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	<title>25-jähriges Jubiläum-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>25-jähriges Jubiläum-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Das Phantom der Oper &#8211; 25-jähriges Jubiläum</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>25 Jahre und kein bisschen langweilig! Mit drei außergewöhnlichen Vorstellungen seines Musical-Welthits „Das Phantom der Oper“ in der Londoner Royal Albert Hall bedankte sich Andrew Lloyd Webber für 25 Jahre ungebrochener Begeisterung und Treue der Zuschauer. Die Lebensgeschichte des genialen, aber von der Welt missachteten und misshandelten Phantom der Oper läuft seit 1986 ohne Unterbrechung ...</p>
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<h3>25 Jahre und kein bisschen langweilig!</h3>
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<p class="Body">Mit drei außergewöhnlichen Vorstellungen seines Musical-Welthits „Das Phantom der Oper“ in der Londoner Royal Albert Hall bedankte sich Andrew Lloyd Webber für 25 Jahre ungebrochener Begeisterung und Treue der Zuschauer.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Phantom_der_Oper_2012_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="265" /></div>
<p class="Body">Die Lebensgeschichte des genialen, aber von der Welt missachteten und misshandelten Phantom der Oper läuft seit 1986 ohne Unterbrechung im Her Majesty‘s Theatre in London. Abermillionen Zuschauer haben dieses Stück weltweit gesehen und ein Ende scheint nicht in Sicht. Auch die Fortsetzung <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Love_Never_Dies_2012.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=342">„Love Never Dies“</a></span> konnte bei weitem nicht an die Erfolge des Originals heranreichen.</p>
<p class="Body">Mit diesen Jubiläums-Aufführungen haben sich Andrew Lloyd Webber und Cameron Mackintosh selbst übertroffen und für alle, die im Oktober 2011 in London nicht dabei sein konnten, gibt es seit Februar 2012 die DVD mit der Live-Aufzeichnung aus der beeindruckenden Royal Albert Hall.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content Normal_External_390_24">
<div class="Normal">
<p class="Title">Der Star der Show ist selbstverständlich auch hier das Phantom der Oper. Ramin Karimloo spielt und singt sehr eindrucksvoll. Seine Energie ist ansteckend und seine gefühlvolle, manchmal recht harsche Stimme zeigen die verschiedenen Facetten des Phantoms glaubhaft und deutlich auf. Wie er zu dieser Rolle gekommen ist, erzählt er <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Ramin_Karimloo.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=881">hier</a></span>.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_153">
<div class="style_2">
<p class="Body">Doch auch Sierra Boggess und Hadley Fraser müssen sich nicht verstecken. Beide geben ihren Charakteren einen jungen Anstrich und geben der Liebesgeschichte mehr Schwung. Gesanglich ist Sierra Boggess deutlich energischer und weniger lieblich als ihre vielen Vorgängerinnen, doch das steht Christine Daaé durchaus gut zu Gesicht. Hadley Fraser verleiht dem glücklosen Raoul mehr Gefühl und macht ihn dadurch anfassbarer. Er wirkt lange nicht so blass wie man es leider sonst so oft erlebt hat.</p>
</div>
</div>
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Phantom_der_Oper_2012_files/shapeimage_3.png" alt="" width="252" height="325" /></div>
<p class="tinyText">Das Geheimnis dieses Musicals ist sicherlich seine Klarheit. Es geht um eine zentrale Figur und deren Liebe zur Musik und einer ganz bestimmten Frau. Das ist für jeden gut nachzuvollziehen.</p>
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<div class="text-content style_External_670_385">
<div class="style_2">
<div class="text-content style_External_395_352">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Setting in einer Zeit, die von reichhaltigen Dekorationen lebte, die Musik, die von Operette bis Pop alles abdeckt und sich nachhaltig in das Gehör der Zuschauer einprägt &#8211; all dies macht die perfekte Show aus.</p>
