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	<title>Aimie Atkinson-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>The Show Must Go On!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:06:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was im Mai 2020, als alle Theater weltweit pandemiebedingt schließen mussten, als Idee von Chris Marcus und Damien Stanton begann, zog deutlich größere Kreise als erwartet. Die beiden Theater-Mitarbeiter wollten eigentlich nur mit dem Verkauf von T-Shirts die Kollegen unterstützen, denn Theaterschaffende (nicht nur) in Großbritannien fallen auch heute noch durch sämtliche Netze der staatlichen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was im Mai 2020, als alle Theater weltweit pandemiebedingt schließen mussten, als Idee von Chris Marcus und Damien Stanton begann, zog deutlich größere Kreise als erwartet. Die beiden Theater-Mitarbeiter wollten eigentlich nur mit dem Verkauf von T-Shirts die Kollegen unterstützen, denn Theaterschaffende (nicht nur) in Großbritannien fallen auch heute noch durch sämtliche Netze der staatlichen Unterstützung.</p>
<p>Dieser <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://theatresupportfund.co.uk/">Theatre Support Fund+</a></strong></span> bekam sehr schnell viel Unterstützung aus der Branche – sei es nun werblich oder finanziell – und schon bald sah man überall auf Social Media das unverkennbare Logo dieser Initiative.</p>
<p>Zu den T-Shirts gesellten sich bald unzählige weitere Merchandise-Artikel wie Hoodies oder Becher; auch Masken waren dabei und so konnten die Initiatoren binnen eines Jahres mehr als 50.000 Artikel in die ganze Welt verschicken.</p>
<p>Ein Christmas Charity Song, gesungen von 30 West End Darstellern, spülte weitere Spenden in die Kasse, so dass man nach nur 7 Monaten schon mehr 600.000 GBP gesammelt hatte, die an <strong><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://www.actingforothers.co.uk/">Acting for Others</a></span></strong>, den <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.trtf.com/fleabag-support-fund">Fleabag Support Fund</a></strong></span> und den <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.nhscharitiestogether.co.uk/our-covid-19-appeal/">NHS Covid-19 Urgent Appeal</a></strong></span> weitergegeben wurden.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Es sollte auch ein Konzert geben! Eigentlich nur konsequent, doch aufgrund der dynamischen Entwicklung von Corona und den entsprechenden Gegenmaßnahmen wurde dies bis zum Sommer 2021 mehrfach verschoben. Aber Anfang Juni war es soweit und das Benefizkonzert konnte vor einem Live Publikum im wunderschönen Palace Theatre stattfinden. Vom 2.-6. Juni 2021 wurde das Konzert mit Stücken aus den 16 Musicals aufgeführt, die dem Logo der Initiative ihr unverwechselbares Aussehen gegeben haben. Die letzte der sieben Aufführungen wurde dann weltweit gestreamed, so dass am Ende mehr als 40.000 Menschen dieses Konzert erleben konnten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2989 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146034-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146034-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146034.jpg 620w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bonnie Langford, seit mehr als 40 Jahren eine feste Größe nicht nur im West End, und Trevor Dion Nicholas (aktuell bei „Hamilton“ im Victoria Palace Theatre engagiert) führten als sympathische Hosts mit einem Augenzwinkern durch den Abend.</p>
<p>Schon der Opening Song (aus der Feder von George Stiles und Anthony Drewe) punktet durch super aktuelle, pfiffige Texte und eine schmissige Melodie. Stuart Morley leitet das Orchester an diesem Abend. Es ist eine Freude, Musiker wieder live spielen zu sehen und zu hören.</p>
