist bereit, über sämtliche Grenzen hinauszugehen. Niedermeier überzeugt vor allem in den Tanzszenen. Doch auch schauspielerisch ist Meg im „Phantom II“ weniger süßlich und zu Ende hin wild entschlossen angelegt. Gesanglich ist diese Figur im Phantom der Oper Sequel einmal mehr unterrepräsentiert.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Als die ewige Liebe des Phantoms, Christine Daaé, darf das Publikum an diesem Abend Jazmin Gorsline lauschen. Die zierliche, elegante Sopranistin füllt die Rolle schauspielerisch ohne Probleme aus. Zudem nimmt sie jede gesangliche Hürde spielend und rührt mit dem Titelsong „Liebe stirbt nie“ zu Tränen. Auch Gorsline singt nahezu akzentfrei. Ein Lob an die Phonetik-Trainer des Operettenhauses!</p>
<p class="Body">Auch szenisch – das clever ausgeleuchtete Bühnenbild ist die Fortsetzung der Pfauenfedern in Christies Kleid – ist dieser Moment beeindruckend umgesetzt.</p>
<p class="Body">In ihren Duetten überbieten sich Cortes und Gorsline gesanglich gegenseitig. In manchen Momenten wird dies insbesondere schauspielerisch zu viel, da Simon Philipps ein wenig zu verkrampft versucht, die Intensität von Gesang und Melodie für das Publikum auf der Bühne sichtbar zu machen.</p>
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<p class="Body">Ygnve Gasoy-Romdal, der schon in jungen Jahren den Vicomte de Chagny im 1. Teil des „Phantom der Oper“ singen  durfte, übernimmt auch in der deutschsprachigen Fortsetzung die Rolle von Raoul. Er spielt den emotional zwischen der Liebe zu seiner Frau und ihrem (vermeintlich) gemeinsamen Sohn sowie den Schuldgefühlen wegen seiner Spielsucht und seiner hohen Neigung zum Alkohol zerrissenen Comte sehr glaubwürdig. Sein musikalischer Schlagabtausch mit dem Phantom („Wer verliert, geht unter“) gehört zu den Highlights des Abends.</p>
<p class="Body">Die Opulenz dieser Produktion ist nicht auf den ersten Blick sichtbar, doch die wunderschönen, detaillierten Kostüme des Ensembles spiegeln den Zirkuscharakter von Coney Island genauso treffend wider wie die Eleganz von Christine und ihrer beiden Verehrer die Pariser Opernwelt (verantwortlich: Gabriela Tylesova).</p>
<p class="Body">Herausragend in Sachen Ausstattung ist die Szene im Spiegelkabinett, in der Mr. Y dem kleinen Gustave seine wirklich schauderhafte Kuriositätensammlung zeigt („Wo die Schönheit sich verbirgt“). Doch auch musikalisch zeigt diese Szene einen anderen Andrew Lloyd Webber: Dunkel und doch schwungvoll, verwirrend und disharmonisch hat das Zusammenspiel von Szene und Musik einen durchaus verstörenden Charakter.</p>
<p class="Body">„Liebe stirbt nie“ ist ein mehr als würdiger Nachfolger des 1980er Jahre Klassikers. Es bietet musikalisch Ungewöhnliches, beeindruckende Szenenbilder und Kostüme, hat eine kurzweilige Story. Diese Grundvoraussetzung, gepaart mit der exzellenten Besetzung, klingt nach einem Erfolgsgaranten. Dazu gibt es noch jede Menge Gänsehautmomente &#8211; zugegebenermaßen vorrangig ausgelöst durch die hohe Qualität des Gesangs von Gardar Thor Cortes. Umso erstaunlicher ist es, dass es der Stage Entertainment nicht gelingt, das 1.500 Plätze Theater zu füllen. Die Kreativen, auf, vor, unter und hinter der Bühne haben definitiv höchste Anerkennung verdient!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>8. November 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Gardar Thor Cortes, Jazmin Gorsline, Ygnve Gasoy-Romdal, Masha Karell </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong>  Andrew Lloyd Webber / <span class="Bold">Ben Elton<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment<br />
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		<title>Musical oder Konzert? Unwichtig – aber garantiert jede Menge guter Musik und hervorragende Stimmung!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/musical-oder-konzert-unwichtig-aber-garantiert-jede-menge-guter-musik-und-hervorragende-stimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 15:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Elton]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Brose]]></category>
		<category><![CDATA[Goele de Raedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeannine Michèle Wacker]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Neubauer]]></category>
		<category><![CDATA[Léon van Leuwwenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Linda Holmgren]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Neugebauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