<p class="Body">Die Kreativen haben einen Fehler nicht begangen: Das „Phantom der Oper“ von 2012 ist noch genauso wie das von 1986. Änderungen wurden nur in allerkleinstem Rahmen vorgenommen. Dieser rote Faden zieht sich auch durch die Jubiläums-Vorstellungen: Anstatt einer konzertanten Aufführung wurde das komplette Set in die Royal Albert Hall integriert, so dass man das Musical in der gewohnten Umgebung inszenieren konnte.</p>
<p class="Body">Natürlich ist alles deutlich größer als in einem richtigen Theater: mehr Darsteller auf der Bühne, mehr Musiker auf der Orchesterbrücke, mehr Kreative hinter der Bühne &#8211; und doch erkennt man alles wieder. Dies liegt aber auch daran, dass das Kreativteam: Andrew Lloyd Webber, Cameron Mackintosh, Gillian Lynne, Maria Björnson massgeblich am Entstehungsprozess dieser Vorstellungen beteiligt war.</p>
</div>
</div>
<p class="Body">Herausgekommen ist eine brillante Show, die den 80er Jahre Charme des „Phantoms der Oper“ mit modernsten Mitteln auf die Bühne bringt. Das Musical hat nichts von seiner Strahlkraft und Intensität verloren &#8211; im Gegenteil. Die Vielfalt an Kostümen, der voluminöse Klang des fast 50-köpfigen Orchesters, die genialen Einfälle von Licht- und Videotechnik, die bekannten und doch irgendwie viel größeren Kulissen und nicht zuletzt die exzellenten Darsteller machen dieses 25-jährige Jubiläum zu einem Event, das man gesehen haben muss!</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Phantom_der_Oper_2012_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Zum großen Finale betritt der Schöpfer selbst die Bühne. Wenn Demut einen Namen hat, dann lautet dieser Andrew Lloyd Webber: Sehr ergriffen und ehrfürchtig steht er inmitten der 140 Darsteller. Als er dem Publikum seine Mitstreiter der ersten Stunde vorstellt, fließen Tränen &#8211; besonders als er Sarah Brightman, seinen „Engel der Muse“, auf die Bühne holt und diese gemeinsam mit Peter Jöback, John Owen-Jones, Ramin Karimloo, Anthony Warlow, Colm Wilkinson eine einmalige Version der „Music of the Night“ zum Besten gibt.</p>
<p class="Body">Als Bonus gibt es auf der DVD noch ein kurzes Making-Of, welches exklusive Einblicke in den Entstehungsprozess dieser Vorstellungen gibt. Man erfährt etwas über die eigens für die DVD-Produktion entwickelte Phantom-Maske, die Herausforderung, einen Kronleuchter in der Royal Albert Hall anzubringen und fast viermal soviele Kostüme zu produzieren als üblicherweise in einer normalen „Phantom der Oper“-Produktion im Einsatz sind.</p>
<p class="Body">Solch imposante und berührende Geburtstagsfeiern wünscht man sich von vielen Musicals. Doch tatsächlich gibt es neben dem „Phantom der Oper“ und „Les Miserables“ kaum Produktionen, die über ein Vierteljahrhundert ohne Unterbrechung in einer Stadt gespielt wurden. Eigentlich fällt einem da nur der „Starlight Express“ in Bochum ein, der 2013 sein 25-jähriges Jubiläum feiert&#8230; Mal sehen, was man sich dort einfallen lässt, um diesen Ehrentag zu begehen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_107">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Design:</span></strong> Laurence Connor / Matt Kinley</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sierra Boggess, Hadley Fraser, Ramin Karimloo, Liz Robertson</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span> </strong>Andrew Lloyd Webber</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Universal Pictures International</span></p>
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			</item>
