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	<title>Avenue Q-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Avenue Q-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>New Yorker Alltag mal anders</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 12:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Avenue Q]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Theater Hagen hat schon in der Vergangenheit bewiesen, dass es Musicals ansprechend auf die Bühne bringen kann. In dieser Spielzeit steht Robert Lopez und Jeff Marx nicht ganz jugendfreie Musicaldramödie &#8220;Avenue Q&#8220; auf dem Programm. Neben zwei erfahreneren Musicaldarstellern stehen in dieser Produktion vorrangig Nachwuchsdarsteller auf der Bühne. Und sie machen ihre Sache wahrlich ...</p>
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<p>Das Theater Hagen hat schon in der Vergangenheit bewiesen, dass es Musicals ansprechend auf die Bühne bringen kann. In dieser Spielzeit steht Robert Lopez und Jeff Marx nicht ganz jugendfreie Musicaldramödie &#8220;Avenue Q&#8220; auf dem Programm. Neben zwei erfahreneren Musicaldarstellern stehen in dieser Produktion vorrangig Nachwuchsdarsteller auf der Bühne. Und sie machen ihre Sache wahrlich gut.</p>
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<p class="Body">Zu Anfang irritiert es ein wenig, dass die Darsteller in ähnlichen Kostümen zu sehen sind wie ihre Handpuppen Alter Egos. Dennoch springt der Funke schon bei &#8222;Es kotzt mich so an&#8220; (im Original &#8222;It sucks to be me&#8220;) auf das erwartungsvolle Publikum über.</p>
<p class="Body">Goldig und vor Klischees nur so triefend sind Rodney&#8217;s Vorlieben für Gemälde von Michelangelos Statuen nackter Männer sowie sein Studium der Geschichte des Grand Prix Eurovision de la Chanson. Da findet es nicht nur Nicky &#8222;okay, wäre er gay&#8220;.</p>
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<p class="Body">Zwischendurch werden einzelne Begriffe, wie bspw. &#8222;Bestimmung&#8220;, &#8222;Berufung&#8220; oder &#8222;Commitment&#8220; mithilfe von Cartoons näher erläutert. Der Sinn hinter diesen Einblendungen erschließt sich nicht ganz. Man hätte darauf auch ohne größere inhaltliche Verluste verzichten können.</p>
<p class="Body">Bei diesem Stück sollte man nicht nur genau auf die Songtexte (Roman Riklin) und Dialoge (Dominik Flaschka) achten. Auch szenische Details wie die singenden Kartons, von denen keiner dem anderen gleicht, sind sehr gelungen. Auch die hinterlistigen Bullshitbären oder Lucy&#8217;s beeindruckendes EKG (Wellen in Brustform) gehören zu den netten Einfällen in Hagen.</p>
<p class="Body">Kate Monsters Vorsatz, ihren Kindergartenkindern etwas über das Internet beizubringen, mündet im Showstopper &#8222;The Internet is for Porn&#8220; von Trekkie Monster (Maciej Bittner). Erwartungsgemäß johlt das Publikum und hat hörbar Spaß an diesem skurrilen Song.</p>
<p class="Body">Die einzige Figur, bei der der Mensch dahinter die Puppe überlagert, ist Lucy. Das mag an der leichten Bekleidung von Joyce Diedrich liegen oder auch daran, dass die Puppe Lucy an sich nicht so lebendig wirkt wie die anderen. Dabei hat Diedrich durchaus eine sehr schöne Stimme und spielt die nymphomanische Sängerin sehr gut.</p>
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<p class="Body">Doch im Vergleich zu Kate fällt sie deutlich ab. Carolina Walker spielt die schüchterne Monsterlady sehr glaubhaft, ihr Niedlichkeitsfaktor ist hoch. Auch gesanglich überzeugt sich vollends. Im Zusammenspiel mit Princeton (Nicolai Schwab) ist sie deutlich die Stärkere. Schwab singt ebenfalls gut, aber noch fehlt es ihm an der nötigen Bühnenpräsenz, um den unentschlossenen, ziellosen Princeton authentisch spielen zu können.</p>
<p class="Body">Der sich am Ende des Stücks unter dem Jubel des Publikums und zur nicht wirklichen</p>
<p class="Body">Überraschung seiner Nachbarn outende Rodney wird von Kim-David Hammann gegeben. Hammann kann sich wunderbar aufregen und macht auch als Patient bei der sehr präsenten Therapeutin Christmas Eve eine gute Figur.</p>
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<p class="Body">Rod&#8217;s Mitbewohner Nicky geht zwar allen mit seiner Schlampigkeit gehörig auf die Nerven, doch er ist ein guter Mensch und so kann ihm am Ende niemand mehr böse sein. Insbesondere nicht als er für Rod den durchaus ansehnlichen Ricky auftreibt&#8230; Michael Thurner spielt diese Rolle gemeinsam mit Mariyama Ebel. Sie sind gut als Team eingespielt und geben dem Chaoten Nicky ein glaubwürdiges Gesicht.</p>
<p class="Body">Mithin etwas anstrengend wird irgendwann Marilyn Bennett als Agneta Fältskog, die Hauswirtschafterin der bunten Mieterschar in New York&#8217;s Avenue Q. Bei der zehnten Anspielung auf einen ABBA-Song und das fünfte an ABBA erinnernde Kostüm ist das Maß dann mehr als voll und die als witzige Anspielung gedachte Figur wird zum nervtötenden Element. Hinzu kommt, dass Bennett auch gesanglich leider nicht überzeugen kann. Leider fällt dadurch auch ein weiterer Hit (&#8222;Schadenfreude&#8220;) ins Mittelmaß ab.</p>