<p>Das Besondere an diesem Konzert war, dass nicht die üblichen Highlight Songs aus den jeweiligen Musicals zum Besten gegeben wurden, sondern durchaus zwar bekannte Stücke, die aber eigentlich eher in der sprichwörtlichen zweiten Reihe hinter den Showstoppern zu finden sind.</p>
<p>Den Auftakt macht Jordan Luke Gage mit „It’s my life“ aus dem hierzulande eher unbekannten Stück „&amp; Juliet“. Gefolgt von Collette Guitarts “Heart of Stone” aus “Six” merkte man sofort, wo die Reise an diesem Abend hinging: unerwartete Songs präsentiert von sehr guten Protagonisten in einem familiären Rahmen.</p>
<p>Unterstützt werden die West End Darsteller vom „Choir of the Graduates 2020“, die im letzten Jahr nicht die Chance hatte, ihr Können öffentlich unter Beweis zu stellen. Dies holen sie im Palace Theatre aber auf beeindruckende Weise nach!</p>
<p>Janique Charles und Kayi Ushe (dieses Konzert bildet sein West End Debüt) performen ein leider leicht disharmonisches „Can you feel the love tonight“ aus „Disney&#8217;s The Lion King“. Hier hört man deutlich, dass den Akteuren das tägliche Zusammenspiel auf der Bühne fehlt, um diesen Song authentisch interpretieren zu können.</p>
<p>Zizi Strallen schlüpft wieder in die Rolle des Kindermädchens und legt mit „Practically Perfect“ aus „Mary Poppins“ einen Auftritt „völlig ohne Fehler“ hin. Ihr Strahlen und ihr Gesang wirken nach. Dass als Jane eine Nichte von Bonnie Langford auf der Bühne steht, macht diesen Abend nur noch persönlicher.</p>
<p>Marcus Harman hat einen der emotionalsten Auftritte des Abends. Sein „For Forever“ aus “Dear Evan Hansen“ sorgt nicht zuletzt auch wegen seiner eindrücklichen Gestik und Mimik für Gänsehaut auch vor dem heimischen Bildschirm.</p>
<p>Trevor Dion Nicholas, bei „Hamilton“ eigentlich als George Washington auf der Bühne, hat sich für diesen Anlass etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er gibt eine auf die aktuelle Situation umgetextete Version von King George’s „You’ll be back“ zum Besten und hat damit ganz sicher jede Menge Lacher auf seiner Seite! Seine Mimik ist herausragend und seine positive Ausstrahlung nimmt die Zuschauer mit!</p>
<p>Zwischendurch gab es einige Einspieler von Darstellern, die die Aktion im Laufe der letzten Monate unterstützt haben, u. a. auch von David Bedella, der die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der „Theatre People“ herausstellte.</p>
<p>Aimie Atkinson zeigt ihre stimmliche Vielseitigkeit (rockig und gefühlvoll) mit „I can’t go back“ aus “Pretty Woman“. Direkt danach mach Aisha Jawando deutlich, warum sie die perfekte Erstbesetzung für Tina Turner im gleichnamigen Musical ist: Ihr „We don’t need another hero“ lässt keine Wünsche offen!</p>
<p>Das Finale des ersten Akts bestreitet Mazz Murray mit „The winner takes it all“ aus „Mamma Mia!“. Sie scheint voll in der Rolle zu sein: hart zu sich und selbstbewusst nach außen. Ihre raue Stimme lässt die tiefen Verletzungen von Donna für die Zuschauer nur umso klarer nachspüren.</p>
<p>In Momenten wie diesen entfalten das schlichte Set Design von Soutra Gilmour und das Lichtdesign von Howard Hudson ihre volle Wirkung. Es muss nicht immer alles groß und ausladend sein. Manchmal ist weniger mehr. Und an diesem Abend stehen schließlich die Künstler selbst im Mittelpunkt!</p>
<p>Nach der Pause legt Olly Dobson mit “The Power of Love” aus dem neuen Compilation-Musical “Back to the Future &#8211; The Musical” eine fröhliche Performance hin. Er ist ein lustiger Typ, der auf die Rolle des Marty McFly ganz hervorragend passt.</p>
<p>Dom Simpson und Tom Xander sind so tief in ihren Rollen drin, dass man bei “You and me“ sofort mitbekommt, dass „The Book of Mormon“ ein durchaus kontroverses Musical ist. Die beiden harmonieren sehr gut.</p>