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		<title>Les Misérables &#8211; 25-jähriges Jubiläum</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/les-miserables-25-jaehriges-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[25-jähriges Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Boublil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein musicalisches Epos feiert sich selbst Fast auf den Tag genau 25 Jahre nach der Londoner Premiere (8. Oktober 1985) brachte Cameron Mackintosh am 3. Oktober 2010 zwei beinah monumental zu nennende konzertante Aufführungen des weltweit gespielten Hit-Musicals „Les Misérables“ auf die Bühne der O2 Arena (Millennium Dome) in London. Universal Pictures hat diese Konzerte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<h3 id="nav_layer">Ein musicalisches Epos feiert sich selbst</h3>
<div id="body_layer">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Fast auf den Tag genau 25 Jahre nach der Londoner Premiere (8. Oktober 1985) brachte Cameron Mackintosh am 3. Oktober 2010 zwei beinah monumental zu nennende konzertante Aufführungen des weltweit gespielten Hit-Musicals „Les Misérables“ auf die Bühne der O2 Arena (Millennium Dome) in London.</p>
<p class="Body">Universal Pictures hat diese Konzerte mitgeschnitten und das Ergebnis entschädigt alle, die nicht live in der O2 Arena oder einem der das Konzert live übertragenden Kinos in England und den USA dabei sein konnten.</p>
<p class="Body">500 Künstler waren auf der Bühne aktiv. Darunter das Ensemble der aktuellen Londoner Produktion im Queen‘s Theatre, das Ensemble der letztjährigen UK-Jubiläumstour, Darsteller aus der Originalproduktion von 1985 und Künstler, die bereits beim 10-jährigen Geburtstagskonzert dabei waren. Nicht zu vergessen, der große Chor sowie das mehr als 50-köpfige Orchester (!!!) unter der Leitung von David Charles Abell.</p>
<p class="Title">Bringt man „Les Misérables“ auf die Bühne kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Das wussten zum Glück auch die Regisseure Laurence Connor und James Powell, die die Herausforderung, Leben auf die große Bühne der O2 Arena zu bringen, perfekt gemeistert haben. Keine überdimensionierten Kulissen, sondern eine sparsam dekorierte Empore, auf der die 161 Chormitglieder und das Orchester ihren Platz finden.</p>
<p class="Body"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1847 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2011/02/LesMis_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Ähnlich wie schon beim 10-jährigen Jubiläumskonzert 1995 in der Royal Albert Hall stehen am Bühnenrand schlichte Mikrophone, hinter denen die in Originalkostümen gewandeten Protagonisten, das Schauspiel weitgehend reduziert, dafür aber mit umso ausdrucksstärkerer Mimik, die wundervollen Songs von Claude-Michel Schönberg intonieren. Durch die sehr gute Kameraführung ist man dicht dran am Geschehen und kann die Emotionsvielfalt dieses Stücks mitfühlen.</p>
</div>
<p class="tinyText stroke_3">Von keinem anderem Musical gab es bisher eine konzertante Aufführung vor fast 20.000 Zuschauern. Auch hier ist „Les Misérables“ &#8211; das am längsten gespielte Musical der Welt &#8211; wieder einmal rekordverdächtig. Dem Publikum muss man zugute halten, dass sich der Fankult in Grenzen hält und die Songs nicht durch Szenenapplaus zerstört werden. Immerhin steht hier eine Besetzung auf der Bühne, die man so noch nicht gemeinsam gesehen hat: Alfie Boe als Jean Valjean, Norm Lewis als Javert, Lea Salonga als Fantine, Katie Hall als Cosette, Nick Jonas als Marius, Ramin Karimloo als Enjolras, Jenny Galloway und Matt Lucas als die Wirtsleute Thénardier und Samantha Barks als Eponine.</p>
<p class="Body">Alfie Boe hat eine sehr sanfte Ausstrahlung, die der Figur von Jean Valjean eine unwiderstehliche Anziehungskraft verleiht. Gepaart mit der Eleganz, die Valjean als Bürgermeister und Vater umgibt, fällt Boe ganz klar in die Kategorie Idealbesetzung. Sein Widersacher Norm Lewis hat als Javert jedoch ausreichend Strahlkraft, um seine Position zu behaupten. Hart und unbestechlich gibt er den verbitterten Javert. Man glaubt ihm jedes Wort. Lea Salonga (vor 15 Jahren noch als Eponine beim Geburtstagskonzert dabei) singt sich mit ihrer hellen klaren Stimme direkt in die Herzen. Ihr Leiden ist spürbar! Dieser Fantine muss man einfach helfen.</p>