<p class="Body">Da lobe ich mir doch solche Überraschungen wie Maria Klier als Christmas Eve: So nervig und gleichermaßen lustig sie als herrische Asiatin die Männer in ihrem Umfeld herumkommandiert, so beeindruckend klar und sauber ist ihr Gesang (&#8222;Je mehr Du liebst&#8220;).</p>
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<p class="Body">Am Schluss kann Kate ihre Monstersori-Schule eröffnen, Princeton lernt, dass es im Leben nicht notwendiger-weise auf eine Bestimmung oder ein Ziel ankommt, Lucy ist geläutert und wird Ordenskrankenschwester, Rod hält Ricky die Stange und alles löst sich in gute Laune auf.</p>
<p class="Body">Sascha Wienhausen hat seine Akteure gut angeleitet: es gibt keine Brüche im Spiel und jede Szene ist schlüssig. Natürlich darf man bei Nachwuchsdarstellern auch mal ein Auge zudrücken, doch wirklich notwendig ist es hier nicht.</p>
<p class="Body">Das sechsköpfige Orchester trägt ganz famos zum Gelingen des Abends bei. Die Musiker sind zwar die meiste Zeit hinter der Fassade des Erdgeschosses verborgen, aber tontechnisch muss man hier keine Abstriche machen.</p>
<p class="Body">Alles in allem ist &#8222;Avenue Q&#8220; in Hagen eine runde Sache, die zeigt, dass auch ungewöhnlichere Stücke in deutschen Stadttheatern nicht nur eine Daseinsberechtigung haben, sondern auch funktionieren. Denn das Publikum spendet sofort nach dem Finale stehende Ovationen &#8211; und das ist eher eine Seltenheit sechs Wochen nach der Premiere.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater, Hagen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>11. Oktober 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Carolina Walker, Nicolai Schwab, Maria Klier, Maciej Bittner, Joyce Diedrich, Marilyn Bennett</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Buch / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Jeff Whitty / R. Lopez &amp; J. Marx<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Hagen &amp; Klaus Lefebvre<br />
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		<title>Avenue Q</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/avenue-q/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2006 10:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Ann Harada]]></category>
		<category><![CDATA[Avenue Q]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Marx]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Robyns]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Atherton]]></category>
		<category><![CDATA[Noel Coward Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Lopez]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der vermeintlich niedlichen Umsetzung mit Handpuppen ist die Grundhandlung von „Avenue Q“ sehr realitätsnah – geht es doch um die Perspektivlosigkeit von Twens und Mit-Dreißigern in einer Großstadt. Die fehlende Perspektive reicht vom Jobverlust über Single-Frust bis hin zu versteckter Homosexualität und Anflügen von Rassismus. Akustisch ist die West End Fassung des Lopez/Marx-Musicals ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/avenue-q/">Avenue Q</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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<p>Trotz der vermeintlich niedlichen Umsetzung mit Handpuppen ist die Grundhandlung von „Avenue Q“ sehr realitätsnah – geht es doch um die Perspektivlosigkeit von Twens und Mit-Dreißigern in einer Großstadt. Die fehlende Perspektive reicht vom Jobverlust über Single-Frust bis hin zu versteckter Homosexualität und Anflügen von Rassismus.</p>
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<div class="style_2">
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Avenue_Q_files/shapeimage_2.png" alt="" width="401" height="247" /></div>
<p class="Body">Akustisch ist die West End Fassung des Lopez/Marx-Musicals ein 1:1 Klon der Tony Awards dekorierten Broadway-Version. Man hört kaum einen Unterschied zwischen Castaufnahme und Live-Performance im Noel Coward Theatre. Der Spaßfaktor wird hierdurch aber nicht geschmälert.</p>
<p class="Body">„Avenue Q“ ist eine Show für Erwachsene, denn Themen wie Arbeitslosigkeit, Pornographie, Rassismus usw. werden mehr als eindeutig verbalisiert. Auch die Bettszene zwischen Kate Monster und Princeton lässt keine zwei Schlüsse zu. Spätestens wenn die niedlichen Bären sich als intrigante und hinterhältige Zeitgenossen entpuppen, hätte man seinen Kindern viel zu erklären. Von daher tut man gut daran, Kinder in diese Show nicht mitzunehmen.</p>