		<category><![CDATA[WWRY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neu ist das schräge Zukunftsmusical mit den Pophits von Queen inzwischen wirklich nicht mehr, aber bis nach Hamburg hatte es die Erfolgsproduktion aus dem Londoner West End bisher nicht geschafft. Das änderte sich im März 2015. Als erste Tourproduktion im neu eröffneten Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt gab es somit gleich zwei „Premieren“ zu feiern. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">Neu ist das schräge Zukunftsmusical mit den Pophits von Queen inzwischen wirklich nicht mehr, aber bis nach Hamburg hatte es die Erfolgsproduktion aus dem Londoner West End bisher nicht geschafft. Das änderte sich im März 2015. Als erste Tourproduktion im neu eröffneten Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt gab es somit gleich zwei „Premieren“ zu feiern.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_318">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das neue Theater, erbaut in einer denkmalgeschützten Großmarkthalle, ist auf Vielseitigkeit ausgelegt: Von Musicals über Konzerte bis zu Varieté soll sich hier jede Unterhaltungsform wohl und willkommen fühlen. Dem industriellen Charme des Theaters nicht zu erliegen, fällt schwer. Kein prunkvolles Foyer, sondern funktionale Garderoben empfangen die Zuschauer beim Betreten des Hauses. Biegt man einmal um die Ecke, befindet man sich vis-à-vis einer weitläufigen Bar, die direkt neben dem Zuschauerraum platziert ist. An den Wänden finden sich thematisch passende Bilder von Queen und den einzelnen Bandmitgliedern. Schaut man nach oben, erblickt man schwere Träger und Eisenketten – ja, hier wurde früher hart gearbeitet.</p>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_669_839">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Bühnenportal von „We Will Rock You“ fügt sich perfekt in diese besondere Umgebung ein. Es wirkt kein bisschen deplatziert. Einzig die etwas eng gestellten Stuhlreihen und die Stolperfallen in Form von am Boden verschraubten Stuhlfüßen fallen negativ auf.</p>
<p class="Body">Doch kaum erschallen die erste Töne von Steve White und Band aus der imposanten Soundanlage, ist die Umgebung vergessen und das Publikum lässt sich von Queen’s einmaligen Kompositionen fesseln.</p>
<p class="Body">„Radio GaGa“ ist immer wieder schön. Und schon in den ersten Szenen wird deutlich, diese Tourproduktion steht der Longrun-Version in Köln in nichts nach: Die Kostüme und farbenfrohen Perücken der GaGa-Kids sind alle detailliert ausgearbeitet und keines gleicht dem anderen.</p>
<p class="Body">Das Ensemble ist in den Gesangsnummern sehr gut zu verstehen, lediglich in den Dialogen hört man mehrfach das heutzutage eigentlich vollkommen unnötige sehr akzentuierte Deutsch.</p>
<p class="Body">Die Hauptdarsteller überzeugen durch die Bank:</p>
<p class="Body">Christopher Brose hat eine eindrucksvolle Stimme, mit der er alle Höhen und Tiefen von Galileos Rock-Songs und Balladen spielend meistert.</p>
<p class="Body">Jeannine Michèle Wacker gibt eine schön anstrengende Scaramouche. Sie hat eine bestechende Mimik, ihr mitreißendes Lächeln und ihre strahlenden Augen machen sie sehr sympathisch. Stimmlich wird sie der Rolle voll und ganz gerecht, auch wenn das „Quaken“ WWRY-Neulingen und Queen-Fans manchmal in den Ohren schmerzt.</p>
<p class="Body">Das Duo Infernale – Killer Queen und Kashoggi (gespielt von Goele de Raedt und Jörg Neubauer) – sind bösartig und machthungrig, aber irgendwie doch zu nett im Vergleich zu Brigitte Oelke und Martin Berger, die diese Rollen seinerzeit in Köln kreiert haben. Doch auch de Raedt und Neubauer bestechen durch ein gutes Zusammenspiel und geben den Queen-Klassikern ein ganz besondere Note.</p>
<p class="Body">Brit und Ozzy, die beiden Anführer der Bohemians, überzeugen ebenfalls auf ganzer Linie: Britney Spears, genannt Brit, erinnert mehr als nur flüchtig an Thor. Doch Markus Neugebauer zeigt nicht nur optisch seine Stärken, sondern macht auch stimmlich viel Spaß. Linda Holmgren gibt Brits Partnerin Ozzy und ihre Stimmgewalt ist herausragend: Queen mit soviel Soul in der Stimme hört man auch nicht alle Tage.</p>
<p class="Body">Nicht zu vergessen Bap. Leon van Leuwwenberg spielt diese Rolle schon sehr viele Jahre. Doch von Abspulen oder 08/15 keine Spur. Er lässt sich mit vollem Einsatz von Kashoggis Schergen fangen, hat sichtlich Spaß an der Motorradfahrt mit Galileo und Scaramouche und gibt einen sehr sympathischen wissenden Wirt der „Seven Seas of Rhye“ Bar.</p>