<p class="Body">Ramin Karimloo singt alle Mit-Studenten an die Wand. Seine Ausdruckskraft &#8211; optisch wie akustisch &#8211; ist unbeschreiblich. Die Songs „Red and Black“ und „Do you hear the people sing“ sorgen in Karimloos Interpretation für zusätzliche Gänsehautschauer. Dem hat Nick Jonas als Marius leider nur sehr wenig entgegenzusetzen. Nur mithilfe seiner Stimme gelingt es ihm weder die Liebe zu Cosette noch seine Verzweiflung über den Tod seiner Freunde („Empty chairs at empty tables“) glaubhaft über die Rampe zu bringen. Wie man das macht, zeigt ihm der erste Londoner Marius Michael Ball in der Konzert-Zugabe.</p>
<p class="Body"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1848 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2011/02/LesMis2_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Jenny Galloway ist die personifizierte bösartige Mme. Thénardier. Schon wenn sie die Bühne betritt &#8211; heute wie vor 15 Jahren &#8211; erschreckt man unweigerlich. Als ihr Ehemann wurde für das Konzert der „Little Britain“-Schauspieler Matt Lucas engagiert. Er ist eklig und unfreundlich &#8211; genauso stellt man sich Thénardier vor. Gesangliche Künste spielen bei beiden Charakteren nicht die Hauptrolle. Und doch überzeugen beide auch in diesem Fach.</p>
<p class="Body">Bleiben noch die beiden jungen Damen: Katie Hall als Cosette und Samantha Barks als Eponine. Hall profitiert von der Kameraführung, da ihre zarten Emotionen von den Nahaufnahmen perfekt und anrührend eingefangen werden. Barks tritt kraftvoll auf, unterschlägt aber auch die sanfte Seite ihrer Rolle nicht.</p>
<p class="Body">Die neun Hauptdarsteller werden von einem herausragenden Ensemble aus Mitgliedern der aktuellen Londoner Inszenierung und der Tourproduktion unterstützt. Jeder legt alles in seine kurzen Solozeilen. Diese Energie auf der Bühne zu erleben,  macht Spaß und überträgt sich auf das Publikum.</p>
<p class="Body">Gesteigert wird die unbändige Begeisterung in dem Moment, als die erste Londoner „Les Misérables“-Cast die Bühne betritt &#8211; allen voran Colm Wilkinson (Valjean), Michael Ball (Marius) und Frances Ruffelle (Eponine). Es folgt ein „Bring him home“-Quartett gesungen von den Jean Valjeans der Gegenwart und Vergangenheit: Colm Wilkinson, John Owen-Jones, Simon Bowman und natürlich Alfie Boe. Spätestens hier kommt kein „Les Misérables“-Fan mehr ohne Taschentücher aus.</p>
<p class="Body">Aber wer denkt, das sei schon alles, irrt: Das folgende „One day more“ wird von einer bunten Mischung aus aktueller und ursprünglicher Cast gesungen &#8211; die jungen Darsteller müssen nicht verstecken und die alten Hasen haben nichts verlernt. Immerhin ist Colm Wilkinson bereits 66 Jahre alt und Michael Ball geht mit seinen 48 Jahren nurmehr schwerlich als studentischer Aufrührer durch.</p>
<p class="Body">Und doch lässt sich Produzentenlegende Cameron Mackintosh zu dem Versprechen hinreißen, dass es in 25 Jahren ein weiteres &#8211; wenn er der Tradition treu bleiben will, vermutlich noch größeres &#8211; Geburtstagskonzert geben wird. Bleibt zu wünschen, dass auch dieses Konzert in gleichem Umfang und Qualität aufgezeichnet wird, um es denjenigen zu zeigen, die nicht mit in die Veranstaltungsarena passen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_140">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Laurence Connor / James Powell</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Samantha Barks, Alfie Boe, Katie Hall, Nick Jonas, Norm Lewis, Matt Lucas, Jenny Galloway, Ramin Karimloo, Lea Salonga</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Texte / Musik:</span></strong> Alain Boublil / Claude-Michel Schönberg</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Universal / Bing Shimizu (broadwayworld.com) / Catherine Ashmore</span></p>
</div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/les-miserables-25-jaehriges-jubilaeum/">Les Misérables &#8211; 25-jähriges Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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