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<p class="Body">Bemerkenswert ist, dass man mit der Zeit ausblendet, dass hinter und in den Puppen Sänger stecken, die mit auf der Bühne stehen. Man achtet weniger auf die Mimik der Menschen als auf die Bewegungen der Puppen. Das liegt zum einen daran, dass die Darsteller im Gegensatz zu den farbenfroh gekleideten Puppen in schwarz daherkommen. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass die Darsteller mehrere Figuren singen, teilweise sind diese sogar zeitgleich auf der Bühne. Beispielsweise werden Kate Monster und ihre vermeintliche Widersacherin, Lucy The Slut, in der Gunst von Princeton von Julie Atherton gesungen. Durch eine andere Stimmfarbe kann man viel erreichen. Manchmal kommt die Stimme aus dem Off und die Puppe wird von einem Kollegen gespielt, manchmal bedient Atherton die Kate-Puppe und ein Kollege nimmt sich Lucy an. Bei Gesangsszenen dreht Atherton dann einfach den Kopf weg, um die Verwirrung im Publikum im Keim zu ersticken.</p>
<div class="tinyText stroke_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Avenue_Q_files/shapeimage_3.png" alt="" width="311" height="401" /></div>
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<p class="Body">Stimmliche Wandlungsfähigkeit beweist auch Simon Lipkin als Nicky und Trekkie Monster. Während Nicky als normaler erlebnisorientierter Twen daherkommt, igelt sich Trekkie zuhause mit seinen Pornos ein. Von seiner normalen Singstimme in die tiefsten Tiefen eines Trekkie Monster fordern seiner Stimme sicherlich sehr viel ab.</p>
<p class="Body">Jon Robyns spielt die Hauptfigur Princeton, der in der Avenue Q strandet und dort neue Freunde findet. Seine zweite Rolle ist der verklemmte Homosexuelle Rod, der sich erst kurz vor dem Finale outet.</p>
<p class="Body">Giles Terera, Siôn Lloyd und Naoko Mori (bis Anfang November noch Ann Harada) stehen als einzige als Menschen unter Puppen auf der Bühne. Während Terera als Vermieter nur sehr wenige Auftritte hat, sind Lloyd und Mori als Paar Brian und Christmas Eve fest mit in die Handlung integriert. So ist Christmas die Therapeutin von Rod und entpuppt sich als – zugegeben etwas kratzbürstige – gute Seele der Straße.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Mehrere parallele Handlungsstränge ermöglichen es jedem Zuschauer, sich seinen persönlichen Liebling auszusuchen: Ist es Kate, die sich in den schönen Princeton verliebt, deren Selbstbewusstsein aber so gering ist, dass sie ihn kampflos der Schlampe Lucy überlässt? Ist es Rod, der seinen Mitbewohner Nicky liebt, sich aber nicht eingesteht, dass er auf Männer steht? Sind es Brian und Christmas Eve, die aufgrund seiner Arbeitslosigkeit und ihrer Dominanz eine spannungsgeladene Ehe führen? Sind es die beiden Bären, die immer wieder auftauchen und Unfrieden stiften? Ist es Nicky, der plötzlich obdachlos wird? Oder ist es doch Trekkie Monster, dessen Leidenschaft Internet-Pornos sind und der sich zum Wohltäter entwickelt als es darum geht, Kate’s Monsterschule zu gründen? Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.</p>
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<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Avenue_Q_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Die Spielfreude der sehr jungen Cast überträgt sich sofort auf das Publikum. Das liegt aber nicht zuletzt auch an den wortwitzigen Texten. Darsteller zum Anfassen bekommen die Zuschauer bei der von Princeton organisierten Sammlung für Kate’s Monsterschule. Zum „Money Song“ werden im Publikum Spenden gesammelt – eine Aktion, die im Foyer nach der Show fortgesetzt wird.</p>
<p class="Body">Das zweckdienliche Bühnenbild, das die Wohnhäuser darstellt, wird von Zeit zu Zeit durch Einblendungen auf Screens links und rechts der Bühne bereichert. Dies sorgt vor der Pause für Lacher und unterstützt bei dem Song „Schadenfreude“ – ein Wort, das im Englischen aus dem Deutschen übernommen wurde. Im Auftakt zu dieser Szene wird natürlich das Wort erläutert und – wenig überraschend – kommen die Deutschen dabei nicht sonderlich gut weg. Wer aber jetzt denkt, das deutsche Volk seien die einzigen, die ihr Fett weg bekommen, dem sei gesagt, dass von Rassisten, perversen Single-Männern, Schlampen bis hin zu George W. Bush einfach alles thematisiert wird, was junge Erwachsene heutzutage beschäftigt.</p>
<p class="Body">„Avenue Q“ macht gute Laune – und das zur Abwechslung mal mit neuen spritzigen Songs. Der Mut und die Beharrlichkeit von Robert Lopez und Jeff Marx haben sich gelohnt. Ihre eigenen Erfahrungen haben gereicht, eine ansprechende Handlung zu schreiben und ein erfolgreiches Musical auf die Bühne zu bringen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Noel Coward Theatre, London</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>25. Oktober 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Julie Atherton, Ann Harada, Jon Robyns</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">Robert Lopez / Jeff Marx<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Tristram Kenton</span></div>
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