<p class="Body">Dass sich WWRY immer weiter entwickelt, merkt man nicht nur an Planet iPad, der ursprünglich Planet eBay war, sondern auch an den Namen der Bohemians, zu denen jetzt auch Amy Winehouse, Shakira und Jan Delay gehören.</p>
<p class="Body">Auch die omnipräsente Helene Fischer hielt Einzug in die Show, als sich die Protagonisten „atemlos durch die Nacht“ kämpfen.</p>
<p class="Body">Wenn es einen Punkt gibt, den man kritisieren kann und muss, ist es die Tontechnik: Die Bässe sind kaum hör- und spürbar, allzu oft haben die Sänger gegen die volle Wucht der E-Gitarren keine Chance und der ein oder andere Tempo- und Einsatzfehler kommt noch hinzu.</p>
<p class="Body">Und dennoch kann man jedem diese Show nur wärmstens ans Herz legen: WWRY bietet starke, eigenwillige Charaktere, hat eine schlüssige, wenn auch vollkommen hanebüchene Handlung, doch letztlich geht es eh nur darum, das Vermächtnis von Queen zu feiern. Kein Song beschreibt dies schöner als „Kein wahrer Held lebt lang“ (No-One but You (Only the Good Die Young)), bei dem im Hintergrund die Gesichter verstorbener Sänger gezeigt werden.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>8. April 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Christopher Brose, Jeannine Michèle Wacker, Goele de Raedt, Jörg Neubauer, Markus Neugebauer, Linda Holmgren, Leon van Leuwwenberg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Queen / Ben Elton, Annette Kipenhan<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Nilz Böhme / Susanne Brill<br />
</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/musical-oder-konzert-unwichtig-aber-garantiert-jede-menge-guter-musik-und-hervorragende-stimmung/">Musical oder Konzert? Unwichtig – aber garantiert jede Menge guter Musik und hervorragende Stimmung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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		<title>Dynamisches Ensemble rockt das Raimund Theater</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/dynamisches-ensemble-rockt-das-raimund-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 19:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Elton]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Kessler]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Raimund Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Serkan Kaya]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Köln und Zürich hat der “We Will Rock You”-Tross nun für ein halbes Jahr Quartier im schönen Wien bezogen. Die Besetzung weist viele „alte Hasen“ vor und doch ist es mitnichten langweilig oder angestaubt. Mit viel Energie rocken Galileo (Serkan Kaya) und Scaramouche (Jessica Kessler), Victoria Beckham (Darryll Smith) und Ozzy (Rahel Fischer), die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">
<p>Nach Köln und Zürich hat der “We Will Rock You”-Tross nun für ein halbes Jahr Quartier im schönen Wien bezogen. Die Besetzung weist viele „alte Hasen“ vor und doch ist es mitnichten langweilig oder angestaubt. Mit viel Energie rocken Galileo (Serkan Kaya) und Scaramouche (Jessica Kessler), Victoria Beckham (Darryll Smith) und Ozzy (Rahel Fischer), die Killer Queen (Brigitte Oelke) und Khashoggi (Martin Berger) über die kleine Bühne des Raimund Theaters.</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Was kann man über „We Will Rock You“ noch sagen, was noch nicht gesagt wurde? Die Show mit den größten Queen-Hits ist bunt, laut, animiert zum Tanzen und Mitsingen, die Hände tun vom Mitklatschen weh… Das ist auch in Wien nicht anders. Die Spielfreude aller Beteiligten ist mitreißend und die teilweise langjährige Erfahrung mit dem Stoff mündet in noch mehr Energie.</p>
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_will_rock_you_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
</div>
<p class="Body">Brigitte Oelke und Martin Berger sind ein eingespieltes Team als Killer Queen und ihr Kommandant Khashoggi. Die beiden nutzen jede noch so kleine Nuance im Stück aus und machen ihre Rollen so immer wieder spannend. Gesanglich sind die beiden in diesen Rollen unübertroffen. Wenn die beiden zu „A Kind of Magic ansetzen“, kann sich ihrem Bann keiner erziehen. Bei „Another One Bites the Dust“ lebt Brigitte Oelke ihre Macht über Planet Ebay im Algemeinen und Khashoggi im Besonderen exzessiv aus. Kann es eine perfektere Besetzung für die beiden Fieslinge des Stücks geben? Nein, ganz bestimmt nicht!</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Auch Serkan Kaya und jessica Kessler profitieren von ihren Engagements bei „We Will Rock You“ in Köln und Zürich. Die beiden scheinen sich blind zu verstehen. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich eine Rolle je nach Darsteller verändern oder weiter entwickeln kann. Jessica Kessler legt die Scaramouche als freche Göre an. Flapsige Sprüche sind an der Tagesordnung und echte Gefühle blitzten nur sehr sehr selten durch. Serkan Kaya schafft die Gratwanderung zwischen dem schüchternen und stotternden Galileo und dem von den Bohemians herbeigesehnten Dreamer, dem Retter des Rock, spielend. Man glaubt ihm in jeder Sekunde, dass er vollkommen hinter dem steht, was er gerade sagt oder singt. Stimmlich sind beide hervorragend und kommen mehr als gut mit den Queen-Songs klar.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_will_rock_you_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="246" /></div>
<p class="Body">Auch Rahel Fischer genießt es sichtlich wieder als Ozzy über die Bühne zu fegen. Ob nun „I want it all“ oder „No-One but you“ – sie kann sowohl in den kraftvollen als auch den langsamen Passagen überzeugen. Darryll Smith gewinnt das Publikum zunächst einmal durch seine Optik, die er provokant zur Schau stellt. An diesem Körper ist definitiv kein Muskel am falschen Platz… Doch auch stimmlich animiert er das Publikum zu Szenenapplaus, wenn er „Headlong“ oder „Crazy Little Thing Called Love“ zum Besten gibt. Das einzige holprige an seiner Rolle, die der neue Name: Hieß der bohemische Rebell bisher Britney Spears nennt er sich in Wien Victoria Beckham.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_259_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Ensemble steht den Protagonisten in nichts nach. Ob als GaGa-Kids, Bohemians oder sexy Gefolge der Killer Queen – die Tanzsequenzen klappen reibungslos, der Gesang ist kraftvoll.</p>
<p class="Body">Einige Witze wurden auch in Wien an das lokale Publikum angepasst. So gibt es einen DJ Ötzi Gedenkobelisken o. ä. Die österreichischen Zuschauer lachen, alle Zugereisten, die einige der genannten Namen zum ersten Mal in ihrem Leben hören, stören sich nicht daran.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_251">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Publikum ist nach zweieinhalb Stunden mehr als begeistert und fordert minutenlang erfolgreich Zugaben ein. Kurzerhand springt Brian May bei der Premiere dann mit auf die Bühne, um das erfolgreiche „We Will Rock You“-Ensemble und die großartige Live-Band akustisch zu unterstützen und sorgt damit für ohrenbetäubenden Jubel im ansonsten plüschig-gemütlichen Raimund Theater</p>
<p class="Body">Fazit: „We Will Rock You“ sorgt für Stimmung, egal ob am Rhein, Limmat oder Donau. In Wien ist schon Ende Juni wieder Schluss mit der „Bohemian Rhapsody“. Aber glaubt man den sich immer stärker verdichtenden Gerüchten wird sich der Stern – der Star (= Freddie Mercury), der Galileo und Scaramouche den Weg zu dem Platz weist, wo die letzten Instrumente auf Planet Ebay sein sollen,– in absehbarer Zeit aus dem Neckar wieder auftauchen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">veröffentlicht in blickpunkt musical<br />
Ausgabe 02/08, März-April 2008</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Raimund Theater, Wien</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span> </strong>Januar 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Martin Berger, Serkan Kaya, Jessica Kessler, Brigitte Oelke</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong> Queen / Ben Elton</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos:</strong> </span>Raimund Theater, Wien</span></div>
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		<title>Tonight&#8217;s the Night (english review)</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/tonights-the-night-english-review/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2004 13:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[English reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>German review Very sexy, pure Rock’n’Rolll, funny and cool – all attributes, with which the English critics considered Ben Elton’s latest hit musical „Tonight’s The Night“. I must admit that the English colleagues are absolutely right! At first one assume again one of those currently so popular loud Pop musicals in which hits of a ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="bumper" style="text-align: right;"><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=537"><strong>German review</strong></a></span></h5>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Very sexy, pure Rock’n’Rolll, funny and cool – all attributes, with which the English critics considered Ben Elton’s latest hit musical „Tonight’s The Night“. I must admit that the English colleagues are absolutely right!</p>