<p>Ein weiteres Stück, dass in Deutschland bisher kaum bekannt ist, ist „Come from Away“ basierend auf den Ereignissen von 9/11. Alice Fearn klingt bei “Me and the sky” sehr amerikanisch-kraftvoll, wozu der leichte Country-Einschlag in ihrer Stimme perfekt passt.</p>
<p>Mit gleich vier Matildas steht Carly Thoms auf der Bühne: Tilly-Raye Bayer, Imogen Cole, Alyssa D&#8217;Souza und Alex Munden stehlen ihr bei „When I grow up“ aus „Matilda &#8211; The Musical“ schlichtweg die Show. Die einzige Erwachsene ist in diesem Song kaum zu hören.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2988 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146035-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146035-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/06/146035.jpg 620w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Adam Fisher zeichnet für das Sound Design verantwortlich. Vielleicht liegt es am Streaming, aber deutlich zu oft sind die Lead-Sänger schlecht ausgesteuert und somit nicht immer gut zu verstehen. Das ist schade, denn gegen einen Chor oder ein Orchester ansingen zu müssen, ist sicherlich nicht das, was sich ein Darsteller wünscht.</p>
<p>Auch Sharan Phull gehört mit dem Medley “Beautiful / Spotlight” aus “Everybody&#8217;s Talking About Jamie” zu denjenigen, die in ihrer Ballade viel Gefühl zeigen dürfen und dies auch macht.</p>
<p>John Owen-Jones bringt es auf den Punkt: “It feels good to be back”! Sein “Bring him home” aus “Les Misérables” gehört zu den eindrücklichsten Momenten des Abends. Man sieht überall Zuschauer, die sich verstohlen die Tränen aus den Augen wischen. Und auch auf der heimischen Couch ist man davor nicht sicher.</p>
<p>Ein weiteres sehr junges Duo sind Lucy St Louis und Rhys Whitfield, die “All I ask of you” aus ”The Phantom Of The Opera” singen. Gerade bei St Louis spürt man die Nervosität der Debütantin, denn sie singt etwas zu schnell. Whitfield kann ihr jedoch schon jetzt kaum etwas entgegensetzen.</p>
<p>Chris Marcus und Damien Stanton beschreiben im nächsten Einspieler noch einmal allen den Weg, den sie mit ihrer Initiative seit Mai 2020 gegangen sind. Es ist schön zu sehen, wieviel Unterstützung die beiden im Laufe der Monate erfahren haben.</p>
<p>Mit “The Wizard and I” gibt die aktuelle Elphaba-Erstbesetzung Laura Pick eine weitere gnadenlos gute Perfomance aus „Wicked“ zum Besten. Ihre warme Stimme und ihre sympathische Ausstrahlung tun ihr übriges, um das Publikum zu begeistern.</p>
<p>Christine Allado und Alexia Khadime fügen mit “Miracles” aus “The Prince of Egypt” einen weiteren Stephen Schwartz Musical-Erfolg an und machen damit Lust auf mehr.</p>
<p>Nun folgt, was bei allen Charity-Konzerten obligatorisch ist: Sadiq Khan, Londons Bürgermeister, betritt die Bühne und betont, dass London die „Theater-Hauptstadt der Welt“ ist und „Kultur der Klebstoff, der die Stadt zusammenhält“.</p>
<p>Gemeinsam mit den beiden Gründern von <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.theshowmustgoonlive.com">„The Show Must Go On!“</a></strong></span> wird verkündet, dass das Spendenziel von 1 Mio GBP erreicht wurde.</p>
<p>Das Finale wird dann von Alice Fearn, John Owen-Jones, Mazz Murray und Laura Pick als Solisten eingeleitet: Queens Welthit „The Show Must Go On” wird von allen gemeinsam gefeiert!</p>
