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	<title>Annemieke van Dam-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Annemieke van Dam-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Mary Poppins</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 13:15:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schöne Erinnerung an einen gelungenen Theaterabend Lange hat es gedauert, bis das zauberhafte Familienmusical „Mary Poppins“ seinen Weg vom West End in den deutschsprachigen Raum geschafft hat. Erst volle 10 Jahre nach der Uraufführung (Bristol) und nach fünf- bzw. achtjährigen Spielzeiten in London und New York, hob sich am 1. Oktober 2014 im Wiener ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine schöne Erinnerung an einen gelungenen Theaterabend</h3>
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<p class="Body">Lange hat es gedauert, bis das zauberhafte Familienmusical „Mary Poppins“ seinen Weg vom West End in den deutschsprachigen Raum geschafft hat. Erst volle 10 Jahre nach der Uraufführung (Bristol) und nach fünf- bzw. achtjährigen Spielzeiten in London und New York, hob sich am 1. Oktober 2014 im Wiener Ronacher der <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=151">Premierenvorhang</a></span>.</p>
<p class="Body">Der Haus- und Hoflieferant der Vereinigten Bühnen Wien, Hit Squad Records, hat auch für diese Produktion ein Live-Album</p>
<p class="Body">produziert, dem es an nichts fehlt. Die Erfahrung macht sich vor allem im satten Klang des 17-köpfigen Orchester (Leitung Koen Schoots) bemerkbar. Auch die Applauspausen bzw. der Auftaktapplaus zu Beginn einiger Songs hält sich angenehm in Grenzen.</p>
<p class="Body">Damit können diejenigen glänzen, die einem Musical Leben bzw. Stimme einhauchen. In diesem Fall sind dies Annemieke van Dam als Mary Popins, David Boyd als Bert, Reinwald Kanner als Mr. Banks, Milica Jovanovic als Mrs. Banks, Maaike Schuurmans als Mr. Banks früheres Kindermädchen Miss Andrew sowie Sandra Pires als Vogelfrau. Ebenfalls zu hören sind Fiona Bella Imnitzer und David Paul Mannhart als Jane und Michael Banks.</p>
<p class="Body">Richard M. und Robert B. Shermans Kompositionen haben viel Schwung, den die Sängerinnen und Sänger durchweg sehr gut mitnehmen und über die Rampe bzw. durch die Lautsprecher bringen. Van Dam intoniert die Mischung von liebevoller Mary und strengem Kindermädchen perfekt, denn die musicalische Mary Poppins ist bei weitem nicht so süßlich wie Julie Andrews im gleichnamigen Film. Die Mary Poppins auf der Bühne hat durchaus auch harte Charakterzüge. Während sie bei „Völlig ohne Fehler“ vor Selbstbewusstsein nur so strotzt, legt sie in „Spielt Euer Spiel“ eine beeindruckende Strenge an den Tag, die sie bei „Supercalifragilisticexpialigetisch“ in überbordende Energie umwandelt. Als Lebenskünstler, Schornsteinfeger, Straßenmaler usw. ist David Boyd zu hören. Seine englischsprachige Herkunft kann er leider nicht verbergen, so dass einmal mehr die Frage gestattet sein muss, ob es nicht auch in Reihen deutscher Muttersprachler geeignete Kandidaten für diese Rolle gegeben hätte. Zugegeben, er sing sehr charmant und man hört förmlich das Blitzen in seinen Augen, wenn er eine neue Idee präsentiert. Natürlich singt er aber mit Hits wie „Chim Chim Cher-I“ und „Drachensteigen“ auch die dankbarsten Nummern des Stücks.</p>
<p class="Body">Reinwald Kanner gibt den zunächst unerbittlichen Mr. Banks sehr glaubhaft, obwohl man die verborgene nette Seite schon zu erahnen vermag. Gute Beispiele hierfür sind „Korrektheit und Ordnung“ bzw. „Ein jeder Mann“. Mit schönen Soli glänzen Milica Jovanovic, die jeden verstehen lässt, warum es so schwer ist „Mrs. Banks zu sein“, sowie Sandra Pires als Vogelfrau. Auch Maaike Schuurmans holt aus ihrer kleinen Rolle das Möglichste heraus: Schon allein vom Zuhören möchte man dieses Kindermädchen auf keinen Fall in seinem Haus haben!</p>
<p class="Body">Die deutschen Texte von Wolfgang Adenberg sind wie maßgeschneidert, nirgends ist ein Holperer zu entdecken. Das gilt für die verarbeiteten Filmhits genauso wie die neun für dieses Musical von George Stiles (englische Texte Anthony Drewe) hinzukomponierten Stücke. Diese fügen sich so gut ins Gesamtbild ein, dass man am Ende zwischen „Drachensteigen“ und „Völlig ohne Fehler“ hin- und herspringt und man nicht zu sagen vermag, wer denn der jeweilige Komponist ist.</p>