<p class="Body">At first one assume again one of those currently so popular loud Pop musicals in which hits of a world star are presented in loose sequence and embedded into a flat story. The sub line „The Rod Stewart Musical“ also emphasizes that. But that’s far wrong!</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tonights_the_Night_files/shapeimage_2.png" alt="" width="395" height="243" /></div>
<p class="Body">The story begins in hell and shows bored Satan. In order to kindle the purgatory again, she (yes, the devil is a woman) decides to take someone’s soul. Therefore the shy mechanic Stu(art Clutterbuck) seems quite right. Stu has fallen in love with pretty Mary however he does not find the correct words nor the courage to address her. In despair he succumbs to the charm of extremely erotic Satan and gets – as a countermove to his soul &#8211; the soul of Womanizer and Rock star Rod Stewart. Everything seems perfect: Stu confesses his feelings to Mary and wins her heart. He finds a band with which he can express his newly won musical talent as successfully, that Stewarts manager, Baby Jane Golden, notices them and sends them on tour. Almost too late he realizes how much he had changed and that he does not like to lead this Rock star life not at all. Good luck that also Satan notices that she had made a mistake. She undoes the souls exchange with a finger’s snap.</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Besides this leading story several little complications and episodes develop causing strange and touching moments. For example there is Stu’s best friend Rocky who also loves Mary but he is loyal to Stu and does not admit his feelings what must lead to a broken heart automatically. Mary &#8211; on her part &#8211; suffers very much from Stu being a real “Rock Pig” &#8211; with groupies and everything else a star is supposed to have. Baby Jane Golden is torn between the fascination of the very young rocker, the very „special“ talents of her long-time protégé Rod Stewart and the incomparably charming overtures of Stu’s guitarist Stoner. And then there’s Satan who quickly realizes that her idea of giving Rod Stewarts soul to a simple-minded boy was not so good because the young Stu turns out as a real success, Rod Stewart joins the Buddhism on the other side of the world and prefers to stage no longer.</p>
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tonights_the_Night_files/shapeimage_5.png" alt="" width="404" height="283" /></div>
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<p class="Body">With much sex-appeal, a little maliciousness and silliness Hannah Waddingham succeeds in representing a Satan never seen on stage before. She obviously benefits from her former collaboration with author and director Ben Elton for „The Beautiful Game“. Vocally she offers a huge repertoire from sugar-sweet to vicious-aggressively what makes the audience tremble from time to time. Always surrounded by a multitude of more or less clothed „little devils“ the Satan-scenes are the erotic highlights on stage at the Victoria Palace Theatre.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_259_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">The Canadian Tim Howar masters perfectly the ridge walk from the inhibited car mechanic Stu to the Rock’N’Roll star Rooster Clutterbuck. His credible timidity changes from a credulous Greenhorn &#8211; that both Satan and Baby Jane Golden succumb to &#8211; to a would-be-star with all attitudes that he is supposed to have. In spite of his youth his voice is a patch on the ‘original’. His interpretations of Rod Stewarts hits are absolutely worth hearing. His stage performance is that great you couldn’t have wished for anything better: From a vain old goat, who rushes through his own hair again and again, to an insecure lover and „Rock Pig“ in the best sense of meaning, Tim Howar plays it all very convincing.</p>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Stu’s heart lady Sweet Lady Mary is played by Dianne Pilkington who transports the emotional variations of her alter-ego very well. Whether she is happy or feels put back by Stu or is concerned because she breaks Rocky’s heart – all these levels of the emotional world the young artist performs credible. Her mimic touches hearts and with her once soft then again powerful voice she ‘catches’ each spectator.</p>
