Ein wundervolles Kindermusical aus dem Hause Schmidt

Ottfried Preußlers Geschichte vom „Räuber Hotzenplotz“ kennt jedes Kind aus dem Kasperletheater: Kasperl und sein Freund Seppl jagen den Räuber, weil dieser der lieben Großmutter ihr Geburtstagsgeschenk geklaut hat. Dabei müssen die beiden allerlei Abenteuer bestehen, gehen dem Räuber in die Falle und treffen sogar auf den bösen Zauberer Zwackelmann. Der stets bemühte Polizeiwachtmeister Dimpfelmoser …

Bis dass Dein Tod uns scheidet

George, ein zu allem entschlossener Ehemann, fährt mit seiner reichen Gattin Dorothy, die ihn nur dem Erbe ihres Vaters zuliebe erträgt, in ein einsames Hotel irgendwo im englischen Yorkshire, um sich ihrer zu entledigen. Doch es kommt alles anders als geplant. Anstatt eines Profi-Killers hat Georges Geliebte ihren transsexuellen Friseur als potentiellen Mörder der lästigen …

Alter und Aussehen egal

Ja, in dieser Show geht es um die Liebe und ihre Spielarten, aber auf keinen Fall bierernst oder steif, sondern wie man es von den Kreativen des Schmidt Theater kennt: mit jeder Menge Humor. Mitklatschen und Mitsingen sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Letzteres fällt bei den zahlreichen Rückgriffen auf bekannte Musical-Songs auch nicht schwer. Da wird …

70er Jahre Partylaune pur

Lange überfällig war sie – die Folgeshow von „Fifty Fifty“ und Sixty Sixty“, den erfolgreichen Mitsing- und Mitklatsch-Shows, mit denen das Schmidt Theater schon einen Kultcharakter erzeugte. „Compliations Shows light“ könnte man sie nennen: wenig bis gar keine Handlung, skurrile, zeitgemäße Charaktere und jede Menge bekannter deutscher oder englischer Hits aus dem entsprechenden Jahrzehnt. Diese …

Die Geburtsstunde eines Kult-Musicals?

Bei der neuesten Schöpfung von Frank Thannhäuser (Inhaber von Imperial und Royal Theater) muss die Frage gestattet sein, ob er diesmal an die Erfolge seines Kult-Hits „Hossa“ anknüpfen kann. Die Antwort hierauf ist ein eindeutiges Jein. „Movie, Movie“ steht in der 11-jährigen Musical-Tradition des Imperial Theaters und greift auf ein bewährtes Team an Künstlern und …

Eine amüsante, kurzweilige Reise durch Zeit und Raum

Am 13. September 2002 stand mit »Hot Stuff« erneut eine Eigenproduktion des Imperial Theaters in Hamburg auf dem Premierenplan. Für alle Gäste hieß dies, die guten alten Polyesteranzüge und -kleider aus dem Schrank zu holen, denn »Hot Stuff« versprach eine Revue zwischen ‚Saturday Night Fever’ und ‚Studio 54’, zwischen Baccara und Bee Gees. Allein das …