<p class="Body">Das Live-Album von „Mary Poppins“ ist einmal mehr ein Beleg dafür, dass englischsprachige Musicals mit einer guten Adaption der Texte sowie Darstellern, die sich in ihre Rollen hineinfühlen können, eine wahre Bereicherung für die deutsch-österreichische Musicallandschaft sind.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Artus Excalibur</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/artus-excalibur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 12:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Annemieke van Dam]]></category>
		<category><![CDATA[Artus Excalibur]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Stanke]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Weckerlin]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Borchert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochwertig produziertes Premierenalbum mit namhaften, deutschen Musicalstars Die sagenumwobene Geschichte von Artus und den Rittern der Tafelrunde erfordert ein hochkarätiges Kreativteam. Mit Frank Wildhorn zeichnet einer der ganz Großen der Szene für die Komposition verantwortlich. Die englischen Texte schrieb Robin Lerner, die sich als Songwriterin und Texterin in der internationalen Musikszene einen Namen gemacht hat. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hochwertig produziertes Premierenalbum mit namhaften, deutschen Musicalstars</h3>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Die sagenumwobene Geschichte von Artus und den Rittern der Tafelrunde erfordert ein hochkarätiges Kreativteam. Mit Frank Wildhorn zeichnet einer der ganz Großen der Szene für die Komposition verantwortlich. Die englischen Texte schrieb Robin Lerner, die sich als Songwriterin und Texterin in der internationalen Musikszene einen Namen gemacht hat. Die deutschsprachige Adaption stammt aus der Feder von Nina Schneider  (u. a. auch für die deutschen Fassungen von „Spring Awakening“, „The Producers“ verantwortlich). Das Buch stammt von Ivan Menchell, der schon den Musicals „Bonnie &amp; Clyde“ und „Chitty Chitty Bang Bang“ seinen Stempel aufdrückte.</p>
<p class="Body">Auch das Ensemble kann sich sehen lassen: Patrick Stanke als König Artus, Annemieke van Dam als die begehrte Guinevere, Mark Seibert als Lanzelot, Thomas Borchert als Zauberer Merlin und Sabrina Weckerlin als böse Morgana werden gesanglich vom Wiener Kammerchor und instrumental von Czech Virtuosi Orchester und einer neunköpfigen Rockband unter der bewährten Leitung von Koen Schoots unterstützt.</p>
<p class="Body">Auch dieses Album aus dem Haus Hitsquad Records ist hochklassig produziert. Zu keiner Sekunde lässt es die Aufnahme an etwas vermissen. Auch das umfangreiche Booklet inkl. Songtexte für alle 14 Stücke und zahlreichen Produktionsfotos genügt hohen Ansprüchen.</p>
<p class="Body">Ohne das Stück gesehen zu haben, erschließt sich einem der musikalische rote Faden nicht sofort. Wildhorn wechselt zwischen harten Rocknummern, die in ihrer Machart stark an Frank Nimsgern erinnern, und sehr seichten Musicalsongs, die man dank ihrer Unscheinbarkeit schnell wieder vergessen hat. Manchmal erklingen Ansätze von irisch-gälisch motivierten Melodien, die das Mystische der Handlung unterstreichen und dem Zuhörer klarmachen, dass wir uns handlungsseitig in Britannien bewegen. Die rockigen Stücke hingegen sind so modern und phasenweise so E-Gitarren-lastig, dass man sich fragt, ob die Inszenierung wohl in einem hypermodernen Rahmen stattfindet, die dieser akustischen Untermalung Rechnung trägt.</p>
<p class="Body">„Artus Excalibur“ ist eine sehr emotionale Geschichte mit ausnehmend starken Charakteren. Dies wird auch musikalisch deutlich. Man hört bei allen Protagonisten, dass sie sich mit vollem Elan in diese Produktion gestürzt haben.</p>
<p class="Body">Technisch kann man an dieser Aufnahme nicht mäkeln und den Inhalt des Stücks anhand der CD zu beurteilen, fällt gemeinhin nicht leicht. In diesem Fall würde ich sogar sagen, dass es unmöglich ist, da diese 14 Songs sicherlich nur einen oberflächlichen Eindruck der musikalischen Komplexität der Produktion vermitteln.</p>