<p class="Body">Thern Reynolds understudies Stu’s best friend Rocky Washington. He might get a lot of the audience’s sympathy as he represents the spurned lover very persuasive. The smart Australian is certainly not the only person who has tears in his eyes after his moving solo „I don’t want to talk about it“. Remarkable is also the discussion with Stu for Mary’s favour when Thern Reynolds and Tim Howar exchange themselves verbally while performing „Stay with me“.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tonights_the_Night_files/shapeimage_6.png" alt="" width="311" height="401" /></div>
<p class="Body">The aging manager Baby Jane Golden is given by American Catherine Porter whose strong voice fits perfectly to the rocky sounds of Stewart.</p>
<p class="Body">Apart from touching solos such as „Baby Jane“ or „Maggie May“ she also gets many funny moments, when she is discussing the strange behaviour of Rod Stewart with his house servant Jorgé (charmingly played by Howard Samuels). Baby Jane Golden is constantly courted by guitarist Stoner who totters over the stage from his first to his very last scene. Michael McKell plays his part so well that you are tended to believe he takes a very bizarre drug-alcohol-cocktail before each show. Nevertheless he mumbling scintillates his charm that also the shrewd manager finally must surrender.</p>
<p class="Body">In a musical based on Rock songs a large dancing and singing ensemble is indispensable. The 20 dancers contribute massively to the show’s success. Yet in the opening scene „Tonight’s the Night“ the dancers appear in very sexy outfits; at the huge concert from Stu and his band they make the audience feel to be at an L.A. club while the band is performing „Da Ya Think I’m sexy?“.</p>
<p class="Body">The wedding of purified Stu and his Sweet Lady Mary marks the crowning termination surrounded by a white clothed and classically dancing ensemble. Tim Howar alias Stuart Clutterbuck rages through the theatre and make the audience’s blood boil before the world hit„Sailing” concludes the final.</p>
<p class="Body">This musical is one of the few mixtures in which a story is not dominated by the chosen songs but is perfectly supported by them. The team around success author Ben Elton („The Beautiful Game“, „We Will Rock You“) performed great work and the audience thanks it with standing ovations.</p>
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<div class="text-content style_External_670_167">
<div class="style_2">
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="text-content style_External_401_352">
<div class="style_2" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theatre:</span></strong> Victoria Palace Theatre, London<br />
</span></div>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Performances visited: </span></strong><span class="Bold">9. + 12. Februar 2004</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Actors:</span></strong> Tim Howar, Dianne Pilkington,Thern Reynolds, Hannah Waddingham</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Book / Music:</span></strong> <span class="Bold">Ben Elton / Rod Stewart<br />
</span><strong><span class="Bold">Photos:</span></strong> Catherine Ashmore<br />
</span></div>
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		<title>Tonight&#8217;s the Night</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/tonights-the-night/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2004 12:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Elton]]></category>
		<category><![CDATA[Dianne Pilkington]]></category>
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		<category><![CDATA[Rod Stewart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>English review Sehr sexy, purer Rock’N’Roll, lustig und cool – all dies sind Attribute mit denen die englischen Kritiker Ben Elton’s neuesten Hit „Tonight’s The Night“ bedacht haben. Und ich muss den englischen Kollegen unumwunden Recht geben! Man vermutet natürlich zunächst wieder eines der zurzeit so beliebten lauten Pop-Musicals, bei dem es nur darum geht, ...</p>
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<div>
<div id="body_content" class="bumper">