<p>Was für ein Abend! Es ist großartig zu erleben, wie aus einer Idee so etwas Wundervolles werden kann! Alles für einen guten Zweck, alle gemeinsam. Insgesamt waren mehr als 5000 Darsteller an diesem Konzert beteiligt und mehr als 120 Mitarbeiter wurden eingestellt, um diese Konzerte auf die Bühne zu bringen. Beeindruckend und dringend zur Nachahmung empfohlen! Die Menschen brauchen Kultur wie die Luft zum Atmen!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Palace Theatre London via Stream</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">6</span><span class="Bold">. Juni 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Bonnie Langford, Trevor Dion Nicholas, Aisha Jawando, Marcus Harman, Sharan Phull, Collette Guitart, Dom Simpson, Tom Xander, Laura Pick, Tilly-Raye Bayer, Imogen Cole, Alyssa D&#8217;Souza, Alex Munden, Carly Thoms, Jordan Luke Gage, John Owen-Jones, Janique Charles, Kayi Ushe, Christine Allado, Alexia Khadime, Alice Fearn, Lucy St Louis, Rhys Whitfield, Zizi Strallen, Mazz Murray, Olly Dobson, Aimie Atkinson</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Luke Sheppard &amp; Anna Fox<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Johan Persson</span></p>
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		<title>In the Heights</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/in-the-heights/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 13:09:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Quiara Alegría Hudes Musical erzählt die Geschichte von Usnavi, der als Kind mit seinen Eltern aus der Dominikanischen Republik in die USA gekommen ist und seitdem in „Washington Heights“, einem durch die dominikanische Bevölkerung geprägten Stadtteil New Yorks, lebt. Da seine Eltern schon früh in seiner Kindheit starben, wird er von Abuela Claudia großgezogen und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Quiara Alegría Hudes Musical erzählt die Geschichte von Usnavi, der als Kind mit seinen Eltern aus der Dominikanischen Republik in die USA gekommen ist und seitdem in „Washington Heights“, einem durch die dominikanische Bevölkerung geprägten Stadtteil New Yorks, lebt. Da seine Eltern schon früh in seiner Kindheit starben, wird er von Abuela Claudia großgezogen und erarbeitet sich mit seiner Bodega einen festen Platz in der Gemeinschaft. Doch für ihn steht fest, dass er eine Tages in seine Heimat, an die er kaum Erinnerungen hat, zurückkehren möchte. Ein unerwarteter Lottogewinn lässt diesen Wunsch real werden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-1173 " src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_02057-e1484499392901-400x324.jpeg" width="345" height="280" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_02057-e1484499392901-400x324.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_02057-e1484499392901.jpeg 660w" sizes="(max-width: 345px) 100vw, 345px" /></p>
<p>Doch kann Usnavi, der seinen ungewöhnlichen Namen einem Boot der US Navy verdankt, welches seine Eltern bei der Überfahrt in die USA gesehen haben, seine Freunde zurücklassen?</p>
<p>Da sind die Rosarios, die in eine ernste Krise schliddern, nachdem Tochter Nina das College hinschmeißt und sich in Benny verliebt – einen Afroamerikaner, der schon lange in der Firma ihres Vaters arbeitet. Vater Kevin ist damit alles andere als einverstanden. Er überwirft sich mit seiner Frau Camila, die sehr enttäuscht ist, dass Kevin eigenmächtig entschieden hat, die Firma zu verkaufen, um Nina das Geld fürs Studium zu geben.</p>
<p>Außerdem gibt es noch den unermüdlichen Piragua Guy, der mit seinem Piragua Stand gegen die großen Ketten ankämpft und Daniela, die sich notgedrungen entschieden hat, ihren Frisörsalon in die Bronx zu verlegen, da sie in den Heights kein Geschäft mehr macht. Das wiederum stellt Carla und Vanessa vor große Probleme, da beide in Danielas Salon arbeiten. Apropos Vanessa&#8230; Usnavi ist schon lange in die selbstbewusste Schönheit verliebt, traut sich aber nicht, ihr das zu sagen. Erst sein Mündel, Cousin Sonny, bringt mit seinem frechen Mundwerk etwas Bewegung in die Sache&#8230;</p>
<p>Jeder scheint mit sich selbst, mit seinem eigenen kleinen Drama beschäftigt. Doch dann stirbt Abuela Claudia. Die Freunde kommen in großer Trauer zueinander. Sie halten für einen Moment inne und reflektieren die letzten Tage und Wochen.</p>