<p class="Body">Doch eines gelingt dem Album auf alle Fälle: Man möchte „Artus Excalibur“ auf jeden Fall live sehen und sich vollends nach Camelot entführen lassen.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Elisabeth &#8211; The next generation</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/elisabeth-the-next-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Annemieke van Dam]]></category>
		<category><![CDATA[Bruni Grassini]]></category>
		<category><![CDATA[Capitol Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Pol]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Arno]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hohler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Tourfassung des erfolgreichsten deutschsprachigen Musicals kommt sehr kompakt daher. Die Originalinszenierung der Vereinigten Bühnen Wien verzichtet auf allzu große Bühnenbilder, arbeitet viel mit Projektionen und Einzel-Kulissen. Die fehlenden Effekte der Essener Inszenierung fallen nicht ins Gewicht. Im Gegenteil, die Videoprojektionen von Wien wecken Erinnerungen an die österreichische Hauptstadt und die allgegenwärtige bedrohlich wirkende ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Die aktuelle Tourfassung des erfolgreichsten deutschsprachigen Musicals kommt sehr kompakt daher. Die Originalinszenierung der Vereinigten Bühnen Wien verzichtet auf allzu große Bühnenbilder, arbeitet viel mit Projektionen und Einzel-Kulissen. Die fehlenden Effekte der Essener Inszenierung fallen nicht ins Gewicht.</p>
<p class="Body">Im Gegenteil, die Videoprojektionen von Wien wecken Erinnerungen an die österreichische Hauptstadt und die allgegenwärtige bedrohlich wirkende Hofburg macht Sisis Gefängnis sehr deutlich.</p>
<p class="Body">Nicht gespart wurde an den opulenten Kostümen und Perücken, die vor allem die Damen traumhaft über die Bühne schweben lassen. Auch auf die bekannten Choreographien von Dennis Callahan muss niemand verzichten.</p>
<p class="paragraph_style">Die junge Tournee-Besetzung ist durchwachsen: Annemieke van Dam überzeugt als Elisabeth in jedem Lebensalter und trifft jeden auch noch so hohen Ton perfekt.</p>
<p class="paragraph_style">Oliver Arno gibt einen androgynen, eleganten Tod. Es scheint ihm manchmal an Selbstsicherheit zu fehlen und so wirkt er in manchen Szenen eher wahnsinnig denn schicksalslenkend.</p>
<p class="paragraph_style">Markus Pol strahlt Stil und Eleganz aus. Er spielt das Dilemma von Kaiser Franz I. &#8211; zwischen der Liebe seines Lebens und den kaiserlichen Verpflichtungen in Gestalt seiner Mutter hin- und hergerissen zu sein &#8211; überzeugend. Sein „Wir sind wie zwei Boote in der Nacht“ treibt dem Zuschauer die Tränen in die Augen.</p>
<p class="paragraph_style">Christa Wettstein scheint mit der Rolle der Erzherzogin Sophie gesanglich überfordert und steht weit hinter ihren Vorgängerinnen in dieser Rolle zurück. Schauspielerisch nimmt man ihr nur die Verbitterung ab, doch Mitleid mit einer Mutter, die nur das Beste für ihren Sohn will, kommt nicht auf.</p>
<p class="paragraph_style">Thomas Hohler gibt einen sehr entschlossenen Kronprinz Rudolf. Gesanglich ist er top, doch optisch wirkt er schon beinah angsteinflößend, sieht er doch aus wie ein Vampir mit fast weißem Gesicht und dunklen Augenringen.</p>
<p class="paragraph_style">Die Riege der Hauptdarsteller wird komplettiert von Bruno Grassini, dem als Luigi Lucheni die wichtige Rolle des Erzählers zukommt. Leider hat man so manches Mal den Eindruck, dass er nicht wirklich versteht, was er singt und so verliert die Rolle des Kaiserinnen-Mörders in dieser Fassung an Bedeutung.</p>
<p class="Body">Insgesamt kann man jedoch sagen, dass Tourfassungen wie diese sehr lohnenswert sind und eine tolle Möglichkeit darstellen, um einer breiteren Masse große Musicalproduktionen näherzubringen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Capitol Theater, Düsseldorf</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>12. April 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Oliver Arno, Bruni Grassini, Thomas Hohler, Markus Pol, Annemieke van Dam</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Text:</span></strong> Sylvester Levay / Michael Kunze<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Capitol Theater, Düsseldorf<br />
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