<p>Sehr sexy, purer Rock’N’Roll, lustig und cool – all dies sind Attribute mit denen die englischen Kritiker Ben Elton’s neuesten Hit „Tonight’s The Night“ bedacht haben. Und ich muss den englischen Kollegen unumwunden Recht geben!</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Man vermutet natürlich zunächst wieder eines der zurzeit so beliebten lauten Pop-Musicals, bei dem es nur darum geht, die Hits eines Weltstars in loser Reihenfolge, eingebettet in eine flache Handlung, zu präsentieren. Die Unterzeile „The Rod Stewart Musical“ legt dies ebenfalls nahe. Doch weit gefehlt!</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tonights_the_Night_files/shapeimage_2.png" alt="" width="395" height="243" /></div>
<p class="Body">Die Story beginnt in der Hölle und zeigt einen gelangweilten Satan. Um die Fegefeuer wieder so richtig zu entfachen, beschließt sie (ja, der Teufel ist eine Frau), einem Menschen, seine Seele abzunehmen. Und da kommt ihr der schüchterne Mechaniker Stu(art Clutterbuck) gerade recht. Stu hat sich unsterblich in die hübsche Mary verliebt, findet aber nicht die richtigen Worte, geschweige denn den Mut, sie anzusprechen.</p>
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<div>Verzweifelt wie er ist, erliegt er dem folgenreichen Charme des äußerst erotischen Satan und erhält im Gegenzug für seine Seele, die Seele des Womanizers und Rockstars Rod Stewart. Alles scheint perfekt: Stu gesteht Mary seine Gefühle und gewinnt ihr Herz, er findet eine Band, mit der er sein neu gewonnenes musikalisches Talent umsetzen kann und hat soviel Erfolg, dass Rod Stewarts Managerin, Baby Jane Golden, auf ihn aufmerksam wird und ihn auf Tour schickt. Fast zu spät bemerkt er, wie sehr er sich verändert hat und dass er dieses Rockstar-Leben gar nicht führen möchte. Gut, dass auch Satan merkt, dass sie einen Fehler gemacht hat und den Seelentausch mit einem Fingerschnipsen wieder rückgängig macht.</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Neben dieser Haupthandlung laufen mehrere kleine Verwicklungen und Episoden ab, die für komische und ergreifende Momente sorgen. So ist Stu’s bester Freund Rocky ebenfalls in Mary verliebt, hält aber aus Loyalität zu Stu und offenbart sich nicht, was zwangsläufig zu einem gebrochenen Herzen führen muss. Mary wiederum leidet sehr darunter, dass ihr Stu jetzt eine richtige „Rampensau“ ist &#8211; mit Groupies und allem was dazu gehört.</p>
<p class="Body">Baby Jane Golden ist hin- und hergerissen zwischen der Faszination des blutjungen Nachwuchsrockers, den sehr „speziellen“ Talenten ihres langjährigen Schützlings Rod Stewart und den unvergleichlich charmanten Annäherungs-versuchen von Stu’s Gitarristen Stoner. Und dann ist da noch Satan, die ziemlich schnell merkt, dass ihre Idee, die Seele von Rod Stewart einem unbedarften Jungen zu geben, keine so gute Idee war, weil sich zum einen der junge Stu als echter Erfolg herausstellt, Rod Stewart auf der anderen Seite jedoch zum Buddhismus überläuft und es vorzieht, nicht mehr aufzutreten.</p>
</div>
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<div class="text-content style_External_259_292">
<div class="style_2">
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tonights_the_Night_files/shapeimage_5.png" alt="" width="404" height="283" /></div>
</div>
<p class="Body">Mit viel Sex-Appeal, einem Schuss Boshaftigkeit und Zickigkeit gelingt es Hannah Waddingham einen Satan darzustellen, wie es ihn (bzw. sie) so noch auf keiner Bühne gegeben hat. Dabei kommt ihr die Zusammenarbeit mit Autor und Regisseur Ben Elton zugute, mit dem sie schon bei „The Beautiful Game“ arbeitete. Stimmlich hat sie von zuckersüß bis bösartig-aggressiv über ein großes Repertoire und jagt einem so manchen Schauer über den Rücken. Immer umringt von einer Vielzahl mehr oder weniger bekleideter „kleiner Teufel“ sind die Satans-Szenen die erotischen Highlights auf der Bühne des Victoria Palace Theatre.</p>
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<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Der Kanadier Tim Howar meistert die Gratwanderung vom verklemmten Automechaniker Stu zum Rock’N’Roll-Star Rooster Clutterbuck ganz ausgezeichnet. Seine glaubhafte Schüchternheit wandelt sich; er wird vom leichtgläubigen Greenhorn des Showbiz, das sowohl Satan als auch Baby Jane Golden erliegt, zum Möchtegern-Star mit all den Allüren, die er meint als Rocker haben zu müssen. Stimmlich kann er dem Original trotz seiner Jugend durchaus das Wasser reichen, seine Interpretationen der Rod Stewart Hits sind absolut hörenswert. Auch seine Bühnenperformance lässt es an nichts vermissen: Zwischen eitlem Gockel, der sich immer wieder durch die Haare wuschelt, verunsichertem Liebhaber und einer „Rampensau“ im besten Sinn, bietet Tim Howar alles auf.</p>