<p>In Folge dieses tragischen Zwischenfalls gelingt es den Rosarios sich auszusprechen: Kevin und Camila verkaufen ihre Firma und Nina erklärt sich bereit, das Geld anzunehmen und wieder aufs College zu gehen. Nina setzt sich in der Wahl ihres Freundes durch und bleibt an Bennys Seite, der sie nach Standford begleiten und sich dort einen Job suchen wird. Daniela schließt ihren Salon. Usnavi räumt seine nach einem Überfall völlig verwüstete Bodega auf und ist mehr denn je überzeugt davon, die Heights zu verlassen. Wenn alles auseinander bricht, was hält ihn dann noch hier?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1167 size-medium alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/1main-400x267.jpeg" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/1main-400x267.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/1main-768x512.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/1main.jpeg 1015w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Doch Sonny, der nicht möchte, dass sein Onkel geht, kommt eine Idee&#8230; Über Nacht lässt er von seinem Kumpel Graffiti Pete die Front der Bodega mit dem Konterfei von Abuela Claudia verzieren. Als Usnavi dieses ergreifende Memorial erblickt, ändert er seine Meinung. Er fasst sich ein Herz und gesteht Vanessa seine Liebe. Usnavi ist zuhause angekommen!</p>
<p>„In the Heights“ hat viel dramatisches Potential, aber auch eine nicht von der Hand zu weisende Tendenz zu Klischees. Doch Quiara Alegría Hudes hat die Charaktere sehr sympathisch erschaffen. Die vorlaute Sexbombe Daniela ist zwar genau so ein wandelndes Klischee wie der im Arbeitsleben starke Kevin, der aber zuhause von seiner Frau Camila ordentlich zurecht gestutzt wird. Dennoch wirken die Figuren ungemein glaubwürdig.</p>
<p>Eine so liebevolle Oma wie Abuela Claudia wünscht sich sicherlich jeder. Und dass Teenager, gleich welches kulturellen Hintergrundes, ihren Gefühlen folgen und daher nicht selten irrationale, für Eltern schwer akzeptierbare Entscheidungen treffen, kann auch jeder nachvollziehen. Jeder findet sich spielend in diesen Charakteren und ihren Problemen wieder. Schließlich ist da noch Usnavi, die gute Seele, die sich beim Kümmern um andere fast selbst vergisst. Ein starker Mann, dem schon nach der Ouvertüre die unverrückbare Sympathie des Publikums gehört.</p>
<p><center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/YH-sD7OQ1gQ" consent-required="3783" consent-by="services" consent-id="3784" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/YH-sD7OQ1gQ?autoplay=1"></iframe></center>Lin-Manuel Miranda hat die Songs und Songtexte zu diesem im Jahr 2008 am Broadway uraufgeführten Musical geschrieben. Neben den zu erwarteten Latino-Klängen besticht sein Werk vor allem durch die zahlreichen Raps, die das raue Klima widerspiegeln, in dem die Freunde leben und von denen der erste (&#8222;In the Heights&#8220;) direkt dazu genutzt wird, die verschiedenen Charaktere vorzustellen.</p>
<p>Schon an dieser Stelle tobt das mehrheitlich junge Publikum im King’s Cross Theatre. Die ca. 500 Zuschauer sitzen links und rechts der Bühne und machen das Geschehen in der Mitte dadurch noch kompakter und intimer.</p>