<p class="Body">Stu’s Herzdame Sweet Lady Mary wird von Dianne Pilkington gespielt, die die emotionalen Schwankungen ihres Alter Egos sehr gut transportiert. Ob sie nun glücklich ist oder sich zurückgesetzt fühlt, betroffen, weil sie Rocky das Herz bricht oder verzweifelt – all diese Ebenen einer Gefühlswelt drückt die junge Künstlerin überzeugend aus. Ihre Mimik lässt Herzen erweichen und mit ihrer mal sanften, dann wieder kraftvollen Stimme nimmt sie jeden Zuschauer gefangen.</p>
<p class="Body">Thern Reynolds spielt Stu’s besten Freund Rocky Washington in der Zweitbesetzung. Im dürften reihenweise Herzen zufliegen, da er den verschmähten Lover sehr authentisch darstellt. Der smarte Australier ist sicherlich nicht der einzige, der nach seinem ergreifenden Solo „I don’t want to talk about it“ Tränen in den Augen hat. Bemerkenswert ist auch die Auseinandersetzung mit Stu um die Gunst von Mary, wo sich Thern Reynolds und Tim Howar mit „Stay with me“ einen verbalen Schlagabtausch liefern, der seinesgleichen sucht.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tonights_the_Night_files/shapeimage_6.png" alt="" width="311" height="401" /></div>
<p class="Body">Die alternde Managerin Baby Jane Golden wird von der Amerikanerin Catherine Porter gegeben, deren ausdrucksstarke Stimme perfekt zu den rockigen Sounds von Rod Stewart passt. Neben bewegenden Soli wie „Baby Jane“ oder „Maggie May“ hat sie auch viele Lacher auf ihrer Seite, wenn sie mit Rod Stewarts Hausdiener Jorgé (hinreißend dargestellt von Howard Samuels) über die plötzliche Wandlung seines Herrn sinniert. Heiß umworben wird Baby Jane Golden vom Gitarristen Stoner, der von seiner ersten bis zur letzten Szene über die Bühne torkelt. Michael McKell spielt seinen Part so gut, dass man geneigt ist zu glauben, er würde vor jeder Show einen Drogen-Alkohol-Cocktail zu sich nehmen. Dennoch versprüht er lallend einen Charme, dem auch die ausgebuffte Managerin schließlich erliegen muss.</p>
</div>
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<div id="id7" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
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<div class="style_2">
<div id="id8" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_401_352">
<div class="style_2">
<p class="Body">Bei einem Musical, das auf Rocksongs basiert, ist ein tanzendes und singendes Ensemble unerlässlich. Das 20-köpfige Tanzensemble trägt massiv dazu bei, dass dieses Musical begeistert. Schon bei der Eröffnungsnummer „Tonight’s the Night“ zeigen sich die Tänzerinnen und Tänzer in sexy Outfits; beim großen Konzert von Stu und seiner Band sorgen sie dafür, dass sich das Publikum bei „Da ya Think I’m sexy?“ wie in einem Club in L.A. fühlt.</p>
<p class="Body">Den krönenden Abschluss bildet die Hochzeit vom geläuterten Stu und seiner Sweet Lady Mary, umringt vom weiß gewandeten und klassisch tanzenden Ensemble. Tim Howar alias Stuart Clutterbuck tobt durch das Publikum und bringt das Theater noch einmal so richtig zum Kochen, bevor mit dem Klassiker „Sailing“ das Finale beendet wird.</p>
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<p class="Body">Dieses Musical ist eine der wenigen Mischungen, in denen eine Handlung von der Songauswahl gestützt, sie jedoch nicht von ihr dominiert wird. Das Team um Erfolgsautor Ben Elton („The Beautiful Game“, „We Will Rock You“) hat ganze Arbeit geleistet und das Publikum dankt es mit stehenden Ovationen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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</div>
<div>
<div id="body_content" class="bumper">
<div id="body_layer">
<div id="id8" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_401_352">
<div class="style_2" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Victoria Palace Theatre, London<br />
</span></div>
</div>
</div>
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</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellungen: </span></strong><span class="Bold">9. + 12. Februar 2004</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Tim Howar, Dianne Pilkington,Thern Reynolds, Hannah Waddingham</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Buch / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Ben Elton / Rod Stewart<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Catherine Ashmore<br />
</span></div>
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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/tonights-the-night/">Tonight&#8217;s the Night</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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