<p>Die Energie des Ensembles ist auch kurz vor dem Ende der Londoner Spielzeit (Derniere nach 15 Monaten am 8. Januar 2017, obwohl ursprünglich nur vier Monate geplant waren) ansteckend. Die acht sehr jungen Tänzerinnen und Tänzer wirbeln zu vollkommen authentisch wirkenden Choreographien (Drew McOnie) über die kleine Bühne. Ihre Kostüme (Gabriella Slade) wirken ebenso echt – man könnte meinen, sie seien kurz von der Straße hereingekommen. Dass sich hiervon insbesondere junges Publikum angesprochen fühlen, ist nachvollziehbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1168 size-medium" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/6main-e1484499473827-400x280.jpeg" width="400" height="280" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/6main-e1484499473827-400x280.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/6main-e1484499473827.jpeg 448w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Besetzung ist – wie in London üblich – erstklassig. Norma Atallah gibt die herrlich schrullige, aber nicht weniger liebenswerte Abuela Claudia. Sie ist gesanglich nicht so stark, macht das aber durch ihre sehr sympathische Art spielend wett.</p>
<p>Gabriela Garcia wirkt auf den ersten Blick wie Jasmine, die ihren Aladdin zugunsten von „In the Heights“ verlassen hat. Doch sie verleiht Nina genau die richtigen Emotionen: Selbstzweifel zu Beginn, zuckersüßes Verliebtsein in Benny, ehrliche Trauer um Abuela Claudia und Durchsetzungskraft gegenüber ihren Eltern. Zudem hat die Mexikanerin, die erst 2012 ihre Ausbildung in London beendete, eine wunderbare Stimme, die perfekt zu Mirandas Kompositionen passt.</p>
<p>Dass Regisseur Luke Sheppard schauspielerisch aus dem Vollen schöpfen konnte, belegen auch David Bedella und Juliet Gough, die als Ninas Eltern Kevin und Camila die ein oder andere intensive verbale Auseinandersetzung haben. Kevin fühlt sich „Useless“ und Bedella kann diese Zerrissenheit zwischen liebendem Vater und Familienoberhaupt mit seiner rauen Stimme und dem schön rollenden „r“ auch gesanglich gut rüberbringen. Sein ehelicher Counterpart Camila explodiert sehr eindrucksvoll: In dem Song „Enough!“ nimmt sie sich erst ihren Mann und dann ihre Tochter vor. Gough legt hier eine beeindruckende, aggressive Intensität an den Tag.</p>
<p>Auch Arun Blair-Mangat muss als Benny durch ein Wechselbad der Gefühle: Er hat große Ambitionen, was seine berufliche Zukunft angeht, lernt extra Spanisch, um den Vater seiner Angebeteten zu beeindrucken, und muss die Zurücksetzung durch Kevin erleben, da dieser offenbar findet, dass Benny trotz all seiner Bemühungen nicht gut genug für Nina ist. Er durchleidet Phasen der Eifersucht und großer Zuneigung. Blair-Mangat hat eine sehr offene, positive Ausstrahlung und kommt beim Publikum augenscheinlich sehr gut an. Zudem singt er auch sehr sauber, was insbesondere in Duetten mit Gabriela Garcia („When you’re home“, „Sunrise“) ein Ohrenschmaus ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1169 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/8main-271x400.jpeg" alt="" width="271" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/8main-271x400.jpeg 271w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/8main.jpeg 459w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" />Aimie Atkinson, die tatsächlich schon als Jasmine in „Aladdin“ auf der Bühne stand, gibt die leicht prollige Vorzeige-Latina Daniela. Sie setzt gekonnt ihre Reize ein und weiß, wie sie Männer um den Finger wickelt. In „No me diga“ entfesselt sie zusammen mit den anderen Leading Ladies einen Sturm an Energie und kann hier wie auch in dem späteren „Carnaval del Barrio“ zumindest ansatzweise zeigen, was gesanglich in ihr steckt. Dass Daniela jedoch auch Tiefgang hat, zeigt sich als sie für die dauer-klamme Vanessa (Sarah Naudi) einen Mietvertrag unterschreibt und ihr somit das Bleiben in den Heights ermöglicht.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht jedoch Sam Mackay, der die Rolle des Usnavi schon bei der Off West End Premiere im Mai 2014 im Southwark Playhouse spielte. Zur Cast gehörte damals auch schon David Bedella, ebenfalls als Kevin. Mackay wirkt unscheinbar, „der nette Typ von nebenan“ eben, doch er kann Usnavis Sehnsucht nach seiner Heimat genauso glaubwürdig über die Rampe bringen, wie dessen ausgeprägtes Bedürfnis nach Harmonie und die schüchterne Liebe zu Vanessa.</p>
<p>Komponist und Texter Miranda hat die Rolle von Usnavi am Broadway selbst gespielt, da liegt die Latte naturgemäß für jeden Darsteller, der nachfolgt, sehr hoch. Doch Mackay gibt der Figur etwas Unverwechselbares, viel Sanftheit und Tiefe. Dass er zudem noch die zahlreichen Raps überzeugend abfeuert, bestätigt, dass er genau die richtige Wahl für diesen tiefgründigen Charakter war.</p>
<p>Beklemmend gut hat Sheppard den Moment inszeniert, wo nach dem Stromausfall alle nach Nina suchen, die die Nacht mit Benny verbracht hat. Handys und Taschenlampen sind das einzige, was in dieser Szene („Blackout“) den Raum erhellen.</p>
<p>Auch der Song „96000“, in dem Usnavi allen von Abuelas und seinem Lottogewinn erzählt, gehört zu den schwungvollen Highlights. Alle träumen davon, was sie mit soviel Geld anfangen würden. Eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=d00Y2ttsFa4">großartige Performance dieses Songs</a> hat die Cast auch bei den 40. Laurence Olivier Awards 2016 abgeliefert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1172 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_01857-400x266.jpeg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_01857-400x266.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_01857-768x511.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/InTheHeights2016JP_01857.jpeg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Großartig ist der „Carnaval del Barrio“ mit dem Usnavi versucht, die auseinander driftende Gemeinschaft wieder zusammenzubringen. Sheppard reichen zwei Rolltreppen, um für eine andere Atmosphäre zu sorgen. Einmal mehr begeistert die Energie der Tänzerinnen und Tänzer in ihren modernen, federleicht wirkenden Choreographien.</p>
<p>Musikalisch hat Miranda Anleihen bei „Rent“ gemacht (u. a. „Sunrise“). Auch, dass alle aufgrund eines Todesfalls wieder zusammenkommen (&#8222;Alabanza&#8220;), erinnert an Jonathan Larsons Hit-Musical. Das Duett von Usnavi und Nina als sie gemeinsam in den Fotokisten von Abuela Claudia stöbern (&#8222;Everything I Know&#8220;) ist traurig, von beiden sehr gefühlvoll interpretiert und der ein oder andere Zuschauer wischt sich verstohlen eine Träne weg.</p>
<p>Am Schluss feiern alle Nachbarn gemeinsam, dass Usnavi doch bleiben wird. Das „Finale“ ist noch einmal eine einzige große Party, in der lateinamerikanische Tänze und die den Latinos eigene, feurige Energie auf das Publikum übergreifen.</p>
<p>Wie immer stellt sich die Frage: Was nehme ich aus dieser Show mit? Im Fall von „In the Heights“ ist die Antwort glasklar: Diese Produktion besticht durch die mitreißende Energie des Ensembles, die authentischen Charaktere, die von sehr sympathischen Darstellern gespielt werden, unerwartet abwechslungsreicher Musik und Choreographien, von denen man noch viel mehr sehen möchte.</p>
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<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div><span style="color: #000080;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater: </span></strong></span>King&#8217;s Cross Theatre, London</span></div>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">5</span><span class="Bold">. Januar 2017</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong><span class="Bold">Norma Attalah, Aimie Atkinson, David Bedella, Johnny Bishop, Arun Blair-Mangat, Damian Buhagiar, Gabriela Garcia, Juliet Gough, Sam Mackay, Sarah Naudi</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Buch / Musik &amp; Text / Regie:</span></strong> Quiara Alegría Hudes / <span class="Bold">Lin-Manuel Miranda / Luke Sheppard<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Johan Persson</span></div>
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